In meiner vorletzten Mietwohnung war auch eine Gasetagenheizung (Junkers) drin, stammte auch von Anfang der 90er Jahre, die war sehr zuverlässig - ohne Probleme - und bei meinem Heizverhalten auch sparsam. So was hatte echt gute Qualität.
Beiträge von Zweifler0815
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Privat orientiert man sich bei Kiloware oder 08/15 Anlagesilber immer am Spot-Preis. An Händler zu verkaufen, ist sowieso kaum eine sinnvolle Option. In ein paar Jahren ist es eh egal. Da kann das Kilo Silber wieder zu 1000 Euro oder zu 350 Euro verkauft werden.
Zudem steht meines Erachtens das Hobby, die Wertkonservierung (man kauft mit absehbar nicht benötigtem Geld) und die Affinität zum Silber als Edelmetall im Vordergrund. Aus deinen Beiträgen lese ich eher die Absicht heraus, dass du planst, das Gekaufte gleich oder in ein paar Wochen wieder mit Gewinn zu veräußern. Das wird natürlich kaum klappen. -
So ein Kilomix aus Münzen und Medaillen ist gar nicht verkehrt … Eine grundehrliche Sache. Nie wieder Ärger oder Sorgen wegen Milchflecken, Kratzer oder gesprungenen Kapseln … Kannst bessere oder interessante Stücke ggf. raussuchen, der Rest ist … einfach Silber, kannst irgendwann als Schmelzsilber verkaufen oder weitergeben ...
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Gretel möchte sich nach Europa zurück schnorren.
Wie wäre es rittlings in einem Herings- Schwarm?Oder mit direktem Blick aus einem Haifischmaul?
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Aha, Exchange AG - die Läden sind mir irgendwie unsympathisch, hab da schon mal geschaut und gefragt, aber noch nie ge- oder verkauft ...
Da findest du bestimmt bessere Ankäufer. -
Aber Tankist schrieb doch schon, dass die "Anschuldigungen" und "Nachrichten" allesamt ein großer Witz seien.
Also kauft gefälligst und seid nicht immer so misstrauisch ... So werdet Ihr es nie zu was bringen.
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Von der strategischen Notversorgung gibt es 1 x am Tag in Großküchen Getreidebrei (98% der Normalos könnten mit einem Sack Getreide und einer Flasche Öl ja auch nichts anfangen) und ähnliches zu futtern.
Nachdem man drei Stunden angestanden ist und auf dem Weg dorthin an zwei Clan-Checkpoints vorbei musste.
Die ersten Lkws werden noch mit vollständiger Ladung an den Verteilzentren ankommen, von dort aus geht's zu den Abgabepunkten, den früheren Supermärkten, in den Berliner Kiezen ...
Bei den nächsten Ladungen wird dann von Eingeweihten und Cleveren schon mal was auf dem Weg abgezweigt ...
Die nächsten LKW-Transporte gelangen nur noch bis zu den illegal errichteten Sperren an den Autobahnabfahrten. Dort werden sie ausgeräumt.
Ein mutiger Fahrer, der die Sperre durchbrechen möchte, kommt mit einem Lungensteckschuss nicht mehr weit ... Der nächste Fahrer, der den Helden spielen möchte, wird gestoppt, aus dem Fahrerhaus gezerrt und gelyncht. Sein geschändeter Körper wird am Kühlergrill seines Fahrzeugs festgebunden. Furchtbar. Einzelheiten erspare ich mir ... Robuste Veteranen aus Somalia und Eritrea übernehmen jetzt in Berlin die Macht in den Kiezen. Einige erinnern sich noch an Mogadishu, als man die nackten Leichen der Amerikaner durch die Straßen schleifte ... Spätestens ab diesem Zeitpunkt siegt Selbsterhaltungstrieb über Pflichtbewusstsein.
Aber da Diesel knapp wird, kommen ohnehin nur noch vereinzelte Lastkraftwagen mit Lebensmitteln bis zu den Clan-Sperren ... (Die Deutschen bewahren Ruhe und bleiben furchtsam in ihren Wohnungen hocken, bis der Strom abgeschaltet wird und die Fernseher verstummen ...)
