Beiträge von tomson

    ....oder wieso Portugal zu den PIGS gehört (liegts am Umgang mit Geld? ) :D



    2005 wurde das erste Mal ein Bürger der Schweiz Euro Millions Gewinner: Ein Portugiese in der Schweiz gewann ca. 50 Millionen Euro. Er kaufte sich u.a einen Ferrari. Die Geschichte besagt dass er 2, 3 Jahre später bei einem Autounfall ums Leben kam. Ob der Ferrari mit im Spiel war ist mir nicht überliefert.


    Letzten Freitag gewann wieder einer in der Schweiz die "Euro Millions". Wie mir vertrauenswürdige Quellen erzählten begab sich dieser Mann nun am Montag *mit dem Lottoschein* in einen Verkaufssalon für deutsche Nobelkarrossen in Bern. Er wolle jemanden ein Auto kaufen....zeigte den Lottoschein. Er wollte danach auf Zürich den Schein vorzeigen und sich den Gewinn bestätigen lassen. Ob er je angekommen ist, ist mir nicht überliefert..möglicherweise wurde er auch irgendwo einzementiert und der Lottoschein wurde entwendet (Lotto-Gewinner offenbar ermordet http://www.n-tv.de/panorama/Lo…mordet-article704398.html ).


    Beim Gewinner soll es sich wiederum um einen...Portugiesen handeln. Freilich kann ich den "Urban Legend" Gehalt dieser Geschichten nicht ganz einschätzen, jedoch erkenne ich ein Muster.. 8o

    :D Das wäre mir aber ganz neu - in der Walachei, der Heimat von Vlad III. (der Pfähler) ist es doch Weihnachten viel schöner :!: Vor allem Weihnachten 1989


    Die beiden Leichen wurden mit dem Hubschrauber von Târgoviste nach Bukarest geflogen und am 30. Dezember 1989 unter größter Geheimhaltung und unter falschem Namen auf dem Bukarester Friedhof Ghencea begraben. Auch das Begräbnis wurde auf Film dokumentiert.


    Ok Targoviste und nicht Bukarest. Aber meine eigentliche Frage war: Was hat das alles mit den Bulgaren zu tun?


    Zitat

    :D :thumbsup: Na was soll es schöneres geben als von den Bulgaren zu lernen: "Weihnachtsfeier mit dem Ehepaar Ceausescu am 25. Dezember 1989 in Târgoviste"
    Das war doch eine nette Familienfeier im kleinen Kreis :!: :D :thumbsup: :D


    :D :thumbsup: Na was soll es schöneres geben als von den Bulgaren zu lernen: "Weihnachtsfeier mit dem Ehepaar Ceausescu am 25. Dezember 1989 in Târgoviste"
    Das war doch eine nette Familienfeier im kleinen Kreis :!: :D :thumbsup: :D


    Jessas, Bundschuh! Setzen, Geschichte 6! :D


    Ceausescu lag in den Strassen von Bukarest mit dem Loch im Kopf nicht in Sofia...

    Die UBS in heutiger Form wird es in 1, 2 Jahren definitiv nicht mehr geben...




    UBS: Es kommt zum Showdown im Parlament
    http://www.tagesanzeiger.ch/sc…-Parlament/story/13354206


    Der Bundesrat will den Staatsvertrag mit den USA zur Herausgabe der UBS-Kontendaten ins Parlament bringen. Doch verschiedene Politiker sperren sich – und wollen stattdessen die Bank fallen lassen.


    Der Bundesrat will den Staatsvertrag mit den USA in der Frühlingssession ins Parlament bringen. Das berichtet die «Sonntagszeitung» unter Berufung auf gut informierte Quellen. Mit diesem Vorgehen versucht der Bundesrat das Abkommen zu retten, nachdem das Bundesverwaltungsgericht am Freitag in einem Piloturteil die Lieferung von Kontendaten amerikanischer UBS-Kunden an die USA gestoppt hat.


    ....


    Der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts, Christoph Bandli, sagt, nun habe es das Parlament in der Hand, die Steuerhinterziehung zu einem Delikt zu erklären: «Mehr braucht es nicht zur Lösung des Konflikts.» Der Bundesrat sei einfach nicht das zuständige Organ, um die Steuerhinterziehung dem Steuerbetrug gleichzustellen und damit das Bankgeheimnis auszuhebeln.


