Beiträge von Golden Earring

    Das für Amerika wichtigste Land der Erde heißt nicht England, Deutschland, Saudi-Arabien, Russland oder Irak.
    Das wichtigste, weil am wenigsten verzichtbare Land für die USA heißt China. Ohne dessen Bereitschaft, nahezu unbegrenzt US-Staatsanleihen zu kaufen, gäbe es kein amerikanisches Konsumwunder.


    ......die chinesische „Bereitschaft“, unbegrenzt US-Staatsanleihen zu kaufen, ist längst vorbei. China verkauft seit Frühjahr 2007 deutlich mehr Anleihen als es einkauft - im letzten Halbjahr wurden die US-Staatsanleihen bereits um 5% reduziert.


    .....Eine „grenzenlose“ Bereitschaft zeigt indes Großbritannien, das innerhalb eines einzigen Jahres seine US-Staatsanleihen vervierfacht hat und mittlerweile hinter Japan und China an dritter Stelle der US-Staatsgläubiger steht.


    Times are changing :)


    Wenn´ s den Typen nicht gäbe, müsste er erst erfunden werden. Er sichert uns die Zukunft! ;)

    Hallo Twinson,
    du hattest irgendwann früher mal geschrieben, das die mexikanische 50 Pesos-Goldmünze vom 1943, ausnahmsweise nur in diesem Jahr nicht wie üblich mit 50 Pesos, sondern mit zweimaligem Aufdruck: "37,5 Gr ORO PURO" beschriftet ist. Obwohl wahrscheinlich eine Nachprägung, findet man diese Münze nie irgendwo angeboten.
    Ich habe diese Münze gesucht und tatsächlich dann zufällig gefunden (wurde mir angeboten) und sie mir geholt! Wunderschöne Münze!! Mit fast 41,5 Gramm liegt er richtig satt inder Hand. Und - ohne Nennwertangabe, obwohl offzl. Zahlungsmittel!

    aus...http://www.wirtschaftsblatt.at…rnational/267273/index.do


    EZB: Mit harschen Worten aus der Krise
    von Evelyn Holley-Spieß, Harald Fercher
    Die Inflation steigt, der Euro bleibt hart und das bisher so starke Wirtschaftswachstum bremst sich ein. Droht eine Stagflation? Die EZB steckt in einer veritablen Zwickmühle. Harte Worte in Richtung Marktteilnehmer sollen helfen die Krise zu meistern.
    "Ich würde das gefürchtete Wort noch nicht in den Mund nehmen", meint Gottfried Steindl, Analyst bei der RZB.
    Von einer echten Stagflation will der RZB-Experte für Konjunktur und Zinsen in der Eurozone erst sprechen, wenn die aktuelle Situation (steigende Inflation und abschwächendes Wirtschaftswachstum) über mehrere Perioden (18 Monate) anhalten sollte.
    Trotzdem scheint sich angesichts der jüngsten Kursrückgänge an den Börsen in den Köpfen der Anleger das Stagflationsgespenst festzusetzen. Und das nicht nur in Amerika.
    Denn seit kurzem ist klar, dass sich auch der konjunkturelle Ausblick in Europa eintrübt, während gleichzeitig die Inflation weiter dahintrabt.


    Marco Valli, Ökonom bei der Mailänder Unicredit rechnet laut Bloomberg sogar damit, dass die Inflationsrate von zuletzt 2,6 auf mehr als drei Prozent springen könnte.


    Zinsschritt könnte Konjunktur dämpfen


    Die EZB steckt damit in einer veritablen Zwickmühle.
    Einerseits müsste sie eigentlich bei ihrer nächsten Sitzung im Dezember einschreiten und die Zinsschraube nach oben drehen um die Inflation einzudämmen und damit die Preisstabilität zu gewährleisten
    Damit rechnen aber die wenigsten Analysten, denn angesichts der Eurostärke und der noch immer unsicheren Situation an den Finanzmärkten
    könnte ein solcher Schritt der europäischen Konjunktur einen Dämpfer verpassen.


    Gottfried Steindl, von der RZB rechnet jedenfalls nicht mit einer Zinsanhebung noch im heurigen Jahr:
    "Angesichts der Konjunkturrisken wird die EZB weiter versuchen mit mahnenden, ja zum Teil harschen Worten den Märkten zu signalisieren, dass sie bei einem weiteren Anstieg der Inflation und vor allem bei Nachzieh-Effekten mit Zinsanhebungen Gewehr bei Fuss steht."


