Trotz der schwachen Schmuckkäufe ist die weltweite Goldproduktion in 2009 um 6 Prozent auf 2.553 Tonnen gestiegen.
A: Den Satz verstehe ich im Zusammenhang nicht. Wieso „Trotz schwacher Schmuckkäufe“?
Die Liste der weltweit größten Goldproduzenten führt mittlerweile China (China gibt das Metall nicht an den Markt) an. Dahinter reiht sich Australien.
Experten verweisen auf den Umstand, dass die Nachfrage nach Schmuckgold wegen der hohen Preisniveaus bereits seit längerem im Nachlassen begriffen ist.
A: Logisch, für Wertanlage und Werterhalt ist ein Barren und eine Münze preiswerter.
Vor allem aus den Schwellenländern gehe die Nachfrage zurück. Der hohe Goldpreis resultiere vor allem aus dem weltweit billigen Geld und der damit verbundenen Spekulationsfreude unter Investoren. Als weiterer treibender Faktor für den Goldpreis erweise sich die Dollarschwäche. Zudem profitiere das traditionell zur Inflationsabsicherung dienende Edelmetall von der grassieren Angst vor Teuerung aufgrund der explodierenden Staatsverschuldungen als Folge der Finanzkrise.
A: Dies sind alles nicht die Gründe warum ich Gold und Silber kaufe.
Der GFMS-Manager Philip Klapwijk erklärte gegenüber der “Financial Times Deutschland”, dass voraussichtlich auch in diesem Jahr ein großes Geldvolumen in den Goldmarkt stömt. Das Rekordhoch des Goldpreises aus dem Vorjahr bei 1.215,70 Dollar je Unze werde bis kommenden Sommer vermutlich auf holprige Weise erreicht. Die große Investorennachfrage mache den Goldpreis aber ebenso zunehmend verwundbar. Daher drohe ein kräftiger Rückschlag, falls die Notenbanken ihre überaus expansive Geldpolitik zur Straffung bringen.
Im Falle der allmählichen Normalisierung der Bedingungen zur Konjunktur könne der Goldpreis substanziell an Wert verlieren.
A: Eine allmähliche Normalisierung wird uns sicher auch weiterhin vor gegaukelt. Eine substantielle Erholung sehe ich aber nicht vor 2020. Erst da kann man über eine andere Anlagestrategie nachdenken. Sorry. Ich bin kein Pessimist, ich nutze die Möglichkeiten.
siehe auch hier:-> http://www.mmnews.de/index.php…orse/US-Arbeitsmarkt.html