Beiträge von Goldregen

    Zu Echtsilbers Zahlenspielereien


    Zitat

    Noch gehören 80% der Deutschen zur Mitte, nämlich die, die mehr als 50% der Gehaltes abgeben müssen. So wie die von dir angesprochenen KMU. Denn diese haben Gehälter erhöht... aber Netto kam nichts beim Bürger an.

    Wann war das - in den goldenen 70igern - oder sind das Echtsilbers Träumereien.
    Ich nehme an, daß er von Steuerpflichtigen ausgeht - weil Mio. Rentner, ... und Kinder zahlen schon mal keine Einkommensteuern und sind so sie also überhaupt Sozialversicherungsbeiträge wie die Rentner zahlen, weit von den 50 Prozent Abgabenlast entfernt.


    Also ziehen wir mal die "Deutschen" heran, die Steuern zahlen (seit 2007 zählen ja auch die Rentner teilweise dazu - die möchte ich mal ausklammern, weil diese in den Zahlen des statistischen Bundesamtes von 2004 nicht steuerpflichtig waren).


    laut statistischen Bundesamt (hoffe der Link funktioniert)
    http://www.destatis.de/jetspee…mplateId=renderPrint.psml


    hatten wir 2004 (letzte Zahlen)
    35.020.509 Einkommensteuerpflichtige (einschl. nichtveranlagte Steuerpflichtige)


    Von diesen ca. 35 Mio. Steuerpflichtigen (sowie deren zusammenveranlagten Ehegatten) hatten in 2004 mehr als 11,5 Mio. Stpf. (das sind fast 33 Prozent) monatl. steuerpflichtige Einnahmen von unter 1000 Euro - diese 33 Prozent oder 11,5 Mio zahlen im Durchschnitt max. 2,17 Prozent Steuern - also sind 33 Prozent schon mal sehr weit von 50 Prozent Abgabenlast entfernt.


    Selbst die Einkommensteuerpflichtigen der Gruppe von 20.000 bis 25.000 Euro liegen in der durchschnittl. Steuerquote unter 10 Prozent -insgesamt zahlten in 2004 somit ca. 18,8 Mio. oder ca. 53,6 Prozent der Steuerpflichtigen weit weniger als 50 Prozent Abgaben (es sei denn deren Sozialversicherungsbeiträge liegen Jenseits von 40 Prozent - dann würde man an die 50 Prozent herankommen).


    Und die Zahlen (Einkommen) sind dank Agenda 2010 garantiert nicht besser geworden.
    Die Entwicklung in den unteren Einkommensgruppen verfinstert(e) sich immer mehr.


    zu der Einkommensgruppe 0 bis 2500 Euro (das wären rund 200 Euro im Monat steuerpflichtiges Einkommen (früher stand da noch die Bemerkung: NACH Abzug der Betriebsausgaben / Werbungskosten, VOR Abzug z.B. der Sonderausgaben und VOR Abzug der Steuern.)


    gehörten
    im Jahr 2004 5.043.009 Steuerpflichtige


    in den Vorjahren sah es noch folgendermaßen aus (die Zahlen von 2003 fehlen mir)


    2001 2.446.056
    2002 1.430.685


    Echtsilber
    Deine Mittelschicht existiert also schon lange nicht mehr - diese Mittelschicht wurde in den vergangenen Jahren schon längst ausgedünnt/ausgezehrt - deren Einkommen wurden längst nach oben verteilt.
    Eine bedeutende Zahl der "Deutschen" befindet sich entgegen Deiner "Wahrheit" wohl eher in Deiner Lieblingsgruppe dem "Prekariat, aus faulen, dummen und Versagern..." (Zitat)

    Zitat

    Das ist leider falsch. Geldmengenausweitung <> Inflation. Es gibt noch andere Faktoren. Wenn alle das Geld hamstern und Geldmenge wächst, kann es keine Teuerung geben...