    Bandli räumte aber ein, dass die Interpretation des Bundesrates schon «Hand und Fuss hat, das war nicht einfach ein Gaga-Vorschlag». Im Gegensatz zur Finma-Datenherausgabe, die klar illegal gewesen sei, handle es sich hier um eine juristisch heikle Frage, die man unterschiedlich beantworten könne.


    .....


    Die SVP droht mit dem Referendum


    Im Parlament zeichnet sich schon jetzt eine heisse Auseinandersetzung um das Bankgeheimnis ab. Die SVP-Spitze ist strikt dagegen, das Abkommen per Parlamentsbeschluss zu retten. Ebenso FDP-Chef Fulvio Pelli. Geschlossen dafür ist derzeit nur die CVP unter Führung von Fraktionschef Urs Schwaller. Die SP-Spitze um Präsident Christian Levrat und Fraktionschefin Ursula Wyss sieht «keinen «anderen Weg». Für namhafte Genossen kommt jedoch eine erneute Hilfsaktion für die UBS nicht in Frage.


    Segnet das Parlament das Abkommen ab, ergreift die SVP das Referendum, wie SVP-Strategiechef Christoph Blocher ankündigt. Das würde jedoch den im Vertrag vereinbarten Zeitrahmen zur Auslieferung der UBS-Kontendaten sprengen. Darum besteht die Gefahr, dass der Bundesrat schliesslich doch zu Notrecht greifen müsste, um das Referendum zu umgehen.


    «Um ein Referendum verhindern zu können, müsste zu Notrecht gegriffen werden», sagt Mark Stucki, Sprecher der Parlamentsdienste, gegenüber dem «Sonntag». Er bezeichnet den Weg über das Parlament grundsätzlich als «rechtlich möglich».


    Blocher: «UBS fallen lassen»


    Einen alternativen Weg schlägt Blocher im «Sonntag» vor: «Wir müssen uns jetzt schleunigst darauf vorbereiten, dass wir die UBS in den USA fallen lassen können», sagt Blocher. «So lange wir das nicht tun, ist die Schweiz erpressbar».


    ....


    Auch Grünen-Nationalrat Daniel Vischer sagt: «Ich bin für die sofortige Aufspaltung der UBS und die Gründung einer Schweizer Auffanggesellschaft, damit nicht Vermögenswerte aus der Schweiz den UBS-Konkurs in den USA finanzieren.»


    Und selbst FDP-Nationalrat Johann Schneider-Ammann will «Sollbruchstellen» definieren, «vorbereitete Trennlinien, die im letzten Moment und höchster Not benutzt werden könnten». Schneider-Ammann: «Der Bundesrat und die Finanzmarktaufsicht müssen aufräumen und das Risiko UBS entscheidend entschärfen. Das bräuchte Mut, und den scheint einzig Nationalbankpräsident Philipp Hildebrandt zu haben.»

    Während man in der EURO Zone noch spekuliert wie es genau weitergeht, hat man die Blaupause für die Zukunft (die Zukunft in welcher Zahltag ist und in welcher sich die jetzt aufgebürdeten Schulden anfangen sichtbare Auswirkungen zu haben) eventuell im Osten vor Augen:


    Bulgaria anti-government protest turns into riot
    http://www.reuters.com/article/idUSLE473019


    "We are fed up with living in the poorest and most corrupt country," organisers of the Sofia protest said in a statement. "This a unique protest which unites the people in their wish for a change and their wish to live in a normal European country.


    Anti-government rioting hits Riga
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7827708.stm


    Hundreds of demonstrators have clashed with riot police in Latvia's capital, Riga, after an anti-government protest.


