Beiträge von joe6060

    naja Nachtwächter, so negativ muss man die MDe (Münze Deutschland bzw. vormalig VfS) nicht sehen...natürlich hätte ich auch nichts gegen Gold heute physisch bekommen und erst nächstes Jahr bezahlen einzuwenden! Ich zweifle jedoch stark, dass dies jemals Wirklichkeit werden wird....


    Mit den Schreiben jetzt weiß man exakt wie viele 1/2oz man im Oktober erhält und dann bei Rechnunsgstellung bezahlen MUSS.
    Die Lieferung erfolgt wie das Amen in der Kirche letztlich mit ein paar Tagen/Wochen später....staatlich garantiert sozusagen.


    Ich habe genau wie guslis (post 1274) gehandelt. Als der Spot im Mai über 1600€/oz ging udn es sonst nicht viel gab, wurde eben die 1/2oz dort bestellt und das Geld vorsorglich zur Seite gelegt...


    Und eine "Verbesserung" der MDe muss man auch erwähnen. Laut Schreiben kann ab 6 Münzen kein Einzelversand mehr erfolgen, sondern man kann Wertversand wählen (also nur eine Lieferung empfangen statt 6 eigenhändige DHL Sendungen).
    Die ist neu und eine Verbesserung wie ich finde.
    Vielleicht haben sehr viele Besteller deswegen auch 6 Münzen zugeteilt bekommen. Ich habe seit gestern schon von 6 Bestellern gehört, die jeweils 6 Münzen der 100€ zugeteilt bekommen haben.

    meine Meinung:


    Wenn es organisierte Banden sind spielt die Größe keine wesentliche Rolle (wozu auch, das Paket wird in aller Ruhe von dem anderen Täter im Inneren durchsucht oder gleich ganz wegtransportiert).


    Ein seriöser und ganz legitimer Weg ist es, die Werte aufzuteilen. Und ganz ehrlich, wenn jemand schlecht schlafen kann weil das Paket nicht versichert ist, dann sollte es einem die weiteren 5€ wert sein. Aber leider sind die meisten Goldmünzen schon über 500€ wert und kommen somit (ohne diese zersägen zu müssen) gar nicht dafür in Betracht. Sprich entweder Wertversand oder Risiko tragen (und hier kommt es bei mir jedenfalls sehr auf den Absender an- kenne ich ihn, wie lange schon, verpackt er gut und stabil und geräuscharm?)


    Bei DHL kommt es ganz darauf an wo man letztlich wohnt! Wenn man zuverlässige Nachbarn auf dem Land und eine nigelnagelneue Überwachungskamera mit Speicherfunktion hat, dann braucht man sich vermutlich weniger Sorgen machen als in einer Hochhauswohnung in einer größeren Stadt, wo die Pakete irgendwo im Hausflur abgestellt werden.


    Beispiel auf eigener Erfahrung (Bestellung bei einem Händler):
    Bei einer angeblichen Zustellung die jedoch nicht erfolgt ist, ruft man bspw. bei dpd einfach mal beim zuständigen Chef des örtlichen Depots (google Suche und Weiterverbinden lassen hat funktioniert) an und sagt, dass angeblich ein Paket zugestellt wurde was faktisch jedoch nie da war und man dies sehr genau anhand der natürlich auch ausgeschilderten Überwachungsaufnahmen beweisen kann. 8min später kam der Rückruf, dass mit dem zuständigen Zusteller gesprochen wurde und er das Paket angeblich bei einer älteren Frau blablaaa....(?), jedenfalls mir unbekannt und diese wohnt 3 Straßen weiter abgegeben hat. Warum dies dort angeblich abgegeben wurde erstaunte auch den Vorgesetzten.
    50min später stand der Zusteller bei mir vor der Tür. Mit original verpacktem Paket und einer Entschuldigung. Ob es ein Versuch das Paket zu entwenden oder einfach nur Faulheit war, wird sich wohl nicht mehr aufklären lassen.
    Aber die münzen waren da (Schaden wäre mir nicht entstanden-ich hatte nur keine Lust auf den Ärger und die Zeitverschwendung. Und ich wollte die bestellten Münzen unbedingt haben!)

