Beiträge von Goldregen

    Das Thema hatten wir schon einmal.


    Noch einmal es steht doch zweifelsfrei da


    Art. 33, § 9a: " Für den Umtausch ... nicht für den Umlauf geeigneten .... deutsche Euro-Gedenkmünzen ... werden Gebühren erhoben."


    nicht geeignete ...


    Aber wer Probleme mit der Aussage hat - ich tausche Eure Silberzehner gern ein (gegen eine kleine Gebühr natürlich - tausche 9 Euro gegen Silberzehner; für 100 Silberzehner gebe ich 900 Euro)

    bzgl. Aktienkauf:
    die Commerzbank begibt heute hauptsächlich Turbo-Bull-Zertifikate auf den Dax mit Basiswerten/Schwellen bis sage und schreibe 2000 Punkten - aber gewiß aus dem Grunde, daß die ANleger mit diesen Scheinen viel Geld verdienen können - zuletzt wurden die neuausgegebenen Zertifikate größtenteils relativ zeitnah in die Wertlosigkeit getrieben. :hae: :thumbup:

    Die Bürgschaft für die Leihe unter den Banken läuft doch auf ein zur Verfügungstellen von Spielgeld hinaus.


    Nach dieser Regelung kann sich doch Bank B von Bank A risikolos Spekulationsgeld für sonst welchen Derivatemüll leihen - äußerst riskante Geschäfte betreiben und wenn es in die Hose geht haftet der Steuerzahlen - Bank A und B sind fein raus - kein Risiko - weil der Steuerzahler blutet -und man in 3 Monaten doch die armen Banken (welche zwar irgendwie verantwortlich sind, aber das Kind ist halt wieder mal in den Brunnen gefallen - macht halt Spaß - neue Trendsportart) nicht pleite gehen lassen kann - der Steuerzahler steht ja am Brunnenrand bereit oder wird von der Bundeswehr zur Hilfe gedrängt.

    kleiner Vergleich am Rande der IKB-Neuigkeiten:


    Wert von
    GM derzeit ca. 4 Mrd.
    VW ca. 130 Mrd. USD


    http://www.n-tv.de/Historische…091020082620/1035689.html


    Zitat

    Donnerstag, 9. Oktober 2008 Historischer Kurseinbruch
    GM so teuer wie 1950


    Im Strudel der Finanzkrise sind General Motors-Aktien am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit 1950 abgestürzt. Die Papiere des ins Trudeln geratenen Autobauers brachen an der Börse in New York zeitweise um mehr als 21 Prozent ein.
    ...

    noch einmal kurz zur Ergänzung des Chemnitzer Bildes:
    Also die Filiale der BuBa in Chemnitz öffnet schon um 7.45 Uhr - es sollten also durchaus schon bis zu 50 Personen ihre Silberzehner erhalten und die BuBa verlassen haben


    als ich meine Zehner in der Hand hielt war die "WarteSchlange" immer noch so lang
    Das Ganze ging echt schnell - bis zu 50 Euro hingelgt - Münzen erhalten zur Seite rutschen und einpacken, während der Nächste eintauscht - der Osten halt.


    Selbst als ich mich 9.30 Uhr dann für 30 Minuten auf die bequeme Ledercouch setzte, kamen ständig noch Leute an - ein Teil drehte noch vor der Tür - ein Teil fragt trotz des Anhanges, ob denn nicht doch noch "Nebras" da wären bzw. wie es denn sein kann, daß diese schon wenige Zeit nach Ausgabe weg wären - die Antwort bekam ich leider nicht mit - mir sagte man, daß die Ersten schon 6.00 Uhr vor der Buba standen.

    Na dann sage mal Einer - die Sachsen wären nicht schlau - hier hat man (noch) das Gespür für sich anbahnende "Zustände" und erkennt die Unterschiede zwischen dem Wert von den verschiedenen Zahlungsmitteln oder Rohstoffen (Papier und Silber) - hatte soeben noch in Leipzig angerufen - "Himmelsscheibe von Nebra" lt. Auskunft des Mitarbeiters der Kasse ebenfalls ausverkauft.

