Bei mp-edelmetalle gibt es z.Zt. Gold en masse.
Wieviel Stück gibt es denn - Gold en masse - so wie vor wenigen Tagen in Belgien?
27. Februar 2026, 04:02
Bei mp-edelmetalle gibt es z.Zt. Gold en masse.
Wieviel Stück gibt es denn - Gold en masse - so wie vor wenigen Tagen in Belgien?
Ihr seid mir zu sehr dem bestehenden System verhaftet. Think outside the box ! Freie Marktwirtschaft funktioniert auch ohne Kapitalismus und Fractional Reserve Banking. Wir brauchen hier radikale Denkansaetze.
Mir ging es nur um eine Zielfindung innerhalb des bestehenden Systems - alles andere (radikalere Denkansätze) kann man nicht diskutieren - dies muß die Zeit/die Reaktion der Völker mit sich bringen - kann mir aber nicht vorstellen, daß es eine freiwillige Abkehr vom derzeitigen System geben wird - die Gestalter werden auf ihr bequemes Leben und ihre Geldquellen nicht von sich aus verzichten.
schweiz in die eu? niemals..die schweiz wird ewig unabhängig sein!!!!
Da sind die 5 Jahre von Blogger wohl eher noch optimistisch - ich sehe die Unabhängigkeit der Schweiz innerhalb der nächsten zwei Jahre zu den Akten gelegt - höchstwahrscheinlich wird die Schweiz schon das nächste Jahr nicht "unabhängig" überleben - anders könnte es höchstens kommen, wenn die EU sich auflösen würde.
Alles anzeigenDu glaubst also ein paar private Anleger treiben den Weltmarkt-Goldpreis hoch? Die sorgen nur dafür, dass Händler einen guten Reibach machen.
http://www.welt.de/welt_print/…grosser-Nachfrage-ab.html
Zitat
Zunächst einmal machen Münz- oder Barrenkäufe durch Privatanleger
nur einen kleinen Teil der jährlichen Nachfrage aus. Dieser Anteil ist
ungefähr genau so groß wie der Goldverbrauch von Industrie und
Zahnärzten. Allein die Schmuckindustrie verbrauchte dagegen im Jahr
2007 ungefähr sechsmal so viel Gold. Doch hier ist der Absatz schon im
ersten Halbjahr deutlich gesunken, ...
Zitat Ende
Warum gibt es kaum Gold [edit] bei den Münz-Händlern [/edit]???
Weil die Nachfrage so gering ist und die Produzenten daher nicht produzieren und keine Umsätze generieren wollen???
![]()
Richtig, es macht ueberhaupt keinen Sinn !
Aber das passiert zur Zeit. Zumindest was das FED Banking System angeht, kann man dies nachweisen. Ich kenne nicht die Zahlen der EZB, aber dort sieht es sicher aehnlich aus.
Diese Situation zerstoert nachhaltig die Wirtschaft, wie man momentan sieht (Produzentenkredite werden verweigert, Seefrachtverkehr kommt zu erliegen).
Und da sind wir wieder bei den Zentralbanken, welchen Sinn macht es, den Banken Geld zur Anregung des Interbankenmarktes und zur Kreditvergabe an die Realwirtschaft ( Produzenten bzw. Handel zur Aufrechterhaltung des Seefrachtverkehres) auszugeben, wenn man im Gegenzug von diesen Geschäftsbanken wieder Geld annimmt und dadurch zur Austrocknung der Geldmärkte beiträgt.
Demzufolge dürften Zentralbanken nur Geld an Finanzinstitute ausleihen, wenn diese selbiges nicht wieder bei der EZB parken - Finanzinstitute, die dies trotzdem tun; vielleicht bei einer anderen Zentralbank (Aufnahmen von Geldern bei der Fed und parken bei der EZB oder anders herum) müßten dann bei ddem nächsten Tender ausgeschlossen werden - eine ausreichende Kontrolle oder Nachweisführung der Mittelverwendung müßte eben angeordnet werden - unter diesen Voraussetzungen gäbe es bestimmt noch genug Geschäftsbanken, die ihrer eigentlichen Aufgabe besser nachkommen könnten, da das Tendervolumen gezielter verteilt werden kann.
Alles anzeigenFür die Aktienfreunde:
http://www.ftd.de/boersen_maer…ung-auf-Rally/427626.html
Wird wohl nichts mit großen Gewinnen nächste Woche.