    gewerbliche Anbieter haben mehrerer Möglichkeiten. Sie können ihre Sendungen:#
    -über einen Vertrag bei einer Versicherung versichern (z.Bsp: Allianz), wenn sie deren Bedingungen einhalten und die Versicherungsprämie bezahlen
    -selbst das Risiko des Verlustes abdecken
    -bei entsprechender Höhe selbst mit einem Wertlogistiker zusammenarbeiten



    Einen Schaden bei Diebstahl/Verlust musst man bei DHL u.a. wie folgt nachweisen:
    - Abgabe des voll und umfänglich ausgefüllten Vordruckes (dabei mit genauer Inhaltsangabe, Anzahl und Material, Handelsbezeichnung, Handels- und ggf.Materialwert, Aussehen)
    - Einreichung der VORAB getätigten Banküberweisung (über 500,00€ Wert führt unweigerlich zur Ablehnung jeglicher Erstattungsansprüche). Und Achtung: Paypal friends zählt nicht als Zahlung im rechtlichen Sinn!



    + ggf.Einsendung der polizeilichen Anzeige bei Diebstahlverdacht des Empfängers



    Ich gebe zu bedenken, dass Falschangaben nicht anderes als einen vorsätzlichen Versicherungsbetrug darstellen. Klingt für viele nicht plausibel. Aber selbst sehr entspannte Käufer können bei einem Totalverlust sehr unentspannt werden und sollten Falschangaben somit "ans Licht kommen" muss man dann wohl die Konsequenzen tragen.
    "It ´s your own risk....!"

    hätte ich die Zeit würde ich ein paar Beispiele suchen...
    es gibt jedoch vor allem bei den diesjährigen Auktionsversteigerungen Ausreißer in beide Richtungen (und für alle Neumitglieder- damit ist NICHT ebäh gemeint)

    einige dürften sich bei der jetzt aktuellen 2020er Auktion bei einigen Anbietern auch gewaltig verspekuliert haben, da sie die geänderten AGB`s nicht beachtet haben. PEUS hat das Aufgeld für MWSt-befreite Goldmünzen die auf der Liste stehen jedenfalls um 5% erhöht (was bis zur letzten Saalauktion nicht der Fall war)
    Daher sei der Hinweis an dieser Stelle gestattet, dass wenn dann ältere Ergebnisse im damaligen Kontext genommen werden sollten. Sonst verzerrt es doch ein wenig das Ergebnis.


    Es gab und gibt immer noch teils Angebote, die bekomme ich eben fast nirgends sonst. Und für jemand der einen banküblichen Krüger 1978 dort ersteigern möchte, muss es:
    1.) einen Erben (oder sonstig Unwissenden) geben, der nicht weiß oder dem es egal ist, dass er im direkten Handel für genau dieses Allerwelts-Anlagegold-Stück wesentlich mehr in die Tasche bekommen würde).Und meist kommen dort eben ganze Auflösungen rein, die nicht vorab sortiert werden. Es muss trotzdem überhaupt ein Angebot von Anlagegold vorhanden sein. Händler liefern solche Stücke sicherlich nicht ein.
    oder
    2.) der Einlieferer nur denken, dass seine Stücke wertvoller sind und er deshalb den Vertragsbedingungen zustimmt
    oder
    3.) ein Käufer sich verrechnet(15%,20%,23% oder online-Versteiegrungsbedingungen mit Saalauktionen verwechselt) oder schlicht genau diesen einen Jahrgang sucht (eher seltener der Fall, soll aber vorkommen).
    Und es soll Länder auf der Welt geben, wo man nicht wie in dem viel beschimpften Deutschland einfach mal online so seine Lieblingsgoldmünzen als Anlage sicher nach Hause bestellen kann. Dort wäre man über eine deutsche Infrastruktur dann meist froh...