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Derweil spürt auch der Mist schaufelnde Afrikaner auf Kroesus' Hof die Unruhe ... Da er während seiner ausgiebigen und reichlich eingelegten Arbeitspausen gern mit dem Smartphone spielt, sieht und hört er auf Youtube, wie rassistisch die Weißen immer noch sind ... Im Staatsfernsehen, das ein verkürztes Programm in Endlosschleife sendet, wird von drohenden Hetzjagden auf seinesgleichen berichtet. Hat ihn nicht auch der Hofeigentümer, der nur ein Ungläubiger ist, ihn oft herablassend behandelt und es an Respekt ihm gegenüber vermissen lassen? Und hat er ihn neulich nicht tadelnd angesehen, als er da mit seiner Tochter anbändeln wollte? Was erlaubt der sich ... jetzt in der Krise, ist's da nicht an der Zeit, nach jahrhundertelanger Kolonisierung endlich Gerechtigkeit herzustellen und's Land denen zu geben, die Mist schaufeln ...
Und eh er sich versieht, steckt die Mistgabel in der Brust des Bauern, so tief, dass die Zinken am Rücken wieder rausgucken ... Kein Vorsatz, ein bedauerlicher Einzelfall natürlich, beruhend auf fehlender interkultureller Sensibilität ... -
Denn du hast immer auch Zubereitungsverluste und Ausfälle an Lagerware also rechne mal lieber mit 700.000 Tonnen die effektiv zur Verfügung stehen. Das was in den Supermärkten steht ist in 2-3 Tagen weg.
Von logistischen Problemen mal abgesehen ... Keine Chance, dass da in einem solchen Falle noch eine ordnungsgemäße Verteilung bis zu den hungernden Endverbrauchern unter geordneten Verhältnissen stattfinden könnte ...
Sinn und Zweck der zivilen/staatlichen Notfallreserve besteht allein darin, den Menschen den Glauben zu vermitteln, man könne ihre Versorgung unter Katastrophenbedingungen oder bei Unruhen sicherstellen.
Es ist der psychologische Effekt, auf den man zählt.
Ältere User erinnern sich vielleicht noch an ähnliche Bluffs äh Versprechen: "Die Spareinlagen sind sicher. Dafür steht die Bundesregierung ein." ... "Die Rente ist sicher." ... usw. usf.Aber genug davon, Freunde. Alles ist gut. Und was nicht so gut ist, wird schon ...
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Der nachstehende Beitrag von @woernie trifft doch die Realität recht gut.:
Ja, hast ja Recht ... Hatte Woernies Beitrag auch gelesen und "geliked" und finde es auch gut, dass der eine oder andere von uns der Diskussion auch wieder einen optimistischen Drall gibt. Ich glaube u. hoffe, dass das schlimmste Szenario nicht eintritt, sondern dass man zumindest die geordneten Verhältnisse im Niedergang noch ein paar Jahre konservieren kann ... (dass es auf absehbare Dauer gutgeht, kann ich mir wiederum auch nicht vorstellen)
Man sollte trotzdem nicht immer nur von sich auf andere schließen. Es gibt auch in meinem Umfeld jene, die gut vorsorgen konnten oder verbeamtet sind und evtl. gar keine Krise spüren werden, und auch genug andere, die von der Hand in den Mund leben, um ihre schlecht bezahlte Arbeit bangen müssen und befürchten, nicht genug Geld für Heizen und Miete zu haben ... An Urlaub denken die schon lange nicht mehr.
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Da die Weltwirtschaftskrise erwähnt wurde - ich las vor einiger Zeit eine literarisch aufgearbeitete Biographie eines US-Amerikaners, in dem der auch schrieb, dass es (sinngemäß) vielen seiner Landsleute damals dreckig ging, sie obdachlos wurden und hungerten, er selbst in seiner Filterblase (nicht das richtige Wort) bzw. in seinem geschützten Raum nicht viel davon mitbekommen hat, da es ihm an der Uni als Lehrkraft mit seinem sicheren, aber kleinen Gehalt und seiner Dienstwohnung demgegenüber vergleichsweise fürstlich ging ... Jeder wird doch Krisen anders erleben. Das war auch in Russland zu Beginn der 90er so. Daher habe ich auch Verständnis für Apokalyptiker... und neide niemandem etwas ... Aber wenn die Kacke am Dampfen sein sollte, muss man halt auch dementsprechend handeln ...
