Beiträge von Goldregen

    Ebenfalls von mir ein Danke an Delphin.


    An Tomster - Dein Problem, wenn Du nicht fähig bist Delphins Beitrag zu verstehen.
    Und zu Deinem Beitrag bzgl. der Verhinderung neuer Techniken in AKWs - glaubst Du, daß aufgrund neuerer Erkenntnisse die alten AKWs abrissen worden wären.
    Ok wir hätten vielleicht noch zwanzig oder ... AKWs mehr, weil wozu braucht es neue Techniken, wenn man daraus keine Profite zieht.
    Also hätten wir innerhalb der 50 zig Jahre vielleicht "zig mehr Kraftwerkstypen", die in zwanzig Jahren auch bloß oder schon jetzt überholt wären, wenn man vor zwanzig Jahren AKWs neueren Typs in die Landschaft gesetzt hätte - soviele potentielle Standorte findest Du einfach nicht in Dtld. .


    Atomkraft wird von der Mehrheit der Bevölkerung nicht akzeptiert (Gewinne für die Konzerne/Kosten für den Steuerzahler, ... ) - mehrAKWs - mehr Atommüll, die reinen Herstellungskosten einer KWh mußt Du noch um die Nachfolgekosten erweitern und diese sind einfach nicht absehbar.

    Wie läuft das dort unten eigentlich jetzt ab?
    Nachdem es nun mit dem nächsten Reaktor Probleme gibt, sucht man nach Möglichkeiten Reaktor nr. 3 mit Kühlwasser zu versorgen.
    Doch wenn aufgrund der Strahlenintensität vom ersten gecrashten Reaktor kein Herankommen möglich ist, kann man die gesamte Atomanlage abschreiben.
    Reaktor 3 wird sozusagen auch schmelzen und die anderen zwei mitreisen (meine Erwartung/hoffe jedoch auf Täuschung meinerseits) .


    Irgendwie verstehe ich einige Leute da unten nicht - heute vormittag wurde auf n-tv da ein Deutscher interviewt - der den japanischen Behörden scheinbar vollstes Vertrauen entgegenbrachte und der Meinung war, daß u diesem Zeitpunkt noch Ruhe in Tokio herrschte und damit auch für ihn und seine Familie noch kein Grund bestünde die Stadt zu verlassen - wenn sich dies ändere ....


    Tja wenn sich die Situation ändert, ja dann wird er wohl nicht mehr heil rauskommen und das mit Familie (Kindern) - einfach nur unverantwortlich und dumm.

    Wie sieht es mit einem eventuellen Versicherungsfall aus - nicht daß hier die dt. Rückversicherer für die Mrd. Schäden aufkommen müssen - für diesen Fall wäre ja ein Put auf MüRück und Co. wahrscheinlich eine Goldgrube.

    Bei cheffboss ist der Fahrer gleichzeitig Eigentümer und scheinbar Aufstocker und die Lohnnebenkosten/eigene KV,PV trägt das Amt.


    Übrigens bin ich als Einer der

    Zitat

    Leitz hier - und da bin ich ganz sicher :tired: - würden ihre eigene Existenz auch ganz locker ganz alleine ruinieren :thumbup: , wenn für sie das Geld nicht aus der Steckdose käme.


    seit 1997 selbständig - im Gegensatz zu Dir vertrete ich jedoch die Meinung, daß meine Kunden eben auch für meine Leistung Geld übrig haben und daher auch existenzsichernde Löhne beziehen müssen.

    - Bruttomargen sind in der Regel noch vor Miete, Personalkosten, Warenrisiken (Nichtverkauf samt wertloser "Ausbuchung" des Gemüses), und Steuer- und Bürokratiekram sowieso.


    Bis auf die wertlose Ausbuchung des Gemüses bzw. abgelaufener Waren gelten die Risiken und Kosten doch für fast alle Branchen - warum sollte ausgerechnet im Lebensmitteleinzelhandel das unternehmerische Risiko außer Kraft gesetzt werden, zumal ein Großteil des verderbenden Gemüse bei niedrigeren Preisen durchaus vorm Vergammeln abverkauft werden könnte.

