Beiträge von Golden Earring

    Hallo clarius,
    schade, muss ich verpasst haben.
    Hört sich allerdings sehr interessant an.
    Nachfolgend eine grobe Beschreibung des "Handlungsrahmens" als Kulturtipp;-)


    Handlung
    Der Sozialarbeiter Werner van Kooten sorgt im Rahmen eines Sozialexperiments dafür, dass die Unterschicht-Familie Flodder in ein Haus im Nobelviertel „Sonnental“ einzieht. Dort sind sie aber völlig fehl am Platz. Sie zerstören viel, begehen Straftaten, legen sich mit den Nachbarn an und sind so bald die meist gehasste Familie der Gegend.


    Hauptcharaktere
    Gertraude "Ma" Flodder (Nelly Frijda) Hauskittel, Gummistiefel und Zigarre, sind die „Markenzeichen“ der alleinerziehenden Mutter und Hausfrau, die von ihren Kindern nur „Ma“ genannt wird. Sie trinkt zudem gerne Whisky, den sie im Keller schwarz brennt. Ihre Kinder stammen alle von verschiedenen Männern.


    Johnnie Flodder (Huub Stapel, Coen van Vrijberghe de Coningh (†1997)) Der älteste Sohn ist ein Kleinkrimineller und Möchtegern-Playboy. Er hat ständig mehrere "Dinger" am Laufen, zumeist Hehlerei. Johnnie hat zahlreiche Freundinnen und ein Faible für das Amerika der 50er Jahre. Er trägt eine blondierte James Dean-Frisur, eine rote Lederjacke und enge Jeans und fährt einen heruntergekommenen rosa Chevy.


    Klaus Flodder (René van 't Hof, Stefan de Walle) ist recht dumm und benimmt sich oft kindisch. Er ist stets an der Seite seines Bruders Johnnie und versucht ihm bei seinen illegalen Machenschaften zu unterstützen. Nebenbei spannt Klaus gerne in der Frauendusche des Tennisplatzes.


    Kees Flodder (Tatjana Simi) Die Tochter wechselt als schöne Blondine ziemlich oft ihren Freund.


    Tina und Holgie Flodder (Nani Lehnhausen und Horace Cohen, Mandy Negerman und Melle de Boer, Scarlett Heuer und Sander Zwart, Djune-Ann van Asten und Rogier van de Weerd) sind Ma Flodders jüngste Kinder, deren Streiche zum größten Teil als strafwürdig zu bezeichnen sind.


    Opa Flodder (Jan Willem Hees, Herman Passchier) im Rollstuhl sitzender, senil scheinender Opa der Familie. Im letzten Flodder-Film stellt sich heraus, dass er eigentlich gehen kann. Laut Johnnie gehört er gar nicht zur Familie. Zitat Johnnie: "Er ist mal mit einer Tante mitgekommen und irgendwie bei uns hängen geblieben." Er hat eine ausgeprägte Vorliebe für Eisenbahnen, da er wohl früher einmal Schaffner war.

    Ja, Thorgold,
    eine Armee von Volkswirtschaftlern, Wissenschaftlern und öffentlichen Institutionen halten ja an dieser "Behauptung" und Lehre als Tatsache fest, das Geldmengenwachstum nichts mit Inflation zu tun hätte.
    Obwohl ein wirklich renommierter Wirtschaftswissenschaftler wie Ludwig von Mises seit 70-80 Jahren es verneint.


    aus...Umdenken bei der Inflationsmessung: das Geldmengenwachstum bestimmt die Geldentwertung


    ...."Fishers Indexregime (, Konsumentenpreisindex des Irwing Fisher) wenngleich vom wissenschaftlichen „Mainstream“ einhellig akzeptiert, wird von der „Österreichischen Schule“ – als deren prominenteste Vertreter Ludwig von Mises (1881 – 1973) und Friedrich August von Hayek (1899 – 1992) zu nennen sind – seit ehedem abgelehnt.


