Bei proaurum, brauchst du absolut keine Sorgen zu machen.
Wenn Herr Siegel die Münze vorrätig hat, schickt er sie gleich nach Zahlungseingang los! Kannst du per Mail auch erfragen. Antwortet relativ schnell. Also, freu dich gelassen auf dein Weihnachtsgeschenk. Das Teil ist genial. Viel zu schade fürs Schliessfach! ![]()
Beiträge von Golden Earring
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paranoia..
ich habe auch ein, zwei sachen dort geholt. sehr praktisch und schnell. Gegenüber" den Discountlern" sind aber immer etwas zuzuzahlen!
Bist du auch in Hessen unterwegs? -
Känguru, wenn du erst nach der Bestellung dir Sorgen machst, hast du wirklich was falsch gemacht. Hast du nicht die Online-Händler-Empfehlungen durchgelesen? Es gibt doch soviele seriöse Händler.
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Silberhorter,
auch die Kilo Silbermünzen nehmen viel Platz weg. Ideal sind die Kilo-Barren. Genausoschön wie die Kilo-Münzen anzuschauen, aber auch handlich und platzsparend unterzubringen.
Aber bei dem Standart-30€-Schliessfach darfst du mit Silber gar nicht kommen. Das Fach ist verträgt nur Goldmünzen und -barren:-) -
Sagt mal, spricht ihr über Silber? "...immer mehr auf 1 Kg. Münzen " Kopf kratz!!
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Wem sagst du das, mit diesen ganzen Zwischengrößen?
Aber um über die Gullydeckelschwere zu schimpfen, müsstest du schon den 3000 Dollar-Stück nehmen. Der 10 Unzen Stück ist noch relativ zahm.Wenn du Platzprobleme hast, nimm die Barren, ideal der 250 Gr. Handlich und stapelbar!
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EZB schätzt Liquiditätsbedarf in Refi-Geschäft auf 248,8 Milliarden Euro
19.11 16:18FRANKFURT (AWP International) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ein neues Hauptrefinanzierungsgeschäft (Refi) mit einem Mindestbietungssatz von 4,00 Prozent ausgeschrieben.
Der Liquiditätsbedarf aus autonomen Faktoren des Bankensystems der Eurozone werde auf 248,8 Milliarden Euro geschätzt, teilte die EZB am Montag in Frankfurt mit. Daraus ergebe sich eine Benchmark-Zuteilung von 152,0 Milliarden Euro.
Dieser Zuteilungsbetrag soll den Banken eine problemlose Erfüllung ihrer Mindestreservepflicht erlauben. Die Zuteilung erfolgt am Dienstag und die Wertstellung am Mittwoch. Der neue Tender läuft am 28. November aus./jha/zbIch weiss nicht, was diese Nachricht genau bedeudet, aber hört sich sehr beunruhigend an. Gewaltige Zahlen, die ausgewiesener Maßen, von Unsicherheit im Markt sprechen.
Auch die Aussage: "....der Liquiditätsbedarf aus autonomen Faktoren des Bankensystems", hört sich nicht so an, als ob die Jungs, alles unter Kontrolle hätten.Kann das Einer kommentieren, der hauptberuflich damit zu tun hat?
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Känguru, mach deinem Namen alle Ehre und hol dir das Stück .
Zahlenmässig sind zwar die meisten auf dem 1-Unzen-Trip weil gängig, handlich und von jedem bezahlbar. Dafür sind die 2 Unzen-Stücke kaum im Forum erhältlich. ich habe bisher nur 1 Stk. bekommen. Ich schaue nach Weiteren, aber halt keine Angebote. Das Ding liegt liegt genial auf der Hand. Kein Vergleich zu den 1 Unzen Stücken. Und Aufpreis auch sehr niedrig. Vergiss die Auflagenhöhen, das macht die Sache nicht fett. Ansonsten schau für Details bei bullionweb von Twinson nach!
oder hier: http://www.goldseiten.de/content/muenzen/gold.php
Die Steigerung wäre das 10 Unzen-Stück:-) -
aus... http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=5858
Gold steigt gegenüber allen Währungen
Der schlaue US-Investor sieht sich einem schweren aber klaren Problem gegenübergestellt. Er oder sie bemerkt, dass der US-Dollar chronisch krank ist. Er oder sie bemerkt, dass die eigenen Anlagen geschützt werden müssen, um die eigene Kaufkraft aufrechtzuerhalten.Jene Investoren, die keine Ahnung haben, glauben auch den unsinnigen Inflationszahlen, die von der Regierung herausgegeben werden.