Es kann auch künftig in ein und demselben Land passieren, dass Leute an einem Ort krepieren, während andere in Sicherheit sind oder sich in Verkennung der Lage noch mit dem Glas Whisk(e)y in ihren Ohrensesseln rekeln ... -
an eine Notlage mit Nahrungsmangel glaube ich nicht, da gibt es Riesenreserven alleine in Deutschland, da können noch mal ein paar Millionen Afrikaner kommen, so schnell sind die nicht aufgegessen
Äh, echt jetzt, Riesenreserven? Nach 36 h ohne Just-in-Time-Versorgung würden hier in Berlin die Supermärkte, dann die Apotheken und Baumärkte geplündert, dann ist Schicht im Schacht. Das ist ein ganz schmales Zeitfenster bis zum Zusammenbruch der fragilen Ordnung in Großstädten. Dann gibt's für viele auch kein Zurück mehr.
Viele würden natürlich brav in ihren Wohnungen ausharren und auuf Anweisungen im Staatsrundfunk warten (Ruhe bewahren - denn die Regierung dieses reichen Staates wird das schon regeln), während ggf. die Tür aufgebrochen wird ... -
- Die Regierung ruft explizit zur Bevorratung von Lebensmitteln (z.B.) auf;
- wer das dann macht ist "Nazi".Na ja, man sagt natürlich, dass man ein Vorratsdepot anlegt, um im Ernstfall vordringlich Flüchtlinge zu versorgen ... Dann biste wieder ein guter Mensch.
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Na ja, was willste da groß noch vom Ankaufspreis abziehen, es läuft eh meist nur auf Spot-Preis hinaus. Gerade bei kleinen Barren, die man vielleicht zur Prüfung aus der Blisterverpackung auspacken sollte (würde ich jedenfalls tun). Und die kleinen Gussbarren kommen sowieso blank ...
Ja, bei den Motiv-/Sammelbarren mag es auch anders sein. -
Nö, eigentlich nicht. Wenn doch, dann gehste halt woanders hin.
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Rechtsradikal ist jetzt jeder, der vom allgegenwärtigen linksextremen Meinungskorridor abweicht.
Prepper, Konservenhorter, Einwecker, Selbstversorger und Sparer müssen so gesehen als rechtsradikal gelten, da sie durch Vorsorge das Vertrauen ins System untergraben und dessen Überlebensfähigkeit anzweifeln bzw. in Frage stellen. (Linke preppen nicht, sondern schmarotzen und containern.)
Verfassungsschutz, übernehmen Sie ... -
Ist eigentlich auch meine Meinung.
Da gibt es nur ein dickes Aber: Wenn man die Mentalität des Blödmichels anschaut, sehe ich inzwischen eine 60 bis 70 Prozentige Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland dabei wieder in den vollständigen Sozialismus abrutscht, was bedeutet das eine etwaige Erholung noch Jahrzehnte auf sich warten lässt (die meisten der User hier würden sie wohl nicht mehr erleben).Ja. Jedenfalls steigt diese Wahrscheinlichkeit mit jedem Jahr, würde ich mal unterstellen, nämlich in dem Maße, wie die "alten weißen Männer" aussterben und durch indoktrinierten Nachwuchs und "Zukunftsdeutsche" ersetzt werden ... In der Mehrzahl halten die den Sozialismus wieder einmal für eine "gute Idee", die nur noch nicht "richtig umgesetzt" wurde. Also wird spannend, aber denke (oder hoffe ich es?) daher, dass ich es nicht mehr erleben muss ...
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Also ehrlich, wir brauchen eine tiefgehende Krise und zwar schnell bevor Millionen afrikanischer Migranten hier ankommen.Für mich angesichts der Machtverhältnisse und der bei vielen Mitmenschen vorherrschenden Unwissenheit, Fehlbildung und pol. Desinteresse ist es eher wahrscheinlich, dass nach einer tiefgreifenden Krise und Umwälzung, die sicherlich Opfer (!) fordern wird, wieder eine sozialistische Diktatur errichtet wird. Daher ist die Krise nichts, was ich mir wünsche, auch wenn ich ebenso schon des öfteren mit dem Gedanken eines "reinigenden Gewitters" kokettiert habe.