    Für sie ist „stabiles Geld“ in einer Marktwirtschaft logisch unmöglich.
    Geld ist ein Tauschgut. Und wie für jedes Gut gilt auch für Geld: Es gibt keine „auf ewig“ garantierte stabile Tauschrelation gegenüber anderen Gütern, wie dies vom Indexregime suggeriert wird. Sich ändernde Vorlieben der Menschen und wirtschaftlicher Fortschritt bewirken vielmehr Veränderungen der Tauschwerte der Güter, einschließlich der des Geldes.



    Die Österreicher setzen daher auch Inflation mit dem Ausweiten der Geldmenge gleich: Steigt die Geldmenge, sinkt der Grenznutzen des Geldes.
    Geldhalter tauschen dann Geld verstärkt gegen Güter. Weil nun aber jede Geldeinheit im Tausch weniger Güter erbringt im Vergleich zur Situation vor der Geldmengenerhöhung, ist die Kaufkraft des Geldes gesunken.


    So gesehen verursachen natürlich alle Geldsysteme Inflation, weil sie alle mit einem Ausweiten der Geldmenge einhergehen – ein freier Goldstandard genau so wie staatliches Papiergeld.
    Allerdings, so die Österreicher, ist das staatliche Papiergeld besonders inflationsträchtig, weil hier die Geldmenge „mutwillig“, d. h. ohne ökonomischen Grund, ausgeweitet werden kann.


    Monetaristen greifen eine Kernbotschaft der Österreicher auf: Inflation ist stets und überall ein monetäres Phänomen.
    Auch für sie ist das Ausweiten der Geldmenge Ursache der Inflation, die Veränderung der Preise ist das Symptom der Geldmengenausweitung.


    Und da die staatlichen Notenbanken das Geldangebotsmonopol halten, sind es letztlich sie, die für Inflation haftbar zu machen sind.

    Das Schönste an den "eingefrorenen Zinsraten" wird die Tatsache sein, das diese Derivate nicht mehr handelbar sein werden. Wie denn auch, sobald die Schuldzinsen für die neuen Verträge höher steigen, was jetzt schon der Fall ist, ist keiner mehr bereit die Niedrigzinspapiere zu kaufen. D.h. die letzten Besutzer dieser Papiere werden beten, das die Schuldner weiterhin die Raten zahlen können, sodas noch ein Cash Flow reinkommt.
    Verkäuflich werden diese Papiere dann nicht mehr sein. Und solange die Preise für die Häuser selbst , die als Sicherheit dienen, nicht weitersteigen, werden sie auch keine Interesse daran zeigen, die Häuser zwangsversteigern zu lassen.
    Das Ganze macht auch für die Gläubiger "Null-Sinn". Nur der Schein, das nicht alles zusammenbricht wird gewahrt. D.h. die "Dummen" werden glauben, das das Gröbste vorbei ist!


    Aber schon die Idee, das es eine "sinnvolle Lösung" des Problems geben könnte, ist erheiternd!

    Gibt die Europäische Zentralbank die Preisstabilität auf?
    Ralf Streck 05.12.2007


    Steigende Inflation, faule Immobilienkredite, Konjunkturprobleme: Der Druck auf die EZB nimmt zu
    Die Teuerung steigt und steigt. Sie ist im Euroraum mit 3,3 % auf dem höchsten Stand seit 2001. Das sind 0,2 – 0,3 Prozent mehr als Experten noch vor wenigen Tagen vorausgesagt haben. In Deutschland ist mit mindestens 3 % ein neuer Rekord seit 1994 erreicht. Die Teuerung frisst Lohnzuwächse auf, was sich auf den Konsum auswirkt und sie weiter anheizt. In einigen Ländern, wie in Spanien, läuft die Inflation aus dem Ruder und hat schon die Marke von 4,1 % erreicht. Sie liegt damit mehr als doppelt so hoch, als die Regierung gerechnet hatte.
    Trotz einem starken Wachstum steigt dort wegen der platzenden Immobilenblase auch seit Monaten die Arbeitslosigkeit. Wegen der Krise um die faulen Immobilienkredite und einer abflauende Konjunktur gehen Finanzexperten davon aus, dass die Europäische Zentralbank (EZB) in diesem Jahr den Leitzins nicht mehr erhöht.
    Doch das wäre notwendig für das EZB-Ziel, für Geldwertstabilität im Euroraum zu sorgen.