Sie unternehmen nichts, um sich zu schützen - bis es zu spät ist und schließlich offensichtlich wird, dass die Lebenshaltungskosten explodieren. Wenn es soweit ist, wird es für sie keine Wege und Mittel mehr geben, sich ein ausreichendes Einkommen zu sichern, das mit der Inflation Schritt halten kann!Aber für den klugen Investor scheint die Antwort (eigentlich) klar - diversifizieren, umverteilen, investieren in andere, ausländische Währungen wie den Euro, den Schweizer Franken, das Pfund, den Australischen Dollar, den Kanadischen Dollar (Loonie) oder Gold...., halten selbst die starken Währungen nicht mit Gold Schritt:
Der Grund für das schlechte Abschneiden eigentlich jeder Papierwährung hängt mit dem Währungswettkampf um Abwertung zusammen. Die Welt bleibt US-zentriert und jeder will uns mit seinen Gütern und Dienstleistungen beliefern, gleichzeitig möchte das Ausland seine Währung möglichst niedrig halten, um sich im Handel einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern.Mit dem Ziel ihre eigene Währung billiger zu machen, drucken sie sogar noch mehr Geld, als die US-Notenbank.
Die Notenbank druckt Jahr für Jahr 6% mehr Geld (was aus Erhebungen für M3 hervorgeht)! Angebot und Nachfrage.
Heutzutage will keiner eine starke Währung haben und somit wertet sich jegliches Papiergeld gegenüber Gold ab - dessen Angebot nicht manipuliert werden kann.Damit wird sicher auch reales, globales Wachstums generiert, damit kommt jedoch auch ein großer Klumpen Inflation in das System der heißgelaufenen Weltwirtschaft. Unglücklicherweise bedeutet dies auch für den schlauen US-Investor, der in ausländische Währungen investiert hat, dass er vom Regen in die Traufe gerät.
Gold sollte ihre Währung der Wahl sein. Physisches Gold genauso wie Goldaktien, für jene, die deren Volatilität tolerieren können.
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fish73,
ich schick` dir ein PN. -
Zitat
Original von Fragezeichen
Doch wie reagiert der Goldmarkt, wenn die Anlagenmärkte weltweit synchron unter Druck geraten?
Werden Anleger auch dann den sicheren Hafen Gold ansteuern, oder werden sie das Edelmetall verkaufen, um Verlustlöcher an anderen Stellen zu stopfen?
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/w…0/SH/0/depot/0/index.html
"Entsprechend steigt die Risikoscheu der Anleger. Das signalisiert die abrupte Aufwertung des Yen zum US-Dollar. Die japanische Währung – die wichtigste Finanzierungsquelle des weltweiten Spekulationsbooms – verteuerte sich gegenüber dem Greenback zuletzt von 115 auf 110 Yen. Es wäre kein Widerspruch, wenn sich der Dollar gegenüber dem Euro jetzt für viele überraschend erholte."Das der Yen wegen Auflösung der Carry Trades aufwertet, ist Allgemeinwissen! Aus welchem Grund daraus der Dollar gegen Euro überraschend aufwerten soll, bleibt allerdings sein Geheimnis!?
"Ähnlich aufreibende Wochen stehen Goldinvestoren nun wieder bevor. Mutige Anleger können sich daher jetzt wieder auf die Lauer legen, um ihren Goldbestand zu tieferen Einstandspreisen aufzustocken
[Hier macht er den Goldanlegern wieder Mut
Um am Schluss, für eine Goldminenaktie die Werbetrommel zu rühren!!
"Das gilt auch wieder für die Aktien der großen Goldförderer wie Gold Fields aus Südafrika. Gemessen an der Bewertung der geprüften Goldreserven (94 Millionen Unzen) von 120 US-Dollar pro Unze, ist der südafrikanische Goldkonzern an der Börse...."
"Schöner Artikel! Für jeden was dabei. Ob Dollar, Gold, Goldaktien usw.:-)
Die Frage: " ...werden sie das Edelmetall verkaufen, um Verlustlöcher an anderen Stellen zu stopfen" Kann man wahrscheinlich bejahen. Ist mMn sekundär, da die fundamental günstige Position für Edelmetalle weiterhin Gültigkeit hat, siehe Richtung der Zinsen und der Inflation.
Und auf der Suche nach anderen "sicheren Häfen", bin ich auch:-)Wenn Jemand in der Richtung fündig wird, nur raus damit!
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aus... HANDELSBLATT, Montag, 19. November 2007, 16:57 Uhr
http://www.handelsblatt.com/Ne…px/sachwerte-gefragt.html
Inflation
Sachwerte gefragt
Von Stefan Hajek und Wolfram Schubert, Wirtschaftswoche
Die Inflation trifft nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Sparer; sie entwertet das Bare auf dem Sparkonto, und sie schadet auch den meisten Aktien und Anleihen – Ausnahmen bilden Ölaktien, Rohstofftitel sowie Investitionen in Gold und Silber. Wie Sie Ihr Vermögen schützen können.