    Wenn die Geldmenge stärker steigt als die gegenüberstehende Menge an Werten hat dies Auswirkungen auf die Inflation, unabhängig davon, ob die Konsumenten diese Gelder horten.
    Hat man z.B.
    zum Zeitpunkt
    t(0) einer Geldmenge von 200 Einheiten je 10 Stück von x Produkten
    und
    t(1) einer Geldmenge von 800 Einheiten je 20 Stück von x Produkten
    gegenüberstehen


    so beträgt die Inflation zum Zeitpunkt t(1) theoretisch 100 Prozent unabhängig von der amtlich gemessenen Teuerungsrate.


    Was bedeutet denn eigentlich "Geldmenge" - nur weil einige hunderte Mrd. Dollar zu einem bestimmten Zeitpunkt in M(xx) eingeordnet sind (und damit nicht zum Bargeld oder kurzfristig verfügbaren Geld zählen), heißt es doch nicht, daß die Besitzer dieses Anspruches auf einen Gegen-/Tauschwert in Form von Produkten, ... verzichten.
    Jeder hält sein Geld in den verschiedenen Anlageformen mit dem Hintergedanken, daß diesem "Geldwert" ein entsprechender Warenwert gegenübersteht - steigt die gesamte Geldmenge in einem Betrachtungszeitraum wesentlich stärker als als die Menge an Güter-/Sachwerten so herrscht Inflation (man kann natürlich alles nach Gutdünken definieren, Demokratie<>Demokratie).



    Teuerung dagegen ist unabhängig von Geldmenge und Geld hamstern - sondern von dem Produkt, der Marktstellung, ... - also ob z.B. ein Monopolist/Kartell Preise diktieren kann.

    Wo gibt es auf die Schnelle den Sozialismus?
    Enteignung ist wohl unter den aktuellen Entwicklungen unter den jetzt Regierenden und Gestaltenden nicht existent - wie würde es wohl in den nächsten Jahren (im gleichenTrott) weitergehen?
    Ist ein "Währungsschnitt" (als eine Form von Enteignung) in den nächsten Koalition unter Schwarz/irgendwas ausgeschlossen?


    Was ist mit einem großen Teil der AN in den letzten Jahren angesichts der Inflation (sinkenden Reallöhnen) geschehen - wie haben sich die Einkommen der unterschiedlichen Gruppen entwickelt?


    Soll die Schere der Einkommen weiter auseinander klaffen - Vermögen weiterhin von "unten nach oben" umgeschichtet werden - ist das nicht auch eine Art Enteignung?



    "Heissen wir die schrecklichste und mörderischste Ideologie, noch vor dem Islam, in Deutschland, WIEDER, willkommen..."


    Was wird wohl geschehen, wenn wir die aktuellen "Machthaber dieser Demokratie" noch ein paar Jahre mißgestalten oder spekulieren lassen - dann wird uns bestimmt nicht der über uns einbrechende Wohlstand die Köpfe einschlagen.

    Einer geht noch, .... pleite.


    http://www.n-tv.de/1067073.html


    Zitat

    Donnerstag, 11. Dezember 2008
    Absatzkrisenopfer Nr. 3Wagon Automotive pleite


    Die Krise auf dem Automarkt hat auch den unterfränkischen Autozulieferer Wagon Automotive aus Waldaschaff an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht. Das Unternehmen habe beim Amtsgericht Aschaffenburg Insolvenz angemeldet, sagte Geschäftsführer Helge Bender am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung "Main-Echo".


    Bei der von der Pleite bedrohten Firma aus dem Landkreis Aschaffenburg arbeiten etwa 650 Menschen.
    ...


    Wird wohl auch nicht der letzte Pleitefall sein.

    Wie hoch ist der Verfall des Euro gegenüber dem Dollar?
    Wie hoch sind die Reserven der USA gegenüber den Zahlungsverpflichtungen an das Ausland im nächsten Jahr?


    Eine Schmierenkomödie ohne Gleichen - wo sollte eigentlich in diesem Zusammenhang das Rating der USA liegen - wo lag es als der Dollar bei 1,60 Stand?

