Beiträge von Goldregen

    "Preisplus auf niedrigem Niveau"


    so lautet die Aussage bei n-tv und zwar für die angekündigte Preiserhöhungen bei Butter und Milchprodukten.


    siehe
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…teurer-article573767.html


    Also unseren Schreiberlingen bei den Meinungsverbreitern fehlt es immer mehr an (Sach)verstand.


    Preisplus auf niedrigem Niveau
    Also bei Butter hätten wir einen erneuten Anstieg um fast zwanzig Prozent - macht jetzt mit der zweiten Erhöhung schon mal saftige 50 Prozent Preiserhöhung.


    Dann der rot eingefärbte Text "die Konkurrenz versucht dann, ähnliche Konditionen zu erhalten" - wie kann man denn nur solchen Unsinn bei einer Preiserhöhung schreiben - warum sollte die Konkurrenz denn in diesem Fall (und der Artikel sollte sich doch an den derzeitigen Fakten orientieren und nicht an irgendwelchen vergangenen Szenarien) um schlechtere Konditionen betteln.?


    Und der Milch und Butter werden andere Milch-Produkte folgen.

    Ratings von AAA sind ja in der heutigen (Schein)welt schon lange nicht mehr das, wie noch vor zwei bis drei Jahren.


    Aber was sollen wir dann von einer Bank in hiesigen Gefilden halten, die neuerding mit einem einfachen aber deutlichen "D" gemoodyst bzw. (Down)gerated wurden.


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…pobank-article565786.html


    Je mehr wir (wir, wohl eher in unserem Namen - den Vorteil werden wohl Andere geniesen) uns den Bauch voll schlagen/verschulden, umso stärker werden die EInschnitte für die jetzigen Geld-/Vermögenshalter in der nahen Zukunft - da (und nur da können wir uns gewiß sein) wird man wieder mal das VOlk beteiligen, Opfer zu bringen und den "Herrschenden" die Zeche zu zahlen.


    Statt 1 zu 4, 1 zu 5, ...wird die "Guthabenvernichtung" dann vielleicht 1 zu 10 oder 1:20, ... (aus 20000 Euro Erspartem werden dann eventuell nur 1000 neue Mark oder weniger).

    Ja es gab schon immer mal Inflation - und die Zeiten von echter, im Geldbeutel spürbarer Inflation sind nicht mehr allzu fern.


    Die Unternehmen haben jateilweise kaum eine andere Möglichkeit.
    Der Druck der (Finanz)Investoren in Richtung höhere Umsätze/Gewinne läßt sich (wie immer im Management) kurzfristig betrachtet nur durch Preissteigerungen erreichen. Welches Unternehmen erhält angesichts sinkender Preise und Umsatzstückzahlen denn Kredite oder Kreditverlängerungen.


    Und die Unterstützung seitens des Staates ist doch auch nicht ohne. Wenn ich (als Großunternehmen) meine Beschäftigten in Kurzarbeit parke, kann ich doch den ErzeugnisOutput gezielt (im gewissen Rahmen) herunterfahren und so die Angebotsmengen verknappen - oder was es in Dtld natürlich nie gab/gibt - indirekte Preisabsprachen über Freunde von fernen Verwandten des obersten Preisbevollmächtigten/Preisfestleger eines Großunternehmens mit ebensolchen Personen welche über mindestens acht Ecken mit der Konkurrenz verbunden sind.


    Hier ein aktuelles Beispiel, wo AirBerlin trotz Käufer-Marktes Preiserhöhungen durchsetzen will/muß.


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…Preise-article552623.html


    Der Ölpreis steigt ab jetzt im Jahresvergleich - also wird es zukünftig wohl keine nennenswerte Deflation geben.



    Ein Bekannter sucht zur Aufrüstung seines PCs neuen Arbeitsspeicher - PC-Technik ja eher Beispiel deflatorischer Preis-Tendenzen.
    Naja da dachte ich mir - schaust doch einfach mal nach dem Speicher, den ich mir vor nicht allzu langer Zeit (am 13.08.2009) bestellt hatte.


