Beiträge von Golden Earring

    Ja, silverfirst,
    Aussage 1: kommende Monate - erhöhte Inflationsraten
    Aussage 2: Im Jahresverlauf dürften sich die Teuerungsraten aber wieder in Richtung zwei Prozent oder darunter bewegen


    Der Depperte Schreiberling hat die Geschichte aus Spiegel Online kopiert, aber den letzten Satz - stark verkürzt, und völlig aus dem Zusammenhang gerissen, stehen lassen :)


    Unten der komplette Absatz zeigt, wer die 2.te Aussage verzapft hat;-)


    Euro-Aufwertung dämpft Preisauftrieb
    Volkswirte gehen aber davon aus, dass sich die Inflationsrate in Deutschland im nächsten Jahr wieder an der Zwei-Prozent-Marke einpendeln wird. So zeigte sich der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard in den "VDI nachrichten" zuversichtlich, dass Werte um drei Prozent vorübergehend seien: "Dazu hat unter anderem die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Beginn dieses Jahres beigetragen. Im Durchschnitt des kommenden Jahres wird die Inflationsrate wieder auf etwa zwei Prozent zurückgehen."
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,525761,00.html



    Da muss ich unwillkürlich an Mark Twain denken:


    Alles, was man zum Leben braucht, ist Ignoranz und Selbstvertrauen

    Hallo Kellermeister,
    da scheint tatsächlich ein Mißverständnis vorzuliegen. Wieso ist der Kaufkraftverlust des Geldes unvermeidlich?
    Das hiesse ja, jeder der spart ist blöd, weil er ein Kaufkraftverlust hinzunehmen hätte. Folglich müsste das Geld dann am besten gleich ausgegeben werden.
    Als Bürger/Verbraucher bezwecke ich ja mit meinen Ersparnissen "später" damit was kaufen zu können. Ich will nicht mehr und auch nicht weniger dafür kaufen können. Das legale Mittel gegen Kaufkraftverlust ist weitestgehend halt der Zins. (Gold mal nicht betrachtet) Wäre es da nicht gerechtfertigt, das dieser Kaufkraftverlust durch den Zins ausgeglichen werden sollte?
    Ausfallprämie oder Profit usw. mal aussen vor gelassen.
    Also, wieso sparen, wenn der Zins den Kaufkraftverlust nicht ausgleicht? Machen die Amis am Ende doch alles richtig?

    Kellermeister
    Um in Vergleich zu dem realen Kaufkraftverlust, von Ausgleich, Profit oder Ausfallprämien bei den momentanen Zinsen zu sprechen, muss man mMn ein unerschütterlicher Optimist zu sein, dem Selbsttäuschung über alles geht.
    Fakt ist, das wir im täglichen Leben mit dem gleichen Geld vom letzten Jahr nicht mehr auskommen!
    Es fehlen uns effektiv so um die 10 % für die gleichen Sachen. Klar, wir können uns jedes Jahr den Laptop oder den Flat-Fernseher für den gleichen Preis "bei höheren technischen Daten und Bildpunkten "updaten", um uns an die niedrige Inflationsraten wieder heranzuarbeiten. Aber die Tatsache bleibt, das wir jedes Jahr erheblich höhere nominale Geldwerte brauchen. Oder wie eher wahrscheinlich, Abstriche von einigen "Extra-Ausgaben" machen müssen, die bisher noch möglich waren, und jetzt halt partout nicht mehr drin sind. Man denke nur an die finanziellen Möglichkeiten einer ganz normalen Familie mit ein bis zwei Kindern.
    Die ganze Tragödie besteht daraus, das der Kaufkraftverlust des Geldes höher ist als die Lohnzuwächse und /oder höher als die Zinsen für die Ersparnisse.


    Und je mehr Menschen diese Tatsache erkennen, umso höher wird Gold auch steigen. Goldkauf ist keine Spekulation, und auch keine Gier. Es ist absoluter Notwehr. Es ist absolute Hilflosigkeit!