    Also frage doch zuerst einmal, wieviele Einlagen die Sicherheitseinrichtung(en) der Sparkassen haben - warum angesichts der Krise nur ein oder zwei Sparkassen in Schwierigkeiten kommen sollten und der Rest verschont bleiben sollte und diese dann sogar noch die finanziellen Spielräume haben sollen, die Einlagen der Sparkassenkunden von 10 bis xxx Instituten auszugleichen - ob man denn nicht mit den Landesbanken genug Probleme hat, ... .


    bzgl. der Staatsanleihen ging es nur um eine kurze Einblendung bei Bloomberg germany - dann kam noch kurz eine Info zu zweijährigen Staatsanleihen - da ich meinen digitalreceiver mit festplatte jedoch nicht eingeschalten hatte und dies zu diesem Zeitpunkt auf die Schnelle noch tun wollte, habe ich diese Info nicht mehr mitbekommen - die Einblendung ist auch nicht wiederholt wurden - weshalb ???

    wie könnte man das unauffälliger - vor allem bezahlbar - für die gleiche Wirkung müßtest Du höchstwahrscheinlich in den viel stärker gehandelten Aktien die zehnfache Summe des Kapitals einsetzen - da wären Anleger froh aus dem eien oder anderen Wert günstig herauszuzkommen - sollten die Commerzban, Dt. Bank, HRE oder Allianz, SAP, Infinion, BMW, Daimler, ... kaufen - mit diesen Werten erreichen die niemals auch nur annähernd den Effekt wie mit der VW-Aktie.


    Auffällig oder nicht - wen juckts - das Resultat zählt - so bekommt man eventuell auch noch ein paar gierige Kleinanleger dazu in eine spezielle "TopPerformerAktie" einzusteigen, bevor man diese endgültig fallen lassen kann.

    Reinste Manipulation -we glaubt denn allen Ernstes an die Werthaltigkeit - warum sollte Porsche zu diesem Preis VW-Aktien übernehmen - diese hätte man doch vor einem halben Jahr für einen Bruchteil des Preises erwerben können - vielleicht hätte es zu diesem Zeitpunkt sogar noch Möglichkeiten gegeben diese "Übernahme" zu finanzieren.


    Nein - hier wird mit einem Wert, welcher kaum handelbar ist, der Aktienmarkt gestützt - die VW-Aktie soll derzeit für 150 Dax-Punkte (Plus) verantwortlich sein - der Index selbst liegt gerade mal knapp unter 30 Punkte im Plus - ohne VW wäre der Dax also mehr als 100 Punkte im Minus - würde VW sogar annähernd fair (unter 200 Euro) bewertet - würde der Dax wohl unter 5000 Punkten notieren.


    Kein vernünftiger Mensch deckt sich angesichts dieser Kurse mit VW-Aktien ein - VW ist total überbewertet - das Betrugssystem hält sich nur noch mit solchen aberwitzigen Verblödungsaktionen über Wasser und ist nur noch ein Stück vom endgültigen Zusammenbruch entfernt - auch Shorties sind für diesen Ausnahmezustand nicht verantwortlich - die könnten angesichts der Supernovakurse doch jederzeit ihre shorts weiterrollen (bei den Ölfutures hat man es doch monatelang bewiesen).

    Ja also wie stellt man (Politik) sich den theoretischen Ablauf der Garantieeinlösung vor.
    Ok - Bankzusammenbruch von Commerzbank und Dt. Bank - Bankrun - Vermögenswerte sind nicht handelbar/auszahlbar (Bargeld nicht mehr vorhanden).
    Bundesregierung springt mit den hunderten Mrd. nach x Wochen ein - hat sich die Verwerfung bis dahin aufgelöst - schaffen die Bürger ihr gehortetes Bargeld ins Bundeskanzleramt?


    Also werden aus den ehemaligen (zum Zeitpunkt des Garantiefalles wertlosen) bits und bytes - zum Zeitpunkt der Garantieeinlösung werthaltigere ??? bits und bytes die auch nicht auszahlbar sind und für die man wieder eine neue Staatsgarantie benötigt - oder woher nimmt Frau Merkel hunderte Mrd. Euro Steuereinnahmen/wer finanziert ihr die neue Staatverschuldung.? :hae:

    Die Argumentation macht unter folgenden Aspekten keinen Sinn:


    So weit ich das gelesen habe würde Wachovia das Angebot von Wells Fargo vorziehen. Die Kernfrage war: Wieso stellt sich die *FDIC* hinter das Angebot der Citi, wo sie doch dabei mitfinanzieren muss. Bei Wells Fargo müsste die Fdic nicht mitfinanzieren.

    Ok ich habe den zeitlichen Ablauf nicht mehr ganz im Kopf - "Citibank-Angebot" ca. eine Woche vor Wells Fargo - Wells Fargo nach oder zumindestens zeitnah zum 700 Mrd. Dollar "Notpaket" - kann man vielleicht den Müll gegen Steuergelder gut entsorgen.?


    Es gab also eine Abmachung vor dem Wells Fargo- Angebot und nach Annulierung gewiß auch irgendwelche Schadensersatzansprüche seitens Citybank.
    Mich interessiert es trotzdem, wie Manager von Wells Fargo ihren Aktionären erklären, daß man in deren Interesse auf Garantien seitens des Staates bzw. *FDIC* verzichtet.

    Tollar, was wird im Amiland berichtet über Wells Fargo, Citi und Wachovia?


