Beiträge von Delphin

    http://www.faz.net/s/RubB08CD9…7EEcommon%7EScontent.html


    Spätestens jetzt wird die Woche an der Börse wohl ein Höllenritt werden. ...


    Bis jetzt gibt es keine Bestätigung einer Kernschmelze. "Die japanische Regierung schließt nicht aus, dass eine Kernschmelze in den beiden beschädigten Reaktoren des Kraftwerks Fukushima Eins eingetreten ist." Etwas nicht ausschließen (es war auch noch von "teilweise" die Rede) heisst nicht es bestätigen. Alle wollen es anscheinend hören, aber der Betreiber dementiert, die Regierungssprecher eiern rum und die Zeitschriften haben Angst die Meldung zu verpassen.

    Gerade im Fernsehen, einer der die Wissenschaft im Fernsehen erklärt (Yogeshwa). Er ist selbst Physiker und hat einige Zeit in einem Atomkraftwerk gearbeitet.


    1. Der erste Reaktor ist mit Meerwasser geflutet. Das heisst um die Reaktorstäbe gibt es einen Metallkern, der nun geschlossen ist. Normalerweise wird direkt an den Reaktorstäben gekühlt, das musste man aufgeben oder es hat nicht mehr funktioniert. Dort ist eine Kernschmelze im Gange. Das Fluten mit Meerwasser bedeutet, man versucht den Reaktor jetzt von Aussen zu kühlen und diesen Prozess einzudämmen oder zu stoppen. Das heisst man hat die Kontrolle aufgeben müssen, Platzt dieser Metallkern tritt Radioaktivität aus.
    2. Reaktor 3 musste ebenfalls aufgegeben werden und wird nun ebenfalls mit Meerwasser geflutet. Also auch ausser Kontrolle.


    Das heisst, die Kerne dieser Reaktoren schmelzen vor sich hin und bauen Druck auf. Reissen die Metallbehälter, ist der Gaufall eingetreten. Man kann nur beten, dass die Kühlung mit Meerwasser irgendwie hilft.

    kommt wohl sehr darauf an was da in Japan gerade wirklich passiert.


    Das werden uns weder die Betreiber noch die Japanischen Politiker sagen.


    Der 'glücklichste' Fall den ich mir derzeit vorstellen könnte wäre, dass die Kernschmelze des einen Reaktorblockes nur leichte Radioaktivität freisetzt und dass der Wind den Kram über den Pazifik weht.


    Dann hätte Japan mit den folgen eines schweren Erdbebens, vielleicht 50000 Toten einigen 10000 Schwerverletzen und einer teilweise zerstörten Infrastruktur zu kämpfen. Ich denke das würden sie leicht wegstecken, da kämen Auslandshilfen, Patriotismus usw. zum Zug. Würde, wie hier geschrieben wurde eventuell gar wirtschaftlich belebend wirken.


    Stelle ich mir den WorstCase vor. 5 von 10 Reaktoren, die auch noch eng beieinander stehen sollen derzeit eventuell ohne Kühlung sein. Sagen wir bei diesen 5 Reaktoren kommt es zu einer Kernschmelze und alle strahlen langsam und stetig nach aussen. Dann ist das für Wochen oder Monate so. (Bis man es schafft einen Deckel draufzusetzten). Dreht dann irgendwann der Wind und bläst die volle Ladung über die Insel, z.B. nach Tokio, dann würden sich 30-40 Millionen Japaner ein Neues Zuhause suchen dürfen. Und zwar flott.


    Die Banken dürften alle Hypothekenkredite ausbuchen, da der Wert der Immobilien und der Länderreien auf 0 wäre. Alle Sicherheiten wären zum Teufel. Alles was an Industrieanlagen in diesem Bereich wäre, wäre unbrauchbar, eventuell gingen diese Firmen pleite. Diese Jobs wären weg. Das wäre ein Totalcrash der Banken und grossen Teilen der Grossindustrie. Das Logistische Zentrum wäre unbrauchbar, die Verwaltung müsste verlegt werden. Kurz, Japan wäre wirtschaftlich um Jahrzehnte zurückgeworfen. Das Land über den die Radioaktivität niedergehen würde, wäre auf Jahrzehnte unbrauchbar. Eigentlich noch länger, aber man würde es abtragen usw.