Wünsche
...Einen goldigen Tag
Tut
interessant aus obigen Link:
Zitat
...
Die Experten der WGZ Bank haben berechnet, welche Gewinne die Dax-Unternehmen in "normalen" Zeiten erwirtschaften und haben daraus einen fairen Indexstand von rund 5600 Punkten ermittelt - ein Aufschlag von 17 Prozent zum aktuellen Niveau. Voraussichtlich werde der Dax in den kommenden Wochen durch Zwangsverkäufe von Hedge-Fonds und anderen Großanlegern aber nochmals unter Druck geraten.
Experten - wenn ich soetwas schon wieder lese - wie können das Experten sein, wenn sie derzeit von normalen Zeiten ausgehen oder dies in ihrer Analyse als fairen Indexstand präsentieren.
Ok man erwähnt den Aufschlag von 17 Prozent stellt aber keinen Zusammenhang zur Krise dar. In der derzeitigen Krise werden aus Gewinnen von normalen Zeiten schnell extreme Verluste.
Also sind Kurse unterhalb der 4000 er Marke für die nächsten Wochen und Monate durchaus drin (unter 3000 würde ich ebenfalls nicht ausschließen).
Nein, das verstehst Du scheinbar voellig faslch.
Da fliesst momentan so gut wie nix in die Realwirtschaft, weil die Banken das Geld nicht an Privateleute und Unternehmen verleihen.
Es fliesst nur Geld von den Notenbanken in die privaten Banken, die es wiederum bei der Notenbank parken. Die Geschaeftstaetigkeit der Banken ist keine echte realwirtschaftliche Taetigkeit, weil keine Gueter produziert werden sondern nur sinnlos Geld verwaltet werden, ohne die Wirtschaft mit Krediten zu stimulieren.
Das ist das was man uns Bürgern erzählen will. Da müßte man jedoch fragen, welche Amateure bei den Zentralbanken sitzen?
Wenn ich (als EZB) mittels Ausleihungen per Tender den einzelnen Geschäftsbanken Liquidität zur Verfügung stelle (mit Ziel den Interbankenmarkt und die Kreditvergabe wieder anzuregen), da kann ich doch nicht im Gegenzug die Ausleihungen der Banken wieder wieder bei mir parken lassen. Dies verhindere ich mit unterschiedlichen Zinssätzen. Ich verleihe gegen höhere Zinsen und zahle niedrigere Sätze fürs Parken. Welchen Sinn hat es jetzt seitens der Geschäftsbanken eine Mrd. Summe sagen wir zu 4 Prozent zu leihen und das Geld wieder zu 2 Prozent bei der EZB zu parken. Irgendwie muß ich als gut bezahltes Personal der oberen Managementebene meinen Liquiditätsbedarf der nächsten Tage/wenigen Wochen kennen und leihe mir daher nur Kapital, wenn ich damit Erträge generieren kann oder ich irgendwelche Verpflichtungen zu erfüllen haben.
Alles andere ist für mich nicht sinnvoll, zumal derzeit die Tender der EZB in regelmäßigen/vorhersehbaren Abständen kommen und die EZB aufgrund der Krise einfach gezwungen ist, wenn es dem Bankensektor rapide schlechter geht, auch die Volumen der Tender zu erhöhen - also kommt man (die Geschäftsbank) doch auch in zwei, drei oder vier Wochen an "Zentralbankgeld" und muß Aktuelles nicht mit Zinsverlusten parken. Ich sehe es so ähnlich wie ML - die Gelder die von der EZB an die Geschäftsbanken verliehen werden gehen schon zum Großteil in den Kreislauf; zum Beispiel über Finanzierungen die IndustrieUnternehmen vor Jahren zugesichert wurden und jetzt nach und nach von den entsprechenden Unternehmen gezogen (in Anspruch genommen werden).
Dies und anderes erzählt man uns jedoch (nicht) , um uns eine gewisse Stabilität der Banken/des Systems vorzugaukeln.
Alles anzeigen
Der Markt spricht eine andere Sprache.
Während es z.B. beim Ungarischen Forint abwärst geht
http://sparda.is-asp.com/forum…HUFVS.FX1&kunde=20265exts
geht es mit dem Schweizer Franken aufwärts
http://sparda.is-asp.com/forum…=CHFVS.FX1&kunde=20265ext
2-jährige Schweizer Bundesanleihen rentieren mit knapp über 0%.