    In der Transportbranche rechnet man üblicherweise mit einem Euro pro km.
    an chefboss - Maut nicht vergessen und die Strecke fährst Du nicht an einem Tag (Lenkzeiten) soll heißen die 100 Euro für den Fahrer sind wohl nicht ausreichend.
    ...

    Das mit den Bruttomargen hast Du aber überall - ob es nun im Lebensmitteleinzelhandel (der Bettlerbrüder Aldi), beim Autohändler (hat bestimmt keine Bruttomarge von ca. 40 Prozent), beim Würstleverkäufer etc. .


    Und zum Scheinrabatt - schade nur, daß man die Lebensmittel fast über die Gesamtheit des Jahres zum "extra erhöhten" Margenpreis kaufen muß - da ist nichts mit Handeln.
    Und das "Gesindel" wird auch nicht mehr so bezahlt, wie noch vor ein paar Jahren. Aber geht halt nicht wegen der sehr geringen Margen - sag(t)en zumindestens die Aldi-Brüder und Brüder im Sinne des Gewerbes.

    Das mit den geringen Margen bei Lebensmitteln ist ein Gerücht (einer Verdummungsmafia) - oder wie kann es sein, daß die gleichen Artikel zu Werbeaktionen teilweise 30 bis 50 Prozent billiger verkauft werden. Da gibt es den Kaffee statt 4,xx für 3,xx € die Butter statt 1,29 für 0,99 €, die Schokolade für 0,49 statt 0,79 €, ... .
    Diese Werbepreise sind im besten Falle Einkaufspreise oder liegen noch darüber - vondaher sind die Aussagen bzgl. geringen Margen bei Lebensmitteln eher Eines der Märchen der Gebrüder Grimm.

    hier noch eine Quelle zu meinem Posting
    http://www.n-tv.de/politik/pol…itert-article2781481.html


    Woher habt Ihr Eure Infos bzgl. Schuld liegt bei der EU oder der SPD?


    Ich habe vorgestern auf MDR-Info einen Kommentar gehört, wonach die Eu bis 20XX (es war noch ein gutes Stück hin) nur die Vorgabe gemacht hat, daß europaweit mind. E5 angeboten wird. Desweiteren wurde erwähnt, daß E10 in Dtld. ausschließlich auf Betreiben der dt. Regierung gekommen ist - und hier kann S.Gabriel wohl derzeit seine Finger nicht mehr im Spiel haben bzw. hätte Schwarz/Geld doch gleich nach der Absenkung der Mehrwertsteuer für die Hotelbranche einen eventuellen Beschluß von Schwarz/Rot kippen können.


    PS:
    Kann ich mir den (Koalitions)Begriff von "Schwarz/Geld" bzw. mit umgefallenen Trennstrich "Schwarz-Geld" eigentlich schützen lassen. Bitte nur noch mit korrektem Copyright bzw. nach Absprache des Honorars verwenden. ;)

    Eilmeldung auf n-tv.de

    Zitat

    E10-Einführung vorerst gestoppt


    Nach den massiven Absatzproblemen mit dem neuen Biosprit E10 wird die bundesweite Einführung vorläufig gestoppt. Das sagt der Hauptgeschäftsführer des Minerölwirtschaftsverbandes, Klaus Picard. "Das System platzt sonst."


    jetzt auch eine Meldung dazu
    http://www.n-tv.de/auto/E10-Ei…toppt-article2755066.html


    Was wird dann wohl aus dem ganzen E10-Müll?
    Ok - die Mineralölwirtschaft kann zur Not bei mir ein paar Tanklaster zur Entsorgung abstellen - das Zeug soll doch nicht erst vergammeln oder wie.
    Aber ist schon schlimm - wie in Dtld. der Hundertste Schritt vorm Ersten gemacht wird - den Verantwortlichen scheint das Denken abhanden gekommen zu sein oder waren dazu nie in der Lage - und dann laufen die noch mit Scheuklappen und xxl-Oropax in der Gegend rum - das Volk hatte doch schon länst die Meinung anti E10 kundgetan.