„Zu den Verlierern gehören die Inhaber von Geldvermögen wie Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld“, erklärt Holger Schroeder, Leiter Family Office der Berenberg Bank.Schon die aktuelle Inflation von 2,5 Prozent hebt den Zinsgewinn eines Sparbuches mehr als auf.
Bei einer Inflationsrate von sieben Prozent wäre das Geldvermögen gemessen an seiner heutigen Kaufkraft bereits nach neun Jahren nur noch die Hälfte wert.Auch festverzinsliche Wertpapiere, wie Staats- oder Unternehmensanleihen, verlieren bei hoher Inflation – das investierte Geld entwertet schneller, als es sich durch den Zinscoupon vermehrt.
Anleger müssen der Entwertung ihrer Vermögen aber nicht tatenlos zusehen. „Generell empfiehlt sich bei steigender Inflation ..........sowie Edelmetalle wie Gold und Silber.
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aus ... http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=5827
Manfred GburekDie Edelmetallmärkte sind seit einer Woche volatil geworden, das heißt, die Preise schwanken stark, nachdem sie vorher hochgeschossen sind. Bevor ich im Verlauf dieses Beitrags zu den Konsequenzen komme, nenne ich hier erst einmal zwei wichtige Ursachen:
1. Wie schon im Sommer dieses Jahres, verkaufen viele Anleger alles, was sich schnell zu Geld machen lässt, um liquide zu bleiben. Auslöser ist einmal mehr die internationale Bankenkrise. Das lässt die Aktienkurse auf breiter Front ebenso sinken wie die Edelmetallpreise - zunächst.
2. Gewinnmitnahmen der kurzfristig agierenden Spekulanten verstärken diesen Effekt - vorübergehend.
Das absehbare Ende dieser Entwicklung dürfte, wie Sie weiter unten lesen können, in einer nochmaligen, wieder durch die lockere US-Geldpolitik ausgelöste Rally bestehen.
Von ihr werden die Edelmetallpreise wahrscheinlich mehr profitieren als die Aktienkurse. Denn vor allem Gold wird wieder seine Funktion als sicherer Hafen beweisen....War das Zwischenhoch des Goldpreises in Dollar in der Woche davor also erreicht, oder handelte es sich nur um eine Unterbrechung des Aufwärtstrends vor dem Erreichen eines neuen Preisgipfels?
Ziehen wir die saisonalen Zyklen der vergangenen Jahre heran, ergibt sich kein einheitliches Bild: 2001, 2002, 2003 und 2005 wäre man gut beraten gewesen, Zwischengewinne erst nach dem Jahresende mitzunehmen, dagegen 2004 bereits vorher; für 2006 lässt sich keine eindeutige Aussage treffen.
So gesehen, steht es mindestens 4 zu 2 zugunsten des Haltens von Positionen.
Wobei in diesem Punkt zwischen dem physischen Gold (einschließlich Silber) und anderen Edelmetallanlagen (im Wesentlichen Minenaktien und -fonds, Zertifikate und ETF) zu unterscheiden ist.
Da ich aufgrund der hier seit Monaten angestellten Überlegungen auf absehbare Zeit mit vierstelligen Goldnotierungen in Dollar und in Euro rechne, sollten Sie Ihre physischen Edelmetallbestände bis auf Weiteres unangetastet lassen und Zwischengewinne bei den anderen Edelmetallanlagen zu gegebener Zeit, also erst 2008 (denken Sie an 4 zu 2, s.o.) realisieren. -
aus..http://www.welt.de/wirtschaft/
Superboni
Rekordzuschläge für Manager trotz Kreditkrise
Im Jahr der Kreditkrise zahlen US-Banken Rekordboni. Nur ein Teil der Beschäftigten muss wegen der hausgemachten Hypothekenkrise Abzüge hinnehmen.
Chefs bekommen sogar Zuschläge im zweistelligen Millionenbereich – aber nicht mehr so viel in bar. mehrJa, gute Leistungen müssen belohnt werden:-)
Da braucht man Nerven aus Stahlseil, um nicht auszurasten!
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aus... http://www.ftd.de/boersen_maerkte/analysten/index.html
Das Kapital, Klirrende Kälte in der realen Welt
Real, also unter Berücksichtigung der aktuellen Inflationsrate, bringen zweijährige US-Staatsanleihen noch eine Rendite von minus 0,1 Prozent.
Aber noch sehr optimistisch gerechnet! Die aktuelle "FED-Inflationsrate",(core-CPI=3,5%) ist "natürlich" ohne Heizöl, Benzin, Lebensmittel, Miete, Alkohol, Tabak usw.:-)
Die "wahre oder gefühlte Inflation", sprich der Kaufkraftverlust des einzelnen Verbrauchers wird je nach "Konsumverhalten, hedonistischen Bewertungsspielchen und der Glaubenslage des "Schätzers" zwischen 6 und 12% pro Jahr geschätzt!Nochmal etwas Grundsätzliches zu Kerninflation: (eine objektive Hintergrundinfo)
Fällt die Teuerung einmal besonders hoch oder niedrig aus, heißt es oft: „Aber die Kernrate zeigt genau das Gegenteil.“ Was ist das denn?
