Alles anzeigenGlaubst du man sollte sich erst bewaffnen wenn die konkrete Bedrohungslage eintritt?
Nein, idealerweise sollte man schon "fertig" bewaffnet sein, wenn man bedroht/angegriffen wird
Mir erscheint das reichlich spät ...
Mir auch
Wozu brauchen Staaten eigentlich Armeen, von wem fühlen sich die bedroht? Sollten die nicht erst Armeen aufstellen wenn der Angreifer die Grenze überschreitet?
Wieder idealerweise: Niemand hat eine Armee, alle sind friedlich und können ihre Kraft in produktive Arbeit stecken.
Dass das leider nicht funktioniert, ist hinlänglich bekannt, also kommt man um eine Armee nicht drumherum (auch wenn die Bedrohungslage (militärisch!) für D kurz- und mittelfristig gegen 0 geht)
Wenn jetzt aber schon dafür soviel Leistung verpulvert wird und das für einen sehr unwahrscheinlichen Fall - macht es keinen Sinn, sich für einen ebenso/noch viel unwahrscheinliche(re)n Fall zu bewaffnen.
Ist für mich alles eine Kosten-Nutzenrechnung: Wie wahrscheinlich ist etwas? Was kostest es mich, mich darauf vorzubereiten? Werden meine Chancen tatsächlich durch meine Vorbereitung verbessert, oder lüge ich mir da nur was in die Tasche?
Mein Fazit: Für momentane Zustände bin ich ausreichend wehrhaft. Sollte dies nicht mehr ausreichen, herrscht eh Land unter und dann rettet mich auch eine Knarre nicht
Beiträge von APu
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Eine Pistole ist ein Werkzeug zur Beschleunigung von Metall.Nö, eine Pistole ist (vom ursprünglichen Sinn her) eine Vorrichtung (wenn du darauf bestehst, darfst du auch Werkzeug sagen) um Lebewesen zu töten, oder zumindest zu verletzen
Womit er es für richtig hält. Wenn er WILL kann er auch pflügen.
Der Unfreie MUSS pflügen, weil ihm einer mit Schwert das sagt.
Irgendwer hat immer ein Schwert. Also besser alle.
Denn wenn nur einer ein Schwert hat, pflügen früher oder später alle für den, statt für sich.Die allgemein verbreitete Angst vor Freiheit (und freien Mitbürgern) in Deutschland geht damit einher, dass es hier nie viele freie bewaffnete Bauern gab.
Übrigens brauchts daher auch die scharfen Waffen der freien Rede und der freien Feder, und nicht das stumpfe Zahnstocherchen einer "Meinungsfreiheit", die in gute und schlechte, geschmackvolle und geschmacklose, korrekte und unkorrekte Meinungen unterteilt. Die Feder ist nämlich noch mächtiger als das Schwert und auch nur eine Waffe.
Na denn: Bewaffne dich und fühle dich frei - wenn das alles ist, was du brauchst, um dich als freier Mann zu fühlen ...btw: Wer bedroht dich eigentlich (körperlich/mit Waffengewalt) und zwingt dich, der Arbeit nachzugehen, der du nachgehst? Aber wenn du ne Knarre hast, kannst du es ja allen zeigen und kannst machen, was du willst

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Nun ja, wir haben ein besetztes Land, unter Besatzungsrecht seit 1945. Das ist leider kein Witz.
Doch, ist esSo und nehmt euch den post von jürgenlangen zu Herzen und hört auf zu heulen - ist ja ekelhaft

