Beiträge von Zweifler0815

    also im Moment finde ich die Religiosität mancher Gruppen
    gar nicht so verkehrt....


    Tut mir leid, ist aber so!
    Wer die Erleuchtung mit den ganz großen Löffeln gefressen hat
    soll halt nachher "Bis hierhin hat mich Gott gebracht ...." singen.

    Hmm, was passiert (rein hypothetisch), wenn ein muslimisches Oberhaupt einer Großfamilie mit einem gleichaltrigen alleinstehenden deutschen Rentner um ein knappes Beatmungsgerät konkurriert? Angenommen, beide Patienten hätten gleiche Überlebenschancen, aber es stünde nur noch ein Platz in der Intensivstation zur Verfügung.
    Unerhörte Frage, die sich eigentlich zu stellen verbietet. Wir wissen, dass da der lokale Oberarzt (oder wer auch immer über Leben und Tod entscheidet) natürlich unvoreingenommen entscheiden und sich dem etwaigen Druck niemals beugen würde ...
    Um zudem jeglichen (einstweilen unausgesprochenen) Islamophobie- u. Rassismusverdacht auszuräumen, würde er die einzig richtige Entscheidung treffen.
    Ah, falscher Thread. Lebensmittel ... ja, die gibt es reichlich.

    Für einen kompletten Satz der 1/10 oz Lunar 1 würde ich mindestens 2.700 Euro ansetzen, womit man im Durchschnitt bei 225 pro Münze liegt (einige Motive sind gesuchter/teurer als andere)
    Sicher nur ein grober Orientierungswert, den ich als Untergrenze markieren würde.
    Wie komme ich darauf? Ist die Summe der 12 Jahrgänge/Motive, wobei ich etwa den Mittelwert zwischen dem jeweils besten Ankaufspreis eines Händlers für jedes Motiv und dem günstigsten Händler-Verkaufspreis ansetze (soweit Motive noch verfügbar, ansonsten vergleichbar) ... Schwankt natürlich auch immer etwas ...
    In einer Auktion sollte es für einen Komplettsatz wohl mehr geben, wenn jemand zuschlägt ... Ansonsten halt auch einzeln verkaufbar, einige Motive sind ja recht selten, die Maus z.B.


    Zu den 1/20 kann ich nix sagen, da ich die nicht mehr gesammelt habe ...

    Jetzt habe ich heute ein Video mit Dirk Müller angesehen

    Verstehe nicht, warum er meint, die Absicherung über Futures würde ihn nichts kosten und er würde einfach jeden Tag die Gewinne aus den Futures in neue Aktienkäufe investieren.
    Sicherlich verdiente er massig an den Tagen, als es krass abwärts ging, wenn er fallende Kurse abgesichert hat.
    Aber in den letzten Tagen wird er dann auch reale Verluste hinnehmen (und bezahlen) müssen, da bzw. sofern er mit seinen Futures weiter auf fallende Kurse gesetzt hat. Unterm Strich kommt da doch auf lange Sicht gesehen bestenfalls plusminus null raus, wenn ich die Performance langfristig mit voll investierten Aktienfonds vergleichen, die gar nichts tun?
    Glaube nicht an ein "Reset". Das wird einfach immer so weitergehen, zumindest solange ich lebe .... Die Börsen antizipieren einfach schon mal wieder den Aufschwung, und niemand will zu spät kommen ... Viele Arbeitslose verheißen ein -> künftiges Beschäftigungswunder ....
    @hegele, hast schon investiert? ;)

    Soeben hat die ATU Werkstattgruppe die Schliessung sämtlicher Niederlassungen im In- und Ausland bekanntgegeben!
    Das sind Millionenverluste/Monat!

    Bei ATU war's aber auch vorher schon immer mal eng. Die mussten ja auch vor Jahren ihren Börsengang absagen, wurden dann restrukturiert usw. In so einer Lage trifft es die Ketten hart ... Kunden bleiben weg, Miete und Fixkosten laufen weiter. Ich rechne da auch mit, dass es in den nächsten Wochen etliche Pleiten gibt ...
    Es sei denn, es gibt bald einen globalen Schuldenschnitt für alle? Vorstellbar?
    Ein Erlassjahr für alle und jeden! Danach geht's wieder von vorn los, unbelastet kann man neue Schulden aufnehmen ... mit neuer Währung? Globodollar?
    Neulich auch diese Restaurantketten Vapiano und Maredo; die können in solch einer Lage gar nicht länger als ein paar Tage durchhalten.