    Wieso gibt man nicht dem Angebot von Wells Fargo den Vorzug welches ohne Hilfe der FDIC auskommt. Stattdessen stellt sich die FDIC hinter das Angebot der Citi obwohl dabei die Fdic das Ganze mitfinanziert....macht das Sinn?

    macht es SInn - eine Woche nach Citibank - ein neues Angebot abzugeben, welches das X-fache vom City-Angebot ausmacht und auf staatliche Garantien verzichtet?
    Warum nicht zeitgleich mit Citibank (es konnte doch bestimmt alle Interessenten in die Bücher schauen) - und welches Management kann es sich erlauben (zu Lasten der eigenen Aktionäre) auf staatliche Garantien zu verzichten?

    Wie sieht es eigentlich mit den Geldvermögen (abseits der zahlreichen Miesepeter/Schuldenbesitzer) der HigherClass aus - wieviele Amerikaner besitzen eigentlich Gelder über 250.000 Dollar (vielleicht hat Tollar genauere Angaben)?


    Wenn man vereinfach rechnet und davon ausgeht, daß mindestens jeder 100. Amerikaner mehr als 250.000 Dollar besitzt - so würde die Erhöhung der Sicherung von 100.000 auf 250.000 allein für Jene schon 450 Mrd. Dollar ausmachen - ohne weitere Auswirkungen von Geldbesitzer jenseits der 100.000.


    PS:
    War ja gar nicht mal so schlecht angenommen - lt. wikipedia gab es in den USA 2007 3.100.000 Millionäre.
    Diese Dollarmillionäre werden doch gewiß Bankeinlagen über 250.000 Dollar haben - hinzu kommen dann noch diejenigen die über 100.000 Dollar leigen jedoch keine Millionäre sind.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Million%C3%A4r


    Also kommt man allein mit dieser Änderung des Gesetzes mit den Ansprüchen (im theoetischen Supergauszenario) locker über die 700 Mrd. Dollar - also auch hier nur publicity.

    auf http://www.n-tv.de in "Eilmeldung"


    [quote]


    +++ US-Bank Wells Fargo übernimmt angeschlagene Wachovia +++
    Das Geschäft, das per Aktientausch abgewickelt werden soll, hat nach Angaben von Wells Fargo ein Volumen von 15,1 Mrd. Dollar. Das Direktorium von Wachovia hat der Übernahme zugestimmt.
    ]/quote]

    Da frage ich mich letztendlich noch, warum diese Ausfälle nicht überall stattfanden?


    http://www.lvz.de/aktuell/content/74685.html

    Zitat


    ...
    Stromausfall legt 150 Sparkassen in Ost- und Norddeutschland lahm


    Berlin/Frankfurt. Ein Stromausfall in einem Rechenzentrum in Hannover hat am Donnerstagmorgen für Stunden 150 Sparkassen in Ost- und Norddeutschland lahmgelegt. In den frühen Morgenstunden konnten Kunden der betroffenen Geldinstitute weder an den Automaten Geld abheben, noch Kontoauszüge drucken oder per Online-Banking Geld überweisen, teilte der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in Berlin mit. Am Vormittag sei der Service wieder reibungslos gelaufen. Betroffen waren ein Drittel der Sparkassen in Deutschland und zwar in den fünf neuen Bundesländern sowie in Niedersachsen und Schleswig- Holstein. Die Ursache für den Stromausfall bei der Finanz Informatik, dem IT-Dienstleister der Sparkassengruppe, war laut Verband zunächst unklar.
    ...


    im Radio hörte ich von ca. 10 Sparkassen in Sachsen - was war mit dem Rest???

    Sparkassenkunden können sich ebenfalls völlig sicher sein. Auch wenn die Wertpapiere heissen wie Abfallprodukte von Lehman, es hat nichts damit zu tun!


    http://www.derwesten.de/nachri…news-80577814/detail.html

    siehe link oben

    Zitat


    ...
    Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass eine Sparkasse in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sollte, stünden 440 andere Sparkassen unbegrenzt ein, um die Kundeneinlagen zu sichern, ergänzt Hickstein.
    ...


    Ok für diesen Fall wird es wohl tatsächlich ausreichen - unwahrscheinlich ist der Fall aber nur daher, weill in einem solchen Fall nicht nur eine Sparkasse in Schwierigkeiten gerät, sondern mehrere und das dann eben nicht mehr 440 unbegrenzt einstehende Sparkassen die Kundeneinlagen sichern sondern nur wenige überhaupt in der Lage wären Geld bereitzustellen, ohne selbst in Schwierigkeiten zu geraten.


    Wie wäre es denn mit:
    50 Sparkassen die in Schwierigkeiten geraten- 350 wären ebenfalls in arger Bedrängnis - blieben selbstverständlich 41 Sparkassen, die massig Geld über haben.