    Greek Farmers Protests at Bulgarian Border Escalate
    http://www.novinite.com/view_news.php?id=112064



    Keine Sorge im Osten ist alles ok. Die Milliarden SFR, Euro und Dollar Kredite der SNB, der oesterreichischen Banken und DB sind *nicht* in Gefahr... [smilie_denk] ....alles ok


    P.S Was ist der Unterschied zwischen Island und Irland? Ein Buchstabe und zwei Jahre... :D

    ja, so basteln sich wohl manche Spinner wie Rumpelstilzchen von Politikglobal ihren eigenen Mythos...so entstehen im Internet die irrsten Gerüchte a la "du weisst du schon das neueste, der Verfassungsschutz hat das Rumpelstilzchen Blog abgeschaltet...krass ey, der muss dann wohl die Wahrheit erzählen, wenn die ihn abschalten..."


    neeee, die domain ist überhaupt nicht abgelaufen, neee. Purer Zufall dass sie am 21.1.2009 registriert wurde und neuerdings am 21.1.2011 abläuft...Der hat die Domain am 20.1.2009 für ein Jahr registriert und vergessen zu verlängern. Hier ist noch der alte Record drin http://whois.domaintools.com/politikglobal.net


    Expiration Date: 21-Jan-2010



    Und der neue:


    Whois Lookup


    Registration Service Provided By: AGAVA
    Contact: +7.4957816537


    Domain Name: POLITIKGLOBAL.NET


    Registrant:
    private person
    xxxxx ()
    xxxxxx
    Karlsruhe
    Baden-Wurttemberg,D-76135
    DE
    Tel. +xxxx


    Creation Date: 21-Jan-2009
    Expiration Date: 21-Jan-2011


    Domain servers in listed order:
    ns2.agava.net.ru
    ns1.agava.net.ru




    Das ist ein Hampelmann :O

    Aber wenn es genützt hätte, besässe die Schweiz immer noch quasi eine Golddeckung des Frankens und dann hätte eine bestimmte Zentralbank andere Saiten aufgezogen....

    Der Schweizer Drops mit SFR quasi Golddeckung und damals zukünftigem Goldverkauf war bereits mit dem Beitritt zum IWF 1993 gelutscht. Steht ja auch in Lips Buch.

    http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=17077


    "...Während Gold und Silber im Edelmetallbereich derzeit in unruhiges Wasser geraten, sieht das bei Platin und Palladium anders aus. Die Hausse in beiden Märkten ist intakt, nicht nur durch den Zufluss, denn die neuen ETC haben. Eine größere Diversifikation im Edelmetallbereich bietet sich unserer Meinung nach an. Wir geben daher in Kürze einen Themenreport mit dem Titel: "Die (neuen) Favoriten im Edelmetallsektor" heraus. Dieser Report kann unter RohstoffJournal.de angefordert werden. Weitere Details und konkrete Handelsempfehlungen zum Thema Gold finden Sie in unseren börsentäglichen Publikationen."



    Zum jetzigen Zeitpunkt, nach einer solchen Performance vorallem von Palladium, noch auf den Zug aufzuspringen oder dazu raten aufzuspringen...ich weiss nicht. :hae: Die mögliche Fallhöhe bei Palladium ist "klippenähnlich"..

    Zitat

    Danke,für so viele seriöse Antworten, war wohl die falsche Frage am falschen Ort zur falschen Zeit?


    Lass dich von den Miesmuscheln und Allescheckern hier nicht vearschen. Habe auch keine Grosse Ahnung von Palladium. Bin damit saftig im Plus. Kaufe tief und verkaufe wenns höher ist. Bin allerdings nicht "richtig" physisch drin sondern nur über die ZKB ETF's.


    Wenn ich nachkaufen möchte würde ich aber im Moment eher noch zuwarten.

    am 27.11 soll Obama angeblich (weltweit?) TV-Sendezeit reserviert haben...

    Faszinierende Internetgerüchtewelt...


    Das Datum ist ziemlich sicher Unfug und die Quelle für dieses Gerücht ist ein angeblicher "Whistleblower" namens Pete Peterson welche via "Project Camelot" behauptete dass Obama am 27.11 weltweit "Sendezeit" gebucht habe um der Bevölkerung mitzuteilen dass die US-Regierung seit Jahrzehnten Kontakt zu Ausserirdischen habe...

