Spansion lays off one-third of workforce
http://www.news8austin.com/con…ines/?ArID=233019&SecID=2
Flash memory company Spansion files for bankruptcy
http://www.google.com/hostedne…gVUj1-R9ma2mV3ugD96LH7B01
2. März 2026, 09:39
Spansion lays off one-third of workforce
http://www.news8austin.com/con…ines/?ArID=233019&SecID=2
Flash memory company Spansion files for bankruptcy
http://www.google.com/hostedne…gVUj1-R9ma2mV3ugD96LH7B01
16.500 Leiharbeitnehmer.
habe ich das in der Tagesschau neulich richtig gehoert ? 2/3 der VW-Mitarbeiter sind auf Kurzarbeit ?
Fuer mich etwas wirr, was da Brichta schreibt. Wird er da als Nebelkerze eingesetzt ? Unser Geldsystem ist schuldbasiert, das ist richtig, doch Staatsschulden sind dafuer nicht zwingend erforderlich. Das durch den Zins verursachte exponentielle Geldmengenwachstum entsteht auch ohne Staat.
Interessant ist vielmehr die echte Ursache, warum der Staat in die Verschuldung getrieben wird:
1. Weil man somit die Schulden insolventer Privatschuldner auf ein ganzes Land verteilen kann (Rettungsprogramme sind nichts anderes als Refinanzierung von Privatschulden durch Staatsschulden) und der Glaeubiger sein Geld somit niemals verlieren kann
2. Weil die Staatsverschuldung den Ausverkauf des Staates vorantreibt = Monopole und Macht muss der Staat bei Geldknappheit billigst abtreten
Die schauen in der Welt herum und versuchen zu lernen. Wenn sie etwas Gutes gefunden haben, machen sie es billiger nach und oftmals auch noch besser. China ist für mich ganz klar die führende Wirtschaftsnation der Zukunft.
Lernen durch nachahmen kann einen sehr weit bringen. Bei den Chinesen ist aber ein wesentlicher Bestandteil des Schoepferischen - das Kritische Denken ein Defizit, was wir nicht mit unserer "westlichen Arroganz" feststellen sondern Chinesen mit viel Kontakt zur westlichen Kultur selbst erkennen. Beispielsweise gab es auch Investitionen in China in die Entwicklung hochkomplexer Produkte, die nicht erfolgreich waren, weil es einfach an diesem kulturellen Umfeld bei den Chinesen fehlt. Ohne Erreichen dieser kulturelle Enwicklungsstufe sehe ich wenig Chancen auf eine Weltmacht.
Bei den Ergebnissen zuletzt, angebracht, sicher auch schon eine Vorbereitung auf den ersten Quartalbericht 2009. Besser wird der wohl auch nicht ausgefallen sein als das Schlussquartal 2008.![]()
Sein jaehrlicher Report an die Investoren klingt eher wie eine Kapitulation als Durchhalteparolen. Schwacher Trost ist Buffets Verweis auf sehr langfristige Entwicklungen aber das Eingestaendnis dass Buffet den langfristigen Markt fuer nicht (mehr) berechenbar haelt, ist wohl schon sehr deutlich. Buffets langfristiger Optimismus scheint hier nachhaltig gestoert. Schockierend auch seine Einschaetzung fuer 2009, welche er auch fuer weit danach fuer wahrscheinlich haelt.
Take a look again at the 44-year table on page 2. In 75% of those years, the S&P stocks recorded a
gain. I would guess that a roughly similar percentage of years will be positive in the next 44. But neither Charlie
Munger, my partner in running Berkshire, nor I can predict the winning and losing years in advance. (In our
usual opinionated view, we don’t think anyone else can either.) We’re certain, for example, that the economy will
be in shambles throughout 2009 – and, for that matter, probably well beyond – but that conclusion does not tell
us whether the stock market will rise or fall.
[jaehrlicher Report an die Investoren]
Shambles: (musste ich nachschlagen)
1.
a. A scene or condition of complete disorder or ruin: "The economy was in a shambles" W. Bruce Lincoln.
b. Great clutter or jumble; a total mess: made dinner and left the kitchen a shambles.
2.
a. A place or scene of bloodshed or carnage.
b. A scene or condition of great devastation.
3. A slaughterhouse.
4. Archaic A meat market or butcher shop.
Sojabohnen sind sehr lange haltbar (angeblich unbegrenzt) . Daraus laesst sich Sojamilch und Tofu leicht selber herstellen. Aber auch Hirsekoerner sind jahrelang haltbar - lecker als Grundbestandteil fuer Auflaeufe.