    Der Druck auf die EZB nimmt vor der Sitzung am Donnerstag zu. Sie kommt durch die deutlich steigende Inflation in einen Widerspruch, den sie nur schwer auflösen kann.
    Auf der letzten Sitzung im November hat die EZB entschieden, nicht an der Zinsschraube zu drehen, um den Inflationsgefahren zu begegnen. Doch seither ist die Teuerung erneut und massiv angestiegen. Die Inflation ist um 0,6 % auf 3,3 % im Euroraum hochgeschossen, teilte (PDF-Datei) das Europäische Statistikamt Eurostat gestern mit. Doch damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, schließlich hatten die Finanzexperten vor einigen Tagen 3,3 % als Höchstwert für den Jahresbeginn 2008 erwartet. Dieser Wert muss deutlich höher angesiedelt werden, wenn nicht gegengesteuert wird.


    Die deutliche Verteuerung ist auch in Deutschland zu spüren. Die Verbraucherpreise lagen im November um mindestens 3 % höher als vor einem Jahr, gab das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen Ende November bekannt. Die definitiven Zahlen könnten auch in Deutschland höher ausfallen. "Das ist die höchste Teuerungsrate seit Februar 1994", hieß es in der Presserklärung. Im Vergleich zum Vormonat sei das ein Anstieg um 0,4 %, womit sich auch hier ein deutlicher Preisschub zeigte. Nimmt man Spanien als Beispiel, wo die Inflation im November sogar schon auf 4,1 % gestiegen ist, deutet sich der Problemhorizont ab.


    "Inflationsbuckel"


    Eines der wichtigsten Ziele der EZB ist es, für Geldwertstabilität zu sorgen, weshalb sie eine Inflationsrate unter 2 % anstrebt. 3,3 Prozent mit steigender Tendenz, die sogar deutlicher als erwartet ausfiel, müssten eigentlich zu einer Erhöhung der Leitzinsen führen, damit die Inflationsneigung sinkt.
    Noch letzte Woche versuchten sich einige der EZB-Ratsmitglieder in Beschwichtigungen. Bei der Prognose von 3 % erklärte Vitor Constancio: "Die Inflation ist nicht außer Kontrolle".
    Er könne nicht erkennen, dass der Preisdruck von Dauer sein werde. Ähnlich hatte sich zuletzt auch EZB-Präsident Jean-Claude Trichet geäußert, der von einem "Inflationsbuckel" sprach.


    ..."Wir können die steigenden Inflationsrisiken nicht ignorieren", sagte der luxemburgische Premier. Er wies auch darauf hin, dass die Konjunktur an Fahrt verliere. So darf man wahrlich gespannt sein, wie die EZB entscheidet und ob sie sich vom Ziel der Geldwertstabilität verabschiedet und nun beginnt Konjunkturpolitik zu machen.


    Bisher gehen die Finanzexperten davon aus, dass die EZB die Zinsen nicht erhöhen wird, wie eine Umfrage ergab.

    aus....http://www.finanztreff.de/ftre…sektion,empfehlungen.html
    05.12.2007 - 14:26 Uhr
    Goldpreis setzt Erholung fort


    "Unterstützung sei dabei vor allem vom Devisenmarkt gekommen; der US-Dollar habe gestern fast 1 Cent gegenüber dem Euro verloren.
    Der Goldpreis sollte von einer wahrscheinlichen Zinssenkung des Leitzinses bei deren turnusmäßigen Sitzung am 11. Dezember profitieren.
    Eine Senkung auf 4,25% würde angesichts des erwarteten Anstieges der US-Inflationsrate im November auf 4,1% zu einem niedrigen Realzins führen, was für unverzinste Goldanlagen spreche.