    @moondog
    das mit der Filialzustellung ist leider abhängig vom Wohnort.
    Bei der für mich zuständigen Filiale (echte Postfiliale mit Postbank) stehst du IMMER mindestens 30min an, egal zu welcher Uhrzeit und an welchem Tag du dort erscheinst. Nein stimmt nicht, Samstag um 09:00 Uhr waren es auch mal 50min (ich war 08:55 Uhr dort und war Nummer 23 in der Schlange- die Filiale öffnet erst um 09:00 Uhr)


    6 Schalter wären vorhanden, meist werden nur 2 bis maximal 3 geöffnet.
    Für mich ist es eine reine Zeitfrage und jedesmal ein Graus, wenn mal wieder jemand meint ein Einschreiben stat Paket versenden zu müssen. Aber ich habe auch eine nette Rentner-Nachbarin, die immer zu Hause ist und gerne Pakete annimmt. Das kleine Abhol-Schwätzchen und ein paar nette Worte und ab und zu Kekse und Eierlikör sollten es einem wert sein.

    das Auktionshaus gewinnt immer- aber nur die Verkäufer machen Minus- die Käufer preisen das Aufgeld ja in die Gebotsabgabe ein.
    Bei ebay doch auch nichts anderes! Da bietet man nur das, was man real bezahlen möchte- bei den anderen Auktionshäusern muss man eben 15% bzw. 20% weniger eingeben um auf den Preis zu kommen.


    Mir ging es ja auch nur darum, dass gewollt und direkt der Spread nach oben getrieben wird....


    Leider gibt es einige Münzen (echt gute Erhaltungen, richtig seltene und numismatische Stücke), die selbst die kleinen und kleineren Händler nur noch in Auktionen geben. Ist wohl besser als zu warten, dass genau " der EINE Käufer" bei einem selbst im Laden vorbeikommt.


    Mal sehen wie sich die Auktionen (und immer mehr E-Auktionen) entwickeln....

    also was mich gerade etwas stutzig macht:


    bei den Auktionshäusern (wie Peus, Künker, Sonntag, Teutoburger, usw...) wurden mehrwertsteuerbefreite Anlagemünzen (gemäß den gültigen gesetzlichen Kriterien) stets mit 15% Aufgeld auf den Auktionspreis verkauft.


    Dr. Busso Peusnachf. hat dies in diesem Jahr ab der Auktion Nr. 426 auf 20% erhöht


    Bin mal gespannt ob die anderen Auktionshäuser mitmachen oder keiner mehr bei Peus einliefern bzw. auch niedriger steigern wird, da die Käufer sicherlich nicht bereit sind 5% mehr zu berappen....


    man wird sehen in welche Richtung es geht....wieder ein Grund mehr den privaten Handel zu bevorzugen.

    egal wie man es sieht....nehmt die Fakten:
    Neues Papiergeld wird milliardenweise in den Umlauf gepumpt....von Schuldentilgung hört und liest man bisher nur vereinzelt.
    Von "emotional" sehe ich persönlich da nichts! Kühl und rechnerisch betrachtet kommt man nicht mehr auf einen grünen Zweig (außer man rechnet in 4-6 Generation weiter und sieht alles bis dahin als stabil und gegeben an- was sicherlich nicht der Fall sein dürfte...)
    Es sind nur gut überlegte und langfristig betrachtete strategische Entscheidungen (mit rein eigenorientierten Interessen) in Gold zu investieren.
    Früher waren sicherlich noch eine Vielzahl an anderen Alternativen gegeben. Diese (gleichwertigen oder ähnlichen) Alternativen sehe ich seit einiger Zeit nicht mehr. Dafür haben sich die Rahmenbedingungen zu stark negativ verändert. Und "Betongold" oder "Wiesen/Wald/Seen-Flächen" muss man eben auch im Alter bewirtschaften/renovieren/pflegen können. Man investiert dort also weiterhin Zeit & Arbeitskraft (und Kapital)