    Was denkt Ihr - wie sieht die Preisentwicklung bei Speicherchips aus???


    Also ich habe für
    2x2048MB Kit Kingston HyperX PC2-8500 1066MHz CL5


    am 13.08.2009
    noch 48,93 Euro bezahlt.


    Heute kostet das gleiche Kit
    109,40 Euro.


    Preise spaßeshalber mal in (meiner) Hintergrundfarbe - einfach die Stellen markieren und große Augen machen.


    siehe Produkt:
    http://www.mindfactory.de/prod…n-HyperX-1066MHz-CL5.html

    (4) Altersvorsorge


    Warum heißt es bei der FDP nicht mehr Rentenversicherung(sbeitrag) ???


    Der Rest hat ja seine Bezeichnung behalten dürfen.
    Kranken- und Pflegeversicherung (2)
    Arbeitslosenversicherung (3)


    Ist die Bezeichnung Rentenverischerung (namentlich) derart schlecht besetzt - oder plant mann hier seitens der FDP starke Änderungen am Renten-/Altersvorsorgesystem?

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…r-Geld-article547727.html

    Jaja - es geht aufwärts (die wirtschaftliche Lage hat sich gebessert) - wie hätte es denn wohl ohne die hunderte Mrd. schweren staatl. Stützungsaktionen ausgesehen.


    Sehr schlecht - aber scheinbar reichen ja selbst diese "Geld A($)-Bomben" nicht aus, um uns alle (Weltgemeinschaft) auf eine höhere Ebene zu transportieren - also legen wir noch ein paar Maxi-Nukes drauf auf das die Dollarabwertung und Inflationen dann doch endlich abhebt.


    Preisset die Herrn.

    Der derzeit angebotene Käse reift bekanntlich einige Monate und sollte somit noch zu günstigen Milchpreisen "angesetzt" wurden sein - Daher hat man zunächst bei Käse noch Spielraum - zumal Gouda-Käse mit zuletzt noch 4,99 Euro (je kg) immer noch ca. 30 Prozent teuerer ist als vor ca. 18 Monaten - als dieser noch 3,99 Euro je Kilo kostete.

    Ich habe Dir auf diese Frage schon letzten Monat geantwortet, dass das auch früher schon so war und überhaupt nicht ungewöhnlich ist: 10 Euro Silbermünzen


    Der Hinweis "unter Vorbehalt" hat definitiv nichts mit dem gestiegenen Silberpreis, eventuellen Geheimplänen (Einbehaltung, Veränderung Silberanteil/Nennwert...) oder sonstigen aktuellen Entwicklungen zu tun!

    Das Posting muß ich übersehen haben. Ich muß mal schauen, ob der letzte Ausdruck der Buba noch irgendwo rumliegt - mir ist so, als ob dort der Zusatz (unter Vorbehalt) fehlte.

    Das man jetzt schon zur nächsten Ausgabe den Silberanteil reduziert - halte ich zunächst auch nicht für sehr wahrscheinlich - aber mich stört echt, daß die Gräfin noch unter Vorbehalt steht - reichlich 1,5 Monate vor Ausgabe - schon allein die Terminverschiebung ist doch eher unüblich - oder gab es schon dergleichen bei der BuBa.


    Weshalb also unter Vorbehalt (nach der Terminänderung) - was meint Ihr?
    Das Motiv steht, die Ronden sollten auch rechtzeitig fertig gewesen sein - es ist ja auch nicht der erste Silberzehner - Silber ist bestimmt auch noch nicht ausgegangen - ... also für mich normalerweise kein Grund die Münze nicht "freizugeben".

    Was schätzt ihr, ab welchem POS in Euro wird der Nennwert hochgesetzt oder der Silbergehalt reduziert?