    Die Analysten würden für Gold weiter positiv eingestellt bleiben und würden mit einem weiteren Anstieg rechnen."



    Für alle physischen Goldanleger ist es beruhigend zu wissen, das Gold weiter steigen wird. Trotz des kurzfristigen "Hickhacks" und der stark schwankungsfreudigen, aktuellen Goldpreises, ist die Richtung nach oben mittelfristig relativ klar, auch wenn zwischendurch solche "Erholungsseufzer" die Runde machen.
    Die erwarteten FED-Zinssenkungen bei weiter ansteigender Inflation und weiter fallender "realer Verzinsung", wird die Attraktivität des Goldes weiter steigern und mit der Zeit auch von "nicht Goldbugs" und "Analysten" anerkannt werden. Zwangsläufig.

    aus...http://www.ftd.de/boersen_maer…0Japansyndrom/288256.html


    ...So kommt es, dass die Geldmenge M3 seit Anfang 1999 um 85 Prozent gestiegen ist, während das nominale BIP im Euro-Raum bloß um 42 Prozent zugelegt hat. Und so kommt es wiederum, dass die Inflation im Jahresmittel seit 2000 immer bei über zwei Prozent lag, obwohl die Lohnentwicklung verhalten war, das BIP-Wachstum mäßig ausgefallen ist und der handelsgewichtete Euro um ein gutes Viertel aufgewertet hat.
    Die gefühlte Inflation ist höher als in den frühen 90ern, als die ausgewiesene Inflation, die sich derzeit auf drei Prozent beläuft, auf bis zu 5,3 Prozent gesprungen war.
    Wer auf die Energie- und Nahrungsmittelpreise verweist, sollte bedenken, dass auch diese insofern eine Folge der laxen Geldpolitik im Westen sind, als dessen Endnachfrage das Schwellenländerwachstum begünstigt hat....
    Aus der FTD vom 05.12.2007
    © 2007 Financial Times Deutschland

    aus...http://www.dailyreckoning.com/


    ...The poor people moved into a brand spanking new house. They enjoyed their new digs - they spilled beer on the carpets…broke the handles on the cabinet doors…left hand prints on the walls…


    …and now, wouldn't you know it; those evil predators want their money.


    Of course, the poor people can't pay what they don't have…so they're being forced to pack up and move out. How's that for a national tragedy? Surely, something can be done!


    Ah yes…the teaser rates can be frozen…so the poor people can stay a little longer without having to pay for what they get.
    And while we're at it, say the feds, we'll lower interest rates, and maybe print up a few more $20 bills…that ought to help, too.


    That's the trouble with government tricks: they don't really work.
    You can't really make people richer…or erase their mistakes…by edict. You can't even make them richer by giving them more money.



    Ah yes…the teaser rates can be frozen... Ja, die (bisherigen) Lock-Zinsen können eingefroren werden...
    That's the trouble with government tricks: they don't really work. Das ist das Problem mit den Tricks der Regierung: Sie funktionieren nicht wirklich!

    Auch der normale Ami-Bürger macht sich quälende Gedanken über das "eingespieltes und bekanntes System"


    Posted: Mon Dec 03, 2007 3:16 am Post subject:
    ---------------------------------------------------------------------

    I think you're all missing the bigger picture......... the Federal Reserve creates these messes so that they can make more money.
    They create money out of nothing and loan it at interest and obtain real assets.... if we really want to save our economy we need to dismantle the Federal Reserve, put the printing press back in the American citizens hands and rebuild our infrastructure (which would create jobs) and we would obtain the interest......... back our money with metal, gold, silver and grain.
    Who says it has to be backed by one item only and there's a real world wide grain shortage. Just as the cartels have driven up the cost of oil, they are doing the same to food. Because WTO made the United States have to lower its farm subsidies by 2009, they came up with using corn for ethanol so that farmers would not get farm subsidies ..... well, its creating a real food shortage world wide......