    Ich denke "das Theoritisieren des Zinsproblems" bringt uns absolut nicht weiter.

    http://news.goldseek.com/GoldSeek/1198776153.php
    2008 Gold Price Prediction
    So what about 2008?


    In 2008, my minimum target is $925 based upon a continuation of the trends already in place and mentioned above.


    We could, however, see a spike to between $975 and $1025 if, in addition,


    1. The credit crisis escalates and the central banks are forced to inject substantially more "liquidity" into the financial system than anticipated; or


    2. If tensions escalate to red alert status in the Middle East, or if a decline in U.S. presence in Iraq rekindles religious tensions, the bombings and violence in general (with the consequent effect on relations with Iran); or


    3. Suppy problems escalate in the physical gold market causing a gold crunch; or


    4. If we get another major surprise like we did with the credit crisis in 2007 (Yes, something else could crawl from under the rock);

    Gute fundamentale Aussichten für Silber, auch für Edelmetalle wurden gerade im Bloomberg-Tv bescheinigt. So deutlich im Mainstream-Medien bisher nicht empfohlen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!. Und auch verwunderlich: Keine Werbung für irgendwelche Zerifikate, Optionsscheine oder ähnliche Derivate.

    Man hat den Eindruck, das die Dollar-Horter-Staaten", das Beste aus der Situation machen wollen und ihre "Reserven" bevor sie vollends versiechen, in Sachwerte, in Unternehmensbeteiligungen oder in Finanzbeteiligungen, die vermeintlich "Goldene Kälber" sind, einzutauschen. So wird das System wieder relativ stabilisiert und neue Spieler kommen an den Tisch, die miverdienen wollen. Solange die Spielregeln eingehalten werden, sind wohl den amerikanischen Institutionen relativ egal, ob der Kapitalgeber ein Ami oder ein Ausländer ist. Sie sehen das Ganze wohl eher global als lokal, trotz aller patriotischernBeteuerungen aus der US-Mittelklasse. Das Finanzwesen selbst ist ja auch international, auch wenn sie hauptsächlichen von NY aus agieren.
    Das der Dollar wie ein Stein fällt, hat ja eh keiner erwartet. Solange die Dollar-Reserven-Staaten, den Dollar nicht aufgeben können, und stützen müssen, kann das mit der Dollarentwertung noch eine Weile andauern. Und jede Dollar-Vorhersage ist da wohl mehr als müßig.

    Jula, bin doch auch völlig deiner Meinung!
    Nervend ist nur, auch noch die Krokodilstränen aus NY oder Washington bezüglich Dollarverfall ertragen zu müssen, als ob sie`s ändern könnten oder würden.
    Am 20 Oktober wetterte der gleiche GoldmanSax Chefökonom etwa bei 1,43 grossspurig mit "„Ich würde nicht gegen den Dollar wetten“ oder anderen Anzüglichkeiten. Klar kommt der Dollarverfall allen gelegen und wird auch weiterdurchgezogen. Die FED /GS entscheidet das. Was soll Washington dazu sagen? Finanzminister Paulson in Washington war/ist der Chef von GoldmannSax!
    http://www.faz.net/s/Rub58BA8E…Tpl~Ecommon~Scontent.html

    GoldmannSachs-Gegenposition? Das ganze Interview ist unglaubwürdig und lächerlich!


    Sogar der "Mainstreamjournalist" muss sich da ein Lächeln verkneifen, und sagt nur: SZ: Eine mutige Prognose!
    Die Aussagen dort definitiv nicht diskussionswürdig! (...den angemessenen Wert für den Dow Jones schätzen wir auf 14.750 Punkte)

    Zitat

    Original von Fragezeichen
    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,525091,00.html
    Jim O'Neill, Chefvolkswirt der US-Investmentbank Goldman Sachs
    Ich glaube, dass wir fast schon am Ende des Dollar-Niedergangs stehen, weil Washington langsam Angst bekommt, dass ein schwacher Dollar seinen Status als weltweite Reservewährung verlieren könnte. ... Ich könnte mir vorstellen, dass das Washington alarmiert hat.