    Im ersten Szenario würde es die Weltwirtschaft wahrscheinlich nicht kratzen, im zweiten Fall Können alle die mit Japan Geschäfte machen, ihre Kredite ebenfalls schon mal ausbuchen. Da aber der Grossteils des Westens eh schon komplett am Staatstropf hängt, und die Staatsfinanzen inzwischen eine reine Glaubenssache sind, denke ich, es würde für die Welt trotzdem wird eine Weile 'gut' gehen.


    Montag rechen ich allerdings mit grossen Abwärtsschlägen an den Aktienmärkten. Was G+S treiben wird, weiss ich nicht mal ansatzweise. Ich würde vermuten, dass Anleger auf einen Einbruch direkt warten würden. Dass ab einem gewissen Preis massiv gekauft werden würde. China ist liquide, andere Länder auch.

    PPS: Delphin, ich denke dass die AKW-Befürworter (Merkel allen voran) jetzt Nägel kauend ntv gucken. Die haben die längste Zeit naive Zuhörer gehabt. Seit heute ist damit Schluss, wetten?

    Immerhin ist bei Tschernobyl sogar meine Mutter aus dem Tiefschlaf aufgewacht und hat zum ersten Mal ihren Sohn mit dem Anti-Atomkraft Button verstanden.


    Frau Merkel kaut natürlich nur aus politischen Gründen Fingernägel, der Rest geht der am Arxxx vorbei. Machtgeil wie Ihr Ziehvater. Mal sehn ob das Volk aufwachen wird, ich hoffe Du hast recht und die Leute wählen endlich mal die Parteien, die wenigstens rudimentär die Meinungen der Mehrheit berücksichtigen.

    Vor diesem Unfall in Japan hätten alle gesagt die Japanischen und die älteren Deutschen Reaktoren wären alle nach dem gleichen Prinzip gebaut - einem amerikanischen Patent.


    Leider, sagt er , als Techniker sieht er keine Lösungsmöglichkeit des Problems mehr. Der Reaktor ist ausser Kontrolle und steuert auf eine Kernschmelze zu. Es gibt nichts mehr, was man tun könnte um die Schmelze zu stoppen. Sollte jetzt mit Salzwasser gekühlt werden, verzögert das die Schmelze etwas, das wäre gut für eine entsprechende Evakuierung, darüber hinaus aber nutzlos.
    Als Menscvh, hofft er auf ein Wunder.


    Die auftretenden Schäden sind davon abhängig wie sich der Wind und Regen verhalten und wie schnell die Radioaktivität austreten wird. Das kann sehr schnell und explosiv oder langsam und stetig geschehen.


    Übrigens, ist euch schon aufgefallen, dass die ganzen Kernkraft Lobbyisten v erschwunden sind? Keine Fernsehauftritte, keine paritätisch besetzten Diskussionen. Das dauert jetzt wieder ein zwei Wochen dann sind die in jeder Fernsehsendung zu sehen und erzählen alle das gleiche.

    aus der FTD Zitiert:


    Vergleich mit Schneeballsystem


    In der Vergangenheit hatte Gross die Anleihekäufe der Fed bereits mit einem Schneeballsystem verglichen und vor einem Vertrauensverlust gewarnt. Die Verbindlichkeiten souveräner Staaten fußten schon immer auf der Annahme, dass sie niemals zurückgezahlt werden müssten, weil sich die Länder mit Wachstum aus dem Schuldendilemma befreien könnten. Doch das funktioniere nicht mehr. "Es gibt wie in einem Schneeballsystem keine Notwendigkeit, weitere Leichtgläubige zu finden. Sie (die US-Notenbank) wird die Schecks einfach selbst ausstellen. Ich frage: Hat es jemals ein dreisteres Schneeballsystem gegeben?"


    guckst Du: http://www.ftd.de/finanzen/mae…m-portfolio/60023742.html


    (Hatten wir schon mal, aber so, habe ich bisher nur wenige Insider die Wahrheit sagen hören).

