Worauf Frauen gemeinhin überhaupt nicht stehen sind Pädos...
Wenn sie denn wissen/glauben, wer einer ist.
27. Februar 2026, 09:55
Worauf Frauen gemeinhin überhaupt nicht stehen sind Pädos...
Wenn sie denn wissen/glauben, wer einer ist.
Wenn man mit Biden so einen Sexiest men alive als Gegenspieler hat, haut das schon wirklich schwer ins Kontor.
Stimmt auch wieder.
Aber Biden spielt schon in der Liga der alten weisen (sic!) Männer jenseits sexueller Attraktivitätsnormen - für die gelten unter Frauen andere Regeln.
Trump sah einfach nicht gut genug aus, um genug Stimmen zu bekommen
Die Soccer Moms und MILFs fanden ihn nicht sexy ...
Aussehen, Sympathie, sexuelle Attraktivität ...
vgl. Kennedy, Reagan, Clinton, Obama ... Männer, denen Frauen vertrauen - das sind die, die Wahlen für sich entscheiden. Ist ein Kandidat ausreichend sympathisch, das spielt heutzutage eine Rolle. Alles andere ist bestenfalls noch Folklore.
Trump ist ja schon eher ein Unsympath, wie er im Buche steht, daher grenzte es an ein Wunder, dass er einst Präsident ward. Leider hat er seine Chance, die er ohnehin nicht hatte, auch noch schlecht genutzt ... ![]()
Ich bin nach wie vor der Meinung das die "Partnerschaft" zwischen dem US-Pharmariesen Pfizer und der deutschen Klitsche Biontech in erster Linie darin besteht, dass Biontech (also Deutschland) die Haftung übernimmt, wenn weltweit etwas schief geht.
Ich glaube nicht, dass solche Überlegungen einer etwaigen Haftung hier eine Rolle spielen.
Es wurde doch bereits festgelegt, dass die Hersteller für etwaige Impfschäden nicht haften. Nur deshalb können allerorten unerprobte Impfstoffe und neuartige Impfverfahren so schnell zugelassen und an Millionen Probanden ausprobiert werden.
Andererseits ist natürlich klar, dass Deutschland ohnehin alles (folgende Behandlungskosten vieler Opfer usw.) bezahlen würde, was man aus den USA unter irgendeinem Vorwand fordern würde ...
Man bräuchte da eigentlich keinen Haftungsfall konstruieren. Es reicht, zu fordern ... z.B. im Namen der Menschlichkeit hilft D. bei der Bewältigung ... und lässt Opfer einfliegen.
Begründung: Weil wir so reich sind und ein deutscher Hersteller von dem Impfstoff profitiert hat ...
Anderenfalls gibt es dann neue Sanktionen ...
Es ist klar, dass Deutschland zahlen wird ... in jedem Fall, mit oder ohne Biontech.
Then, something strange happened in the dead of the night. In both Michigan and Wisconsin, vote dumps early Wednesday morning showed 100 percent of the votes going for Biden and zero percent—that’s zero, so not even one vote—for Trump.
Solch eine Aktion wäre doch viel zu offensichtlich. Kann ich nicht glauben. Müsste man von Hand prüfen können, wo diese Stimmen herkamen und wer da abgestimmt hat.
"Wenn Trump gewinnt, muss sich dringend etwas an der Medienlandschaft ändern! ..."
Ist der nicht schon eine Amtszeit lang Präsident? Warum hat er bisher nichts geändert? Inwiefern sollen denn die Bedingungen für "Change" in den kommenden vier Jahren günstiger sein als jetzt? Einen erdrutschartigen Sieg wird es wohl nicht geben, es wird in jedem Falle eher knapp werden, was bedeutet: Widerstand bzw. Blockade durch linke Gegner wird im Falle seiner erneuten Wahl erst recht mobilisiert.