    Dieser Heuchler! Als ob "Washington" die Kontrolle über den Dollarverfall hätte! Und sie den Dollarverfall auf Befehl wieder stoppen könnten. Ausser die Zinsen zu erhöhen, gibt es wohl wenig, schon garnicht der Versuch den Dollar verbal hochreden zu wollen. Höchstens, Europa kauft wie letztens Dollar auf, um es zu stabilisieren. GoldmannSachs will wohl jetzt den Dollar hochreden, weil sie sehen, das ihnen die Felle davonschwimmen. Achso, wer soll eigentlich Washington sein? Seit wann hat Washington mit dem Dollar was zu tun?

    aus...http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=6081
    "Der Chart der Woche (Chart III) zeigt Ihnen den Realzins, berechnet auf Basis der (bereits stark manipulierten!) US-Erzeugerpreise, die Auskunft geben über den Preisdruck auf den Vorstufen.
    Er ist ein gutes Frühwarnsignal für die Konsumentenpreisinflation. Wenn die Preissteigerungen höher ausfallen als die Leitzinsen der US-Notenbank (wir sprechen dann von negativen Realzinsen), ist dies eine Einladung an die Banken, sich bei der Fed massiv zu verschulden. Denn die dann frisch aufgenommenen Kredite verlieren stärker an Wert als die Banken Zinsen auf ihren Schuldenberg zu zahlen haben.
    Ist der Realzins negativ, setzt dies demzufolge Verschuldungsanreize und wirkt konjunkturstimulierend.
    Kommen allerdings neue Kredite ins Finanzsystem, bläht dies über die Generierung neuer Einlagen die Geldmenge auf. Das alles führt dann zu einer Inflationierung der Wirtschaft. Genau diese Reflationierung der US-Wirtschaft bezweckte Alan Greenspan 2002/2003 mit seiner Niedrigzinspolitik.
    ...Halten Sie sich bitte vor Augen, dass bei negativen Realzinsen Ihre angelegten Gelder am Geld- und Kapitalmarkt unter Berücksichtigung der Preissteigerung an Kaufkraft verlieren. Die Zinsen decken nicht einmal die Inflation. Derartige Marktphasen sind Sternstunden für Edelmetalle. Von März 1973 bis Oktober 1975 herrschte dieses Phänomen mit in der Spitze 12 Prozent negativer Realverzinsung und der Silberpreis zog an von 2,24 USD Ende Februar 1973 auf im Jahreshoch 1974 6,7 USD."



    Dazu kommt, das die Inflationsraten, die hier verwendet wurden (Chart III), die "offiziellen, geschönten" Zahlen der Regierung sind und trotz dieser "niedrigen" Inflationszahlen, sind wir bereits im Stadium negativer Realverzinsung. Gepaart mit den anderen fundamentalen Faktoren, sehen die Aussichten für die Edelmetalle nächstes Jahr, trotz der zeitweise wieder zu erwartenden scharfen Preisrückgängen, nicht mal schlecht aus.

    http://www.iht.com/articles/2007/12/04/bloomberg/sxgold.php
    Chinese gold jewelry demand jumps
    SHANGHAI: Chinese demand for gold jewelry may increase by about 20 percent this year as rising personal incomes help the nation race ahead of the United States as the second-biggest market in the world, GFMS, a researcher, said.


    Gold use in jewelry in China jumped 24 percent from a year earlier to 221 metric tons in the first nine months, a GFMS analyst, Veronica Han, said from Beijing on Monday, citing data compiled for the World Gold Council. That compares with 515 tons in India, the biggest consumer, and 165 tons in the United States....


