Ich denke zürückgehende Börsenkurse werden keine Deflation verursachen. Sogar zürückgehende oder auf Normalität wiederkehrende Geldmengen werden keine Deflation verursachen. Deflation setzt hauptsächlich eine zürückgehende Konjunktur und Wirtschaftsrezession voraus. Wenn Deflationsgefahren aufsteigen, würden die Zinssenkungen der Notenbanken anstehen. In Europa sind wir noch weit davon entfernt. Also z.Z. ohne grossen Alternativen zur Goldanlage
Beiträge von Golden Earring
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Solange er die einflussreichen Lobbys nicht hinter sich hat, die ihm Millionen von Wahlstimmen bringen, wird er wohl keine Chance haben. Trotz seines grossen Durchschlagkraftes.
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Das hier Einer seine Goldbestände (wie jetzt bei 850usd kürzlich sinnvoll) mit einem short absichert, wie der "Erfinder" des derivativen Absicherungsgeschäfts mal vorgesehen hatte, kommt wohl nicht vor, was?

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aus http://www.bfai.de/fdb-SE,MKT20071011101207,Google.html
Norwegen erwirtschaftet als weltweit drittgrößter Erdöl- und -gasexporteur Jahr für Jahr umfassende Erlöse durch die Ausfuhr seiner fossilen Rohstoffe. Zugleich sorgt der Öl- und Gassektor für eine kräftige industrielle Nachfrage und ein hohes Investitionsvolumen.Die Zahlen sind schon beeindruckend:
So sieht wohl eine gesunde Handelsbilanz aus!17. September 2007
Norwegens Handelsbilanzüberschuss gestiegen
Oslo - Der Überschuss in der norwegischen Handelsbilanz ist im August auf 26,7 Milliarden NOK gestiegen. Ökonomen hatten im Konsens mit einem Plus von 25,9 Milliarden NOK gerechnet, nachdem der Aktivsaldo zuletzt bei 26,1 Milliarden NOK gelegen hatte. Die Exporte legten von 61,1 auf 64,2 Milliarden NOK zu, während sich die Importe von 35,0 auf 37,5 Milliarden NOK erhöhten.Wenn schon Papiergeld, dann wohl norwegische Kronen? Zur Risikoverteilung auf jeden Fall denkbar, da kaum Konkurrenz. Da sieht sogar der Schweizer Franken, wie ein Vabanque-Spiel aus.
Weitere Kommentare zur norg. Krone erwünscht
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aus http://www.goldseiten.de/conte….php?storyid=5800&seite=1
........Heute tut Benjamin S. Bernanke das gleiche; er weiß, welches Erbe er von Greenspan angetreten hat. Ja, die offiziell mitgeteilte Inflation in den USA ist im Griff, aber leider nur die statistisch geschönte, die Wirklichkeit draußen ist ungleich brutaler.
Statistiker, mit denen ich in den USA korrespondiere, schätzen den realen Preisanstieg und den realen Kaufkraftverlust zwischen 8 und 10%.
Das ist der Unterschied zwischen der statistisch gewünschten und der (im Geldbeutel) gespürten wirklichen Inflation. Und solange die Vernichtung der überschüssigen Liquidität nicht größer ist als die von den Notenbanken zur Verfügung gestellte neue Liquidität (zum Ausbieten der total überschuldeten Finanzindustrie) wird diese Inflation auch anhalten, denn zuviel Geld "jagt" zu wenig Leistungen. Das nennt man Inflation.Übrigens: Wegen der "überflüssigen Kosten" (so die US-Regierungskommentare als Argument für das Einstellen der Veröffentlichung der M-3-Werte) der Ermittlung der monatlichen M-3-Zahlen (man nannte mir Kosten von p.a. 300.000 US$) wurde diese wichtige Statistik eingestellt.
Ist doch klar, die US-Regierung wollte ihren Bürgern nicht das Thermometer liefern, von dem dann jeder Bürger hätte monatlich leicht ablesen können, wieviel inflationsfördernde Liquidität die FED monatlich zur Rettung der Finanzindustrie geschaffen hat.