    For more info on how the Federal Reserve operates and who they are (and to me it seems like the federal reserve is just bailing itself out on wallstreet)....


    http://www.bigeye.com/federalreserve.htm


    http://www.bigeye.com/griffin.htm


    With the federal reserve ruining our economy, inflation is going to be horrendous and one will pay more for imports instead of USA made products (if you can find them). People are already running out of foodstamps before they run out of month and it will be worse within another six months.... count on it......... as economists are already saying the Fed will drop its rate down to 2 % next year.
    HONEST, real inflation is running at 10-14% per month.
    They've kept the real costs hidden from the people because the government wanted to give as little government (social security, pension, etc.) raises as possible.
    Until Americans start demanding a real inflation cost based on gasoline, groceries and utilities (commodities that we use everyday)
    instead of useless crap of "their basket of goods" which they acually manipulate.
    I mean really, how many people buy eletronics on a weekly basis?


    Also, the unemployment figures do not take into consideration the ones who are no longer eligible for benefits or are working part time still looking for a fulltime job......
    I saw a newsclip the other day that said 6000 people applied for 300 Walmart jobs
    ..... can you imagine the day when a minimum wage Walmart job would attract that many applicants... geez what has the country come to????

    aus...http://arlesheimreloaded.ch/article/gefuehlte_teuerung


    Gefühlte Teuerung
    Von M. M., 04. Dezember 2007 – 12:14:00


    Alles wird derzeit teurer. Zum Beispiel die Tasse Kaffee um bis zu vierzig Rappen. Und pratisch jeden Tag kündigt ein weiteres Unternehmen den nächsten Preisaufschlag an. Doch erstaunlich: Die Teuerungsrate in der Schweiz betrug Ende Oktober "lediglich" 1,7 Prozent.


    Alles falsch, sagt Herr Brachinger1 von der Uni Freiburg. Er hat einen eigenen Index entwickelt, der näher beim realen Kaufverhalten des Normalbürgers liegt (Milch und Brot, das täglich gekauft wird, werden höher gewichtet als Computer und Autos).


    Der Wirtschaftswissenschaftler rechnet mit einem Multiplikator von etwa 2,3 um die richtige Teuerung zu errechnen.
    Für die Schweiz würde dies eine Teuerung von rund 4 Prozent bedeuten. Die Nationalbank setzt eine Höchstlimite von 2 Prozent.


    Der speziell für Deutschland definierte Warenkorb zeigt eine Teuerungsrate statt aktuell 3 Prozent, gar von 7,5 Prozent.


    4 Prozent Minus! Da schmilzt einiges Geld weg und auch Schulden.


    Quelle: Tages-Anzeiger von gestern (nicht online).

    Verfasst von Dietmar Siebholz am 28.09.2007 um 10:12 Uhr
    Gibt es noch weitere Kräfte, die auf den Gold- & Silbermarkt einwirken?
    Kurzauszug...


    .......Erwarten Sie in spätestens sechs Monaten das Schreckgespenst Inflation oder Stagflation, die hässliche Schwester der Inflation oder - um den Bürgern weiterhin den klaren Blick auf die Fakten vorzuenthalten - neue Regeln zur Ermittlung des Lebenshaltungskosten-Index in den USA und bei uns. Schon heute wird der Core-Index (also der Kernindex in den USA) ohne Lebensmittel und ohne Energie ermittelt. Hat schon einmal jemand darüber nachgedacht, dass ich auf ein neues Auto, eine neue Hose oder einen neuen Kühlschrank, nie aber auf Lebensmittel, Wasser und Energie verzichten kann? Spöttische persönliche Anmerkung: Vielleicht wird der CPI (US-Lebenshaltungskosten-Index) künftig auf der Basis der Preisentwicklung für Hundefutter ermittelt, das bietet sich für die Inflationsstatistik nahezu an, denn Hundefutter ist schon seit Jahren recht preisstabil…