    Natürlich kein Zufall dass solche Sachen derzeit in Schweizer Medien zu lesen sind:


    «Die grösste Steueroase der Welt»
    Mexiko fordert von den Vereinigten Staaten Auskunft über Konten seiner Bürger bei US-Banken

    http://www.nzz.ch/nachrichten/…e_der_welt_1.3445861.html


    Am Dienstag und Mittwoch findet im mexikanischen Ferienort Los Cabos ein Treffen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zum Thema grenzüberschreitende Steuerhinterziehung statt. Über 100 Regierungsvertreter werden teilnehmen und sich über ihre Erfahrungen im Kampf gegen Steueroasen austauschen. Ein inoffizieller Höhepunkt dürften die Berichte der US-Delegation darstellen, die sich mit ihrem Sieg über das Schweizer Bankgeheimnis brüsten kann.


    ****



    Das könnte sich allerdings als ein Bumerang erweisen, denn der mexikanische Gastgeber, Finanzminister Agustin Carstens, wird in Los Cabos die Gelegenheit nicht verpassen, auf Konzessionen beim «US-Bankgeheimnis» zu drängen. Mexiko hat Grund zur Annahme, dass reiche Mexikaner, inklusive der Drogenbosse, im grossen Stil Geld auf US-Bankkonten lagern.


    Steueroase für Mexikos Reiche


    Diese Befürchtung hat Carstens gegenüber seinem US-Amtskollegen Timothy Geithner bereits im Februar in einem Brief geschildert. Eine Kopie des Schreibens liegt der «NZZ am Sonntag» vor. Carstens fordert von der US-Seite einen Informationsaustausch über US-Bankkonten, die Mexikanern gehören. Eine entsprechende Vereinbarung kennen die USA bisher einzig mit Kanada. «Der Austausch von Information über Zinsen, die von Banken bezahlt werden, werden uns sicher mit einem wirksamen Instrument versehen, um Steuerhinterziehung, Geldwäscherei, Terror-Finanzierung, Drogenhandel und organisiertes Verbrechen zu entdecken, verhindern und bekämpfen», schrieb Carstens.


    Der US-Steuerexperte Robert Goulder von der amerikanischen Nonprofitorganisation Tax Analyst hat diese Woche im Bericht «Wie die USA eine Steueroase für Mexikos Reiche sind» darauf aufmerksam gemacht, dass Geithner Carstens bisher eine Antwort schuldig geblieben ist. Eine Sprecherin des mexikanischen Finanzministeriums lehnte jegliche Stellungnahme ab und wollte auch nicht sagen, ob das Schreiben echt ist oder nicht.


    Inoffiziell heisst es, dass Geithner bisher nicht antworten konnte, weil er so beschäftigt war, das Finanzsystem zu retten. «Das OECD-Treffen ist die perfekte Gelegenheit für die Mexikaner, das Thema nochmals anzuschneiden», sagt Robert Goulder auf Anfrage. «Die USA sind die grösste Steueroase der Welt», so der frühere Steueranwalt. «Es ist beschämend, dass unsere Regierung bei der Steuerhinterziehung mit verschiedenen Ellen misst.»


    Laut dem Bericht von Tax Analyst, einer unabhängigen Organisation, die sich durch den Verkauf ihrer Publikationen finanziert, ist die Befürchtung der Mexikaner, von ihrem nördlichen Nachbarn um Milliarden Steuersubstrat geprellt zu werden, überaus berechtigt. Das Grundübel des «US-Bankgeheimnisses», wie sich Robert Goulder ausdrückt, sind Bankkonten für sogenannte «Non-resident Aliens» (NRA). Stossend ist, dass Konten von solchen nicht in den USA wohnhaften Ausländern gänzlich anders behandelt werden als Konten von US-Bürgern. Letztere haben keine Chance, Gelder am Fiskus vorbeizuschleusen, denn die Bank muss ein Doppel der Zinsabrechnung an die US-Steuerbehörden schicken. Über Konten von Ausländern hingegen erfährt weder der amerikanische Fiskus geschweige denn eine ausländische Behörde etwas. Es gibt auch keine Quellensteuer, die – analog zur Schweizer Verrechnungssteuer – anonym auf diesen Konten erhoben würde, sofern keine US-Wertpapiere gehalten werden. Potenzielle Schwarz- und Drogengelder werden auf US-Konten also nicht nur diskret, sondern auch zu 100% verzinst.