Und das alles trotz dieser Meldungen in der Presse. Ich denke eher Gold und Silber sind im Moment stark gefährdet ...
Stimmt keiner kauft Gold oder Silber/Platin bzw. Palladium - deshalb kommt wahrscheinlich auch nur so wenig auf den Markt - und weils Keiner will - nehmen es die Anbieter vom Markt und versuchen es nach ein paar Tagen Flaute wieder mal kurz ![]()
oder doch anders - die freie Marktwirtschaft ist derzeit außer Kraft gesetzt - freie Marktpreisfindung ade.
Wenn Gold und Silber zu teuer wären - müßte das Zeug doch wie Blei in den Regalen liegen.
Noch nicht, aber bald. S in USD ist schon günstiger.
Und in diesem Falle wäre es nicht gerade intelligent JETZT Edelmetalle zu kaufen.
Wieviel kann man denn derzeit kaufen - für wieviele reicht es - wenn tatsächlich die breite Masse in Edelmetalle einsteigen wöllte - wieviel wäre dann auf dem Markt erhältlich - die paar Unzen die derzeit temporär angeboten werden - kaufen im Notfall einige hundert oder tausend Interessierte auf - Palladium oder Platin gibt es derzeit fast nirgends.
Die Zukunft wird zeigen, daß Deine Erwartungen nicht eintreffen.
In einer langen, harten Deflation stirbt das System - man kann nur Geld verdienen, wenn Waren produziert/gehandelt und konsumiert werden - passiert dies nicht, bricht alles in sich zusammen.
Was erwartet Ihr, werden die Mächtigen tun?
Zusehen - oder eher wie in den letzten Tagen - deflationäre Tendenzen bekämpfen?
Allein in den letzten Tagen hat man die Märkte mit hunderten Mrd. geflutet - versucht mit Garantien den Geldfluß wieder in Gang zu bringen - warum soll man bei einer weiteren Verschärfung plötzlich andere Ziele verfolgen?
Die Preise für Öl etc. wird man noch bis zur Wahl in den USA niedrig halten - da es dort ansonsten sehr unruhig werden könnte.
Die Preise und Nachfrage/Angebot haben sich aufgrund der vielen Manipulationen längst voneinander abgekoppelt - die gesamte Geldmenge desweiteren stark von M0 (-->Bargeld).
Was kann/muß passieren - entweder läßt man M3 in sich zusammen fallen oder man muß das Bargeld vervielfachen, da in der Krise eine Transformation von M3 in Bargeld nicht möglich ist.
Die derzeitigen Garantieversprechen der verschiedenen Regierungen, sprechen wohl eher für ein Bedrucken von Papier.
Wenn M3 + Garantien und Neuverschuldung immer weiter ansteigen, die Gütermenge geringer wächst (auch aufgrund geringerer Nachfrage) kann die Deflation wohl eher nur von kurzer Dauer sein und schneller in die Phase der (Hyper)Inflation eintreten.
Also bleibt am Ende nur wie im Forum immer empfohlen - eine gesunde Mischung aus Bargeld, Edelmetalle, Vorräte ,... .
Desweiteren würde ich mich nicht zu sehr auf den Schweizer Franken bzw. auf die Schweiz verlassen - im Herzen Europas ist die Schweiz wohl eher am stärksten gefährdet.
Von was lebt man denn dort, von den zahlreichen angelegten Mrd. unzähliger Nichtschweizer - wenn diese abgezogen werden - weil die Garantie seiten des Staates Schweiz nicht gewährleistet ist - existiert der Schweizer Franken nicht mehr lange - alle Staaten Europas werden alles Erdenkliche tun die eigenen Banken gegen die Mitwettbewerber zu schützen und Kapital "zurückzuführen" (siehe auch Zweck der Garantien) - dabei nimmt man keine Rücksicht auf andere Staaten (siehe Problematik Island/GB). Da steht die Schweiz sehr schnell auf verlorenen Posten.