    Also, die Zukunft des Goldpreises in Euro wird wohl bald laut eingeläutet und recht klar ausgewiesen!
    Option A - Die Zinsen werden auch bei höheren Inflationsraten nicht erhöht, da die Konjunkturrisiken überwiegen und die EZB wie die FED "Wirtschaftspolitik machen" wird.
    Über die Massnahmen a la "mahnende oder harsche Worte" lachen die Hühner:-) Schlussfolgerung: Gold kaufen/behalten, auf jeden Fall a la long.
    Option B - Bei weiter steigenden Inflationsraten wird der Diskontzins erhöht, trotz aller Konjunktur-, Rezessions- und anderen negativen Folgen wie Arbeitslosigkeit usw.. Dann sind weitere Goldpreissteigerungen trotz aller anderen fürsprechenden Faktoren erstmal schwer vorstellbar! Wenigstens für mich.
    Tipp: Bisher haben die Notenbanken (incl. der Bundesbank!) bei zürückgehenden Wachstumsraten und Konjunktureintrübungen immer die Zinsen gesenkt, da sie optimistischerweise annehmen, das bei Konjunkturrückgang die Preise "automatisch" fallen:-)


    PS: Dies ist keine Anlageempfehlung!!! Der Goldpreis hängt von soviel verschiedenen Faktoren und Umständen ab, das eine Richtungsangabe immer eine Spekulation ist.
    Ehre denen, die es ohne Preissteigerungserwartung langfristig in ihrem physischen Besitz halten.

    Die Warnung oder besser die Drohung ist für mich so sinnlos wie leer. Die Wahrscheinlichkeit, das die Amis die Drohung ernst nehmen ist für mich auch gleich null.
    So gesehen, ist das vielleicht höchstens ein "besseres Zähnekhirschen" der Araber!

    Wieder Einer der warnt.:-) Es scheint wirklich zur Zeit in Mode zu sein, vor allseits Bekannten Gefahren zu warnen.
    Dabei ist der Saudi der letzte, der mit Dollarabkehr drohen kann, so abhängig wie sie von den Amis sind.
    Bleibt die Frage, was das soll?

    aus...http://www.goldseiten.de/conte….php?storyid=5830&seite=1
    Gold: Die Anti-Investition


    ....Gold zeigt "keine statistisch signifikante Korrelation" zu den Veränderungen im allgemeinen Bild der Wirtschaftstrends wie z.B. beim Bruttoinlandsprodukt, bei der Inflation oder den Zinssätzen feststellbar.


    Amerikanische Aktien und Anleihen hingegen standen in enger Verbindung zu den Veränderungen der Wirtschaft.


    Andere Rohstoffe - "z.B. Aluminium, Öl und Zink" - zeigten eine deutlich stärkere Korrelation mit den wirtschaftlichen Veränderungen als Gold.


    "Diese Ergebnisse unterstützen die Feststellung, dass Gold ein effizienter Diversifizierer für das Portfolio ist", schließt daraus der Autor der Studie, Colin Lawrence, ein Gastprofessor an der Cass Business School in London.


    Doch Lawrence nannte Gold immer noch einen "Rohstoff", ein Wort, bei dem die meisten Leute davon ausgehen, dass es bedeutet - im allgemeinen Sprachgebrauch - dass es etwas ist, was als industrieller Input konsumiert wird oder als Rohmaterial in unseren Häusern verwendet wird. Die gewaltige Menge des weltweiten Goldes hingegen hat nicht diese Art wirtschaftlichen Zwecks. Gold lebt heute stattdessen in Goldschmuck, in den Schatzkammern der Zentralbanken und in den privaten Anlageportofolios.


    Fassen Sie sie zusammen und all diejenigen, die Gold physisch horten - Zentralbanken, Privatanleger und Schmuckbesitzer - besitzen 86% des Goldes, dass je an die Erdoberfläche befördert wurde.
    Mit anderen Worten besteht Gold wichtigste "Verwendung" darin, dass es keine Verwendung hat - die Aufgabe von Gold ist ganz einfach, "nicht zu verschwinden".


    Diese seltene und edle Form von Geld ist gerade im Moment sehr gefragt und das aus guten Gründen.


    Es besteht so viel Unsicherheit überall und wenn man nach einem einfachen Wertbehälter sucht, was wählt man dann?", fragt Peter Hambro, Vorsitzender des gleichnamigen Goldförderunternehmens an der Londoner Börse aber fest in Russland beschäftigt. "Alle Währungen schienen sich in einem Fluss diesen Ausmaßes zu befinden."

