Beiträge von Goldregen

    Eine AG hat insgesamt 900.000 Aktien ausgegeben.
    700.000 Aktien sind im Besitz der AG selbst, oder im Besitz der Familie und werden NICHT gehandelt.
    200.000 sind also auf dem Markt handelbar.
    Zu einem Zeitpunkt X verkauft dann eine Bank / mehrere Banken insgesamt 800.000 Aktien. Egal wie oft und in welchen Tranchen.
    Die AG bekommt angezeigt/gemeldet, dass zu diesem Zeitpunkt z.B. 10 Aktienbesitzer jeweils 80000 Aktien halten (z.B.).


    Nun wundert sich die AG, wie es sein kann dass es zum Zeitpunkt X, plötzlich insgesamt 1.500.000 geben soll, wo doch nur insgesamt 900.000 existieren und dann auch noch 700.000 Aktien im Firmentresor ruhen.


    Wie häufig gibt es denn die Meldung an die AG, welche großen Anteilseigner wieviele Aktien halten?
    Die Lieferfrist (x Tage) wird wohl in der Regel vor einer solchen Meldung liegen (von zufälligen Ausnahmen, daß der Leerverkauf gerade vor einer solchen eventuell monatl. Medlung stattfindet, abgesehen) .


    Zitat

    Von jerema
    das ist doch ganz einfach, dann sollte die AG mal die 900.000 Stück am Markt aufkaufen, schneller kann man kein geld verdienen


    Verstehe ich nicht.
    Warum 900.000 Aktien kaufen (wo nur 200.000 ausstehen) - warum eventuell 9 Mio. (bei 10 Euro je Stck. ) zahlen, wenn das Risiko besteht, daß man am Ende aufgrund der Pleite des Leerverkäufers, keine Aktien geschweige denn Geld erhält?


    Was passier rein rechtlich?
    Wird man der Kurs-Manipulation beschuldigt, wenn man selbt 900.000 Aktien kauft, obwohl nur 200.000 frei gehandelt werden?


    Die verpfänden ihre Aktien als Kreditsicherheit fürs Unternehmen? ...HAHA...


    Kannste ja gleich Trading mitm Effektenkredit finanzieren...


    800.000 verkauft, nur 200.000 im freien Handel? Wunderbar...da kannst du als Eigner aufkaufen wenn der Kurs massiv fällt und dann ist der Shortie erledigt...und/oder das MANAGMENT, also deine eigenen leitenden Angestellten!, sind ihre verliehenen Aktien los... Managmentaktien halt ich eh für ein Unding...


    Auch wenn es noch einmal off-topic wird - aber ich verstehe es noch nicht ganz.
    Der betreffende Verkäufer hatte also weder die 200.000 Stück geschweige denn die 800.000 verkauften Aktien. Wieviel soll denn der AG-Eigner kaufen?
    Die 800.000 wurden doch bestimmt nicht am/in einem Stück verkauft - wie sieht es mit der Veröffentlichungspflicht aus. Der Leerverkäufer kann doch mehrfach innerhalb von wenigen Tagen 100.000 Stück oder weniger verkauft haben - für den Käufer immerhin eine Menge, die am Markt vorhanden sind. Für Außenstehende auch nicht auffällig. Der Markt ist doch für den Käufer und andere Marktteilnehmer zum Zeitpunkt des Kaufes auch nicht transparent - bei den nächsten Verkäufen kann doch gerade der Käufer des vorherigen Paketes schon wieder verkaufen.


    Die 800000 leerverkauften Aktien werden doch erst auffällig, wenn die Auslieferung ansteht - bis dahin könnten theoretisch auch 1,5 Mio. verkauft worden sein - der Eigner kauft vielleicht 200.000 Stück (Geld fließt ab) und der Verkäufer transferiert das Geld über andere Scheingeschäfte auf einen Partner(in) - ist am Ende zum Zeitpunkt der fälligen Lieferung pleite. Also so einfach/risikolos ist das Ganze für den AG-Besitzer meiner Meinung nach nicht.

    Kurz zum KAS-Link:


    Gibt es in der Bundesrepublik eine Gleichheit aller vor dem Recht?
    ich habe den Eindruck: einige Eliten sind aber sowas von "Gleicher" - wenn man Urteile in der Vergangenheit sieht - die Ackermänner und Co - der Kohl mit seinem Ehrenwort


    gelten Grundrechte für Alle - oder gibt es nur Probleme mit der Durchsetzung (vor Gericht - Kündigung wegen Pfandbons oder einer Weintraube, ... - Manager bekommen den goldenen Handlschlag )


    wessen Recht/Macht wird derzeit gesichert (das des Volkes oder weniger Eliten)?