    "More economic development in China and a relatively higher savings ratio than that of India should in the long-term drive gold demand in China," Stephan Schlatter, the executive director for metals markets in Asia at UBS, said...


    "China is poised to become the world's second largest jewelry market for gold this year, overtaking the United States and coming in No. 2 behind India," Philip Klapwijk, the executive chairman of GFMS, said by phone from Parati, Brazil. "I would expect it to grow further" in 2008, he added.


    "We expect gold use in China this year to greatly exceed last year's level, with rising standards of living and some policy changes to encourage gold holdings by the public," Hou Huimin, a vice president of the China Gold Association, said in early November.

    Hallo mero,
    ich denke mit der Frage: "Was sammeln oder kaufen?" beschäftigen sich die meisten Newbies, erfolglos! (am Anfang sowieso)! Es geht mit den Umlaufs- oder Bullionsmünzen mit wenig Aufpreis los. Irgendwann hat man von jedem eins vielleicht in der Hand, und ist, warum auch immer :-), unzufrieden und versucht dann auf die "schönen Stücke" und als Nächstes auf die Stücke mit einem vermeintlichen "Preissteigerungspotenzial" , und damit zum Sammler" aufzusteigen". So kommt es dann zu diesem "RUN" auf gewisse Lunare, Pandas oder Buffalos usw., wenn im Forum diese Themen ausgiebig diskutiert werden. Ich kann mich selber da nicht freisprechen.
    Da lobe ich und ehre jeden Krügerrandsammler, der die Dinger fast zum "Spotpreis oder mit Minimalaufschlag" sammelt und zu Recht hochzufrieden sein darf, am meisten für sein Geld bekommen zu haben! Alles andere ist halt wieder nur eine Gelegenheit zum spekulieren. Im schlimmsten Fall zahlt man sein Lehrgeld, und wird entweder zum richtigen Sammler oder kehrt wieder zu seinem Bullionsmünzen zürück, mit der Genugtuung auch ein paar teure "seltene Stücke" sein Eigen nennen zu dürfen.
    Also, alles halb so schlimm. Da begehen Andere, erheblich schwerwiegendere Dummheiten mit ihrem Fiat-Geld. ;)

    Nachfolgend Kommentare zu der "geschönten" Angebots/Nachfrage-Schätzung aus dem Bankensektor für das Gold in 2008 http://www.financialsense.com/…s/phillips/2007/1221.html


    Minenausstoss wieder bei ca. 2400 Tonnen, Recycling runter auf ca. 817 von 1000Tonnen, fürs Hedgen 25t , Notenbankverkäufe wieder um die 500 Tonnen (scheint nicht nachzulassen, aber dürfte langsam doch auslaufen;-), Gesamtangebot 2008, 3750 Tonnen, statt der ca. 4000t im 2007
    Nachfrage für die Schmuckherstellung ca, 2300t, wie die letzten 2 Jahre, Münzenherstellung 92t, industrielle/sonst. Nachfrage ca 729t, Gold-ETF`s und Notenbanken (hier eher die fernöstlichen ZB) ca. 240 Tonnen, letztes Jahr bei 300t (hier kann man wohl davon ausgehen, das die Zahl um einige Faktoren! höher liegen wird, auch um die Dollarberge dort abzubauen!)


    Noch interessanter ,die fürs "dehedging" genannten Zahlen: (Dehedging= Zürückkaufen/Schliessen der vorwärtsverkauften Goldmengen aus den letzten Jahren: Führt zu Goldnachfrage), siehe dazu auch: http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=5195