Buffett says U.S. Treasury bubble one for the ages
http://uk.reuters.com/article/…ews/idUKTRE51R1Q720090228
sakura
Nur zur Klarheit: Ich halte einen Goldhype aus den besagten Gruenden fuer sehr wahrscheinlich. Ich wollte damit nur asudruecken, dass AKtien erst wieder interessant sind, wenn dieser Goldhype vorueber ist ... so in ca. 5 Jahren als grobe Zeitorientierung. Dieses Szenario setzt natuerlich voraus, dass es nicht zum Systemzusammenbruch kommt (Phase 2 & 3), andernfalls wird physisches Gold auf lange Sicht die einzige Vermoegensabsicherung.
Wohin dann noch mit dem Geld - in die Unternehmensbeteiligungen ! EM´s könnten bis dahin zu teuer sein.
Da antizipierst Du aber einen EM-Hype, was ich eher auf einen Gold-Hype reduzieren wuerde. Bis dahin ist noch ein langer Weg, in 5 Jahren nach dem Platzen der Goldblase geht's dann vielleicht wieder in Aktien. Fuer einen breiten Anstieg der Indizes ausser einer oder mehrerer Baerenmarktrallys sehe ich kein Fundament. Lediglich sehr ausgewaehlte Aktien, z.B. Goldminen sollten mittelfristig profitieren.
Kann es sein, dass diese Kriese absichtlich herbeigeführt wird, damit der Geldadel nun sich all die schönen Firmen zum Nulltarif unter den Nagel reisen kann ?
Dieses Thema wurde schon desoefteren in anderen Threads diskutiert. Es geht nicht nur um Firmen, sondern auch um Macht und Einfluss, was man sich in solchen Krisen billigst einverleiben kann.
Erst das das Auf und Ab der Geldversorgung maximiert die Profite und die Macht der grossen Finanziers. Eine Beobachtung, die man schon seit Jahrhunderten machen konnte. Es ist daher naheliegend, dass diese Wellen nicht nur Begleiterscheinungen sind, sondern absichtlich herbeigefuehrt werden. Der Film The Money Masters (leider in English) greift dieses Thema auf. Nur durch Revolutionen und Umstuerze wird die Wohlstands- und Machtumverteilung von unten nach oben wieder zurueckgenommen.
Nicht nur Unternehmen werden billigst uebernommen, sondern des findet sogar ein Ausverkauf der Staatsmacht statt. Durch Refinanzierung der Bankschulden von Privatpersonen und Unternehmen durch den Staat (Staatshilfen), weil die Finanziers keine Verluste eingehen wollen, verschuldet sich der Staat bei diesen Finanziers. Real sind diese Schulden durch Rueckzahlung nicht abbaubar. Entweder verhoekert der Staat Monopole und Macht gegen Geld an diese Finanziers um sich zu entschulden oder eine Revolution beendet diese hoffnungslose Verschuldungssituation.
Nahrungsmittelpreise sind in den USA auf jeden Fall im Rueckmarsch (Preise fuer alles andere wie Haeuser oder Industriewaren sowieso). Die Supermarktketten selbst machen Druck auf die Hersteller, die Preise zu senken. Milchpreise sind hier auch spuerbar untergegangen. Nur eine Frage der Zeit, dann kommt diese Entwicklung ebenfalls in Deutschland an.
In den USA Nr. 15 und 16 bankrott
Der FDIC droht auch langsam das Geld auszugehen. Die US-Einlagenversicherung muss daher ihre Gebuehren anheben. Die Einnahmen sollen sich dadurch dieses Jahr verneunfachen !In 2008 musste die FDIC $18 Mrd an Bankfehlbetraegen begleichen.
FDIC Sets Fee Increases to Refill Its Coffers
http://online.wsj.com/article/…7.html?mod=googlenews_wsj
Ja! Momentan haben wir Deflation. Aber wann schlägt sie um? Und wie erkennen wir das? (Ich weiss es auch nicht!! Aber versuche schlauer zu werden..)
Viele Nicht-Main-Stream-Experten sagen noch mindestens 1..2 Jahre. Dass die Boulevard-Presse darauf anspringt, aendert daran nichts.
Ich denke Inflation ist erst ein Thema wenn Aktienindizies, Immobilienpreise, Rohstoffe ihr Tal engueltig gefunden haben und die Wirtschaft wieder expandiert.
IMHO muß sich die Flucht in die Sachwerte am Bedeutendsten bei den Immobilien abspielen.
Übrigens hat mir ein Bekannter, der im Immobiliengeschäft tätig ist, gesagt, dass momentan im Raum München EFH durch vermögende Personen zur Kapitalanlage aufgekauft werden.
