Wurde wohl wegen zu viel Wahrheitsgehalt vom Netz genommen!! Danke noch mal.
iss ja noch da
http://www.handelsblatt.com/fi…3412068.html?p3412068=all
15. Februar 2026, 21:25
Wurde wohl wegen zu viel Wahrheitsgehalt vom Netz genommen!! Danke noch mal.
iss ja noch da
http://www.handelsblatt.com/fi…3412068.html?p3412068=all
Was ist mit der Geldblase???? Was ist mit der Schuldenblase? Was ist mit der Tatsache das die Staaten der westlichen Welt alle ueberschuldet sind? Was geschieht wenn das Volksvermoegen, also die Summe aller Gelder der Sparer nicht mehr die Staatsschulden abdeckt? Was geschieht, wenn die Unruhen in der Welt, die ja quasi nun vor der Haustuere stattfinden, dazu fuehren, dass eine gigantische Fluechlingswelle gen Norden in die EU drueckt?
Substanzwerte sind gefragter denn je!!!!
Genau DAS ist der Punkt. Für den, der EM als Absicherung, als Versicherung hält, für den gibt es eigentlich nur 2 Schreckensszenarien:
1) es wird ein anderes, ein richtig stabiles, manipulationssicheres und nachhaltiges "Geld" entworfen
2) oder es gibt die Möglichkeit Gold künstlich herzustellen bzw. werden irgendwo Unmengen davon gefunden.
Preisdrückung, Crash oder ähnliches, wird sich bei der derzeitigen Konstruktion unserer Finanzwelt, zu späterer Zeit nur als ein Rauschen im Walde heraus stellen. Solange Punkt 1 oder 2 nicht auftreten, so werde ich bei jedem Preisrutsch immer stärker nachfassen. Das System HAT Verfallsdatum, definitiv. Und bei 200$ würde ich dann wohl sogar Oma und Schwiegermutter noch mit ver(gold)silbern. ![]()
Und wer nimmt einem die Edelmetall ab, wenn es gelingt eine neue rein auf Vertrauen basierende Papier"schein"-Währung relativ schnell einzuführen ?
DAS wir nicht passieren, definitiv nicht ! Nach einem Zusammenbruch mit der kompletten Enteignung der Bürger haben die plötzlich wieder Vertrauen? Um sich wieder abziehen zu lassen? ![]()
Viel relevanter wird sein, und darüber sollten wir diskuttieren, was wenn eine völlig neue Art des Geldes eingeführt wird, welche das Schulden machen extremst erschwert. Ich denke an freies Marktgeld oder gedecktes Geld. Oder was völlig anderes, Zeitwährung oder ähnliches, was weiß der Teufel? Zumindest ein "Geld" welches erkennbar stabil und nachhaltig erscheint. Was dann? ![]()
ZitatZitat von »Fr0stbeule« Ich denke deshalb der beste Zeitpunkt für einen Ausstieg wäre der Höhepunkt der Krise VOR dem Neustart des nächsten Systems.
dazu hatte ich mal gelesen, die Hälfte unmittelbar davor und die andere Hälfte, aber erst wenn wieder eine solide haltbare Währungsstruktur erkennbar ist.
Übrigens: Der weitreichende Wunsch nach der DM würde sicher Anfangs Gift für EM sein. Die DM würde gehörig aufwerten. Meine Vermutung aber wäre, das hält nicht lange wenn es wieder Fiat-Geld ist. In relativer kurzer Zeit würde es die ebenfalls zerreißen, zumal die wirtschaftlichen Folgen daraus, derzeit wohl kaum realistisch einschätzbar sind. Wär mir hier echt zu heiß ...
Noch eins, ist jemanden schon aufgefallen, das auf den Autobahnen wieder weniger LKW unterwegs sind, als noch vor einem halben Jahr. Sowas deutet ja meistens, auf einen Umschwung hin. Warten wir es ab, wie es mit dem Aufschung XXXXXLweitergeht.
Das kann sooo ich nicht ganz bestätigen.
Ich war gestern auf der A6 zwischen Nürnberg und Heilbronn unterwegs .... solche Massen von LKW´s hab ich mein Lebtag noch nicht mehr gesehen. Eine einzige lange Schlange, aufgereiht wie an einer Perlenschnur ..... ![]()
meint zumindest CrisisMaven
Zitata) Die Wasserstoffmolekuele muessen erstmal hergestellt werden, d.h. z.B. durch energieaufwendige Elektrolyse von Wasser.