    Aber was bringt es Waren, etc. unter Ausbeutung der eigenen Bevölkerung, Umwelt, ... zu produzieren und diese gegen buntes Papier (Zahlungsversprechen) gen USA zu liefern - auf daß die US-Verbrauchen in ihrem schier unendlichen Konsumwahn die Xte Kreditkarte beanspruchen, die Schulden verbrieft in die weite Welt verkauft werden und somit die restliche Welt (in erster Linie die Chinesen selbst) dieses "Fressen" bezahlen darf.


    Also man produziert das Zeug teilweise unter miesesten Bedingungen und darf den daraus resultierenden US-Konsum dann noch selbst zahlen - meinst Du, das ist/wäre sinnvoll???

    Aber wer kauft diese Treasuries - vielleicht die Fed oder sonstige Vasallen, um ein gesteigertes Interesse vorzutäuschen - wenn diese Teile derart gefragt sind, könnten doch die Chinesen den Dollar-Staats-Müll auf ihren Halden derzeit gut versilbern - oder vergolden - warum verkaufen die nicht "US-StaatsPapiere" in bis zu "hundertMRd.-Päckchen" - bei einer derartigen Nachfrage sollten die das Zeug doch zu guten Kursen losschlagen können, wo doch alles so aaa+++USbürgschaftsicher ist.

    Dies (sehr hohes Interesse an den Bonds) wird so kommuniziert - bleibt die Frage nach dem Wahrheitsgehalt dieser Aussagen.
    Den Veröffentlichungen von amerikanischen Finanzzahlen stehe ich sehr skeptisch gegenüber - ebenso deren Art mit stichfesten Beweisen Dieses oder Jenes für wahr hinzustellen (angesichts weltweit ausstehender US-Bonds,-Treasuries, ... -- M(oney)-Vernichtungswaffen (Saddam H.)

    ich denke, es hat ja keiner weniger auf dem Konto .. die verlorenen Geldanlagen betreffen weniger
    das Monatsbudget. Und wenn man früher bei Erwartung schlechterer Zeiten - drohender Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit -
    Geld aufs Sparbüchlein getragen hat, ist doch heute eher die Überlegung: kann ich der Bank trauen, oder der Währung,
    der soll ich nicht lieber konsumieren ? Ich kenne auch etliche Leute, die überlegen, 2009 einen Autokauf vorzuziehen,
    oder Kühlschrank, Heizung, Solaranlage ... in Erwartung hoher Rabatte und von Steuergeschenken.


    Nein - die tausenden Leiharbeiter, denen zuletzt gekündigt wurde, die Kurzarbeiter - haben jetzt bestimmt sogar mehr Geld auf dem Konto und werden vor/zu Weihnachten endlich die Zeit haben, das angesparte Geld endlich mal auszugeben.


    Zitat


    Wenn ich eine Prognose wage: die Prognose des kommenden Wirtschaftsrückgangs ist unmöglich !
    Alles eine Sache des Vertrauens der Massen, in die Währung, Erwartung von Inflation oder Deflation,
    in die Regierung (da sind 300 Mio US Bürger immer für Überaschungen gut) -- Welche Massnahmen die
    Regierungen und Notenbanken treffen, ist eher sekundär ...


    Stimmt auch - die 300 Mio. Amerikaner sind des Konsums nicht müde - zur Not hilft eventuell auch die achte oder neunte Kreditkarte - nur wer soll den Konsum auf Pump letztendlich bezahlen - wir Deutschen, die sich hier jeden müden Euro vom Mund absparen - (Real)Lohnverzicht in Kauf nehmen, um die Waren für den US-Markt immer günstiger zu produzieren, da ansonsten die Produktion ausgelagert wird (zumindestens in den vergangenen Monaten so geschehen).



    Mit dem Unterschied, daß wir eben keinen Krieg hatten, daß es kaum etwas in dem Umfang gibt, was wieder aufgebauten werden müßte - daß die Haushalte im Vergleich zu den Nachkriegsjahren eher viel zu viel Konsumgegenstände (teilweise unnötigerweise) rumstehen haben - wer kauft sich da den Viert-TV oder den dritten PC, ... .



    zum Thema:
    http://www.boersenblatt.net/295359/


    Zitat


    2. Advent
    Weihnachtsgeschäft erfüllt Erwartungen der Händler


    "Auch mit der zweiten Adventswoche und dem gestrigen Samstag waren die Einzelhändler insgesamt zufrieden", sagte der Sprecher des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr am Sonntag in Berlin. Besonders gefragt waren wegen des Nikolaustags Schoko-Nikoläuse und kleinere Geschenke wie Bücher, CDs und DVDs, Pflegeprodukte und Parfüms.
    ...