    Ist unser Bundesverfassungsgericht denn unabhängig?
    oder werden Grundsatzurteile nicht auch gemäß der Vorgaben der Politik oder finanzieller Spielräume gefällt (fürs Volk ist kein Geld da - für Europa sprudeln die Geldquellen scheinbar über)


    freie und unabhängige Presse?
    Einheitsbrei aller DPA und Co
    daher kaum freie Meinungsbildung möglich - es wird ebenfalls gelogen und betrogen


    DIe Bundesrepublik Deutschland ist ebenso wie die DDR kein Rechtsstaat.
    Um dies zu vertuschen, verdummt man lieber ein ganzes Volk, beraubt es seines Humankapitals - man verarmt Massen um dt. , europäische und speziell US-(Finanz)Eliten zu mästen.
    In der DDR wurde teils schlechte Politik im Sinne der Mehrheit gemacht, dies war aber zum Großteil dem Gegenüberstehen zweier unterschiedlicher Gesellschaften geschuldet) - heute Politik zur Förderung der Eliten und Ausblutung der Volksmassen (70 Prozent der Menschen in Dtld. besitzen so gut wie kein Vermögen) - heute muß man nicht besser als ein Konkurrenzsystem sein - man kann das Volk gnadenlos im Sinne Weniger ausplündern.


    ...


    In Rußland setzen sich "gekaufte Studenten" für ein beliebig freies Demonstrationsrecht (an allen Orten, zu jedem Zeitpunkt ein) - gibt es in Deutschland das Recht eines Generalstreikes, wie in vielen europäischen Staaten. ?

    Wem die Firmendaten fehlen - einfach unter alten Transaktionen nachschauen.
    Ich hoffe, daß die Dame entsprechende MWSt. abführt.


    Münzhandel Angelika Mertins
    14471 Potsdam
    Auf dem Kiewitt 23

    Zitat

    Ganz frisch, aus der Druckerpresse, der FTD.


    Nach Informationen der FTD wird Portugal zu einem Antrag auf Finanzhilfen genötigt. Auf diese Weise will die EZB eine Pleite Spaniens verhindern. Lissabon scheut jedoch die Rolle eines Bauernopfers.


    Vordergründig bringt es Spanien vielleicht erst einmal aus dem Gröbsten heraus.
    Aber unsere Eliten denken halt nur in Drippelschritten (max. einen Schritt voraus) - dann wird es für dieKerle scheinbar schon unübersichtlich.


    Was passiert denn wenn Portugal gerettet wäre (unter den Rettungsschirm gedrängt würde) - die Kapazität wäre schon mal kleiner - und was noch viel wichtiger ist - was machen dann die Spekulanten?


    Ob die plötzlich denken "och jetzt ist uns Portugal aus den Spekulationsspielchen entschlüpft - dann müssen wir wohl zwangsläufig in Rente gehen und uns einem anderen Hobby widmen - Spekulationen auf Staatsbankrotte ist nicht mehr" - oder wohl eher "den nächsten (Koma)Patienten bitte" - das Spiel lief und wird/ (muß) weiter laufen.

    selbst diese Erwartungen (Rückgang der Exporte um nur 40 Prozent) sind sehr optimistisch.
    40 Prozent von 3500 macht doch 1600 t
    soll heißen - es wären lt. Wunschszenario 1900 t Silberexporte notwendig


    in dem ersten 8 Monaten wurden jedoch gerade mal 970 t exportiert - soll wiederum heißen, daß die Exporte in den restlichen vier Monaten bei stärkeren Silberpreisen und größerem Focus auf das Edelmetall Silber (damit bestimmt auch wesentlich stärkere Nachfrage seitens der Chinesen) auf das doppelte ansteigen müßten - von rund 120 t/je Monat auf rund 240 t/Monat.


    Wer soll eigentlich diesen Exportrückgang der Chinesen auffangen, um überhaupt erst mal die Vorjahreswerte wieder zu erreichen - geschweige denn eine erhöhte phys. Nachfrage zu befriedigen?

    Ich hatte in ner Originalen Rolle Nebra die ich von der Buba hatte mal ne Fussball Wm 10ner drin....(jaja ich frevler.. war mir damals wurscht udn ich hab sie aufgemacht...) kp ob die noch in der packmaschine hing oder wie auch immer....



    da muß die Münze aber ganz schön fest gehangen haben.
    Nach der letzten WM-Münze sind noch zwei weitere Gedenkmünzen bis zur Nebra-Ausgabe (800 Jahre Dresden sowie 800. Geburtstag Elisabeth von Thüringen) geprägt und verpackt worden - dazwischen lagen ja auch nur reichlich zweieinhalb Jahre.

    Ich zahl für ne Rolle Zehner Spot und reiß se sofort auf und seh nach was drin ist. Fertig. Muß sonst keiner so machen.