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Es geht ums Prinzip. Aber der Begriff Freiheit ist in Deutschland sowieso wertlos und hier laufen schon lange hauptsächlich nur Opferlämmer herum.
Ist so... Jetzt kommen die Leute ja schon mit Verboten von Taschenmessern... Als nächstes kommen die Schraubenzieher.
Eine Schusswaffe ist übrigens nur ein gegenstand der ein Stück Metall per Explosion durch die Gegend feuert. Der Besitz davon macht einen Menschen weder gefährlich noch ungefährlicher.
Wenn ich Leute töten möchte brauche ich keine Schusswaffe dazu. Da gibts einfachere Sachen.
Deinem post kann man (naja, zumindest ich) nur uneingeschränkt zustimmen!
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Der freie Mann trägt Schwert, der Knecht hat ne Pflugschar. Spinner sind die, die dem Staat neben dem Gesinnungs- und Gewaltmonopol auch noch freiwillig das Waffenmonopol einräumen.und womit verdient der freie Mann (Frauen sind eh außenvor) sein Geld? Das Schwert gaukelt ihm höchstens eine Sicherheit vor, die mit diesem (heutzutage der Schusswaffe) nicht zu erreichen ist - gefährliche Träumerei also.
Da sollte man sich lieber vor anderen Dingen vorsehen, die werden aber gerne ausgeklammert (macht ja Arbeit und ist viel aufwendiger, als sich ne Waffe zu besorgen)
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hatstone: So, jetzt aber besser schnell ins Bett mit dir, schön ausschlafen und dann mal hier ein bißchen schmökern:
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APu,
lies doch nochmal den Beitrag von Bimetall über Leidensdruck und versuche die Beiträge, auf die Du antwortest, in ihrem Sinn zu erfassen.gelesen - und? Manche würden sagen, da gibt es keinen Sinn - so vermessen bin ich nicht, aber allzuviel drauf einbilden sollte man sich auf diese Beiträge nichts
Ich weiß schon, worauf du hinaus willst, aber dadurch wird es nicht richtiger - und durch deine Inkonsequenz wird dein Standpunkt nicht unbedingt glaubhafter
Bezüglich "es muß einem erst richtig schlecht gehen, damit es einem nachher richtig gut gehen kann" würde ich es einfach etwas umformulieren, mal sehen, was du dazu sagst:
Dem (allen) Menschen sollte es möglichst gut gehen (was im Vergleich zu jeder bisherigen Menschheitsepoche mMn der Fall ist, aber darüber kann man steiten, wenn es denn unbedingt sein soll). Das Streben danach ist das natürlichste auf der Welt
Wenn es ihm schlecht geht, versucht er zum einen, dass es ihm besser geht (irgendwie logisch) - und zum anderen hat er die Chance aus Fehlern (die zur Verschlechterung seines Lebens geführt haben) zu lernen, so dass sie u.U. nicht wieder vorkommen -> Fazit: Aus einer schlechten Lage das beste machen, was aber nicht heißt, sie herbei zu wünschen
Wobei hier noch das Problem der Generationen ist (wie auch schon von dir angesprochen?
Sollte es in der (westlichen) Welt richtig krachen und die "Überlebenden" aus begangenen Fehlern lernen, würde dieses Wissen zwar nicht gänzlich/sofort verloren gehen, aber mit der Zeit verblassen, so dass der nächste Crash vorprogrammiert wäre.So gesehen gehts immer rauf und runter und die Frage dabei ist: Welche "Epoche" habe ich in meinem Leben erwischt?
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Niemand? Dann bist Du aber ein extrem schlecht informierter Zeitgenosse.
Aber Du bist offenbar nicht nur extrem uninformiert, sd. hast offenbar auch keine Ahnung von menschlicher Natur, Masse und Elite.