    Die "neue" Liquidität, die die Notenbanken für die Rettung der Finanzinstitutionen ohne Leistung geschaffen haben und die Überzeugung, dass die Notenbanken dies auch künftig zur Rettung der Finanzspekulationen tun wird, gibt uns die Garantie, dass es richtig sein wird, auf das Erscheinen zweistelliger Inflationsraten zu setzen (oder wie bei der Geldmengenstatistik M3 in den USA, mit einer vernünftig anmutenden Erklärung dann auf die Veröffentlichung solcher Zahlen künftig einfach zu verzichten, um die Bürger durch harte Fakten und zahlen nicht noch weiter zu verunsichern)....

    Beim Hotel-Check Out keine Probleme, finde immer die Rezeption! Aber beim "Bestellung abschliessen" der coininvest-Seite, hatte ich denselben "Knoten im Hirn". Scheint aber allgemein das Problem zu herrschen. Check out hört sich auch irgendwie freundlicher an, als "zur Kasse". :) Da sträubt man sich wohl unbewusst dagegen an!


    Glückwunsch X1D1 zu deinem ersten Kauf. Liegt noch unter dem Mittelkurs! Mein erster Kauf war erheblich mehr über den Spotpreis;-) Guter Einstieg!

    aus...http://www.finanztreff.de/ftre…0,sektion,kommentare.html


    Prognosen – schlechter als ihr Ruf
    ...„Die Experten zeigten sich überrascht, dass …“, „Anders als von den Experten erwartet, …“, „selbst Experten konnten nicht wissen, …“, lauten dann zumeist die Abgesänge auf die falschen Berechnungen...


    ...Der sgn. kleine Mann auf der Straße, der jetzt nach den neuesten Zahlen der Nürnberger GfK sein Portemonnaie weniger gerne öffnet, hat vieles mehr verstanden als die „hochkarätigen“ Experten: Die Inflation steigt, die Reallöhne (also das kaufkraftrelevante Kapital) sinkt.


    Sie fühlen das nur!


    „Gefühlte Inflation“, halten die Experten nun dagegen.
    Was so in etwas heißt: Die vom Statistischen Bundesamt berechnete Teuerungsanstieg von 3% im Oktober fühlt sich nur so an wie 3%, obwohl sie im rechten Licht betrachtet doch lediglich 3% sind.


    Leute, gebt Geld aus! Öl wird (wie seit Jahren) bald billiger und die Preise werden auch wieder sinken. Und überhaupt. Der Aufschwung ist ja da.


    Blendet man diesen ganzen Müll einmal aus, stehen wir offensichtlich schlicht und ergreifend am Zenit einer ganz normalen Aufschwungphase, der in Euroland, gewiss aber in den USA, schon überschritten ist. Ein ganz normaler Konjunkturzyklus. Semester 1 in VWL.
    Was die „Experten“, denen ja ebenfalls alle Daten (und noch viel mehr als nur die schön geredeten) zum Konsumverhalten, den Industrieaufträgen, dem Immobilienmarkt (auch in Deutschland) und zum Verbrauchervertrauen und zur Teuerungsrate heute dazu bringt, in ihren Prognosen einen fortgesetzten Aufschwung zu prognostizieren, weiß ich nicht.


    Aber ich weiß, dass sich die Experten in den kommenden Monaten wieder sehr oft „überrascht“ zeigen werden.
    Was sie nicht daran hindern wird, uns mitzuteilen, dass bald alles wieder billiger wird, der Ölpreis erst dann zur Bedrohung werden könnte, wenn er dauerhaft so hoch bleiben sollte etc. etc.

    @ Auratico,
    starker Graphik!
    Das ist doch der Beweis, schwarz auf weiss, (wenn es noch eines Beweises bedarf), das diese ganze Börsentops oder -hyps mit übermäßigen Schulden, sprich überbordenden Geldmengen, künstlich erschaffen werden. Wie soll man die Parallelität und die Korrelation anders deuten? Mit höheren "margin debts" werden die künstlichen Börsen-Hochpunkte finanziert!