Deutschland ist da scheinbar eine antizyklische Insel. Auf dem Rest der Welt sieht es anders aus und die Immobilienpreise brechen drastisch ein. Demnaechst vor der Haustuer in Polen, wenn die Kredite in Schweizer Franken nicht mehr getilgt werden koennen.
Tollar: Hilfe!! Hast Du mich gar nicht verstanden???
Die Furcht vor einer Währungsreform wird/könnte zu einer Hyperinflation der Sachwerte(Gold, Aktien, Immobilien..) führen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der zuverlässigste Indikator für diese Furcht ist der POG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich verstehe Deine Argumentation schon, dieses Szenario steht derzeit aber ueberhaupt nicht an.
Die Furcht vor einer Waehrungsreform ist derzeit nicht vorhanden, andernfalls wuerden Sachwerte und Rohstoffe im Preis steigen, aber sie fallen.
Es besteht einzig eine Furcht vor fallenden Sachwerten und man fluechtet sich daher in Cash und Gold.
Derzeit versucht man die Waehrung zu reflationieren. Sie gleichzeitig abschaffen zu wollen, macht keinen Sinn.
Erst wenn die Reflationierungsversuche scheitern sollten, wird man zu diesem Mittel=Waherungsreform greifen muessen. Bis dahin verfallen die Sachwerte (Reflationierung nicht erfolgreich = Deflation).
Tollar: Wenn Dir Dein Kanarienvogel sagt, es droht Phase 2. Was tust Du dann? ich vermute Sachwerte kaufen. Gold, Aktien, Immobilien...
Gold, physisch, gewichten. Alles andere verliert an Wert.
Das bedeutet, eine drohende Währungsreform wird sich durch eine mehr oder weniger lange Phase der Vermögenswertinflation ankündigen.
Nur die ausser Kontrolle geratene Deflation macht eine Waehrungsreform notwendig. Inflation wird es nur geben, falls wir zu Phase 0 zurueckgeben (erfolgreiche Re-Inflationierung), aber dann braucht man keine neue Waehrung.
Ich habe vor Kurzem gesagt, der POG wäre ein Indikator für Inflation. Und er wäre momentan aber nicht besonders zuverlässig.
Was glaubt Ihr, steigt zuerst, in einer Sachwerteinflation durch Angst: Gold, Immobilien. Aktien...???
Was wäre ein zuverlässiger indikator, der die sachwerteinflation ankündigt?? Ich glaube, AuPdAg hat einen wichtigen Indikator genannt: wichtige Rohstoffe werden im Preis vorangehen.
Gold profitiert derzeit von der Asset-Deflation. Aber wie gesagt, um Inflation muss man sich erst Sorgen machen, wenn die Rueckkehr zur Phase 0 droht.
Hab letzthin mit nem Freund (hat ne Autowerkstatt) drüber gequascht: Er meint, dass es bei aktuellen Modellen keine Probleme gibt, die meisten Teile werden von etlichen Alternativ-Herstellern angeboten.
Klar, der Markt wird's irgendwann richten. Vermutlich kommen die Ersatzteile dann alle aus China ausser die Kameldung-Bremskloetzer, die kommen aus Saudi-Arabien. ![]()
Hmm ... ein grosser Dodge RAM wäre auch noch eine Alternative. Werde mal die Preise beobachten.
Verschenkt wird nichts. Die Haendler sind hier bereits ziemlich leergefegt, kaum Ware auf den Parkplaetzen und die Zeiten mit 4stelligen Rabattprogrammen alle ausgelaufen. Da haettest Du ein paar Monate frueher kommen muessen. Bei den Haendlern wird meist mehr gefegt und aufgeraeumt, denn viele geben auf. Bei Konkurs der Hersteller ist auch fraglich, wo mittelfristig die Ersatzteile herkommen sollen.
Hat da nicht gerade vorgenannter Personenkreis aktiv mitgewirkt die "Abgeltungssteuer" noch zu umgehen und "gerade jetzt noch einzusteigen" ?
Man muss immer zwischen Werbung und echten Argumenten trennen. Steuersparpanik wirkt auf die meisten wie Gehirnwaesche (leider). Nur bei Aktien voellig ungeeignet, weil man die Investition auf unsinnig lange Zeitrahmen festnagelt. Wer noch immer nicht kapiert hat, dass man mit derartigen "Ratschlaegen" sogenannter Cityboys lediglich ueber den Tisch gezogen wird, ist in diesem Board einfach fehl am Platze.
(fuer die Statistik)