Die Kosten dieser wichtigen Statistik entsprechen nach meinen Kenntnissen dem Preis eines halben Cruise-Missile-Projektils, das die USA so nachhaltig im Irak eingesetzt und damit den Krieg innerhalb eines Monat erfolgreich abgeschlossen hatten.Mr. Bernanke darf die realen Werte nicht nennen, sonst müsste er so wie Paul Volcker ab dem Jahre 1980 in gleicher Lage die Zinsen drastisch erhöhen. Was das bei der aufgeblähten US-Schuldenwirtschaft bedeutet, muss ich nicht erklären. Die Kartenhäuser der US-Finanzindustrie (und auch bei uns) würden nach dem Dominostein-Prinzip kollabieren. Also wird solange es geht, die reale Inflation schöngeredet, wird eine Unmenge an neuem Geld in die Märkte gepumpt, um die maroden Finanzinstitute am Tropf zu halten und die überflüssige Liquidität fließt in die vielen Assetklassen, solange bis das süße unmündige Kind vor dem Publikum ausruft, "aber der Kaiser hat ja gar nichts an".
Mein Rat: Stellen Sie sich auf diesen Moment ein.Also, die Ausführungen können ohne Kommentar stehen gelassen werden!
Auch wenn es langweilig wird. Die Mehrheit der Öffentlichkeit scheinen sich an diesen Tatsachen nicht zu stören. Sonst würden die meisten ihr Geld nicht zu den angebotenen Zinsen anlegen, und dann auf "Geldvermehrung" hoffen -
12.11.2007 18:46
Sinkendes Handelsbilanzdefizit und steigender Dollar
von Jochen SteffensSehen Sie, es geht schon los: Das US-Handelsbilanzdefizit hat sich auf 56,5 Milliarden Dollar verringert. Das ist der niedrigste Stand seit zwei Jahren! Und wen wundert es, der Grund war: höhere Exporte (!), die sogar die höheren Importzahlen durch die gestiegenen Ölpreise kompensierten.
Und tatsächlich beendete mit Veröffentlichung der Zahlen der Dollar gegenüber dem Euro zumindest erst einmal kurzfristig seine Talfahrt. Das ist genau das, was ich im Vorfeld beschrieben hatte.Die Handelsbilanz berechnet sich aus dem Verhältnis zwischen Importen und Exporten.
Nun stellen Sie sich einfach vor, der Ölpreis würde jetzt sinken, während der Dollar einigermaßen konstant bleibt und es würde nicht mehr Öl importiert. Das hätte bei gleichbleibenden Exporten sofort zur Folge, dass sich das Handelsbilanzdefizit in den USA dramatisch verringern würde. Das Problem ist nur, Börse ist nicht statisch, da alles miteinander zusammenhängt.
Handelsbilanzdefizit wirkt sich stützend auf den Dollar aus
Wie man sieht, hat das gesunkene Handelsbilanzdefizit der USA den Dollar schon etwas gestützt. Das heißt, wenn das Handelsbilanzdefizit weiter sinken würde, könnte sich der Abwärtstrend des Dollars umkehren, und prompt hätten wir einen anhaltend steigenden Dollar. Doch so einfach ist das nicht:Sinkender Ölpreis = höhere Importe
Ein steigender Dollar würde natürlich sofort auch den Ölpreis in Dollar sinken lassen. Ein sinkender Ölpreis führt aber dazu, dass sofort größere Ölkäufe getätigt würden, um die US-Lager wieder aufzufüllen. Das wiederum führt dazu, dass die Importe zunehmen, so dass der Währungseffekt überkompensiert würde. Steigende Importe würden sich jedoch wiederum belastend auf das US-Handelsbilanzdefizit auswirken.Gleichzeitig würde auf der anderen Seite ein stärkerer Dollar sofort den US-Export belasten, mit der Folge, dass die Exporte zurückgehen.
Beides hätte dann wieder ein ansteigendes Handelsbilanzdefizit zur Folge.
Vom Kleinen zum Großen
Hiermit habe ich jedoch nur die kurzfristigen kleinen Amplituden beschrieben - die Faktoren, die sich direkt selbst und gegenseitig beeinflussen. Daneben gibt es aber auch noch die langsameren und größeren Zyklen. Der Dollar fällt bereits seit Jahren. Das bedeutet, die Exporte aus den USA werden bereits seit langer Zeit „unterstützt“. Das müssen sie auch, denn die Konkurrenz der globalen Weltwirtschaft ist groß.USA macht China Konkurrenz?