    Ich mein, in diesem Land sammeln Leute für 10 € drei Stunden Flaschen oder verkaufen in der Kälte Hasch fürn 10er...also wär ich bei jedem Fremden vorsichtig, der da mal eben nebenher 10, 20, 30 Euro machen kann...


    Zum Glück man man nicht immer des Anderen Meinung teilen - sind die Menschen so verschieden.
    Aber ich verstehe das Ganze nicht wirklich oder gerade so, daß mich Deine Einstellung/Meinung nun wieder nicht mehr wirklich verwundert.


    Also wenn ich Zehner zum Spot/Nominal bekommen habe, dann von Sparkassen - manch Andere vielleicht noch von der Buba.
    In diesen Fällen leide ich nicht unter Verfolgungswahn, daß ich die Rollen sofort aufreissen müßte.


    Ansonsten müßten die Betroffenen, die mir die Silberzehnerrollen zum Nominal verkaufen, schon arge "Probleme" /Defizite (jedweder Art) haben.


    Aber vielleicht ist es gerade unter diesem Gesichtspunkt einfach notwendig, die Rolle aufzureissen, weil (ohne Wertverschlechterung/sonst wäre der entsprechende Verkäufer einfach nicht bereit die Rolle zu Nominal zu "verschenken". ?) :wacko: [smilie_happy] .


    Und man kann dies einfach nicht mit dem erst zuletzt gestiegenen Silberpreis erklären - seit Jahren findet man hier im Forum jeweils nur Verkaufsangebote jenseits des Nominal.



    Wie gesagt - irgendwie verstehe ich das Ganze nicht wirklich.

    Ne Warnung (in welcher Art) wofür? :wacko:


    Verstehe nicht, weshalb man keine Rolle Silberzehner will, weil es ja höchstwahrscheinlich tausende Rollenbesitzer gibt, die ähnlich denken oder dieses gar mit der starken Begründung (dies könnte/muß schon seitens der BUBA so gewesen sein) umsetzen, um eine signifikante Wahrscheinlichkeit zu erhalten, daß man eine derartig Rolle erhalten könnte.


    Ansonsten wären ja die schwachen Einwände für Manipulation (huch ich habe ja jetzt plöätzlich ein Sichtrolle - hat sich das "Baby" whl doch noch aus der Steißlage aufs köpfchen gedreht) ja wohl kein Grund keine Rolle Zehner besitzen zu wollen und würden wohl nur einen unwesentlichen Grund für Minderwert liefern .


    Also ich bezahle für Sichtrollen keinen Mehrpreis - wer dies tun will kann dies durchaus tun - 25 Silberzehner sind und bleiben für mich 25 Silberzehner - und wer die Silbereuro austauscht, begeht (wie O.Jemineh so eindeutig schreibt) ein Vergehen und kann wegen Betruges angeklagt werden - aber sowas machen wir Goldseiten-User gewiß nicht - darauf verlasse ich mich fest. [smilie_blume]

    Das ist dann hat ein Frage der "Ehre" - wenn ich eine Rolle verkaufen würde, dann kann sich der Käufer mein Handelspartner darauf verlassen, daß ich die Rolle nie geöffnet habe.


    Würdet Ihr Euren Handelspartner derart hintergehen und Rollen "manipulieren" - lese hier erstaunt vom möglichen Austausch gegen DM-Münzen und der Aussage/Ausrede, daß dies durchaus schon seitens der Buba so gewesen sein könnte?


    Eine derartige Einstelllung/Ansicht des Möglichen verwundert mich schon - da es auf der anderen Seite User gibt, die bei Anderen wesentlich höhere Maßstäbe ansetzen und es als "verwerflich" ansehen, daß man bei der Beantragung von Bafög eventuell eine Goldmünze nicht angibt bzw. man sich diesbezüglich überhaupt erkundigt/Meinung einholt.
    Ist es also eher verständlich, daß man seinen Handelspartner "hintergeht/betrügt" und dem Staat (der uns Steuerzahler doch noch wesentlich schlimmer "knechtet" ) treudoof dient und den letzten Cend ehrlicherweise andient.


    Meine Sichtrollen sind Originalsichtrollen und daher wohl wesentlich in der Unterzahl (obwohl meine Sparkassenmitarbeiterin bemüht war mir jedes Mal Sichtrollen zukommen zu lassen.

    Ab einem gewissen Punkt gehen die Unternehmen dann halt nicht mehr pleite oder glaubt Jemand, daß wir in zig Jahren in Deutschland sonst noch eine derartige Unternehmensstruktur haben werden.


    Unabhängig von der derzeitigen Finanzkrise hat dieses Wirtschaftssystem mit seinem Globalisierungswahn im Sinne der Gewinnmaximierung großer Exportunternehmen abgewirtschaftet. China wird mit seinen Milliardenheer an armen hungrigen Lohnsklaven die westliche Wirtschaft ablösen" - Deutschland als Dienstleistungsgesellschaft funktioniert einfach nicht - langfristig müssen neue Konzepte entwickelt werden und diese werden nicht im SInne der derzeitigen Wirtschafts-/Gesellschaftslenker sein.