Das bedeutet:
- ungefaehr denselben Energieaufwand wie zur Benzin/Diesel/Kerosinherstellung
- Erbauung der Infrastruktur (Elekrolyseanlagen, Transportsysteme, Tankstellenumruestung).
b) Der Wasserstoff wird an Kunststoffe (Polystyrole, Polyimide wurden genannt) gebunden. Entweder werden die mitverbrannt, dann faellt wieder CO2 an, oder sie werden abgetrennt, dann entsteht ein enormer Aufwand, d.h. Investitions- und Platzbedarf in den Kraftfahrzeugen, Ruecknahme- und Wiederbefuellsysteme etc.
Scheint sich wohl doch als Luftnummer zu entpuppen ![]()
Praktischer Nutzen? Gar keiner, nur Ressourcen Schutz und Umweltschutz. Die Politiker reden doch davon, ich nicht. Ich kaufe auch grundsätzlich nur die China Scheisse, damit ich nach einem Monat wieder nachkaufen kann. Somit helfe ich der Wirtschaft. Wer will den noch langlebige gute Produkte, niemand.
Ja du hast es erfasst, so läuft das nun mal im derzeitigen System.
Nachhaltigkeit ist unerwünscht, kann und will auch keiner bezahlen. Deshalb HEUTE kein praktischer Nutzen (finanzieller Vorteil). Die Vernunft wird da nicht viel helfen, weil das Geld bei Jedem täglich mehr drückt. Jeder muß selbst sehen wie er kommt, schexxx auf die Umwelt. Abhilfe schafft nur ein gerechteres Geldsystem, welches nachhaltige Investitionen fördert und kurzfristige Spekulation als Ad-Absurdum demaskiert. Nur ein anderes, ein nachhaltigeres Geldsystem würde endlich wieder haltbare Produkte "belohnen" und damit auch wieder den Verbraucher ![]()
Leider kenn ich hierzu keine weiteren Details
ZitatWeiterhin hat er einen Diesel Katalisator entwickelt, der Dieselmotoren grundsätzlich 1 Mio. km laufen lässt. Aber keiner der großen Hersteller möchte das haben, verständlicherweise, die wollen ja Motoren verkaufen. Er erhält keinerlei staatliche Unterstützung.
Aber so einfach als Phrase erscheint das ziemlich sinnlos ... wozu soll man das auch noch unterstützen und fördern? Wieviele Verbraucher würden davon profitieren können? Wer außer Taxifahrern braucht das? Würde das einen Mehrpreis für alle rechtfertigen? Erfindung, gut ok. Aber praktischer Nutzen?? ![]()
Ich sehe Bankaktien als sehr spekulatives Investment an, das man nur kurz halten sollte. Die Probleme der Finanzbranche sind m.E. wesentlich höher als die der wirklich Werte schaffenden Industrie und eine zweite Bankenrettung wird man in den Industrienationen den Steuerzahlern (und Wählern) nicht mehr vermitteln können.
Ich persönlich würde von Bankaktien die Finger lassen.
sehe ich genau so. Im Fall von Game Over sind die Bankaktien definitiv Totalschrott. Und selbst wenn sich das Game Over vermeiden lassen sollte, gibt es nur einen gangbaren Weg dafür: eine völlige Reformierung und Neuausrichtung unseres Geldsystems. Egal ob als Vollgeld, Goldwährung, Schwundgeld oder Staatsgeld, das heute Geschäftsmodell der Banken hat sich zukünftig komplett erledigt ......
Banken sind wandelnde Zombies, sie wissen es nur noch nicht.
Die Anleger werden das aber schon frühzeitig einpreisen.
Wie sagte schon Trappatoni?
[tube]
Das heutige Geschäftsmodell "BANK" auch ![]()
Selbst wenn so etwas gäbe, würde es nicht auf den Markt gebracht.
... marktwirtschaftliche Logik: wenn an einem Produkt nichts zu verdienen ist, kann es den Betrieb, der es herstellt, bewirbt und in den Verkehr bringt, finanziell nicht tragen.
das ist sicher ein weiterer wichtiger Aspekt, warum gute Erfindungen in den Schubladen verschwinden könnten. In unserer heutigen Zeit, in unserem kranken Geldsystem muß alles Profit abwerfen bzw. überhaupt profitabel hergestellt werden können. Wenn das mit dem "Wundersprit" nicht möglich wäre dann würde der tatsächlich schnell wieder in der Versenkung verschwinden. Als Einzelner mag man dann vielleicht zwar wissen wie man sowas theoretisch macht, das nötige Equipment und das Know How dazu, das wird einem leider fehlen. Und damit wäre eine möglicherweise gute Erfindung, real im derzeitigen System einfach nicht mehr nutzbar. Nicht weil die Multis es nicht wollen, sondern weil das System den Fortschritt einfach aus finanziellen Gründen nicht anbieten könnte.