    Jaaaa das Weihnachtsgeschäft brummt - Schoko-Nikoläuse und kleinere Geschenke wie CDs, ... . Der Rest läuft nur, wenn der Preis super zusammengestrichen wird - bei Saturn letztens ein 32Zoll LCD mit Full-HD für 599 Euro und wenn es geht mit Null-Prozent-Kredit kombiniert wird.


    und wer die Experten vom HDE kennt, kann sich auch ausmalen, wie am Ende das Weihnachtsgeschäft ausfällt - man will ja nicht jetzt schon die Konsumenten verschrecken - also malt man alles schön in Rosarot - "ja das Weihnachtsgeschäft brummt, ... , etc" und am Ende war/wird es halt doch wieder anders.


    Wie hieß es doch schon in der Vergangenheit - (war es zur Fußball-WM) - "die Plasma-/LCD-TVs gehen über den Ladentisch wie warme Semmeln", "teilweise ist mit Engpässen zu rechnen", "die Nachfrage kann nicht ausreichend befriedigt werden", "kaum noch Flachbild-TVs erhältlich" - aber in allen Geschäften habe ich noch zig Geräte vorgefunden - Nachfrage eher mau, ... .


    Immer wieder das Gleiche - man glaubt seitens des HDE - mit Schönrederei die Konsumenten zur Traufe und zum Trinken bewegen zu können - in den letzten Jahren hat es leider nie so richtig funktioniert.

    Im Januar soll auf n-tv ein interessanter Bericht über Gold(anlage) ausgestrahlt werden - nähere Infos unter


    http://www.teleboerse.de/1065411.html



    Falls Ihr demnächst genauere Informationen über den Austrahlungstermin findet, bitte ich Euch, die hier mitzuteilen - ich würde mich grämen, wenn ich diesen enorm angepriesenen Beitrag (klingt mir alles sehr realistisch) verpassen würde.[/quote]

    Wie sieht man das - ein Großteil der Kursentwicklung innerhalb eines Tages spielt sich heute in den ersten und letzten Minuten des Handels ab - zwischendrin hat man dann in der Regel noch einmal Phasen in denen die Kurse bewegt werden - so z.B. (in geringerem Maße) vor Eröffnung des Dow und im speziellen 30 bis 60 Minuten vor Schließen des Parketthandels mit dem absoluten Wahnsinn der Schlußauktion.


    (Teilweise) Unabhängig vom Handel in NY werden hier die Kurse getrieben der Dax legt oft zum Future 17.30 Uhr noch einmal 20 Punkte zu - kurz nach 17.30 kratzt der Future oft die Kurve und liegt nach Feststellung des Dax-Schlußstand teilweise je nach (Aufschlag) des Futures dann ab und zu sogar unter dem gepushten Dax.


    Im "normalen" Handel passiert teilweise überhaupt nichts mehr - auch heute lag der DAX wieder mal fast über Stunden wie angebunden in einer engen Spanne - bis plötzlich (alle Anleger) innerhalb kurzer Zeit (halbe Stunde) nun plötzlich Aktien kaufen wollen - den halben Tag soll kein Interesse bestanden haben???


    ALso ich erinnere mich noch an andere Zeiten, da ging es über die gesamte Zeit auf und ab - da fand wirklicher Handel (auch von Kleinanlegern) statt - seit wenigen Jahren werden die Kurse gemacht - stets in der Hoffnung Anleger zum Kaufen zu animieren oder über massive "Eingriffe" Barrieren zu brechen, um die Zocker in Optionen und Zertifikaten rauszukegeln.