    Diese werden die neuen (notwendigen) Veränderungen immer weiter herauszögern und dabei die eigenen Richtlinien der vergangenen Jahre immer weiter über Board werfen.
    Es hat doch längst angefangen - diese gesamten Rettungsorgien sind doch auch nur der Notwendigkeit/Alternativlosigkeit für die Eliten geschuldet.


    Diese haben doch bisher immer die Freiheit der Märkte mit allen daraus folgenden Resultaten gepredigt - war staatliches EIngreifen bis vor kurzer Zeit nicht das Werk des Teufels - heute sind Eingriffe des Staates gern gesehen oder werden sogar von den gleichen Leuten gefordert - es geht ja sogar soweit, daß man die Politik erpresst.


    Es werden seitens der Politk keine Fehler gemacht - nein man macht diese Schritte tatsächlich weil sie für die derzeitgen Eliten alternativlos sind - das Volk, die Steuerzahler, die Klein - und Mittelständler zahlen für die Gier von Denjenigen, die die Politik der letzten Jahrzehnte "gekauft und gelenkt haben".


    ...

    Warum sollte ich die Rolle auf und wieder zu machen?
    Das Können allein macht doch noch keinen Sinn - wenn ich einmal eine Rolle verkaufen sollte, dann sind die Münzen halt so, wie es der Käufer erwartet- nach dem "Einrollen" "unberührte" Münzen.


    Würdest Du eine Rolle öffnen, die Münzen befingern, ... und diese dann wieder zusammengebastelt als Originalrolle anbieten - mit dem Hintergrundwissen, daß Dein Handelspartner eine eben solche wünscht?


    Wie sollen Löhne nachziehen, wenn der Konsum zurückgeht und somit die Wirtschaft in Bedrängnis bringt?


    Die Löhne müssen irgendwann nachziehen, weil sonst die Leute am Rad drehen.


    Wie lange geht denn der Konsum selbst im Lebensmittelbereich zurück - hat es jemals Irgendwen bei der Preisbildung von Benzin interessiert , ob die Nachfrage gestiegen oder gesunken ist?
    Ich könnte immer wieder kot*en, wenn ich von irgendwelchen Experten lese, daß die gestiegenen Preise an der Zapfsäule wieder mal Resultat der gestiegenen Nachfrage wären.
    Aber warum sinkt denn dann seit Monaten und Jahren die nachgefragte Benzinmenge.


    Nein in dieser Welt der Gauner und Betrüger richtet sich fast nichts nach "grauen Marktgesetzen", die von den "Gesetzesmachern bestimmt werden" - hier zählt einzig daß was deren Vermögen mehrt und deren Einfluß und Macht sichert.


    Und in diesem Sinne wird immer weiter aufgeschuldet und Geld gedruckt und wenn es aufgrund des anstehenden Volkszornes notwendig wird, werden auch die Löhne der AN erhöht - unabhängig von irgendwelchen Umsätzen von Wirtschaftsunternehmen.

    Wie stellst Du Dir den Ablauf der kommenden Inflationperiode vor?


    Glaubst Du, daß der Bürger zuerst mehr Geld in seiner Tasche hat


    Zitat

    Je mehr ich mich damit beschäftige, desto unwahrscheinlicher erscheint mir die Inflation solange, und das ist wichtig, das Geld nicht an der Basis ankommt. Bei mir ist die Geldflut jedenfalls noch nicht angekommen.


    oder ist es nicht viel eher wahrscheinlich, daß aufgrund der ansteigenden Inflation irgendwann die Löhne nachziehen müssen.


    Selbst wenn sich die Preise der lebensnotwendigen Güter verdoppelt haben, wird sich der Lohn des AN nachwirkend nur um einen Bruchteil dessen erhöhen - sonst hätte ja die Inflation keinen Nutzen (Verschuldung abzubauen) .

    Vielleicht sollten wir unseren Politiker- oder Bank-und Wirtschaftseliten mal einen Hinweis zum Goldini zusenden - eventuell hat der Finanzminister oder unsere Rettungsqueen noch ein paar Euro aus den Schutzschirmen oder Garantietöpfen übrig - waren ja alles nur Garantien und wenn diese wie allerortens propagiert nie in Anspruch genommen werden oder wir sogar noch einen netten Gewinn abschöpfen, sollte doch ein kleines Paketchen abzweigbar sein - dies könnte man im besten Fall sogar als Beratungsleistung buchen - die sogenannten BeratungsExperten der Bundesregierung können/konnten ja nie vorhersehen oder erahnen, was hier im Forum schon seit Jahren diskutiert/vorhergesagt wurde.