    Zitat von »Delphin«
    Aber vielleicht möchte man sich auch an eine Goldgedeckte Währung rantasten. (siehe auch Jim Willie von heute). Dann ginge der Franken aber durch den Schornstein


    Eher durch die Decke. Durch den Schornstein gehen Euro, Dollar und der andere Sondermüll.


    Danke, [smilie_blume] Genau so wars gemeint!

    Wie jemand schrieb (Milly ? ) ist es immer das gleiche Schema:


    - der Euro wird angegriffen
    gestern stufte eine Rating Agentur die Griechischen Banken runter
    heute stuft Moodys Spanien von Aa1 auf Aa2 ab
    - Resultat: Der Dollar sieht stabiler aus und steigt von 1,40 auf 1,38xx
    - Gold (Silber) fällt (in Dollar)
    - Gold (Silber) fällt (langsamer) in Euro


    Das Verhältnis 1,40 zwischen Euro/Dollar scheint die Grenze zu sein die vom Markt akzeptiert wird. Danach muss der Euro fallen.


    Das Lustige dabei ist, dass die beiden 500 Pfund Gorillas, die englisch sprechen und es sich auf dem Besprechungstisch bequem gemacht haben, von den Rating Agenturen wie immer übersehen werden. Wes Brot...

    Irgendwie seltsam, weil der Franken als Fluchtwährung gilt und damit Währungsturbulenzen unterliegt, soll dies mit (stärkerem) Goldfranken plötzlich nicht mehr der Fall sein? :hae:
    Oder wird hier eine durchgängigere Stärkung und somit Glättung angestrebt?

    Die Idee ist wohl, Geldströme die jetzt in den Franken gehen in einen Gold-Franken umleiten zu wollen. Vielleicht ist das im Schweizer Binnenmarkt ein Argument, aber bestimmt kein gutes.


    Für Investoren die in Devisen gehen wollen ist ein Schweizer Gold Franken sicherlich kein Argument, denn wollen sie in Gold gehen sie in Gold, wollen sie in eine Währung, gehen sie in eine Währung. Beides ist vor und nach einem Gold CHF möglich.


    Aber vielleicht möchte man sich auch an eine Goldgedeckte Währung rantasten. (siehe auch Jim Willie von heute). Dann ginge der Franken aber durch den Schornstein, solange nicht andere Nationen mit einsteigen (Nordeuro, China, Erdölländer). Aber da glaube ich nicht dran, solange Europa Befehlsempfänger ist, geht da nix (ich denke hier unterschätzt Jim die politische Macht der USA).
    Das würde den Dollar versenken, ausser er zieht mit und wie sollte er das? Vielleicht nach einem Neustart.

    Schweizer Politiker wollen einen neuen Goldfranken als Fluchtwährung. Sie fordern:


    Die Begründung zur Initiative lautet wie folgt:

    1. Beim heutigen Goldpreis von rund Franken 45’000.- pro Kilogramm wird es Kleinsparern ungebührlich erschwert, Teile ihres Vermögens Schritt für Schritt in Gold anzulegen und damit vor befürchteter Entwertung abzusichern. Dieser, einer Diskriminierung nahekommende Missstand muss beseitigt werden, indem ein offizieller Schweizer Goldfranken mit einem Satz von Münzen geschaffen wird, die für jedermann erschwinglich sind. Eine Münze mit 0,1 Gramm Goldgehalt würde heute rund Fr 4.50, jene mit 1 Gramm Gold rund Fr. 45.- kosten.
    2. In Zeiten internationaler Währungsturbulenzen wird der Schweizer Franken oft Fluchtwährung, woraus nicht selten eine markante Aufwertung des Frankens resultiert mit den bekannten Wettbewerbs-Erschwernissen, insbesondere für Exportwirtschaft und Tourismus. Sobald die Schweiz einen offiziellen Goldfranken schafft, bietet sich dieser Goldfranken als attraktive Fluchtwährung an – was schwer zu bewältigende Kurssteigerungen des Schweizer Frankens in Grenzen hält.
    3. Wenn der Bund Konzessionen für die Ausgabe von Schweizer Goldfranken allein an Schweizer Banken vergibt, erhöht sich die Attraktivität des Finanzplatzes Schweiz markant. Der Schweizer Goldfranken hat mit den in Gold gehaltenen Währungsreserven der Nationalbank nichts zu tun. Die zur Ausgabe von Schweizer Goldfranken konzessionierten Banken beschaffen sich das für dessen Herstellung benötigte Gold auf dem freien Markt – in dem Umfang, als Nachfrage von Kunden besteht.
    4. Der Bund hat im Rahmen der Konzessionierung der zur Goldfranken-Herausgabe berechtigten Banken zu überwachen, dass der Goldgehalt der Goldfranken-Münzen strikt eingehalten wird, damit der Bund den Goldgehalt der offiziellen Goldfranken-Münzen garantieren kann.