Aber in der Realität, das sollte man erkennen, sind die jetzt lebenden geschichtsvergessenen und ungebildeten Generationen wieder reif für den Sozialismus; so werden sich in turbulenten Zeiten wieder linke Gerechtigkeitskonzepte und die damit verbundenen utopischen Heilsversprechen durchsetzen.
Das wiederholt sich ...
Zumal mit den "Migranten", die ankommen und sich hier fleißig vermehren - bleiben werden sie ohnehin ... Sind doch jetzt "deutsche Familien", die unserer Solidarität bedürfen, und wer wollte einem Afrikaner dieses Recht auf Deutschsein absprechen? Jetzt noch, nach alldem? ... Da müsste man ja ein ziemlicher Lump sein oder?PS: Bildzitat vom Klonovsky: https://www.michael-klonovsky.…item/1234-23-oktober-2019
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Grundsätzlich ist Deine Frage aber genauso wenig zu beantworten, warum hat keiner der erfahrenen Frontkämpfer eine Pistole gezogen und Hitler erschossen hat so wie sie es zig- mal an der (Ost-) Front getan haben.
Hitler, Hitler, immer wieder Hitler ...

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Eine Person an der Spitze reicht aus, um das ganze Land zu ruinieren - war schon immer so.
Ja, stimmt schon, aber nur wenn das Land schon irreparabel geschwächt, reif für den Untergang ist …
Wäre es nicht so, gäbe es Korrektive, Oppositionelle, Widersacher, Putschisten … die dieses Missgeschick, also den Fehltritt der Geschichte korrigieren würden. Einer, der besser ist, würde sich durchsetzen. Und was besseres als eine Schießbudenfigur wie Merkel sollte sich normalerweise an jeder Straßenecke finden. -
Wie gesagt, auch ich hab über die Jahre sehr gute Erfahrungen mit Fa. Heubach gemacht, sowohl im Kauf als auch im Verkauf tadellose Abwicklung. Gute Preise im Ver- und Ankauf, die stets eingehalten wurden.
Nur ein einziges Mal kam ein kleines Paket nicht wie vorgesehen bei mir an, ging zurück und wurde dann neu versandt, was aber auf unerwartete Ortsunkundigkeit der DHL-Aushilfe zurückzuführen war. In dem einen Fall hab ich den Versand nochmal bezahlt, weil's eben nicht die Schuld des Händlers war ...
Ansonsten immer reibungslos - aber auch keine langen Diskussionen, kein E-Mail-Pingpong, keine Telefonate, kein netter Plausch bei Kaffee und Kuchen ... Brauch ich auch nicht. Nur Ware und/oder Geld. -
Ich habe mit Heubach eigentlich auch nur gute Erfahrungen gemacht, kann aber ebenfalls nicht verstehen, warum er die Rücksendung von 6 gekapselten Münzen statt mit Paket nur in einfachem Brief haben will. Auf die paar Euro mehr sollte es ihm wirklich nicht ankommen und sollte er auch nicht nötig haben.
Na ja, er dachte vielleicht, dass Brief für den Kunden einfacher ist. Aber dann schickt man es halt per kleinem Paket ... Entweder übernimmt er die Versandkosten oder nicht. Fertig.
Ich hätte gar keinen Bock, mich deswegen zu streiten. Hab auch schon mal auf eigene Kosten zurückgesandt ...
So wie ich den Händler kenne, ist der korrekt - hat aber halt keine Zeit u./o. Lust auf umfangreiche Korrespondenz wegen sechs Halbunzen, nehm ich an ...
Der hatte halt nicht mehr genug Hähnchen ... Da stimmte halt der Bestand nicht und er dachte: Gibst dem Kunden etwas hochpreisigere Drachen dafür, da ist er glücklich ...
Ich tät halt einfach die unerwünschten Drachen behalten, die ja im Grunde auch etwas teurer wären als Hähne ... restlichen Hähne anderswo einkaufen (wenn ich 1/2 oz sammeln würde)
Vielleicht kann man die Drachen auch wieder eintauschen o. verkaufen, machst vielleicht sogar Gewinn ...