    Ich will niemanden Unrecht tun, aber die Preise in den Angebotsthreads sind naturgemäss immer in Euro angegeben.:-) Alles andere wäre ja auch absoluter Blödsinn.
    Aber auch die Goldpreis-Zielangaben oder Preiserwartungen können/sollten in Euro angegeben werden, da es sonst nur eine akademische Übung bleiben wird. Was nützt es wirklich, wenn der Goldpreis Ende nächsten Jahres z.B. mit 1.500 Dollar (dieser Zahl geistert halt herum, woher auch immer) geschätzt wird? Meine Antwort wäre: Na und? Solange man die Euro/€-Parität nicht mitschätzt, ist die Zahl nur ein Witz!
    Aber sagen wir, wir schätzen das Goldpreisziel Ende 2008 (warum auch immer!) mit 850-900€, so sprechen wir indirekt von einer Steigerung (oder Rendite für die mittelfristigen Anleger) von über 50%!
    Ich denke, das ist schon mal eine grosse Hilfe für Alle, besonders für die Neueinsteiger oder auch für die "Beobachter und Nur-Mitleser", das sie ein Gefühl für "billig oder teuer" erhalten. 750 oder 850usd sind für mich abstrakte Zahlen. (Klar, das ich ein Rechner habe und den Kurs jederzeit nach Nachschauen der Parität, zürückrechnen kann.)


    Aber wenn ich für eine 1-Unze-Münze statt 600€, wie letzter Woche, heute nur 550€ bezahle, dann bin ich mir sicher, das ich keinem nachgelaufen bin, und vielleicht sogar günstig eingestiegen bin.
    Und wenn es noch im Forumskonsens mehrheitlich davon ausgegangen werden kann, das der Preis die 500€-Grenze "höchstwahrscheinlich" nicht unterschreiten wird, so gibt das meiner Meinung nach für jeden Neueinsteiger ein Sicherheitsgefühl. (ok, wie trügerisch auch immer):-)


    PS: Ich meine natürlich nicht pauschal die Verwendung von allen Notierungsangaben in USD, sondern die ausdrücklichen Angaben für Preisziele oder -erwartungen, die in die Zukunft weisen und die allen "physisch Goldbesitzern" ein Preisgefühl für das momentane und zukünftige Preisgefüge geben sollten.

    Ja, der Montag und der Donnerstag scheinen "konzentrierte Aktionstage" gewesen zu sein. ;.)
    Da aber fundamental alles gegen "sie" spricht, wird es bei diesen "fruchtlosen" Versuchen wohl bleiben.
    Zur Zeit sind alle Kurse, Kaufkurse. Letzten Freitag war der 1oz-Bullion noch über 600€ , im Moment bei 550€.
    10% Rabatt..., das hat doch was für sich,;-)

    Die Richtung für Dollar weiter nach unten und Gold nach oben. Bis Ende des Jahres wird eine weitere FED-Zinssenkung erwartet! Mit einer 72% igen Eintrittswahrscheinlichkeit, gemessen wie auch immer! :)


    Bezeichnend auch die Aussage Bernanke`s über die Dollarnutzung im Inland, um der Geldentwährung im Aussenwert zu entgehen!
    "Americans who buy only American goods are not affected if the value of the U.S. dollar goes down. Den Satz kann man sich auf der Zunge zergehen lassen
    Es ist schon erstaunlich, für veblödet die Allgemeinheit eingestuft wird, um solche Aussagen loszulassen!



    Jim Rogers Urges People to Sell U.S. Dollar Holdings (Update1)
    By Aaron Pan and Paul Gordon
    Nov. 15 (Bloomberg) -- Investor Jim Rogers urged people to get out of the dollar and says he expects to be rid of all his U.S. currency assets by summer next year.


    ``If you have dollars, I urge you to get out,'' Rogers said in an interview from Singapore. He is chairman of New York-based Rogers Holdings, formerly known as Beeland Interests Inc. ``That's not a currency to own.''


    The dollar fell 9.5 percent this year against a basket of six major currencies as a housing slump slowed the economy and losses stemming from subprime mortgage defaults spread among U.S. banks. Rogers, who said last month he was shifting out of all his dollar assets, plans to buy commodities, Japan's yen, the Chinese yuan and the Swiss franc.


    Interest rate futures traded on the Chicago Board of Trade show a 72 percent chance that the central bank will lower its target rate for overnight loans between banks to 4.25 percent on Dec. 11, its third reduction this year.
    Rogers, who predicted the start of the global commodities rally in 1999, criticized Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke for comments on the currency before a congressional committee on Nov. 8.


