wo und wann und wie oft ist sowas denn passiert ?
und wenn, hätte der Betroffene doch tatsächlich statt auf die Supermarkttankstelle zu Aral fahren müssen ?
und wenn es die einzige Tanke auf dem ganz platten Land ist .. isses normal, dass man dort
den Tank spät abends in der Pampa leerfährt ? Wieviele Leute sind denn erforen in den letzten Wochen ?
In D .. in anderen Länders gibt es andere Schlagzeilen ...
Tja hättest Du mal das Posting richtig gelesen,
Zitat
...In einem kurzen Gespräch am Rande erzählte sie mir das die Aral-Tanke im Ort auch leer wäre und sie selbst nicht wisse, wann Nachschub eintreffen würde. ...
hättest Du nicht wieder Neunmalklug Deinen Kommentar abgeben müssen
Zitat
und wenn, hätte der Betroffene doch tatsächlich statt auf die Supermarkttankstelle zu Aral fahren müssen ?
Verstehe das mit den Erfrorenen nicht ganz so.
Müssen erst xx Leute erfrieren, daß Du Kritik an den Zuständen akzeptierst?
Andere Schlagzeile - welche meinst Du?
Verschuldung der PIIGS, Eurobonds etc. - haben die unzähligen Schlagzeilen der letzten 24 Monate etwas bewirkt???
War und ist doch alles in bester Ordnung (nicht meine Meinung - wohl eher die Derjenigen, die den Usern in dem einen oder anderen Threads fehlenden Realitätssinn vorwerfen).
diese Woche in der Post, 18:00 ... sonst Schlangen bis zur Strasse .. keine Wartezeit, Kommentar:
ja, ein bisschen Schnee und die Leute haben Panik.
Stimmt - Dein (einziges) Beispiel von der Post nehmen wir als ultimativen Beweis dafür, daß alle Märkte leer sind - irgendwie eigenartig, daß man sonst oft andere Beobachtungen machen kann. Bei uns schließt die Post, so es in diversen Städten überhaupt noch eine offizielle Poststelle gibt, in der Regel 18:00 Uhr. Die Leute sind da bei uns auch im Frühjahr, Sommer oder Herbst eher bemüht, die Dinge zur rechten Zeit zu erledigen - erst recht im Winter.
Warum sollte sich derzeit/bei diesen Witterungsbedingungen Jemand (ach nein Du erwartest ja wie immer Schlangen bis zur Straße) so spät zur Post zur Post aufmachen, daß er riskiert bei schlechterem Vorankommen, vor verschlossener Türe zu stehen.
aha .. von Autos und Technik auch Null Ahnung, hält aber nicht vom Schreiben ab !
je mehr Masse, desto bessere Traktion, und Fahrzeuge mit hoher Motorleistung haben 100% eine "sinnvolle" Kraftübertragung,
seit ca. Modelljahren 1995-2000 ... Selbsteingriff ist in 99% der Fälle kontraproduktiv, Leistung wird automatisch gedrosselt,
in Verbindung mit Traktionssystemen ... Tatsache ist, dass Fahren auf Schnee heute kinderleicht ist.
Wenn man mit Stotterbremse etc gelernt hat, musste man sich das erst mal abgewöhnen ..
Was man sonst noch eingreifen können wollen sollte, ist mir unklar.
....
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Du kennst schon den Unterschied zwischen Leergewicht und hohem Gewicht durch Zuladung.
Letztens war hier so ein schlauer LKW-Fahrer, der mit seiner Zugmaschine eine schmale Sackgasse zu seinem Grundstück rückwärts bis zum Ende befahren wollte.
Die Straße (u.a. die Sackgasse) war nicht frei geschoben - sondern etwas Neuschnee auf festgefahrener Schneedecke - der Kerl blockierte die ganze Straße, weil er einfach alles zermüllert hatte. DIe Zugmaschine hat auch nicht nur ein paar Kilo - sollte also schon etwas Gewicht und eventuell auch diverse technische Unterstützung haben.
Ein Bekannter, der die Situation beobachtet hat und selbst eine Spedition führt, meinte dazu, daß er niemals nur mit der Zugmaschine da hätte hinter fahren wollen/sollen.
War gestern erst in seiner Firma und habe ihm seine Netzwerktechnik "erneuert" - die ankommenden Fahrer hatten diverse Geschichten von Problemen bei Leerfahrten zu erzählen und trotz der Leerfahrten haben die Teile ordentliches Gewicht.
Zu den übrigen Hilfen - Traktionskonntrolle - ein anderer Bekannter sagte, daß er zuletzt einmal auch nicht von der Stelle gekommen wäre, weile seine Traktionskontrolle "einfach den Motor zuweit runterdrosselte" /die Räder fanden lt. seiner Aussage einfach keinen Griff, so daß der Wagen trotzdem nicht mehr von der Stelle kam.
Kinderleicht ist es trotzdem nur für diejenigen, die ihr Auto zu beherrschen wissen und trotzdem noch besonnen fahren - Einige glauben vielleicht, daß die Technik alles vermeiden kann - aber die Vielzahl der Unfälle in den letzten Tagen, zeigt doch viel eher, daß trotz dieser Technik Einige überfordert sind oder die Gefahren trotz mondernster Technik unterschätzen.
ach .. und jetzt der Ruf nach dem Staat !?!?
Ich würde den Gemeinden eher empfehlen, auf Nebenstrasse grundsätzlich nur bei Eisregen und an Verkehrsknotenpunkten
zu streuen, fahren auf schneedecke ist doch nicht das Problem, die zusammengekehrten Schneeberge stören eher ..
Ist es denn nicht die Aufgabe des Staates, diverse Dienstleistungen für den Steuerzahler zu erbringen?
Es geht doch nicht nur um Nebenstraßen - mach doch mal die Augen auf.
Wie kann es sein, daß in Sachsen und Thüringen einfach nicht (in dem Maße wie es nötig ist) möglich ist, die Tankstellen mit Sprit zu beliefern (Quellen im anderen Thread) ?
Wenn es gesetzlich vorgeschieben ist, daß Gefahrguttransporte nicht bei geschlossener Schneedecke stattfinden dürfen, kann es nicht sein, daß die Mehrzahl der "Stadt-/Landesstraßen" für diese Transporte nicht nutzbar (weil nicht beräumt) sind.