Wenn er bis jetzt nichts geändert hat, wird er es in den nächsten vier Jahren auch nicht tun bzw. schaffen. Wenn er gewinnt, wird er sich weiter durchlavieren und um sein politisches Überleben kämpfen müssen, und das verheißt m.E. Unsicherheit und Instabilität ... Europa bzw. Deutschland wird im globalen Machtkampf zerrieben, ohne diesen noch beeinflussen zu können.
Da werden wir gelernten DDR-Bürger uns die Zone noch sehnlichst zurückwünschen.
Na ja. Ich eher nicht.
Bei uns hieß es: Antreten zur Grippeschutzimpfung oder zu was auch immer, zackzack und dann wurde das gemacht, ohne Diskussionen ... DDR ist doch sowieso asbach ... Wir waren damals nicht frei und sind es heute auch nicht. Ein gewisser Nationalstolz und Patriotismus, insofern und soweit es der Sache damals dienlich war ...
***
Aber gut, in 30 Jahren wird Opa Hannes-Torben (durchgeimpft, gechippt und entwurmt) in seinen implantierten Kommunikationschip am Handgelenk sprechen (schreiben kann der ja dann nicht mehr): "Unter Mama Doc Merkel da ging es den Leuten noch richtig gut, liebes Enkelex. Du kennst die gute alte Zeit nicht mehr, als man noch ein eigenes Auto fahren durfte, eine eigene Wohnung mit mehreren Zimmern und Wasserspülung mieten und sich nach Belieben den Bauch mit Pizza vollschlagen konnte. Sogar mehrere Schokoladentafeln gab es noch frei zu kaufen. Und der Himmel war so blau, manchmal sah man sogar die Sonne in der Lücke zwischen den schwarzen Hubschraubern."
20qm pro deutschem in 1960? Ja wars echt so schlimm? Selbst die einraumwohnung im ddr plattenbau hat 30+ qm.
20 wäre doppelte Größe einer Gefängniszelle .
Und warum erst 2035? Die fff agenda passt doch wie maßgeschneidert auf agenda 2030
Wird allmählich Zeit, dass insbesondere die privilegierten Kartoffelrentner die größeren Wohnungen in der City freigeben und in frisch belüftete Zelte oder geräumige Wohnwagen ziehen. Fair bepreiste Stellplätze werden sicher gern im Grünen ausgewiesen. Nähe Müllkippe, wo Frau Hengemah Afrojagobi schon die Polizisten einquartieren möchte ...
Zustände wie in Südafrika kommen.
Gitter vor jedem Fenster und Mauer oder hoher Zaun vor dem Haus.
Auf DMAX läuft eine Doku-Serie "Die Austausch-Cops", wo deutsche Polizisten im Ausland zwei Wochen nebenher mit dortigen Kollegen im Einsatz sind.
Dort offenbart sich ein ernüchternder, deprimierender Blick in unsere Zukunft. Vielleicht soll es das auch sein.
(Ich sah gestern zufällig eine Sendung.)
Einer der deutschen Polizisten war in Kapstadt und einer in Rio de Janeiro unterwegs und eine Polizistin in USA, wohl Los Angeles glaub ich.
Allein die Cops in den USA waren da, so wie es gezeigt wurde, noch in der Lage, wirkliche Polizeiarbeit zu verrichten ...
Deutsche Polizisten haben weder die Ausstattung noch den politischen und gesellschaftlichen Rückhalt, um effektiv so vorgehen zu dürfen.
Die Polizisten in Kapstadt und Rio de Janeiro waren im Grunde nur noch damit beschäftigt, sich selbst zu schützen ... Das, also Brasilien oder Südafrika, ist wohl tatsächlich das, auf das man sich einstellen kann.
Alles zu gefährlich. Die Cops können nur in Regimentsstärke in die Favelas und Slums reingehen, um Präsenz zu zeigen ...
Nur für die Fernsehkameras starten die dann mal eine generalstabsmäßige Aktion, und ein paar arme Schweine in Favelas und Wellblechhütten nach Drogen zu durchsuchen ...
PS: Eine brasilianisierte Gesellschaft bringt es mit sich, dass Bewohner von Vierteln gegenüber den die Straße beherrschenden Gangs und Clans loyal, aber der Polizei gegenüber feindselig eingestellt sind.