    ``He is a total fool,'' Rogers said. ``He said Americans who buy only American goods are not affected if the value of the U.S. dollar goes down. I was terrified.''


    Bernanke said the only effect of a weaker dollar on a typical American with their wealth in dollars, buying consumer goods in dollars, would be ``their buying powers, it makes imported goods more expensive.''


    Rogers said that's not right.
    ``If you only buy American products and the dollar goes down, the price of oil goes up, copper goes up, wheat goes up,'' he said. ``That affects you. He doesn't understand the economy as far as I can see.''
    Last Updated: November 15, 2007 01:15 EST



    Resümee: Die nächsten 3-4 Monate sind für Goldanleger weiterhin mehr als positiv, unabhängig von kurzfristigen up-and-downs!


    Ein FED-Vorsitzender wie Bernanke ist im Grunde für Goldfreaks nicht in Gold aufzuwiegen. Absolut unverständlich, wieso der Mann von uns nicht verehrt wird. (Das war jetzt ein Selbstgespräch)
    Ich beginne auf jeden Fall den Mann zu lieben.... Willkommen im BBFC:-)

    aus.......http://www.financialsense.com/…s/phillips/2007/1116.html
    ....Why don’t we measure it (goldprice) in a strong currency such as the Euro?
    Although that is an ‘up and coming’ reserve currency, it has not taken a sufficient hold of the world’s monetary system to be accepted as the U.S. $’s equal.


    But gauging the gold price in the $ is misleading because it is losing value against its peer in the paper money world and so is not measuring the real rise or fall of gold.
    To see if we really are watching it go too far too fast in real terms it we need to get a perspective by looking at gold through the € and look at the oil price.


    .....Many commentators are stressing at the rise and backing off their positions, with some having sold half their positions one to two weeks ago.
    However, a look at these moves helps us to keep our balance.
    In the € as you see gold has had a healthy rise, but not one to get overly excited about and certainly not one to prompt an exit from gold. (...kein Grund für den Ausstieg aus Gold sich veranlasst zu sehen)


    Wenn sogar die Amis sich Gedanken darüber machen und sich dafür erwärmen könnten Gold in Euro zu messen, sollte man dies in Europa erst recht überdenken, da die Dollar-Messung, durch den sehr hohen Wertverfall, den Goldpreisanstieg unverhältnismäßig übertreibt und verfälscht.


    Vollends unsinnig und inkonsequent ist es allerdings, das der Goldpreis (und natürlich auch der Silberpreis) sogar hier im Forum ebenfalls immer mit USD verglichen wird, trotz der ganzen Problematik , die der Dollar inzwischen als fragiler "Weltreservewährung" sich leistet.


    Ist es nur die Gewohnheit oder die Bequemlichkeit Oder ist es das Glauben, das sich der Dollar schon wieder erholen wird. Man weiss es nicht.
    Wenn man dann noch an die starke Vehemenz von Vielen hier im Forum gegen den USD sich vorstellt, wird der Usus Gold- und Silberpreis in USD notiert zu sehen für einen Aussenstehenden absolut unverständlich und wiedersprüchlich! Nachvollziehen kann ich es noch, das die Derivate- und Zertifikate- oder Minentrader in USD denken. Es ist deren Handelswährung. Aber ich denke hier sind laute Verfechter des physischen Goldbesitzes. Kaufen und rechnen die auch in Dollars ab?


    Der grösste und nervigste Nachteil der Dollarnotierung ist wohl der Unsinn, das wir an historischen Widerständen oder Höchstständen von 1980 laborieren würden. Als ob niemand was von Inflation gehört hätte, und das diese Zahlen nur nominale Bedeutung haben, aber nichts mit der Kaufkraft von damals.


    Vergleich der Goldpreise in Euro zeigt, in Abweichung zu Dollar, (die fast 30% im Jahresfrist zugelegt hat), relativ moderate Steigerungen gegenüber dem letzten Jahr. (ca. +11-12% seit einem Jahr von 485 auf 538€). Und in Euro-Notierung würde man auch nicht automatisch auf die hirnrissige Idee kommen, das wir bereits uns in eine Blase reinsteigern.