    Also fürs Jahr 2006 sind 426t angegeben, 2007 aber nur 442t, aber laut Goldseiten.de: bereits 1.Hj bei 295 t, sodass es Ende des Jahres über 500t sein könnten. (Vielleicht gibt es bald Zahlen dazu) Und fürs 2008 nur 238t geschätzt, bei noch offenen Positionen von über 1000t, (die Rede ist von mind. 29 Mio Unzen) wohl auch untertrieben, eher wohl wieder bei 400-500 t fürs dehedging. Mit diesen berechtigten Korrekturen würden wir schon statt der genannten 3.628 Tonnen Gesamtnachfrage, bei über 4.000 Tonnen liegen. Panikkäufe, Bankruns, weiterer Dollarverfall und "Xetra-Gold-Goldkäufe:-) nicht mit eingerechnet.
    Somit haben wir gegenüber einem Gesamtangebot von 3.750t ein Gesamt-Weltbedarf von über 4.000 t. D.h. eine Fehlmenge von mindestens 250 Tonnen, (statt der prophezeiten 123t Überangebot) der das weitere Steigen des Goldpreises antreiben dürfte.
    Also brauchen wir uns auch fürs Jahr 2008 keine Gedanken bezüglich dem Goldpreis zu machen, auch wenn zwischendurch die Notenbank-/PPT-/Kartellverkäufe den Goldpreisanstieg zu stoppen scheinen. Diese Mengen fürs Störfeuer sind in der Gold-Gesamtangebotsmenge bereits mit 500 Tonnen grosszügig eingerechnet.



    "As you can see in the Table below [thanks to Fortis Bank] investment demand just has to exceed 123 tonnes for the year [last week saw 17 tonnes added to the funds] for the gold market to be in deficit.
    We want you to note well supply less demand and the change in Dehedging expected."


    World total 2003 2004 2005 2006 2007e 2008f
    SUPPLY
    Mine supply 2,512 2,351 2,411 2,367 2,413 2,414

    Scrap recycling 900 1,100 836 1,057 981 817


    Hedging 188 68 84 40 42 25


    Central Bank sales 571 464 616 379 583 495


    Total supply 4,171 3,983 3,947 3,845 4,018 3,751


    DEMAND
    Jewelry fabrication 2,808 2,878 2,996 2,276 2,257 2,334


    Jewelry consumption 2,808 2,878 2,996 2,276 2,257 2,334


    Legal tender coins 85 91 101 102 80 92


    Electronics 310 332 357 372 403 416


    Other end uses 315 350 393 315 311 313


    Gold E.T.F.’s 33 125 192 253 241 178


    Central Bank purchases 39 61 39 132 64 61


    Dehedging 529 524 223 462 442 235


    Total demand 4,118 4,362 4,304 3,912 3,798 3,628


    Supply less demand 52 (378 (357) (70) 220 123


    The only danger in the next two years to the power of the gold E.T.F.’s is that the demand engendered by Dehedging will slow down to stop in the next year and more. In 2007 it will be 400 tonnes, but in 2008 it could drop as low as 210 tonnes or thereabouts.


    The only counter to this demand, apart from investment demand is the strong chance that Central Banks gold sales will pull back in the face of the much lower level of announced sales. If no new announcements are made then these sales if evened out over the remaining years of the agreement could drop to 250 tonnes, down from nearly 500 tonnes, in the last year of the agreement.


    So what’s driving gold? Primarily, investment demand and dropping supply.


    ==> Investitionsnachfrage und fallendes Angebot, gepaart mit der weltweiten negativen Realverzinsung und Systemkrisen und Dollarverfall , treiben zwangsläufig den Goldpreis hoch!

    Na ja, es ist wohl nicht unbeingt die Spekulationslust, sondern die Freude und Neugier am Motiv und das Gafühl, das man ne Drache halt auch haben muss. Als einige nach 2 oz Golddrachen fragten, war auch dieses Stück nicht meht lieferbar und die Preise zogen auf 1.400€. Sobald die Nachfrage halt das Angebot übersteigt, marschieren die Preise nach oben. Dasselbe nun bei den Silber-Drachen!
    Wenigstens in diesen Dingen funktioniert der freie Markt. Sollte man sich darüber nicht freuen? ;)