Das Phänomen, dass von linken Kreisen Hass gegen die Polizei (Negameh Soundso/taz: "Polizisten auf die Müllkippe") geschürt wird, ist daher wohl auch als notwendige Begleiterscheinung der migrantischen Bereicherung zu sehen, denn wenn die Polizei aus dem Viertel verschwindet, muss der indigene Bürger sich wohl oder übel mit den Gangs u. Clans arrangieren... Er hat dann keine andere Wahl mehr.
Hatte gehofft der Spaß wäre auch ohne Smiley ersichtlich gewesen
![]()
War natürlich auch so ersichtlich,
alles gut!
![]()
Wenn es so gewünscht wird, mache ich das. Bin schließlich ein braver Untertan.
Sehr gut. ![]()
Na ja, aber nicht Walter Eichelburg - das ist zu viel der Ehre
tss, tss ...
Dankbarer Stoff für eine Verfilmung.
1.) Bietet passende Rollen für schurkische (noch nicht so alte) weiße Männer als Betrüger und Gauner... - ein Österreicher wieder als Bösewicht ganz vorn dabei ....
2.) Als Gegenpol kann man lt. Diversity-Kodex (für deutsche Filmförderung) eine toughe migrantische/schwarze "Whistleblowerin" ins Drehbuch schreiben. Diese Migrantin (klug, sympathisch und perfekt integriert - gegen den Willen ihrer Family hat sie einen deutschen Freund; links) entdeckt den Betrug früh, ist aufrichtig und mutig, wird aber von sexistischen Vorgesetzten schikaniert, von (nur unterschwellig angedeuteten) Rassisten im Umfeld und den inkompetenten deutschen Behörden ignoriert, (möglicherweise fast in den Selbstmord getrieben) - alles muss aber ein tolles und versöhnliches Ende haben ... Oberbösewicht wird gefasst?
Das kann ein award-winning Blockbuster werden ...
Mir ist die letzten Tage aufgefallen, daß in unserer großen Fitneß-Umkleide seit kurzem die Rein- und Rauskommenden mit ihren vorgeschriebenen Mundwindeln die Anwesenden nicht mehr grüßen und sie auch nicht mehr anschauen. Was aber bis vor 1 bis 2 Monaten noch gang und gäbe war.
Das, was Kritiker von Anfang an befürchteten, nämlich daß mit dem Coronagedöns aus der räumlichen Distanzierung nach und nach schleichend auch eine psychische Isolierung wird, konnte ich an der ein oder anderen Stelle (z. B. auch an der Kasse bei NETTO vor ein paar Tagen) beobachten und bestätigen.
Berlin: Bei uns im Fitness-Studio ist es so, dass sich die Reihen arg gelichtet haben. Viele kommen seltener, einige Bekannte gar nicht mehr. Wenn man fragt, erfährt man, dass sie keinen Bock mehr auf das Theater haben ... Hier muss man beim Herumlaufen im Raum und beim Wechsel von Gerät zu Gerät Maske tragen und immer die momentane Studio-Auslastung per Web beachten ... Bei enger zusammenstehenden Geräten sind einige gesperrt, wie auch eine Dusche u. ein Pissbecken gesperrt, also alles etwas beschränkt, aber ich geh halt trotzdem hin, denn ohne Training geht's nicht ...
Maskenmuffel werden hier auch nicht geduldet, ggf. wird man von der Aufsicht, die permanent (!) Maske tragen muss, auch ermahnt ...
Ansonsten grüßt man herzlich, aber meist distanziert per (symbolischem) Faustschlag oder Fußtritt, wenn man mal jemanden aus der alten Garde wiedersieht, den man in der Vor-Corona-Zeit letztmalig sah ... (Und die, die sich nicht kennen, grüßten sich auch vorher nicht, da relativ großer und anonymer Mitgliederkreis.) Mal sehen, aber die räumliche Distanzierung ist schon gegeben und wird wohl auch (un)erwünschte (?) psychische Schäden zur Folge haben, fürchte ich.