Man könnte sozusagen vereinfacht sagen: Der Dollar muss fallen, damit die USA auf dem globalisierten Weltmarkt konkurrenzfähig wird. Wenn der Dollar fällt, zahlen die US-Unternehmen ihren Mitarbeitern immer weniger an „realen“ Wert (selbst wenn Löhne in Dollar steigen).Auf der anderen Seite müssen die Emerging Markets ihren Arbeitnehmern immer mehr Geld zahlen, da dort der Lebensstandard steigt.
Es wird also irgendwann einen Punkt geben, an dem der fallende Dollar und die entsprechenden Anpassungen in der US-Wirtschaft (Löhne, Inflation, etc) dazu führen, dass sich die Wettbewerbsvorteile der Emerging Market (insb. China) deutlich verringern.
Dieser Effekt wird besonders dann verstärkt, wenn die Transportkosten zulegen. Und durch den extrem hohen Ölpreis ist das natürlich gerade für Waren, die per Schiff transportiert werden, der Fall.
Positiver Effekt
Also, der fallende Dollar macht die Exportwirtschaft der USA letzten Endes wettbewerbsfähiger. Er führt dazu, dass die Arbeitskosten in den USA real sinken, weil sich die US-Arbeitnehmer weniger von den verdienten Dollar kaufen können (Schade, hier wäre ein Vergleichsdiagramm US-Arbeitskraft / Unze Gold oder je Barrel Öl höchst interessant, hierzu habe ich aber keine Daten gefunden).Zudem ist Inflation immer eine reale Enteignung der Gläubiger. Der fallende Dollar hat auch noch den positiven Effekt, dass die Schuldenlast in den USA „real“ abnimmt.
Doch es gibt nicht nur Positives
Leider beinhaltet die Entwertung einer Währung immer auch hohe Risiken. Natürlich werden Menschen und Notenbanken den USA nur noch sehr ungern oder zu hohen Zinsen Geld leihen wollen. Das erhöht die Refinanzierungskosten. Bei der hohen Schuldenlast der USA sind steigende Zinsen eine große Gefahr für den Haushalt der USA.Das andere Problem ist, dass die USA als Investitionsraum an Bedeutung verliert. Aktuell erleben wir die Folge dieser Entwicklung in Europa. Während die amerikanischen Indizes massiv einbrechen, halten sich hier die Kurse vergleichsweise stabil. Das hat damit zu tun, dass die internationalen Anleger aus dem Dollar in den sicheren Euroraum fliehen. Hier sind sie vor der Dollarinflation geschützt und können eventuell noch Währungsgewinne mitnehmen.
Wenn aber in den USA die Investoren und Spekulanten wegbleiben, führt das zu fallenden Kursen, die wiederum zu einer schwächeren Wirtschaft führen können.
So zeigen sich aktuell sowohl die positiven, aber auch die negativen Auswirkungen der Dollarentwertung.
Ein bisschen Inflation unterstützt die Wirtschaft, zuviel davon zerstört sie.
Aus diesem Grund glaube ich eben nicht, dass noch viel Platz für Zinssenkungen in den USA ist und offenbar hat der Markt das nun langsam auch realisiert. Was aber passiert, wenn die Kurse in den USA weiter so dramatisch einbrechen...Also bis auf den letzten Absatz bezüglich...nicht viel Platz für weitere Zinssenkungen?, zeigt Steffens solide Zusammenhänge auf. Nur bei subjektiven Folgerungen, beugt er sich etwas zu weit vor, ohne eindeutigen Tatbestand zu zeigen. Schon seine Aussage.... internationale Investoren fliehen aus dem Dollar, zeigt ,das eine weitere Zinssenkung fast schon Pflicht ist, da sonst das " Kartenhaus" sonst zusammenfällt.
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Nochmal zur Mutmachung bezüglich der weiterhin positiven fundamentalen Lage bei Gold und Silber: von Altmeister Bill Bonner
Gold Bull Market Just Beginning as Gold Price Surges Towards $2,000
Posted by Bill Bonner on Nov 8th, 2007Should you do like Jim Rogers and sell your house in order to buy yuan? Or sell all your dollar investments in order to buy the euro…or gold?
