sind wir doch mal ehrlich.
Die Deutschen sind gerade mal wieder dabei, etwas an die Wand zu fahren.
Vorstellbar wäre eine Münze, ähnlich dem Philharmoniker mit einem fiktiven Nennwert deren tatsächlicher Wert aber am Spott liegt.
Von mir aus mit wechselnden Motiven wenn es sein muss.
Klappt doch auch bei den Goldmünzen.
Oder ist ein größerer Beschiss bei Silber etwa erlaubt?
Ich werde den Verdacht nicht los, dass es genau darauf hinaus läuft.
Allerdings sehe ich da schwarz. Münzsammler achten inzwischen auch auf den Materialwert. Echte Numismatiker sterben nämlich aus.
Der Trick mit den hübschen Motiven (was kann eine 50 Jahre Barbie noch toppen?) oder geringer Auflage (Nur 5 Millionen) zieht da nicht mehr.
Der Trick wurde längst ausgereizt- und zwar von Profis.
Und mal ehrlich- 2,5 Zehner= 1 Phil.
Wo gibts mehr fürs Geld? und Wertsteigerung bei 500er Silber ist minimal.
Beim Material nicht, da jeder die Scheidungskosten pro Kilo abzieht.
Und lacht nicht. Hier wurde bis 1945 in 925er Silber geprägt, bis in die 70er nur noch 500er Silber.
Heute könnt Ihr die im Kilo kaufen.