Dann geh zu einer anderen, die angeblichen Regeln - so sie denn existieren - sind wilkürlich und Filialgebunden. Die Tante in der einen Nebenstelle bei mir gibt grundsätzlich nur 3 Stück je Sorte raus weil ja noch soviele andere Sammler da sind. Die Tatsache, daß sie noch auf größeren Beständen der Lisbeth von Thüringen hockt während Kafka schon 'ne Staubschicht hat schien ihr nicht zu denken zu geben. Die Tante in der Hauptstelle *glaubt* , daß sie nur 5 Stück pro Person abgeben darf. Bei einer weiteren Nebenstelle kann man 'nen Eimer über die Theke reichen - ebenso bei der 3. und letzten hier am Ort wobei ich dort dieses Jahr noch nicht war. Alles Spaßkassen wohlgemerkt, Commerzbank und DB haben generell keine - letztere verweisen einen mit einem kleinen Flyer an MDM. Der härteste Brocken allerdings war eine Spaßkasse im Nachbarort, dort horteten sie mehr als 10 Rollen. Die eine gab einem soviel man wollte, die andere konnte mir nicht für mehr als 500 EUR welche rausgeben - leider hatte ich beim ersten Besuch nicht sonderlich viel Geld dabei.
Das klingt alles nach dem berühmten Schlaraffenland - da könnte man ja glatt neidisch werden. Also hier im Osten sieht es seit der Gorch Fock nicht mehr so toll aus - nur durch gezielte/optimierte Besuche der Buba und 10 bis 20 Filialen (verbunden mit anderen Einkäufen in Metro, ... - so habe ich aufgrund der kleinere Umwege zu den zahlreichen Filialen ca 10 bis 20 Mehrkilometer als wenn ich normal in die Metro oder in den nächst größeren "Konsumtempel" fahre) komme ich auf die Stückzahl, die ich mir derzeit als Minimum wünsche.
Bei der Nebra wäre ich nach den zu erwartenden zwei Postabos froh, wenn ich gerade so auf 100 Stück komme - kann aber auch noch scheitern - bin im allgemeinen halt etwas spät (August vorigen Jahres) auf die Silberzehner gekommen und anfangs nicht strategisch vorgegangen.
- leonardoma hatte vor Kurzem auch noch den Kauf guter Aktien empfohlen.
- Zur Hyperinflation oder Deflation - die Regierungen werden nicht tatenlos zusehen wie die Wirtschaft angesichts einer Deflation vor die Hunde geht - wurde schon mehrfach ausgesagt, daß man alle Schritte ergreifen wird, die Wirtschaft auf Wachstumskurs zu halten - in den USA werden höchstwahrscheinlich neue Steuerchecks abgeworfen.
- an baal habe mir mal erlaubt, Deinen Smilie etwas abzuändern - leider nimmt er die Schläge nicht so toll an wie Dein Prügel - aber das Grinsen wird ihm vielleicht auch noch vergehen.
Alles anzeigenHallo,
bei der DB zwitschert es:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=47228
Zwitscheriduuuuu der Kuckuck kommt
best regards
BAAL
ja hier kommt das Gesetz mit den Umtauschgebühren jetzt richtig zur Geltung:
Connor MacLeod nimmt halt für "nicht für den (in dauerhaften/ krisenbewährten Zeiten zum) Umlauf geeigneten Euroscheine, -münzen" entsprechende Gebühren. ![]()
Wer will kann ja weiterhin Papiergeld bevorzugen - leider habe ich bisher auch nur eine Rolle Nebras (und viele Einzelne, die ich noch irgendwie in den Sparkassen wenigstens in 2 Rollen tauschen möchte - ein Tausch wurde mir für Freitag zugesicherert - unsere Sparkasse bekommt die Teile erst morgen).
Noch einmal kurz zu den 3 oder 4 Stück bzw. Libertad oder Andorra:
Bei mp betragen die Versandkosten (bis 600 Euro) 6 Euro pro Bestellung
3 Stück Libertad (Annahme Preis derzeit 12,33 Euro)
kosten bei mp dann 36,99 + 6 Euro = 42,99 Euro
4 Stück Libertad (zu 12,33 Euro)
kosten bei mp dann 49,32 + 6 Euro = 55,32 Euro
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
bei proaurum betragen die Versandkosten 19 Euro
3 Stck Andorra (soeben 11,72 Euro
kosten bei proaurum dann 35,16 + 19 Euro = 54,16 Euro
4 Stck Andorra (soeben 11,72 Euro
kosten bei proaurum dann 46,88 + 19 Euro = 65,88 Euro
also wären die Libertads günstiger
jetzt (Preise von oben) bis zu einer Stückzahl von 21 Oz
Nein es gibt meines Wissens keine Mindestabnahme - die Versandkosten fallen jedoch immer an - bei 4 oder 5 Stück sind diese dann anteilig höher.