    Die Ungleichbehandlung von In- und Ausländern in Steuerfragen, in der Fachsprache «Ring-Fencing» genannt, figurierte bis vor ein paar Jahren in OECD-Berichten als Kennzeichen für schädliche Steuerregimes. Gemäss Goulder wird der Begriff Ring-Fencing bei der OECD aber nicht mehr verwendet, seit der damalige US-Finanzminister Paul O'Neill sich im Mai 2001 über solche Kritik beschwerte.



    Starke US-Bankenlobby


    Goulder glaubt, dass das Anliegen Mexikos bei der Regierung Obama auf offene Ohren stösst. Innenpolitisch sei ein Informationsabkommen über NRA-Konten aber schwierig zu verkaufen, weil dies nur den Mexikanern etwas bringe. «Reiche Amerikaner haben kein Geld bei mexikanischen Banken. Sie verschieben es auf die Cayman Islands.» Die US-Bankenlobby werde ein Abkommen um jeden Preis zu verhindern versuchen.


    Das hat schon Bill Clinton erfahren. Im Januar 2001, wenige Tage bevor er den Präsidentensessel zugunsten von George W. Bush räumen musste, lancierte das Finanzministerium einen Gesetzesvorschlag, wonach die Banken Zinsen auf NRA-Konten dem US-Fiskus melden müssen. Die Banken konnten das verhindern. So sollen die Florida Bankers und die Florida International Bankers Association dem Finanzministerium gegenüber die Schätzung abgegeben haben, dass alleine aus Florida 34 Mrd. $ an Vermögen abfliessen könnten. Sie warnten, auch in New York und Gliedstaaten wie Texas oder Kalifornien wären Abflüsse in ähnlichen Dimensionen zu befürchten.


    Goulder arbeitet nun an einer Schätzung, wie viel NRA-Geld auf US-Konten lagert. Er hofft, dass er eingeladen wird, die Resultate am nächsten Weltwirtschaftsforum in Davos zu präsentieren. Seine Prognose lautet: Die USA landen auf der Liste der wichtigsten Steueroasen auf Platz eins. Auf Rang zwei vermutet Goulder die Briten.

    also bei dem Seminar handelt es sich um Schneeball System wie auch betrug ! Ich habe dazu folgende Seite gefunden ..

    Ist doch wurscht


    Wer um die Lebensfreude zu wecken in ein "Seminar für Lebensfreude" gehen muss hat eh schon verloren. Genauso wie diejenigen welche zu anderen Leuten (Psychiater, Börsenanalysten, Pfarrer etc.) gehen und diese bezahlen nur damit sie gesagt bekommen was sie tun sollen. Ja auch beim Pfarrer bezahlt man...dann wenn er seinen Klingelbeutel rumgehen lässt.


    Ob man dann auch noch grad an bei einem Ponzi System mitmacht ist doch egal, man ist eh auf der dunklen Seite des Lebens.

    Dieses "Manifest" wurde von SVP Politiker lanciert, jeder kann das Anliegen unterstützen...auch Ausländer..


    Unterstützen durch Formular ausfüllen unter:
    http://www.gesunde-waehrung.ch/


    Man kann auch einer "Facebook" Gruppe beitreten diesbetreffend:
    http://www.facebook.com/group.php?gid=84178697995



    Währungsmanifest
    http://www.fileuploadx.de/499723



    Gesunde Währung


    Gesund ist eine Währung, wenn sie mit Goldreserven ausreichend gedeckt ist.
    Demokratie. Wer vom Bürger Steuern erhebt, muss dem Bürger auch Mitentscheidung über
    die Verwendung der eingezogenen Steuergelder garantieren. Wer Steuerzahler und Leistungsträger zu Ausbeutungsobjekten degradiert, erwürgt den Mittelstand.


    Inflation


    Eine Regierung, die durch massloses Gelddrucken die eigene Währung entwertet, raubt dem Sparer dessen ehrlich erworbenes Vermögen. Das ist verantwortungslos und rechtswidrig. Es verletzt das von der Verfassung abgesicherte Recht auf Eigentum.