Well, maybe…
Our guess is that the dollar has further to go…down. And gold has further to go…up. “Unless there’s some new Paul Volcker waiting in the wings,” said old friend Marty Weiss over dinner last night, “it’s hard to see what could save the dollar.”
“Is there some new Paul Volcker warming up somewhere?” we asked rhetorically.
“No…”Volcker saved the US dollar in the early ’80s…by putting up interest rates and tightening credit. He barely got away with it then. Now, it would be impossible. Even with the Fed’s current ‘open bar’ policy, a lot of people are drying out, sobering up, and getting cranky.
Also solange ein neuer Paul Volcker nicht in Sichtweite ist, bzw. Bernanke nochin Amt und Würden ist, wird der Dollar sich weiter abschwächen und Investitionen in Edelmetalle andauern bei weiter fallenden Zinsen.
Gold - zwangsläufig favorisiert in Ermangelung alternativer Anlageformen.
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Alfy, so ist`s richtig. Nicht jammern, nachkaufen!!
Das, lechz.... hat mich beeindruckt!
Kann man nur nacheifern. -
Aktuelles zu "Negativen Zinsen"
aus http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=5769
Wer die Edelmetall- & Rohstoffmesse am 2./3. November in München besucht hat, dürfte einige Male ein triftiges Argument gehört haben, das vor allem für Gold spricht:"Die Realzinsen (Nominalzinsen abzüglich Inflationsraten) sind - je nach Währung und Zinsniveau - entweder schon im Minus oder drohen dahin zu kippen.
Legt man die echten statt der offiziell nach unten manipulierten Inflationsraten zugrunde, dürfte dieser Zustand ohnehin fast überall erreicht sein.Ein weiteres, möglicherweise noch stärkeres Argument kam vor allem von Markus Bachmann, Manager beim erfolgreichen Edelmetallfonds von Craton Capital: Institutionelle Anleger, die Pensionsgelder verwalten, mussten drei Jahre ETF-Erfolgsgeschichte abwarten, bevor sie in ETF investieren durften. Da die Drei-Jahre-Frist in Bezug auf die großen ETF inzwischen abgelaufen ist, kommt es auf dem Umweg über diese zu zusätzlich zu erheblicher Goldnachfrage."
Solange die Situation mit den negativen Zinsen anhält, ist ein aktueller Goldpreisrückgang fundamental von untergeordneter Bedeutung. (Siehe heute) Als Langfristanleger kann man das Ganze beruhigt als technische Reaktion ad acta legen.
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Na ja, bei denen brummts immer noch. Solange USA die Massenwaren trotz weiter steigendem Defizit, finanziert wiederum von den Chinesen, abnehmen kann, wird das Spiel wohl weitergehen.
Wird sich zeigen wer den längeren Atem hat:-) -
Ohne dir Nahe treten zu wollen, ich bin einer der Optimistischsten hier im Forum und ich würde den Dow-Chart über 10.000-11.000 nicht mal anschauen. Und die Meisten hier im Forum kannst du mit Dow und Konsorten nur jagen. ist vielleicht die falsche Gemeinde den Dow diskutieren zu wollen.
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Es darf bezweifelt werden, ob bei einem ernsten Krieg der USD noch der "sichere Hafen" für alle gutbetuchten Weltbürger ist. Bei einem Krieg sollte man meinen, das noch weniger Anlass besteht, in Dollar zu gehen wie sonst. Wenn man weiss wie die letzten Kriege finanziert wurden (bestimmt nicht durch Goldverkauf), kann man die armen "Tröpfe" nicht mal bedauern, die in Dollar gehen.
Ok, wenn man die sprichtwörtliche, militärische Stärke der USA anspricht und diese mitinanzieren will, dann sind die sicheren Dollaranlagen Pflicht.
Ich finde die Frage überflüssig. -
Der Dollar-Index USX ist ohne Beispiel.:-)
http://www.netdania.com/ChartApplet.asp?symbol=XAUUSDOLITEx|tenfore -
Hallo Meta,
siehe da, jetzt funktioniert der link. Spptze! -
Ich glaube, das bei keinem Begriff soviel hinein interpretiert wird, oder grosszügüg interpretiert wird, wie bei Deflation!