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Ein Materialist wird nie verstehen, daß Goethe schreiben konnte: Was nütze es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, wenn doch seine Seele Schaden nähme?
Du magst es nicht glauben, aber es gibt Menschen, für die existieren jenseits der Völlerei tatsächlich Dinge, für die es nicht nur lohnt zu leben - sondern sogar zu sterben.
Im übrigen erleben wir gerade in diesen Jahren die wahren Segnungen des Materialismus. Also bitte nicht Ursache und Wirkung verdrehen.
Nun gut, es gibt garantiert Menschen, die alle ihr Hab und Gut verschenken/verschenkt haben - aber solche Personen liegen im Promille-Bereich (und wie es hier aussieht, kannst du dir vielleicht vorstellen ...)Nein, es sind bestimmt nicht alles Spinner und es gibt auf der ganzen Welt bestimmt den einen oder anderen, der damit nicht zufriedener sein könnte
Bin ich uninformiert? Möglich; ein Materialist? Nein, aber das kannst du nicht wissen
Bist du verlogen? Wahrscheinlich - oder warum gehst du nicht auf meinen Vorschlag ein und löst dich von all deinem weltlichen Besitz?
Jaja, Wasser predigen und Wein trinken, aber da bist du nicht allein - ich lüge mir jedenfalls nicht selbst in die Tasche - Ahnung von der menschlichen Natur scheine ich mehr zu haben, als du (was aber deinen Beiträgen nach zu schließen auch nicht schwer ist)
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Zwischen dem Sich-erfreuen an der Not anderer und Not herbeizusehnen, damit die träge Masse endlich bereit für Änderungen wird, liegen Welten!
Und selbstverständlich schließe ich mich davon nicht aus. Not würde mir sehr gut tun, um endlich ein paar Laternen mit Verantwortlichen zu schmücken.
Solange man etwas zu verlieren hat, hat man Angst vor couragiertem Handeln. Erst wenn es so gut wie nichts mehr zu verlieren gibt, nimmt man als Normalsterblicher die möglichen Konsequenzen auf sich.Unlogisch
Was ist mit alle den Jahrhunderten/Jahrtausenden, wo es den Menschen bedeutend schlechter ging, als heute?
Nach deiner (sehr verbreiteten) These müßten wir Menschen also längst aus Armut & Elend gelernt haben - haben wir aber nicht.
Also warum sollte es uns besser gehen, wenn es uns (besser kurz- u.U. aber auch längerfristig) sehr schlecht geht?
Wenn du dir wünscht, nichts mehr verlieren zu können - bitte, verschenke all den Hab und Gut und probe den Aufstand - seltsam, dass das keiner macht, dabei soll es doch besser sein ...
Nein, den Menschen geht es nicht zu gut. Der Mensch versucht, immer besser und besser mit immer weniger Aufwand zu leben - das hat bis jetzt im Durschnitt ganz gut geklappt. Sicher können Zeiten kommen (werden kommen? ), da der Aufwand bedeutend höher wird, doch das Ziel wird immer das selbe sein: Mit möglichst wenig Arbeit möglichst viel Leistung zu erzielen - eine ganz natürliche Sache, jedes Lebewesen handelt ebenso
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Na also, da hatte ich mal wieder Recht gehabt
Immer wieder erstaunlich, wie viele Leute hier Recht haben - und das vor allem auch immer groß kund tun müssen
"Wie ich bereits sagte ... - Ich habs euch gesagt ... - Wie vorhergesagt ... - Was hab ich gesagt ..."
seltsam, dass diese ganzen Unfehlbaren noch nicht alle Millionäre sind (dann müßten sie ihre Zeit nicht in so einem Forum verbringen) - aber wahrscheinlich werden die ganze Mißerfolge nicht so herum posaunt
@Alpha667: SOLLTEST du dich auf den Schlips getreten fühlen: Viel mir bei deinem post nur mal wieder auf, hätte auch jeder andere sein können
Egal, was hattest du denn prophezeit? Das der Goldpreis auch wieder runtergeht, oder sowas in der Art?