    Und was davon wird man machen? Gesetzliche Regelungen, dass die Gedenkmünzen unbedingt nominal 10 Euro sein müssen, gibt es doch vermutlich nicht, oder? Am einfachsten wäre dann ja den Produktionsprozess so lassen, wie er ist und einfach 20 Euro draufzuschreiben. Auf der anderen Seite würde das natürlich die Geldentwertung zu deutlich machen, im Handel sind ja kleinere Packungen bei gleichem Preis auch beliebter als Preisaufschläge........

    Angesichts der Tatsache, daß die Gräfin noch unter Vorbehalt ist, die Stempel aber gewiß schon griffbereit daliegen, würde ich annehmen, daß man eher den SIlbergehalt der Münzen reduziert und bei den 10 Euro Nennwert verbleibt. Vielleicht hat man aus diesem Grund zunächst einmal die Auflagenhöhe der Ollen heruntergesetzt um zu schauen, wie sich die Nachfrage ändert.

    von DE Abwrackprämie hört man gar nix mehr... merkwürdig

    Die Abwrackprämie 2009 in DE ist (so hoffe ich) Geschichte - es lebe die Warteliste (auf ewig oder wie).?


    Vor 14 Tagen (Stand 17.09.) wurden 9.842 Warte-Anträge gezählt.


    und siehe da - Stand Heute (01.10.) 12.966


    http://www.bafa.de/bafa/de/wir…/foerdermittel/index.html

    Zitat

    Fördermittelübersicht


    Es stehen leider keine Mittel für die Umweltprämie mehr zur Verfügung. Das Online-Portal für die Reservierung ist daher geschlossen. Für weitere 15.000 Antragsteller ist eine Warteliste eingerichtet. Bisher sind 12.966 Anträge auf der Warteliste eingegangen (Stand: 01.10.2009). Weitere Informationen zur Warteliste finden Sie hier.

    Hatte es hier im Thread ja schon einmal angedeutet - die Bundestagswahl ist nicht ganz eine Woche vorbei und da kann man doch antatt der Kühe den Verbraucher langsam wieder etwas mehr melken (abgekürzt und buchstabengedreht--> merkeln) - oder wie kann ich selbst die letzte Preissenkungsrunde wenige Wochen vor der Wahl (bei Milcherzeugnissen) denn jetzt verstehen.


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…ise-an-article529983.html

    Und die Butter wird in den nächsten Wochen nur der Anfang sein - im Oktober dreht sich ja auch das Preisniveau für das Rohöl. Während der Preis für Öl bis Oktober diesen Jahres im Vergleich zu Vorjahr gesunken ist - steigt die Chance eher, daß sich ab jetzt dieses Verhältnis umkehrt und der Preis zum Vorjahr steigt.


    Dies (Öl und Molkereierzeugnisse) wird auch Auswirkungen auf den Großteil der anderen Produktpreise (Milch, ... Käse, und über Energie- und Transportkosten auf den Rest) - also wird es bis zu einer wieder ansteigenden Inflation auf über zwei Prozent wohl eher wenige Monaten anstatt zwei Jahre dauern.


    Desweiteren sehe ich für die Wirtschaft auch keinen Grund mehr die Preise vor einer Wahl stabil zu halten - man kann angesichts des sinkenden Konsums speziell bei Nahrungsmitteln (Einschränkung der Verbraucher ist irgendwann aufs Notwendigste ist irgendwann abgeschlossen - geht ja schon seit Jahren, daß der Einzelhandel ->Nahrungsmittel immer weniger umsetzt) - hier erreicht man mit Preiserhöhungen um zwanzig Prozent und zwei Prozent geringerer Verkaufmenge mehr Umsatz und Gewinn - als wenn man sich einbildet mit weiteren Preissenkungen mehr Marktanteile zu zu gewinnen.


    Speziell die Discounter werden angesichts der Entwicklung der letzten Monate wohl höhere Umsatzsteigerungen anpeilen.


    Also Ampel für Inflation im EInzelhandelsbereich auf Grün.

    Wer wird denn angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise, immer weiter einbrechendem Inlandskonsum und wesentlich günstigeren Investitions-/Produktions-Kosten in osteuropäischen und asiatischen Steuer- und Niedriglohnländern unter einer schwarz-gelben Regierung hier investieren?


