ebää-Kleinanzeigen sind doch einwandfrei, solange man:
1.) eine Festnetznummer hat, die nirgends mit echter Adresse eingetragen ist. Handynummer oder whatsapp chats würde ich persönlich aus mehreren Gründen nicht nutzen. Vorhandenes Geschäftshandy geht natürlich auch...
2.) Alle irren Anfragen und Anrufe ignoriert (natürlich kommen diese).
Es sind aber auch viele "seriöse" mit Top-Bewertungen dabei, die eben nur die Hälfte des Goldwertes bezahlen wollen. Und diese sind nerviger und schlimmer als die plumpen Betrugsanschreiben wie (kommen Sie nach Neapel und ich bezahle Ihnen Hotelkosten und 5000€ extra für Ihre Mühe und Zeit.-...). Bei beiden Arten von Anfragen Kommunikation abbrechen und gut ist es!
3.) Treffen in der eigenen Bankfiliale (es gibt auch Einzahlautomaten in größeren Filialen- Geld wird dort gleich auf Echtheit geprüft!). Zuerst Münzen zeigen, dann Geld einzahlen, dann Münzen mitnehmen....dauert keine 5min.
4.) Immer vorsichtig sein und bleiben. Am besten keine Echtnamen (Überweisungen z.Bsp. nur mit abgekürztem Vornamen)
Und echte Interessenten werden anrufen (gerade bei teureren Stücken wie aus GOLD).
Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen....
Man merkt ziemlich schnell wer real etwas möchte (ehrlich oder unehrlich!) oder eben auch nicht.
Und während hier im Forum meist keiner mehr als SPOT (+ ein paar Euros) bezahlen will, kann man dort solange ebay noch kein Gebührensystem eingeführt hat, Münzen zum Handelspreis der günstigsten Händler verkaufen. Dadurch kann man ohne Verluste alte doppelte Münzen ohne eigene FIAT-Zuzahlung gegen neue - einem noch fehlende Münzen tauschen (indem man beim Verkaufspreis den Preis des günstigsten Händlers inkl. Versandkosten ansetzt).
Schaut euch doch mal bei den Silber-Anlagemünzen um- es gibt manchmal echt tolle Stücke die man sonst schwer findet bzw. wo sich der Versand wegen einem Stück nicht lohnt. Und wenn man auf dem Weg zur Arbeit morgens mal kurz eine seit langem gesuchte Münze einsammeln kann, dann ist der Tag gleich besser