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Genau! In Wahrheit haben nicht die amerikanischen, sondern die deutschen Autobauer in den letzten Jahrzehnten Mist gebaut. Eigentlich müssten die pleite sein und nicht "die großen drei" - eine ungerechte Welt ist das

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...er meinte den Dow bei 20000.
Das ist die richtige Einstellung - es wird alles gut ... und zwar schon bald

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Ich sage wir sehen nächstes Jahr die 2 ganz vorne!!!!!!!
Ganz schön optimistisch, also von 20000 im nächsten Jahr gehe ich nicht aus

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Ich muß hier überhaupt nichts beweisen
Da hast du aber sowas von recht - doch dann darfst du dich auch nicht beschweren, wenn du als Rassist (alt. Lügner, Blender, ...) angesehen wirst
Abgesehen davon spiele ich nicht auf interessiert - ich denke, dass du falsch liegst und Quellen, die du nennen würdest, leicht widerlegt werden würden.
Doch im Gegensatz zu dir bin ich wirklich offen für andere Meinungen - wenn sie denn begründet sind. Sollte da also wirklich etwas mit Subsanz von dir kommen, hätte ich kein Problem das anzunehmen
Niemand bezeifelt, dass es Probleme gibt, doch die Ursachen werden anscheinend sehr unterschiedlich gesehen. Manche Menschen (z.B. wie deine Wenigkeit) brauchen ein einfaches Weltbild und wollen/können keine komplexen Zusammenhänge verstehen. Sie akzeptieren nicht, wenn sich ein Problem nicht einfach auf 1-2 Ursachen runterbrechen lässt - denn dann gibt es keinen klaren Feind, den man bekämpfen kann (wie bei den ganzen Sektierern (Kreas u.ä.))
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Wie soll ich es denn sonst nennen, daß es den Wohlgefallen der politisch Korrekten Blockwarte findet? Soll ich zuerst ein Gesuch bei euch einreichen, welche Worte ich aus der Fachliteratur verwenden darf? Wie soll der GEC oder die damit zusammenhängende Obama-Wahl diskutiert werden, aber die wissenschaftlich nachgewiesen dann akut werdende Rassenfrage, muß gefälligst ausgklammert bleiben?
Na dann zeige doch mal die wissenschaftlichen Beweise für deine Behauptungen

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Wenn ghost_god nicht kurzfristig zocken will, sind die Kursbewegungen in den nächsten Tagen/Wochen doch völlig Schnuppe - etnscheidend ist, wie die Entwicklung in den nächsten Monaten bzw. eher Jahren ist.
Dieses ständige "siehste, hab voll krasses Schnäppchen gemacht, ätsch bätsch, was bin ich toll" - "Nee, hast du gaa nicht, hast voll verloren!"
Wartet doch einfach mal ab - wer jetzt kaufen will, soll es tun und wer nicht, der lässt es bleiben - in 5 Jahren könnt ihr dann mit eurem Schw*nzvergleich weitermachen
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1. Man will ja gar nicht verkaufen
2. Wenn, dann verkauft man da, wo man am meisten für bekommt (klingt irgendwie logisch, oder? ) - dazu gehören Banken ganz bestimmt nicht und Münzhändler eher auch nicht -> bleibt privat (hier im Forum, oder was es eben sonst so im inet gibt ...), dann passt das auch
3. Ausnehmen lassen sich nur die Dummen, stimmt. Aber wer Gold/Silber hat, gehört nicht dazu - zu welcher Gruppe möchtest du gehören: Zu den Dummen, oder zu denen, die Gold/Silber haben?
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Ohne VW wäre der DAX gestern um fast 10% abgeschmiert (bzw. anders gesagt: er ist es, wenn man VW aussen vopr lässt).
Wie sieht es heute aus?
[Blockierte Grafik: http://img388.imageshack.us/img388/4167/vwdaxnc0.gif]
Dann ist doch alles gut - Dax satt im Plus, Krise vorbei

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Gold war auch schon in den simpelsten Zivilisationen wertvoll. Aber es stimmt natürlich, auch Gold kann man nicht essen. Und der viel beschworene innere Wert beruht letztlich auf menschlicher Emotion, die aber erstaunlicherweise seit Jahrtausenden stabil ist.
Insgesamt dürfen wir also nicht in die Steinzeit zurückversetzt werden, sondern nur in die Kupferzeit. Dann geht das schon klar mit Gold........

Und richtig ist auch: Man sollte sich nicht einbilden, riesen Gewinne mit Gold einzufahren. Im Wesentlichen ist es ein Wertaufbewahrungsmittel für Krisenzeiten. Dass man irgendwann mal mit 5 Unzen die Kaufkraft von 500.000 heutigen Euro hat, ist eher unwahrscheinlich, auch wenn viele hier insgeheim immer davon träumen.
Kann man so unterschreiben - vor allem den letzten Absatz ... aber Träumen wird doch wohl erlaubt sein