    Gold wird als Inflationsschutz früher oder später beweisen können, was es taugt. Dies ist zwar nicht zu 100% sicher, aber ich kann damit besser schlafen als mit allen anderen Alternativen. Daher ist es für mich persönlich richtig und auch wichtig!
    Der Börsenpreis bzw. Kaufpreis ist in meinen Augen eher zweitrangig, so lange es noch physisch genug Ware gibt. Hauptsache man kann sich noch sicher und zeitnah bei Wunsch eindecken.
    Natürlich würde ich gerne auch noch zu 1100€/oz kaufen, das hält mich jedoch nicht davon ab neue Ausgaben auch zu 1650€/oz zu kaufen (wenn auch nur das nötigste, aber immerhin etwas). Bei meinen Durchschnittspreisen (liege immer noch 3-stellig spielt das eh keine Rolle).


    Wer sich auskennt und spekulieren wollte, der konnte sicherlich beim kürzlichen Lufthansa Aktien Auf-und Ab auch kassieren. Dies ist jedoch nur kurzfristig und sehr spekulativ.
    Gold sehe ich langfristig und den Inflationsschutz habe ich sonst nur bei Immobilien und Grund-/Bodenwerten noch (inkl. dem damit verbundenen Aufwand/Kosten/Renovierung). Geld kann man mit beidem und allem anderen machen.
    Auch Stammaktien sind langfristig nicht verkehrt, jedoch bin ich mir derzeit wirklich nicht einmal bei den großen Playern sicher, wie diese Corona und das "bald oder zukünftig Kommende" überstehen werden. Politisch wird es auf der Welt in allen Regionen auch nicht besser.

    also ich glaube viele machen/denken/erfinden/spinnen isch schon ihre Ängste und Gedanken selbst zusammen.
    Wenn jemand mich nach Düsseldorf bewegen möchte und mir die Fahrtkosten erstattet ist doch nett. Dann schrieb ihm doch er darf das Geld dazu einsetzen sich zu dir mit seinem Reisemittel der Wahl zu bewegen, um dann in deiner Bank das Geschäft abzuwickeln.
    Derjenige der etwas möchte kommt zu demjenigen, der etwas abgibt! Eigentlich logisch, oder nicht?
    Ich fahr wegen ein paar Euros doch nicht in der Gegend rum und riskiere dann noch solche (die hatten wir bisher noch nicht), die einfach nicht auftauchen und nicht mehr anrufen oder auch sagen "sorry-keine Lust mehr drauf".


    Und wo bitteschön liegt jetzt das Problem?


    Preisdrücker und Gruppen sind nicht nur im Münzbereich unterwegs:
    Diese gehören wie inzwischen bei vielen Angebotsseiten wohl zum guten Ton (vor allem bei Kfz-Verkäufen bei mobile.de oder autoscout usw... )
    Sie sind auch in Gruppen organisiert. Wenn dieser Gruppe (2-4 können es schon mal sein) ein Auto gefällt wird von 1-2 "Interessenten" angerufen und so getan als wären Sie zu den eingestellten Bedingungen und Preis interessiert. Evtl. auch Besichtigung und Probefahrt usw......dann wird alles begutachtet um dann "Mängel" zu finden um den Preis zu drücken. Das Angebot letztlich total mies, was abgelehnt wird. Wie durch Zufall meldet sich dann ein dritter und bietet leicht darüber, mir der Erklärung dass es doch nicht mehr wert ist. Die meisten haben nach dem 3.ten Interessenten keine Lust mehr und geben unter Preis ab...

    Paypal ist so eine Sache...speziell bei ebay oder eben bei den (ebay-)Kleinanzeigen:


    1.) Wenn schon, dann generell nur für Silber sinnvoll. Gold ist gemäß den gültigen AGB`s gar nicht abgesichert!