Die 20 Stück oder manchmal 25 Stück beziehen sich auf Tubes oder ähnliches - geringere Mengen werden einzeln (oft lose verpackt) verschickt 20 iger Stückelungen erhälst Du dann eigentlich in den Originalverpackungen (Tubes).
Übrigens hatten wir schon einmal eine Diskussion bzgl. Andoora versus Libertad hier:
Andorra 1 Diner vs. Libertad
Bis 600 Euro (entspricht 48 oz Libertad) bist Du aufgrund der günstigeren Versandkosten bei mp mit dem Libertad billiger pro Unze (insgesamt bei 48 Oz sind die Libertads dann noch 2,20 Euro billliger als die Andorra, so meine Excel-Tabelle richtig rechnet) - ab 600 Euro ist die andorra günstiger (aber halt nicht so bekannt).
Bei 140 Unzen wäre die Andorra 21 Euro günstiger - das wären 15 Cent je Unze.
...
Also bei 20 Cent Unterschied würde ich doch eher zum Libertad greifen, kommt am Ende auch auf die zu investierende Summe an - so ich mich erinnere liegen die Versandkosten im niedrigeren Bestellbereich bei ProAurum ein gutes Stück über denen von mp.
Alles einfach eine Frage des Preises und der Gesamtsumme - ansonsten ist eine Unze Silber - eine Unze Silber.
Bei den Libertads wirst Du sonst aber höhere Preise bezahlen - während die Andorra-Unze in der Regel immer günstiger zu haben sein wird.
Ansonsten kann ich immer nur auf
http://bullionpage.de/
verweisen - hier kann man sehr gut die Preise einzelner Produkte vergleichen.
natürlich sind bekannte Münzen und Barren unbekannteren Teilen bei annähernd gleichen Preisen vorzuzuiehen.
Daher würde ich jetzt empfehlen:
mp bietet soeben 1 oz Libertads für 12,45 Euro an
http://www.mp-edelmetalle.de/shop/artikel.aspx?id=1
Bleibt nur die Frage: Wie lange die vorrätig sind?
Also greift zu.
Was könnte China tun:
Ich habe schon immer geschrieben, daß es nicht sinnvoll ist gutes Geld schlechtem Geld hinterherzuwerfen, Produkte oder Rohstoffe gegen fast wertloses Papier zu liefern, daß es besser wäre einen schnellen Schlußstrich zu ziehen, weil die USA alles daran setzen werden China und auch Rußland zu destabilisieren.
Also weg mit den US-Staatsanleihen und vor allem dies jetzt, wo doch angeblich die US-Staatsanleihen derart gefragt sein sollen.
Wenn man den Konflikt strategisch im Sinne einer außermilitärischen Lösung beider Staaten/Systeme angehen wöllte , könnte man sich sogar folgendes zusammenspinnen.
Ein Aufkaufen von US-Unternehmen seitens Chinas ist nicht sinnvoll, weil man jederzeit dieses Eigentum wieder zurückfüren könnte (verstaatlichen).
Wie wäre es, wenn China in den USA ein paar Chinatowns errichtet - 1 Mio. "ausgewählte" Chinesen mit den Staatsanleihen gen USA exportiert (Investorenvisum sollte doch dann möglich sein - die USA ist doch dem Zuzug nicht abgeneigt) - ok das dauert ein paar Tage bis die alle drüben sind.
Diese könnten in den USA fast schon einige Wohngegenden übernehmen, falls dann selbst Ausländer noch Waffen problemlos aufkaufen können - könnte man schon eine riesige Armee im Herzen der USA stationieren und wäre seitens China für jede Auseinandersetzung gegenüber der USA gerüstet. ![]()
Vielleicht bin ich zu optimistisch, ja. Mal schauen. Aber als ich Ende letzter Woche massiv Aktien kaufte und staendig erneut meine Bank anrief um noch mehr nachzukaufen, da sagte meine Bankerin nur "ganz schoen mutig, JETZT Aktien zu kaufen". Da standen wir bei 4300 und ich erwiderte "ganz schoen mutig, jetzt KEINE Aktien zu kaufen". Jetzt stehen wir 2 Boersentage spaeter bei ausserboerslich 5215 aktuell. Haette ich letztes Jahr bei Dax 8000 gekauft, haette ich sicher keinen solchen Kommentar gehoert.
...
Nur nicht das rechtzeitige Aussteigen vergessen - ist oft schwieriger als günstig zu kaufen. ![]()