    Klassischer Fall einer "Asset-Inflation".


    Wenn die FED das Geldhahn weiter aufdreht, und dabei auch die Zinsen senkt, wo soll denn das Geld hin, ausser in den Aktienmarkt und den Bondmarkt? Im Immobilienmarkt haben sie ja eben genug Geld "verbrannt", die sie irgendwo wieder "verdienen" müssen.

    aus...http://www.faz.net/s/Rub4B8918…Tpl~Ecommon~Scontent.html


    ...Um solchen Zwangsverkäufen und den daraus resultierenden Turbulenzen vorzubeugen, wollten die amerikanische Regierung und mehrere Großbanken einen „Super-Fund“ auflegen, der den Markt für SIV-Papiere stabilisieren sollte. Doch ist daraus bislang nichts geworden.
    Auch der am Freitag bekanntgewordene Plan, die Zinszahlungen der Subprime-Schuldner auf niedrigem Niveau einzufrieren, stößt inzwischen auf Kritik.
    Wenn dies darauf hinausliefe, dass die Käufer von Hypothekenanleihen per Regierungsdekret auf versprochene Zinszahlungen verzichten müssten,
    drohe dieser Markt völlig auszutrocknen, warnen die Kritiker.
    Der Schaden für das Vertrauen in die amerikanischen Kapitalmärkte wäre dann kaum zu unterschätzen - und dies in einer Situation, in der Amerika wegen des hohen Leistungsbilanzdefizits auf den Zufluss ausländischen Kapitals angewiesen sei.


    Abgesehen davon ist es schon mehr als "frivol", von den Forumsmitgliedern Lösungen für das Problem der "an Hinz und Kunz fast verschenkten Krediten", "vermeintlich abgesichert" durch ewig weitersteigende Häuserpreise, zu erwarten.
    Es bleibt höchstens der Vorschlag darüber zu diskutieren, ob es überhaupt "sinnvolle" oder durchführbare Lösungen gibt, wie man eine in jahrelanger Überschwemmung der Märkte mit Geld produzierte Blase, tatsächlich "ohne Schmerzen und Leiden" entschärfen kann!


    Man sollte meinen, das sich "Irgendeiner" bei den Herrschaften sich die weiter oben angesprochenen "tatsächlich sinnvollen" Gedanken gemacht hätte, wie dieses Possenspiel mal enden wird. Aber, mitnichten! Und an den finanziellen Kosten dieser Spekulationen sollen sich jetzt mal wieder alle beteiligen!


    Und vielleicht als Letztes: Der "Zwang zum physischem Goldkauf " ensteht nicht wegen dem Gefühl der Schadensfreude oder aus Spekulationsgründen, sondern nur aus Selbsterhaltungstrieb!

    Die einzige Rettung wäre, das die Hauspeise wieder anfangen an zu steigen, da diese massgeblichen "Teaser-Angebote" und ARMS-Angebote mit den 2-jährigen Lockzinsen, den Gläubigern nur Verluste bescheren. Die Erwartung war ja, eigentlich ab dem dritten Jahr, wenn die Zinsen, stark angestiegen sind, Geld zu verdienen.


    Um es mit einem Metapher zu beschreiben: Es ist als ob MDM, für die nächsten Jahre die gegenwärtige Lockangebote, bei denen sie erstmal Verlust machen (oder Plus/Minus-Null), von Gesetzes wegen weiteranbieten müssten, und die höherpreisigen, bei denen sie eigentlich Gewinn machen könnten, später nicht mehr anbieten dürften:-)


    Deswegen lieber Fragezeichen, darf man gespannt sein, wie diese Geschichte ausgehen wird. Aber einfach oder billig wird es auf keinen Fall!
    Dann, kommt wieder das Allheilmittel: MONETARISIERUNG, die den Goldpreis explodieren lassen wird.