PS: Ich hörte gerade im TV, dass SPD-Lauterbach nun die bundesweite Maskenpflicht im öffentlichen Raum fordert ...
Genießt die Zeit, solange Ihr noch könnt.
Demnächst gilt: Niemand darf mehr ohne Maske aus dem Haus ...
PPS: Es wird bald sehr antiquiert oder seltsam wirken, wenn man dann im Fernsehen (alte) Filme sieht, wo Menschen unmaskiert dicht gedrängt standen oder generell keine Masken trugen.
Eure Kinder oder Enkel werden euch dann fragen: Oh, mmmf, mmmf (unter Maske schwer verständlich) Papa/Opa, warum hatten diese Menschen damals noch keine Masken auf ... das war doch so gefährlich!
Antwort: Weil wir als stumpfe, dumme, gelenkte Bevölkerung zulassen, das diese Unternehmen unter immensen Druck durch die RotGrünen kulturmarxistischen Aktivitäten GEHEN MÜSSEN!
Ja. Aber die wegziehenden Fachkräfte und die betroffenen Unternehmer sind oder waren auch mal Teil der Bevölkerung ... Die haben es auch zugelassen, solange sie hier lebten. Obwohl doch die Unternehmer noch eher Einfluss auf die Politik mittels ihrer Lobbyisten hatten/haben ... Viele haben auch zu jedem Schwachsinn von Merkel und Konsorten geschwiegen oder ja und Amen gesagt oder von einem Wirtschaftswunder durch Migranten gefaselt ....
Warum? Schätze, weil denen - die sich als sogenannte "Anywheres" verstehen - das Gemeinwohl der Deutschen auch am Allerwertesten vorbeiging ...?
Der Unterschied ist nur, dass sie für sich selbst die Entscheidung treffen oder trafen, das Land zu verlassen ...
Andererseits wird dadurch dem Land auch ggf. kritisches, widerständiges Potential entzogen.
Oh, euer virtuelles Zusammentreffen wird wohl nicht als Beginn einer wunderbaren Freundschaft in die Annalen des GS-Forums eingehen, befürchte ich ... ![]()
Stimmt genau. Der hintergründige Witz: ... Solch ein Artikel wird offen ins Netz gesetzt, auf die prompte Gegenreaktion kommt dann: "Haha, seht mal, wie die doofen "Rechten" sich verarschen lassen und auf diese offensichtliche Satire reinfallen ..."
Derweil werden linksextreme Demo-Touristen natürlich trotzdem über diverse verdeckte Kanäle auf andere Weise gesponsert. Natürlich ohne ordentliche "Antifa-Rechnung".
Aber den eigentlichen Tatbestand mag dann keiner mehr thematisieren ... Denn "Faktenchecker" haben's ja klar als Satire belegt ...
und als Hörbuch einfach gut ... so ist manchmal
Ja, viele finden den gut. Aber stimmt, dass Hörbücher wiederum oft anders rüberkommen als selbst gelesen -
Der Sprecher hat da einen großen Einfluss auf den Rezipienten.
Kenne ich auch von anderen Romanen - Hörbuch eben ein anderes Medium auch.
Eventuell sollte man da mal "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" verteilen.
Eines der blödesten und infantilsten Bücher, die ich las bzw. nicht zu Ende las ... Verfilmung, genauso blöd ...
Es ist eine Partnerschaft auf Zeit. Beide Länder verfolgen natürlich Eigeninteressen. Solange diese sich ergänzen, ist alles gut. Wahrscheinlich würde sich China klug heraushalten (und seinen eigenen Vorteil suchen), wenn der Westen mit geballter Macht gegen Russland vorginge ... So schätze ich sie ein. Aber ob sie dann an der Seite Russlands stünden, wenn die USA ihnen eine wie auch immer geartete Stillhalteprämie anböten? Ich meine, als Verbündeten Russlands würde ich sie nicht sehen, aber als guten, verlässlichen Partner in friedlichen Zeiten.