Ich tendiere eher zu Millys Ansicht...
Schöner Artikel von Weissgarnix, also so langsam wird es kompliziert. Hier
Ja, schöner Artikel, aber für mich einfach nicht überzeugend - ich meine, alles in mir sträubt sich gegen diese Argumentation:
Zitat
... die “Inflation” von der in Medien, Blogs und Diskussionsforen andauernd die Rede ist, ist keine solche. Die Preise mögen kurzfristig steigen, aber sie werden vom Publikum nicht “bezahlt”. Stattdessen dreht der Konsument dem Einzelhandel die lange Nase und übt schlicht Konsumverzicht.
Mittelfristig wird der Verbraucher immer zahlen, er hat keine Chance, sich dem zu entziehen - Energiekosten, Lebensmittel, Steuern, Abgaben etc. und die Geldmenge explodiert - Renten, Wohngeld, Tarife und Diäten werden erhöht, sämtliche Kosten steigen auch -> keine Inflation? (*schluck*)
Zitat
Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, dann müssen eine ganze Reihe von Preisen daher auch demnächst wieder runter.
Müssen sie das? Ich glaub' es nicht... geht ja eben nicht mit rechten Dingen zu... vielleicht trifft das auf einige substanzlose Vermögenswerte zu - einen Van Gogh oder na ja, Warhol, bekommt man bestimmt einige Millionen billiger, aber die Massen werden verarmen ---- Wahrscheinlicher sind eher (natürlich langsamer als die allgemeinen Preise) steigende Löhne, Renten, Sozialleistungen, weitere Subventionen etc. und folglich immer mehr Staatsschulden bis zum Zusammenbruch...
Alles spricht m.E. für Gold und Silber...