    Ein Blick auf einen längerfristigen Gold in Euro Chart reicht, um zu sehen, das Gold gerade aus den Startlöchern kommt. Bei dem negativen Nachrichten-Bombardement der Weltwirtschaft mit den Inflations- und Krisenängsten usw. kann das nicht alles gewesen sein. Und Hand aufs Herz, was hätten wir davon, wenn sich der Goldpreis in Dollar verzehnfacht, aber in Euro nur paar kümmerliche Prozentpunkte steigt. Viel können wir uns dafür nicht kaufen!


    Deswegen mein Appell: Gold(und Silber-)preis in Euro, was interessiert mich der Preis in USD.. Wenn ich den Dollarpreis wissen will, schaue ich auf EUR/USD.-Parität.


    Hilfreich wäre es, wenn jeder mal Stellung beziehen würde, welche Währung er erstmal privat bevorzugt, auch ohne Angaben von Gründen.
    Ich "weiss" zum Beispiel, das ich die Euro pro Unze verfolge, schon weil ich meine 1-Unze Bullions in Euro pro Unze kaufen muss!

    Beim Ansturm im Carrefour in China aufs Speiseöl mit 20% Rabatt, gab es wohl 3 Tote und 31 Verletzte. Mit der Kaufkraft des Juan scheint es nicht weit her zu sein.
    Im Gegensatz dazu 1000 Goldbarren in 40 Minuten ausverkauft, allerdings ohne Angaben der Barrengröße:-)
    So aus der Ferne würde ich eher sagen, das es in China Probleme mit der Vermögensverteilung gibt.


    "Beyond the notoriously expensive pork, Chinese consumers are increasingly upset about the high price of cooking oil. A stampede to take advantage of a 20% discount on a promotional jug of cooking oil going for 39.9 yuan ($5.39) at a branch of French hypermarket Carrefour (other-otc: CRERF - news - people ) in Chongqing on Saturday resulted in three deaths and 31 injuries. Hoarding of peanut oil, whose retail price now exceeds 100 yuan ($13.51)for a 5-liter bottle, making it is the most expensive among the commonly used cooking oils in China, is particularly severe.
    ...
    For those in the ranks of the wealthy, attention is turning to how to protect the value of their assets from being eroded by inflation, with many finding a safe haven in a time-honored Chinese favorite, gold. The rush to buy pure gold bars is causing a nationwide shortage in major cities, with a recent sale of 1,000 gold bars gone within 40 minutes at a Beijing branch of China Merchants Bank "

    Kaum verhüllte Panikstimmung bei Anhörung des US-Notenbankchefs vor dem Kongress
    Von Barry Grey
    16. November 2007
    aus dem Englischen (9. November 2007)


    Der Vorsitzende der US-Notenbank Ben Bernanke kündigte bei einer Anhörung vor dem Wirtschaftsausschuss des Kongresses weitere Probleme an und präsentiert eine düstere Wirtschaftseinschätzung. Er sprach einen Tag nachdem die amerikanischen Aktienmärkte angesichts von wachsenden Verlusten der Banken, in die Höhe schießenden Ölpreisen und einem Rekordtief des US-Dollars stark nachgegeben hatten.


    Bernanke gestand ein, dass sich die US Immobilien- und Kreditkrise, die sich aus dem immer häufigeren Kollabieren von zweitklassigen Hypotheken entwickelt hat, seit dem Austrocknen der Kreditmärkte im letzten August weiter verschlimmert hat.
    Er prognostizierte einen scharfen Rückgang des US-Wirtschaftswachstums im vierten Quartal 2007 und Anfang 2008.


    Er erklärte, die Immobilienkrise werde sich in den kommenden Monaten noch verschärfen, da Millionen von Hausbesitzern mit wesentlich höheren Zinsen rechnen müssten, wenn die neuen Zinssätze wirksam werden. Er deutete an, dass sich die Krise an der Wall Street zu einer ausgewachsenen Rezession ausweiten könnte.


    Weiter im Text mit den üblichen Warnungen!

    Also, Folgendes scheint mir aus dem Bericht am meisten erwähnenswert zu sein:-)


    "Bei einer Internetumfrage der Pekinger Volksuniversität empfahlen 29 Prozent, die Devisen in strategisch wichtige Reserven wie Gold und Öl anzulegen"


    Hört sich doch gut an!
    Ansonsten darf man gespannt sein, wie sich die Chinesen die Früchte ihrer Arbeit sichern wollen und das selbstgeschaffene Dilemma lösen wollen.
    Aber das Angebot mit den 50 Milliarden Dollar Verlust würde ich sofort annehmen. Wenn ich dabei 1.350 Milliarden Dollar retten kann:-)