    Widerstandsrecht


    Der Bürger, dessen Regierung die eigene Landeswährung mittels Inflationierung entwertet, besitzt ein Recht auf Widerstand. Er darf sein Vermögen dort anlegen, wo es vor verfassungswidriger Geldentwertung durch Regierungen geschützt ist.



    IWF-Austritt


    Masslose Grossbanken haben mit verantwortungsloser Kreditpolitik die Finanzkrise verursacht. Geschädigte sind Anleger, die ihr Geld immerhin auf eigenes Risiko eingesetzt haben. Der internationale Währungsfonds (IWF) betreibt heute zur Rettung maroder, überschuldeter Staatskassen eine nicht minder verantwortungslose Kreditpolitik. Dies allerdings auf Kosten der Steuerzahler, denen jede Einflussmöglichkeit verwehrt wird.


    Wir fordern den Austritt aus dem IWF.



    Recht auf Eigentum


    In einem freiheitlichen Staat dürfen und sollen Banken existieren, die es von Unrechts-Regimes Verfolgten ermöglichen, ihr ehrlich erworbenes Vermögen sicher anzulegen.

    Edel, bitte verschieben falls unpassend:



    SVP: Nationalbank Gold aus USA abziehen


    http://www.blick.ch/news/schweiz/svp-nationalbank- ...hen-112713



    BERN – Die SVP fordert wegen der Herausgabe von Bankkundendaten an die USA eine dringlichen Debatte über das Bankgeheimnis. Und sie macht auch deutlich: Der US-Regierung traut sie nicht über den Weg.


    Die SVP-Fraktion will in einer dringlichen Debatte über das Bankgeheimnis diskutieren. Die superprovisorische Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts zeige, wie problematisch die Behörden handelten.


    «Die SVP-Fraktion verurteilt das Verhalten des Bundesrates, der Finanzmarktaufsicht und der UBS», sagte Fraktionschef Caspar Baader auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Sie hätten sich über Völkerrecht hinweggesetzt und das Amtshilfeverfahren ausgehebelt. Die superprovisorische Verfügung unterstreiche dies nochmals.


    Neben einer dringlichen Debatte wartet die SVP auch mit anderen Forderungen auf: Vom Bundesrat verlangt sie einen Bericht darüber, wie er gedenkt, das Bankkundengeheimnis gegen weitere Erpressungsversuche zu schützen.


    Als weitere Massnahme nach der Herausgabe der Daten fordert die SVP, dass die Schweiz ihr Nationalbankgold aus den USA abziehe. Es gehe darum, das Schweizer Volksvermögen zu schützen, sagte Baader. «Mit dieser Regierung kann man nicht sicher sein.»


    Schliesslich dürfe die Schweiz keine Häftlinge aus Guantanomo aufnehmen und die SVP möchte auch den Verkauf amerikanischer Anlagefonds in der Schweiz verbieten – «zum Schutz der Schweizer Anleger.»

    Von "Bobby" aus dem DGF.



    ********


    Jetzt verstehe ich auch das Engagement der Frau Merkel:



    Bernd Knobloch, geboren am 20.11.1951 in München, ist ein deutscher Banker
    und sitzt derzeit im Aufsichtsrat der Skandalbank Hypo Real Estate. Vater von Bernd Knobloch ist der Kaufmann Samuel Knobloch. Seine Mutter ist
    Charlotte Knobloch, die als Präsidentin des Zentralrats der Juden im Licht
    der Öffentlichkeit steht.


    Bernd Knobloch ist seit 1979 als Rechtsanwalt beim Landgericht München
    zugelassen.



    Von 1991 an war Bernd Knobloch Direktor und Vorstandsmitglied der
    Frankfurter Hypothekenbank AG bzw. der Nachfolgeinstitute und leitete die
    Eurohypo AG von 2004 bis September 2008 als Vorstandsvorsitzender. Von April
    2006 bis September 2008 war Bernd Knobloch außerdem Mitglied des Vorstandes
    der Commerzbank. Musste weg. Großer Verluste für die Bank gehen. (Wer machte
    wohl dann die Gewinne?).