    2.) Warum PAYPAL? Ist es wirklich sicherer? Wenn ich dem Verkäufer nicht vertraue, sollte ich gar nichts kaufen. Wer sagt mir denn, dass er nicht einen schönen Stein schickt? Oder eine Tüte Müll? Dann hat man auf jeden Fall den Ärger. Auch wenn meist der Käufer dann "recht bzw. das Geld zurückbekommt".


    3.) Paypal geht schneller und ist sicherer. NEIN, online-Überweisungen gehen meist genauso schnell.


    4.)Paypal macht den kauf teurer. Ein seriöser Händler und ein informierter privater Verkäufer rechnen die anfallenden PP-Kosten natürlich vorab mit ein. Deswegen bezahlt der Käufer sie letztlich auch mit.


    5.) Bei Kleinanzeigen wird meist auf die "Freunde Funktion" verwiesen, da ohne Gebühren. Hier kann sich der Verkäufer ganz schön in die Nesseln setzen. Dies verstößt eindeutig gegen die Paypal AGB`s "Warenversand- auch späterer ist verboten". Die Bezahlung zählt rein rechtlich auch gar nicht als Bezahlung (siehe auch Gerichtsurteile zu Mamikreisel und Kleiderkreise Nutzung mit PayPal-Freunde-Bezahlung). Daher ist mir eine Überweisung lieber, dann kann wenigstens Anzeige erstattet werden. Was sich vermeiden lässt, wenn man vorab ausreichend mit dem Verkäufer kommuniziert (auch das Festnetz-Telefon hilft hier ungemein.....)



    Mein Fazit: Paypal kostet viel und nützt wenig! Das Geld lieber in richtig versicherten Versand oder das Spritgeld (Weg zur persönlichen Übergabe) stecken.
    Im Münzbereich ist Paypal total überflüssig, da es direkt oder indirekt nur die Kaufpreise erhöht.
    Und wenn jemand vorhat nicht zu liefern (oder etwas minderwertiges oder etwas anderes oder eben nur Müll wegen dem Versandnachweise), dann macht er dies mit oder auch ohne Paypal...
    Es gibt zum Glück noch genügend seriöse private wie auch gewerbliche Münzanbieter.

    ebää-Kleinanzeigen sind doch einwandfrei, solange man:
    1.) eine Festnetznummer hat, die nirgends mit echter Adresse eingetragen ist. Handynummer oder whatsapp chats würde ich persönlich aus mehreren Gründen nicht nutzen. Vorhandenes Geschäftshandy geht natürlich auch...


    2.) Alle irren Anfragen und Anrufe ignoriert (natürlich kommen diese).
    Es sind aber auch viele "seriöse" mit Top-Bewertungen dabei, die eben nur die Hälfte des Goldwertes bezahlen wollen. Und diese sind nerviger und schlimmer als die plumpen Betrugsanschreiben wie (kommen Sie nach Neapel und ich bezahle Ihnen Hotelkosten und 5000€ extra für Ihre Mühe und Zeit.-...). Bei beiden Arten von Anfragen Kommunikation abbrechen und gut ist es!


    3.) Treffen in der eigenen Bankfiliale (es gibt auch Einzahlautomaten in größeren Filialen- Geld wird dort gleich auf Echtheit geprüft!). Zuerst Münzen zeigen, dann Geld einzahlen, dann Münzen mitnehmen....dauert keine 5min.


    4.) Immer vorsichtig sein und bleiben. Am besten keine Echtnamen (Überweisungen z.Bsp. nur mit abgekürztem Vornamen)


    Und echte Interessenten werden anrufen (gerade bei teureren Stücken wie aus GOLD).
    Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen....
    Man merkt ziemlich schnell wer real etwas möchte (ehrlich oder unehrlich!) oder eben auch nicht.