    Link: http://www.goldreporter.de/sch…pedelm+%28GoldrepEdelm%29


    Herr Schäffler übernehmen Sie !!!

    Aber ganz sicher meine ich das ernst.


    Vielleicht bist Du da der Meinung, dass ich etwas zu flach denken würde. Löse dich doch mal von einer eindimensionalen Ansicht der Sache.


    Es gibt doch ganz verschieden Zeitpunkte bei dieser Geschichte.
    - jetzt
    - während einem möglichen Default der Comex
    - nach einem Default der Comex
    - während eines Dollars/Euro Crashes
    - nach einem Dollar/Euro Crash


    So und da ist eben genau die Frage wer sich zu welchem Zeitpunkt etwas gesichert hat. Und dafür ist es eben ganz entscheidend, wer etwas besitzt und wer wo Eigentümer ist und wie das begründbar ist. Und ggfs. wen man dafür zur Rechenschaft ziehen möchte. Es geht doch bei einer Frage des Eigentums um Macht. Jetzt hat JPM alle Fäden in der Hand, das muss nach einer Währungsreform nicht mehr der Fall sein. Darum geht doch das derzeitige Geschachere. Wer zahlt die kommende Zeche, und wer kommt raus aus der Nummer. Und dafür ist die Absicherung der derzeitigen Eigentumsverhältnisse absolut interessant.
    (Deshalb ist doch jedes verdammte Grossborder Leasing zwischen einer deutschen Stadt und irgendeinem Hedgefonds, über Zwischenhändler bzw. vermittler abgeschlossen. Nie direkt, das Risiko ist dem Hedgefonds zu groß, dass da etwas illegal war.).


    Das alles ist etwas komplizierter als : Das Gold ist weg.

    Delphin,


    dass etwas zu jemandem gehört heisst nicht unbedinkt eigentum, oder besitz. Es reicht vollkommen aus die entscheidungsgewalt über die besagten institutionen zu haben.

    ricordanza, das ist für JPM ja noch günstiger. Ich bin ja bei Dir. Denn mir geht es hauptsächlich darum wer z.B. für einen möglichen Default der Comex verantwortlich gemacht werden kann? Derjenigen müssen doch das grösste Interesse daran haben, einen Default zu vermeiden. Immerhin geht man in der USA für sowas - so man es verschuldet hat - schon auch mal für 40 Jahre in den Knast. Selten zwar, aber nicht ausgeschlossen. (Wobei ich nicht so naiv bin, zu meinen JPM würde sich auf diesem Fuss erwischt lassen). Deshalb wäre das Construkt ja so interessant.


    Entscheidungsgewalt hat JPM zusammen mit der Wallstreet in der USA über fast alles. Sie hatten 100 Jahre Zeit die entsprechenden Konstrukte aufzubauen. Für den Fall, dass das System an die Wand läuft ist eine entscheidende Frage wessen Eigentum wie gesichert ist. Sozusagen für den Worst Case. Auf den steuern wir doch schliesslich zu, oder?

    Deren Hauptgeschäft ist übrigens das "eigentliche" Nebengeschäft: Der Verkauf der überteuerten Snacks o.ä. bringt weit mehr als der Verkauf vom Sprit, hat mir mal einer geflüstert. Zu Zeiten des strikten Ladenschlußgesetzes - mit entsprechend vielen "Notkäufen" von Flüssigem - war das freilich noch besser. Ich kannte da genug Präkariatler, die sind mangels vorausschauender Planungskompetenz Samstag abend regelmäßig zum Bier einkaufen zur Tankstelle getigert :wall:

    ja stimmt so, nur dass die unfreien Tankstellenbesitzer dazu gezwungen werden die Chips usw. über einen Partner der Ölgesellschaft zu beziehen. Also nix mit Metropreis mal 2,5. Da schöpft der entsprechende Kozern auch nochmal was ab.