Deflation Begriffsbestimmung
Unter Deflation versteht man den volkswirtschaftlichen Zustand eines allgemeinen und anhaltenden Rückgangs des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen oderDeflation
Von Deflation spricht man, wenn die wirtschaftliche Situation von fallenden Preisen und einer daraus resultierenden nachlassenden Investitionsbereitschaft gekennzeichnet ist. Ursache ist nach volkswirtschaftlicher Lehre eine Verringerung der Geldmenge. Als Folge übersteigt das gesamtwirtschaftliche Angebot die Nachfrage. In Erwartungen weiter fallender Preise verschieben Unternehmen ihre Investitionen. Mögliche Konsequenz ist eine Rezession.Deflation
Unter der Deflation versteht man einen stetigen Rückgang des allgemeinen Preisniveaus (Preisverfall) bei Waren und Dienstleistungen.Deflation
Unter Deflation versteht man in der Volkswirtschaftslehre einen Rückgang des allgemeinen Preisniveaus während mehreren aufeinander folgenden Zeitperioden (Gegenteil von Inflation).
Wenn es Deflation gibt, wächst die Geldmenge langsamer als die Menge aller hergestellten Güter (bzw. die Geldmenge schrumpft stärker als die Gütermenge). Das führt zu einer realen Aufwertung des Geldes d.h. man kann sich mit dem gleichen Betrag von Franken mehr Produkte und Dienstleistungen kaufen als vor der Deflationsphase (grössere Kaufkraft).
Als Kern aller möglichen Definitionen kann man wahrscheinlich Folgendes nehmen:
stetiger Rückgang des allgemeinen Preisniveaus (Preisverfall) bei Waren und Dienstleistungen.Schon schlimm genug, das man über die Ursachen, Entstehung, Vermeidung usw. streitet; aber über die Grunddefinition sollten wir uns schon einig sein
Mit fallenden Aktienkursen hat ein "deflationärer Vorgang" meines Wissens wenig zu tun, weil wir im Grunde fortwährend beklagen, das die Geldmenge schneller steigt, als die Warenmenge!
Und nicht wie bei Deflation üblich: ...das die Warenmenge schneller steigt als die Geldmenge) -
@scheinbar,
Klar ist der Tresor im Keller oder ein Versteck hinter Mauern oder Vertäfelungen besser. Bankschliessfach ist halt nur ein Kompromiss. Aber ich glaube schon, das sich eine Verschärfung der Situation, die zum Schliessen der Banken führt, doch sich langsam ankündigt. Da braucht man schon die Tagespolitik und die Forumsbeiträge zu lesen. Man wird schon sensibiliert. Und im Moment sind wir davon noch etwas entfernt. -
Na, ok, bin ich beruhigt. Emerging Market-Blase kommt schon eher hin. Haben dem Mann dann Unrecht getan.
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Zur "Ehrenrettung" einer Bankschliessfach-Benutzung:
Wenn man das Zeig nicht zu Hause lagern und einem grösseren Risiko eines Wohnungseinbruchs gegenüberstehen will, ist ein Bankschliessfach die einzige "unorhodoxe Möglichkeit, das Zeug zu lagern:-) (Ja, ich habe alle alten Beiträge zu diesem Thema gelesen, war schon drollig)Bezüglich der Nicht-Mehr-Zugänglichkeit zu den Banken und Bankschliessfächern (gehören eigentlich zusammen), denke ich, das wir trotz den "Schäuble-Notstandsgesetzen", die z.Z. anrollen, von einer Banken- und damit Bankschliessfachschliesung, relativ weit entfernt sind.
Im Notfall den Kollaps-O-Meter von Eichelburg verfolgen, ist vielleicht etwas de-kalibriert, aber im Prinzip ist es schon hilfreich;-)
Wenn genug Mitglieder mitmachen, kann man ja einen Mittelwert aus einer Umfrage im Forum, zu dem Kollapsstand oder Kollapsmöglichkeit, erstellen. Wäre vielleicht sinnvoller als über Eichelburgs "Index" sich lustig zu machen. -
Achso, vergiesst das Wort "EM-Blase" neben dem Wort Liquiditätsblase; da scheint dem Autor die Gäule durchgegangen zu sein!
Typisch Rethfeld halt. Seine Kunden sind überwiegend Wertpapieranleger -