    Habe eben eine Info-Mail von ATU bekommen, dass man noch einen Werkstatt-Notbetrieb an ausgewählten Standorten in Deutschland anbietet.
    https://www.atu.de/pages/corona.html

    Gedankenanstoß: Wer jetzt noch genug eigenes Geld zur Verfügung hat, um seine Ausgaben zu decken, wird dies in ein paar Monaten möglicherweise nicht mehr haben ...
    Jeder kann unter Verweis auf Pandemie-Folgen vertraglich geschuldete Zahlungen oder Leistungen verweigern ...
    Miete fällt aus, Kunden zahlen nicht, Dividenden werden gestrichen, Gebühren erhöht ... Nur wer sich vom Staat nährt, wird natürlich weiter bezahalt.
    Letztlich fällt alles unter Pandemie, u.U. auch Kreditkartenschulden oder (nun uneinbringliche) Rückforderungen ... Man würde ja gern auch die der Obrigkeit zustehenden Summen zahlen, aber leider nicht möglich wegen pandemiebezogener seelischer Einschränkungen ...
    Wer überhaupt noch mit eigenem Geld zahlt, kann da leicht der Dumme sein.
    Jetzt ist alles anders. Oder auch wieder nicht ... Wer weiß das schon ...
    Klar kann man auch so paar Wochen (Monate?) auskommen, aber warum sollte man ...
    https://www.tichyseinblick.de/…irtschaft-und-demokratie/

    Natürlich sagen die, dass da eine Bedürftigkeits- bzw. Vermögensprüfung strengstens nachgeholt wird ... später irgendwann, vielleicht. Man muss ja wenigstens die gehorsamen Deutschen dazu bringen, ihre letzten paar Piepen auszugegeben und bei Verwandten und Freunden zu betteln, bevor sie da "vom Staat" was beantragen. Wahrscheinlich wird man auf eine Prüfung verzichten. Zu aufwendig, zu bürokratisch, zu unverhältnismäßig ... Wie war's doch gleich bei den Flüchtlingsbürgschaften, wo man doch auf jeden Fall ... aber sicher doch?


    Egal, würde auf jeden Fall als Selbständiger bzw. Freiberufler alles beantragen und ggf. mitnehmen, was man kriegen kann. Zurückzahlen kannst du später immer noch, ggf. mit inflationiertem Geld.

    irk Müller ist mir zu panisch


    Max Otte versucht es erst gar nicht irgendwas mit Timing.
    Er kauft, obwohl der Crash noch viel weiter gehen könnte...
    Da sollte man investieren mit Zeithorizont: 10 Jahre

    Na ja, beide fahren ihre Strategie konsequent. Müllers Absicherung mit Futures hat jetzt in diesem Zeitfenster genauso wie beabsichtigt funktioniert. Wenns wieder hochgeht, kostet die Absicherung Rendite ... Otte setzt darauf, jetzt schon billig Werte einzusammeln. Wenn's weiter runtergeht, wird er sicher weiter zukaufen oder halten. Finde ich in Ordnung. Muss man eben entscheiden, wem man folgt und welchen Zeithorizont man im Auge hat, genau wie du schreibst ... Weil ja oben Goldmeister99 fragte, welchen - Otto oder Müller bzw. Friedrich/Weik- da fand ich das Video gerade jetzt schon sehr aufschlussreich.
    Ich folge gar keinem und halte einfach stur Kurs, verkaufe nix - und ich habe ja auch nix ...

    Ist ein gutes Video, hat sich ein Like auf Youtube verdient.
    Fazit: 1.) Reine Goldanlage schlug alle Crash-Fonds ...
    2.) Ob man in den Fonds von Max Otte oder Dirk Müller investiert, hängt von deinen Markterwartungen ab.
    In Otte machst du, wenn du ein Aufwärtsszenario erwartest. In Müller gehst du, wenn du meinst, dass es weiter abwärts gehen wird - (wobei man in letzterem Fall vielleicht auch einfach abwarten sollte) ...