Eigentlich sollten die Statistiker die Verbraucherpreise umfassend ermitteln. Das heißt: In dem Warenkorb, den sie zur Berechnung der Inflation zusammen stellen, sollten möglichst alle Waren drin sein, die ein typischer Bürger kauft.Nun schwanken diese Preise aber oft stark, etwa aus Gründen der Jahreszeit, des Wetters, oder ganz anderer Ursachen, die mit der Wirtschaft eines Landes eigentlich nichts zu tun haben. So schießen etwa die Preise für Energie oft heftig nach oben oder unten aus. Wenn sich nun die Notenbank, die Tarifparteien, oder auch Investoren an dieser „headline inflation" orientieren, könnte es sein, dass sie den Launen von Ölmärkten oder Wetter auf den Leim gehen und den längerfristigen Trend verfehlen.
Darum haben Ökonomen seit den 1970er Jahren Ideen entwickelt, diese Schwankungen irgendwie herauszufiltern.Entweder, man lässt einige Warengruppen aus, weil sie besonders stark schwanken. Kandidaten dafür sind vor allem Energie und Lebensmittel. Das Problem dabei: Die Statistiker sind sich nicht einig, welche Waren man weglassen sollte. Das europäische Statistikamt Eurostat etwa veröffentlicht gleich fünf Kernraten, zum Beispiel die Preise ohne Energie oder ohne Energie, Lebensmittel, Alkohol und Tabak. Am häufgsten zitiert wird der harmonisierte HVPI-Index ohne Energie und unverarbeitete Lebensmittel, der immerhin noch 83,4 Prozent des Warenkorbes enthält.
Das Schweizer Bundesamt für Statistik berechnet auch eine Rate ohne staatlich administrierte Preise.
Das US Bureau of Labor Statistics veröffentlicht Kernraten ohne Energie sowie ohne Energie und Lebensmittel, auf die sich die US-Notenbank oft bezieht.Also, die Sache fing wohl sehr unschuldig an, um statistische Ungenauigkeiten oder Volatilitäten auszumerzen! Inzwischen kennen die Energie- und Lebensmittelpreise allerdings nur eine Richtung, und zwar nach oben!
Und, im Endeffekt kann man sich die Rate, die einem in den Kram passt, aussuchen.
Nur, der Dollarwert zeigt das wahre Ausmass der "Glaubenskatastrophe", bzw. der Seriösität bezüglich den Statistiken der US-Stellen. -
Zitat
Original von Einsiedler
http://www.blick.ch/news/wirts…vreneli-ist-zurueck-76329Schöne Reklame für die Goldvrenelis. Und wenn Sammeln, dann die 100er Vrenelis. Aber vorher noch in die Schatztruckli und unter der Matratze nachschauen;-)
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aus dem neueun "Bill Bonner-Kommentar" vom 17.11.2007
....Ein starker Dollar verlangt nach einem starken Mann bei der Zentralbank, der die Zinssätze anhebt. Ich gehe nicht davon aus, dass es jemanden gibt, der so stark ist und bereit dazu, den Job zu übernehmen. Vielmehr ist die amerikanische Finanzpolitik schon seit vielen, vielen Jahren in sehr schwachen Händen. Defizite wurden toleriert... entschuldigt... und dann akzeptiert.
Heute „kommt es auf die Defizite nicht mehr an“, wie Dick Cheney sagt. Man hat dem Dollar erlaubt zu fließen... befreit von jeder Verbindung zur Welt der echten Dinge.Die Welt wurde in Dollar getränkt... gesättigt... bis zum Hals. Das ist der Grund, warum der Wert des Dollars zurückgeht; es ist weit und breit niemand in Sicht, der stark genug ist, diese Politik umzukehren.
Stattdessen sind die Regierungsausgaben außer Kontrolle. Der Dollar ist außer Kontrolle. Die Schulden sind außer Kontrolle. Das Handelbilanzdefizit ist außer Kontrolle.
Der Rechnungshof der Regierung sagt, das Finanzamt sei auch außer Kontrolle.... -
....das die Saudis, die Amis gewarnt hätten, zukünftig ihren Rohöl in anderen Währungen anzubieten
Ja, und Rottkäppchen hat den bösen Wolf gewarnt, ihr nicht nachzusteigen:-) -
Noch ein relativ günstiger Anbieter der Münze aus Hamburg: für 630€
http://www.muenzen-aus-hamburg.de/index.php?a=7200_4