    Und während hier im Forum meist keiner mehr als SPOT (+ ein paar Euros) bezahlen will, kann man dort solange ebay noch kein Gebührensystem eingeführt hat, Münzen zum Handelspreis der günstigsten Händler verkaufen. Dadurch kann man ohne Verluste alte doppelte Münzen ohne eigene FIAT-Zuzahlung gegen neue - einem noch fehlende Münzen tauschen (indem man beim Verkaufspreis den Preis des günstigsten Händlers inkl. Versandkosten ansetzt).


    Schaut euch doch mal bei den Silber-Anlagemünzen um- es gibt manchmal echt tolle Stücke die man sonst schwer findet bzw. wo sich der Versand wegen einem Stück nicht lohnt. Und wenn man auf dem Weg zur Arbeit morgens mal kurz eine seit langem gesuchte Münze einsammeln kann, dann ist der Tag gleich besser

    teils schöne Motive, bekommt man zum oder sehr nahe SPOT. Schöne Serien teilweise.
    ich nehme sie immer - vor allem wenn sie komplett und mit den Sammeletuis sind
    Aber Sammleraufpreise sind fast überall nicht gegeben

    wenn du jedoch absolut passende Kapseln haben möchtest, d.h. ohne jegliches "Spiel" darin. Dann wirst nicht um die teuren rumkommen.
    Ich habe es auch versucht, jedoch nur die günstigsten 2oz Queen`s Beast bei silberling.de letztlich gefunden. Die LINDNER sind nicht schlecht und tun es auch, aber die münze hat darin eben minimales Spiel.


    Aber jeder wie er eben möchte...

    egal ob dort Anlagegoldmünzen (Phillis und Dukatengold) oder die Sammelserien bestellt wird.
    Beides dauert wohl aktuell deutlich länger in der Auslieferung....bei mir hat es für die Sammlerserien aktuell 26 Tage benötigt.
    Und ich empfand das Paket als eher schlecht verpackt(d.h. es würde besser und sicherer gehen).
    Karton ist sehr dünnwandig und hatte nur jeweils einen Streifen Klebeband mal kurz drübergefahren (längs und quer). Ziemlich sportlich für knapp 4000€ Warenwert....



    Aber angekommen ist alles....

    also bei uns nimmt die örtliche Sparkasse und die Volksbank die 5€ (Polymer), 10€, 20€ und 25€ (also alle gültigen Zahlungsmittel in Euro welche deutsche Gedenkprägungen darstellen) nur noch per Kontozahlung entgegen. Kein Umtausch Münzen gegen Scheine mehr möglich.
    Faktisch bedeutet dies, dass wenn man kein allumfassendes Girokontomodell besitzt (entsprechend das monatlich teuerste), dann bezahlt man pro "Umtausch" von 1€-3€.


    Und bei der Bundesbank kommt es immer auf die Stimmung des/der Mitarbeiter(in) an. Wenn man Pech hat, wird man mit reinen Euros weggeschickt und an die Hausbank verwiesen....


    Der Service des (real und wirklich existenten) Umtausches von Gedenkmünzen wird es meiner Meinung nach in 5 Jahren gar nicht mehr geben. Wenn man natürlich 17,90€ Kontoführungsentgelt pro Monat bezahlt, dann ist selbstverständlich auch die Bargeldeinzahlung aufs Konto inklusive....

    es gibt auch noch besser passende als die von Lindner, diese sind aber deutlich teurer (denke 3,00€ pro Stück). Dafür müsstest aber wirklich den Thread bemühen, ich weiß auch nicht ob es nur diese von Schaubek gibt
    https://www.schaubek.de/Muenzdose-Durchmesser-innen-386-mm



    Und bitte nächstes Mal für so ein Thema nicht extra einen eigenen Thread aufmachen, da kann man bestimmt unter Suche/Biete Zubehör auch mal was einstellen, oder etwa nicht?