    Kontrolliert wird das Ganze über Statistiken die sich am Benzin und Diesel Umsatz orientieren.


    Am Benzin verdienen die mit viel Glück das Gehalt von 1-2 Angestellten. Die Benzin Preise machen sie auch nicht selbst.

    die FED sondern auch die COMEX gehört.

    Die Comex auch? FED ist klar, aber betrachtet man das Ganze unter dem Aspekt einer Risikoabwälzung macht es schon einen Unterschied ob JPM und seine Aktionäre oder die FED bei der JPM ja nur einer von vielen Mitbesitzern ist an die Wand läuft. Und wie ist das bei der Comex? 100 % im Besitz von JPM? Oder haftet und zahlt da eventuell die USA?
    Zumal wir nicht wissen, welche Papiere JPM in der Schublade haben wird. Ich bin jedenfalls jetzt schon sicher, dass kein einziger Aktionär, Vorstand, Topmanager der JPM etwas zu Lasten der USA getan haben wird. Wenn dann auf Anweisung oder er war nicht informiert 8) .


    Dass die Comex nichts ist als ein Mittel zur Preisreduktion und um einen biligen Einkauf zu gewährleisten, da sind wir uns einig.

    Cash settelment dient in erster linie die COMEX zu retten, nicht JPM.

    dass JPM vielleicht sogar Geld damit machen kann, Short zu sein! Bei steigenden Preisen. Also wenn die Comex für das 'Cash Settlement' zuständig ist, muss sie diesen Bereich ja auch bezahlen!


    Mal sehn, sagt mir wenn ich was falsch mache.


    JPM geht massiv short. Sagen wir Ihre Shorts liegen bei 30 $.
    Eine Tochtergesellschaft von JPM geht long und drängt auf Lieferung.
    Die Unze muss (z.B.) zu 40 $ geliefert werden. Comex kann nicht liefern, JPM auch nicht. Cash Settlement! --> Aufpreis 25 % (oder ähnlich) zahlt die Comex.


    Das würde bedeuten JPM zahlt 10$ (40-30) $. Die Tochter erhält nach der Abwicklung 10 $ von JPM und 25% auf 40 $, also 10 $ wegen Cash Settlement von der Comex. (abzüglich Gebühren).


    Müsste auch mit 'befreundeten' und nicht Verwandten Hedgefonds möglich sein. Man macht dann einfach ein OTC Geschäft das den Gewinn wieder teilt. Geht ja auch im nachhinein.


    also einmal Linke Tasche, Rechte Tasche + 25 % (oder ähnlich) auf den VK wegen Nichtauslieferung von der Comex. abzüglich Gebühren. Money for nothing ...

    eichen der Ablösung des Dollar als Weltwährung mehren sich:


    "....As it is now, a Korean manufacturer who wants to sell to Brazil must first buy dollars to complete the deal. If countries decide to bypass the dollar, the effect would be a disaster..."

    z.B. haben Brasilien und China schon vor circa einem Jahr Verträge abgeschlossen die den bilateralen Handel ohne einer Zwischenschaltung des Dollars zulassen. Entsprechende (Remimbi/Real) Swaps wurden eingerichtet.


    Hier ist das Ganze noch viel desaströßer. Bis vor einem Jahr hat das exclusive Brasilianische Modegeschäft seine Waren in Florida eingekauft. Inzwischen kauft es direkt in China, die gleichen Artikel wohlbemerkt. Eine Bekannte flog beim ersten Mal nach China um dort ein, zwei Container Waren einzukaufen. Sie orderte einen Übersetzter nur um festzustellen, dass es dort auf Brasilianer spezialisierte Grosshändler gibt. Viele übrigens in Brasilien aufgewachsene Chinesen. Hier fällt also nicht nur der Dollar als Handelswährungs aus, sondern gleich der Ganze Zwischenhandel weg.