    Am Ende endlich ein Beitrag, aus dem man logisch nachvollziehen kann, warum das Einfrieren der Hypothekenzinsen Probleme bereiten wird, und wahrscheinlich nicht funktionieren wird.
    Das es im Prinzip entgegen aller Vernunft zu den Angebot und Nachfragekräften ist, die die Wirbelsäule der "Kapitalismus" darstellen, wurde ja schon mehrfach erwähnt.
    Aber hier wird die praktische Umsetzung in Frage gestellt, da das Einfrieren der Zinsen ja den Veranstaltern, Milliarden an Dollars kosten wird, sodass sie versuchen werden, es nur bei denen anzuwenden oder zu erlauben, die darauf angewiesen sind und wirklich kurz vor der Zwangsvollstreckung stehen (die Foreclosure-Drohung)


    Ist schon eine Ironie des Leben, das die Sozialismus durch den Hintereingang Einlass in den Kapitalismus begehrt.


    Als ein weiterer Gefahrenpunkt wird die nachlassende Verpflichtung der Kreditschuldner gesehen, ihre Schulden zu zahlen, da verbilligte Zinsen, im Raume stehen, sobald sie es nicht tun. Der sogenannte "moralischer Schaden", der die regelmäßige Schuldenzahlung in Zukunft in Frage stellen wird.


    Navarro's Big Economic Picture
    aus...http://www.financialsense.com/…ls/navarro/2007/1202.html


    .....After a 10% stock market correction, we were “treated” to one of the best rallies of the last few years. Two big factors shaped this rally.


    First, the Fed once again proved that the “Bernanke Put” is alive and well. Every time it looks like the economy is headed for the abyss, Bernanke loosens up monetary policy and the stock market eats it up – if only for a few bullish days. For this reason, it is really hard to make any money on the short side even though, in my view, the market is in a downward trend. So, on this reason alone, I recommend a heavy dose of cash in your portfolio until further notice.


    The second impetus for the market rally is the most stupid socialistic idea I’ve heard of since that well-known communist sympathizer Richard Nixon slapped price controls on the 1970s economy. This time the proposal is to freeze rates on targeted segments of the sub-prime market.


    The sub-prime deep freeze is being sold by bedfellows as strange as Hank Paulson and Paul Krugman as a way to prevent a flood of foreclosures in the coming months as the exploding ARMS reset at substantially higher interest rates. With violins playing in the background, we are all supposed to support this mess so hundreds of thousands of people won’t lose their homes.


    Hey, I’ve got as big a heart as anyone, but the devil is always in the details and this particular plan is simply unworkable.
    The major reason is that the freeze can’t possibly be applied to all homeowners saddled with subprime mortgages – that’s too costly.


    So the proposal is to identify only those people most likely to lose their homes if help doesn’t arrive. Well good luck with that!


    Consider that one criterion being floated is to only help people who have already missed a mortgage payment or two?
    The obvious problem is how do you distinguish between people in legitimate trouble and speculators who are bailing because housing prices are falling and their gamble just doesn’t pencil anymore.
    The bigger problem with this approach is that it creates an even bigger kind of “moral hazard” than the bailout itself. In particular, there will likely be a lot of people who can still afford to pay their reset mortgages who are going to figure out it would be a lot better to miss a payment or two and let Uncle Sam come to the rescue.


    My ultimate beef with all of this is the housing bubble itself. For years, I warned about the Fed’s easy money policies coupled with Chinese currency manipulation (which recycles dollars back into US bonds and keeps mortgage rates low) working in league with sleazebag real estate appraisers who would set the price of a house at any level needed for someone to quality for a mortgage – no matter if they had the income or not. And then throw in all the lenders who suckered all these people into exploding ARMS – while you render the immortal words of WC Fields “you can’t cheat an honest man.” And presto, you’ve got a housing bubble sucking the life and capital of the American manufacturing economy.


    Well, enough of that rant. You get the picture and it’s an ugly one.



    Ja, die Frage ist dann, was passiert als Nächstes?