    Aber es stimmt - schließlich waren sich die Medien doch einig, daß uns nur schwarz gelb wieder zum Aufschwung verhelfen kann - und wenn eben Jene Allwissende uns ihre Kenntnis derart preisgeben, muß es ja wohl so kommen - so uns Gott hilft - aber daß der sich am Ende sperrt - konnte wieder keiner ahnen.


    Also erleichtert mal schön die großen Unternehmen auf daß eine Minderheit Boni und Dividenden kassiert und belastet die kleineren und mittleren Steuerzahler, auf daß deren Konsum weiter einbricht (19 Prozent MWSt kann doch keiner im Kopf ausrechnen - 25 Prozent und wir sehen viel klarer).
    Die Nutznieser werden schon Mittel und Wege finden, ihr Geld im Ausland anzulegen bzw. auszugeben.

    Cash for Clunkers - Abwrackpraemie war in den USA im August ausgelaufen.


    US car sales a 'disaster,' says CEO of Chrysler/Fiat Sergio Marchionne


    http://www.nydailynews.com/mon…says_ceo_of_chrysler.html

    Naja viel besser wird es wohl in Dtld. auch nicht aussehen.


    Am 2. Sept. waren ja die offiziellen Mittel für die Abwrackprämie ausgelaufen - seitdem konnte man sich nur noch über die Warteliste registrieren und hoffen, daß nochmal ein paar tausend (Alt)Anträge ausgemustert werden.


    Nachdem zuvor täglich teilweise mehr als 10.000 Anträge für die Abwrackprämie eingegingen - sind in den mittlerweile reichlich zwei Wochen gerade mal 9842 Plätze in der letzten Wartereihe vergeben.


    Wahrscheinlich kommt vor der Wahl noch die Überraschung, daß zu den 15000 Wartelistenplätzen noch 45.000 oder ... zusätzliche Anträge gestellt werden können, weil die Mitarbeiter schlecht zählen können oder Anträge doppelt und zwölffach gestellt wurden.



    http://www.bafa.de/bafa/de/wir…/foerdermittel/index.html

    Zitat

    Es stehen leider keine Mittel für die Umweltprämie mehr zur Verfügung. Das Online-Portal für die Reservierung ist daher geschlossen. Für weitere 15.000 Antragsteller ist eine Warteliste eingerichtet. Bisher sind 9.842 Anträge auf der Warteliste eingegangen (Stand: 17.09.2009). Weitere Informationen zur Warteliste finden Sie hier.


    Genau so eben nicht, da zum einen noch die Umlaufgeschwindigkeit für die Quantitätsgleichung fehlt (die im langen Trend abnimmt) und zum anderen ein Teil des Geldmengenwachstums in Investitionsgüter fließen kann.


    Das die offizielle Inflationsrate geschönt ist will ich aber gar nicht bestreiten.

    Nur zum Teil (bzg. der Umlaufgeschwindigkeit) - die (hergestellten und verkaufbaren) Investitionsgüter sollten ja auch im BIP erfaßt werden.

    Noch ein paar Informationen zu den Frachraten in und aus Dtld.
    Es ist ja nicht so, daß die Entwicklung nicht absehbar war - aber das Rückversicherer irgendwelche Ausfälle in Korea versichert, hätte ich angesichts der Werftenkrise in Dtld. nicht gedacht.


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…urueck-article510939.html


    es kriselt in Japan - ich dachte die Japaner wären so sparsam und obrigkeitshörig (schlimmer wie wir Deutschen - fürs Erstere scheint es nicht zu gelten)


    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…fschub-article510788.html


    Zitat

    Freitag, 18. September 2009
    Neue Bank-Sorgen in Japan
    Aiful bittet um Aufschub


    In Japan muss der auf Verbraucherkredite spezialisierte Finanzkonzern Aiful seine Gläubiger um einen Zahlungsaufschub im Volumen von rund drei Milliarden Dollar bitten. Die Nachricht löst unter den Banken Tokios Unruhe aus.
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