    Weiterhin ist Bernd Knobloch Mitglied der Administration des Städelschen
    Kunstinstitutes in Frankfurt am Main, Mitglied des Vorstandes der Hertie
    Stiftung, Präsident des Kuratoriums der Vereinigung von Freunden und
    Förderern der Uni Frankfurt, Mitglied des Executive Committee vom Samuel
    Zell and Robert Lurie Real Estate Center der Wharton School an der
    Universität Pennsylvania und Mitglied des Board of Trustees des Urban Land
    Institute.



    1. ↑ 1,0 1,1 Hypo Real Estate: CV Bernd Knobloch Dez. 2008
    2. ↑ Philipp Gessler am 06.06.2006 in der taz - (via haGalil): Charlotte
    Knobloch im Portrait



    Hypo Real Estate hat ein Büro in Israel Israel:


    Werden dahin die Gelder über Scheingeschäfte abgesogen?




    Hypo Real Estate in Israel


    http://www.hyporealestate.com/6355.php


    Die Hypo Real Estate Bank begleitet mit ihrer weltweiten Präsenz und ihrem
    Ansprechpartner vor Ort, israelische Kunden bei internationalen
    Immobilieninvestitionen. Dabei werden Cross-Border-Aktivitäten israelischer
    Investoren unterstützt die vorwiegend in europäische Märkte investieren.


    Ansprechpartner der Hypo vor Ort:


    Ravid Caspi
    Tel +972 3 754 11 58
    Fax +972 3 754 11 00
    ravid.caspi@hyporealestate.com




    Aktionärsstruktur der Hypo Real Estate:


    26,95 Prozent des Kapitals sind in Streubesitz; Anteilseigner, die mit mehr
    als fünf Prozent am Unternehmen beteiligt sind (September 2008):[3]


    * 24,13 Prozent – J. Christoper Flowers, New York, USA Christpher
    Flowers übersetzt: Christoph Blume ! Er hält auch ein Paket an der HSH
    Nordbank, welche genau wie die Hypo Real Estate von der New York Connection
    die Schrott Derivate aus ‘USA nach Deutschland verschoben hat.


    Weitere Aktionäre der Hypo Real Estate:


    * Vorlage:09,31 Prozent – Capital Research and Management Company, Los
    Angeles, USA
    * Vorlage:07,00 Prozent – Grove International Partners, New York, USA
    * Vorlage:05,33 Prozent – Close Trustees (Cayman), George Town, Cayman
    Islands
    * Vorlage:05,14 Prozent – Orbis Investment Management, Hamilton, Bermuda



    J.C. Flowers & Company ist eine Private-Equity-Gesellschaft, die 2002 von J.
    Christopher Flowers[1], einem ehemaligen Goldman-Sachs-Partner, gegründet
    wurde. J.C. Flowers ist unter den ausschließlich auf den
    Finanzdienstleistungssektor konzentrierten Finanzinvestoren nach eigenen
    Angaben der weltweit größte. Insgesamt hat J.C. Flowers bisher rund neun
    Milliarden US-Dollar investiert, verteilt auf über 20 Einzeltransaktionen.
    Mehr als die Hälfte dieses Investitionskapitals ist in sieben europäischen
    Transaktionen gebunden (Stand Mai 2008).


    Auf dem deutschen Markt ist Flowers seit 2004 aktiv. Flowers hält 24,9% der
    HRE und 25,67% an der HSH Nordbank. Damit hält er in beiden Fällen eine
    Sperrminorität gegen eine Kapitalerhöhung der Institute. Er kann die Ausgabe
    frischer Aktien zur Erhöhung des Eigenkapitals verhindern (im Falle der HRE
    zusammen mit einigen Aktien aus Streubesitz). Im Zusammenhang mit der
    Bankenkrise und den staatlichen Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung der
    Finanzmärkte bewirkt dies, dass J.C. Flowers bei der HRE und bei der HSH
    Nordbank eine erhöhte staatliche Beteiligung verhindern kann (§182
    Aktiengesetz).


    Quellen:


    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Charlotte_Knobloch
    http://www.sueddeutsche.de/thema/Bernd_Knobloch
    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Bernd_Knobloch