    Ich verstehe es echt nicht mehr, was in Dtld. abgeht.

    Eilmeldung auf n-tv.de

    Zitat

    E10-Einführung vorerst gestoppt


    Nach den massiven Absatzproblemen mit dem neuen Biosprit E10 wird die bundesweite Einführung vorläufig gestoppt. Das sagt der Hauptgeschäftsführer des Minerölwirtschaftsverbandes, Klaus Picard. "Das System platzt sonst."

    G
    und


    I, I und nochmals I


    Wie hätten wir wohl dumm aus der Wäsche geschaut, wenn dieser Beitrag an uns sowie vielleicht sogar an den Medien vorbeigegangen wäre und wir zu spät von der Münzverschlechterung erfahren hätten. Kann mich noch genau an die Zeit erinnern, wie ich alle Infos diesbzüglich aufgesaugt hatte - zuerst die Meldung Goldhamster79 und keinerlei Ankündigung innerhalb der Mainstreamverdummung - dann eine Kopie eines Dokumentes welche für den internen Gebrauch zwischen Buba und Ausgabestellen angedacht war und nach und nach kamen irgendwelche Seiten im Netz, später Printmedien (die sich teilweise auf die Meldung unseres Users Goldhamster79) bezogen.


    Solch eine Recherche und Aufklärung erwarte ich normalerweise von der deutschen Journaille - aber weit gefehlt - alles Versager - daher noch einmal meinen Dank an den Verfasser für sein persönliches Angagement. [smilie_blume]


    Deutschland besitzt selbst wenige Rohstoffe - aber Deutschland besitzt umsomehr Produktivkapital (was nützt die höchstwahrscheinlich beste Ausstattung/Ausrüstung an Produktionsanlagen, wenn man diese nicht produktiv nutzen könnte und was nützen zunächst unzählige potentielle Produktionsstandorte mit niedrigsten Lohn(neben)kosten, wenn ich erst hunderte Mrd. investieren müßte, um annähernd die Kapazitätsmengen aufzubauen, wie sie in Dtld. nun einmal existieren.
    Was ist also die günstigste Strategie des Kapitals. Man beginnt Schritt für Schritt die Produktion auszulagern - zunächst in geringen Maße, um kein zu großes (Eigentums)Risiko (z.B. in China) einzugehen. Allein durch diese zunächst anfänglichen Auslagerungen erzeugt man genügend Wettbewerbsdruck bei den Konkurrenten und ebenfalls ausreichend Lohn-Druck auf die Arbeitnehmerschaft des Ursprunglandes.
    Wie wurde den die Arbeitslosigkeit produziert? Haben die AN durch EInfluß auf die Politik zu hohe Lohnzuwächse durchgesetzt - sind durch Lobbyiesten zuviele AN-freundliche Gesetze in Kraft gesetzt wurden, ... . Wollten AN verstärkt in Leiharbeit, Niedrigslöhne oder sich auf HartzIV ausruhen?


    Und zu den Kapitalsammelstellen - ok die Mehrzahl von Anleihen etc. liegen bei Versicherungen und Banken (gestützt durch Beitragszahlungen und Einlagen) - aber dies bedeutet doch nicht, daß der kleine Michel mit seiner LV oder seinem Riestervertrag tatsächlich Einfluß auf irgendwelche Entscheidungen hat. Dieser ist doch wieder nur der willfährigere Konsument, den es zu Melken gilt - man kürzt seine Garantieverzinsung und es läuft doch letzten Ende daraufhinaus, daß im Extremfall der Michel oder die Michaela sein eingezahltes Kapital nicht wieder sieht - während die (Groß)Aktionäre statt jährliche Einzahlungen zu leisten, jedes Jahr Dividenden kassiert und bei entsprechend hohen Anteilsanteil verstärkt Einfluß auf das Unternehmen ausübt. Wer sind also die Einflußreichen (die Sparer oder eher Andere wie Blackrock).
    http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,665972,00.html