    Derzeit beobachtet man auch, daß der Dax stets über gewisse(n) Unterstützungszonen gehalten bzw. darüber geschoben wird.

    Na dann kauf doch noch etwas nach und warte auf die Kursexplosion im Januar.


    Wer die Kursentwicklung in den letzten Wochen genau beobachtet hat, sieht, daß die Kurserholung nur auf Sand gebaut ist.


    DIe instituionellen Anleger frisieren zum Jahresende noch ein wenig die Kurse und freuen sich über jeden Kleinanleger, dem sie die eine oder andere Aktie zu getunten Preisen andrehen können bevor im neuen Jahr der Ausverkauf an den Börsen startet.

    Bedeutet doch nur, daß Sozialhilfeempfänger, ... für 500 Euro einkaufen dürfen, ohne diese Zuzahlung von 250 Euro selbst drauflegen zu müssen - so verstehe ich das zumindestens - also können die Betroffenen im Falle des Falles locker durchatmen und wie die Brüder in den USA auch mal fett konsumieren.

    Was sind denn Hardcoresammler?
    Ich zähle mich eigentlich nicht dazu - aber wenn jeder der erwähnten anderen 19999 Hardcoresammler ähnliche Anzahl von Münzen in diesem Jahr "gesammelt" hätte, wären die Silberzehner schon verteilt.


    Zu den Hardcoresammler werden seit einem Jahr wohl auch die "Papiergeldungläubigen" hinzugekommen sein (vielleicht gehöre ich doch eher zu dieser Menge).
    Ich kann mich noch an meine ersten Besuche bei der BUndesbank (Anfang diesen Jahres) erinnern - da war die aktuelle Ausgabe "Spitzweg" am dem darauffolgenden Montag oder Dienstag schon fast "ausgetauscht" - ältere Ausgaben gab es noch in Rollen bzw. teilw. in Münzkapseln (in nicht "enden wollenden Mengen" )- leider hatte ich nicht zu diesem Zeitpunkt vorhersehen können, daß es einen echten Run auf Silbergeld in Form von dt. Euros geben sollte und mein Bargeld war andiesem Tag auch begrenzt- seit einigen Monaten sind selbst diese Vorräte (längst) verschwunden.

    "10 Meter tief" - hier aus dem Forum???


    Wißt Ihr was 10 Meter sind - ein normaler Erdbohrer reicht da nicht mehr - wollte da Jemand (übertrieben gesprochen) nach Öl oder heißen Quellen bohren - daß müßte man ja verrohren - nicht daß das Ganze zusammenfällt - wer will denn das Zeugs in Notzeiten denn jemals ausgraben?


    Für mich klang der Artikel unterschwellig eher negativ - es wurden Fakten derart plaziert, daß die Mehrheit der Leser vom Goldkauf abgehalten wird.
    Es geht doch gar nicht darum, ob die Aussage mit den Schließfächern (oder andere) richtig oder falsch ist (sind) - sondern der Eindruck zählt - die Leute sind bequem - wer will denn da ein Schließfach, zumal das Gold da "scheinbar" nicht sicher (vor dem Staat) ist und zu Hause ist es dann schon gleich gar nicht sicher, ... .


    Mir ist es völlig gleichgültig, was Andere denken - aber man sollte nie vergessen, daß man mit Jedem geschriebenen Artikel einen Zweck erfüllen will und dieser (im genannten Artikel) lautet für die Masse auch eher wieder - "Hände weg vom Gold".

    Neuer Artikel zum Thema bei SPON:


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,592875,00.html


    Marty

    Der Autor will mit seinem Artikel aber auch eher die Goldanlage als etwas "Irrationales" darstellen - oder wie soll man so etwas verstehen


    Zitat


    ...
    Während im Internet sogar Anleitungen kursieren, wie man das Gold im Garten vergraben sollte (10 Meter tief in einem PVC-Rohr), können auch Schwarzseher nicht abstreiten, dass ein Bankschließfach nicht ganz unpraktisch ist.
    ...


    Zu solchen "Irren" wollen sich potentielle Goldkäufer doch gewiß nicht zuordnen lassen.