    Nein von den kleinen und mittleren Unternehmen sind die Zustände gewiß nicht gewünscht - die vergeben aber auch in den seltensten Fällen irgendwelche gut dotierten (Aufsichtsrats)Pöstchen an steuerbare und einflußreiche Politiker. Und eben Jene Unternehmen brauchen den dt. Absatzmarkt nicht im Sinne von Massenabsatz sondern eher um zu hohen Preisen (siehe Autos, ...) den noch vorhandenen Rahm abzuschöpfen - dafür haben sie ihre Exportmärkte mit den genutzten Mitteln der "Fremdfinanzierung" (Kredite, die nicht wirklich rückzahlbar sind) durch dt. Sparer. Der Deutsche ist halt zu blöd - er durchschaut diese Spiel nicht - der Deutsche schafft für wenig Geld, spart sich durch Konsumentsparung (weniger Konsum oder Billigramsch) noch ein paar Euro für die Altersvorsorge und ist am Ende der Dumme, welche die Zeche letztenEndes doch noch zahlt.


    Die Gewinner sind die großen Konzern, welche von der Globalisierung profitieren bzw. deren Führungspersonal/Managment der obersten Ebenen, die großen Anteilseigner, die EInfluß auf das Geschehen nehmen, sowie die Erfüllungsgehilfen in der Politik, welche die entsprechenden Rahmen schaffen, (Leiharbeit, Niedriglöhne fördern, AN-Rechte aushöhlen, ... ) .

    Es ist und bleibt das "Kapital" - für was braucht das "Kapital" (dt. und internationale Großkonzerne bzw. deren großen Anteilseigner) denn eine deutsche "prosperierende Mittelschicht als Kundschaft" - welche sich schon in den letzten Jahren eher dadurch ausgezeichnet hat, daß die Porschefahrer und Co schon lange Stammkundschaft bei Aldi und Co waren und wohl eher dem Sparwahn fröhnten als die abgehängte Mittelschicht.


    Dem Kapital ist es doch egal, wer und warum Derjenige konsumiert.
    Wenn der Deutsche die letzten Jahre eher konsumunwillig, stattdessen eher renditegeil war, sucht sich das Kaiptal eben andere Märkte und schafft sich ihren Konsumenten in südeuropäischen Staaten, erhöht die Zahl der Kreditkarten bei willigen US-Konsumenten, treibt deren Konsumlust durch steigende Immobilienpreise weiter gen Himmel - untermauert und fördert deren Appetit, in dem jeder der nur einen Einkaufswagen schieben kann, für Alles irgendwie Kredit bekommt und am Ende schiebt man das Risiko wohlwissend um den Fakt, daß dies irgendwann, irgendwie bezahlt werden muß, fein verpackt in alle Welt - die konsumverzichtenden Renditejäger müssen halt den Deppen zum Wohle des "Kapitals" geben und damit die Häuser in den USA, die günstigen Luxus- und MitteklassePKW in den USA und Solidaritätseuropa sowie deren restlichen Konsum zahlen.


    "Eine prosperierende Mittelschicht als Kundschaft" - in Zahl von wenigen Mio. wird über diesen Weg auch ohne eigene Konsumbereitschaft gemolken und ist am Ende eben nicht "kapitalrelevant" - im nahen und weiteren Osten gibt es ganz andere Märkte mit hunderten Mio. Menschen, welchen für den Konsum erst willfährig gemacht werden müssen - die Dt. sind vom "Großkapital" längst aufgegeben und werden nur noch platt gemacht.


    Einzig - große Kapitalgeber werden gehätschelt und weiter entlastet.