Ich denke es werden viele Erfindungen, Entdeckungne und Wissen im Verborgenen verwahrt.
es gibt auch sicherlich viele gute patente, die aufgekauft und dann in irgendwelchen schbladen verschwunden sind, um den aktuellen "umsatz" nicht zu gefährden.
Andererseits ist es auch gut möglich, das praktikable und profitable Erfindungen schon immer schnell vermarktet werden um daraus Profite zu generieren. Hatte vor geraumer Zeit im Gelben einen Post gelesen, wo der Autor mit Sachverstand die Meinung vertrat, alles was sinnvoll nutzbar wäre ist auch verfügbar. Alles was angeblich noch an tollen Erfindungen in den Schubladen liegen soll, ist entweder wissenschaftlicher Müll und funktioniert im Praxiseinsatz gar nicht, ist unproduktiv oder einfach nur sinnlos, für den Masseneinsatz viel zu teuer oder zu aufwendig, oder einfach nur eine verliebte Technikspielerei. Wie das Beispiel oben mit Silane und dem feinen Sand. Erfindungen haben fast immer einen, oder sogar mehrere Haken.
Warum wohl, setzt sich die Wasserstofftechnik einfach nicht weiter durch? Weil die Ölmultis nicht wollen? Oder weil die ganze Technik ansich einfach unzulänglich ist? Oder zu komplex, um kleine Einheiten herzustellen, die sich auch noch wirtschaftlich rechnen müssen? Wir wissen es nicht genau weil uns das technische Wissen dazu meist fehlt. Wenn man aber diese ganze Zeit betrachtet wo mit Wasserstoff schon experimentiert wird und wie viele daran schon rumgedoktert haben. Was ist unterm Strich brauchbares rausgekommen? Nichts, nichts wirklich konstruktives, die Branche scheint inzwischen mausetot ![]()
Kann es das geben? Ein Treibstoff OHNE Treibhausgase, zwar auch auf Rohölbasis, aber mit dreifacher Ernergieausbeute in Relation zu heute! Und in 3 Jahren flächendeckend verfügbar?
VooDoo, Verschwörungstheorie oder wissenschaftlicher Nonsens?
Koppbeschreibt unglaubliches:
ZitatInternational renommierte Wissenschaftler haben in einer Kooperation an mehreren Universitäten einen neuen Treibstoff entwickelt, der umweltfreundlich und preiswert ist. Seit 2007 gab es das wissenschaftliche Geheimprojekt, das von einem großen Unternehmen finanziert wurde. Nun gibt es diesen Treibstoff tatsächlich. Noch besser: Die Motoren bestehender Fahrzeuge müssen nicht umgerüstet werden. Und ein Liter kostet weniger als 30 Cent. Bei der Verbrennung entstehen keine Treibhausgase. Noch umweltfreundlicher als der neue Treibstoff – das geht einfach nicht. Doch genau da liegt das Problem: Die EU-Politik will die Produktion verhindern, denn sonst brechen ihr überall in Europa jene Milliarden an Steuereinnahmen weg, die sie mit Hinweis auf den Klimaschutz bei den Autofahrern abkassiert. Nicht nur beim Weltwirtschafsforum in Davos war der neu entwickelte Treibstoff unter den wirklich wichtigen Teilnehmern der wichtigste Gesprächsstoff, der hinter geschlossenen Türen für erhebliche Unruhe sorgte. In den Pressemittelungen war nichts davon zu lesen. Die Öffentlichkeit soll ja nicht erfahren, was man gerade zu verhindern versucht.
Kann da was drann sein? Wer weiß was genaues? Was soll das für Zeugs sein was nur noch 30 Cent kosten soll?
Wenn es tatsächlich so wäre, wenn es datt Zeuchs gibt und das auf den Markt kommt, dann ist der Game Over nach der Tipping Point (pdf in meiner Signatur) auf unbestimmte Zeit verschoben. Billige Energie für jederman, unter Erhalt bzw. Schonung der natürlichen Ressourcen würde die Wirtschaft weltweit extrem hyperventilieren lassen. Ein massiver Wachstumsschub durch billige Energie würde unsere Bolodigger als Halb-Götter in den Himmel heben.
Um Gottes Willen. Bei so einer Alternative wünsch ich mir dann lieber, das sich das "Wundermittel" letzlich doch als Schmarrn herausstellt, oder?
Was würde in so einem Fall mit den Währungen und dem Geldsystem ansich, passieren? Wie würden sich Vermögen, Aktien- und Rohstoffkurse allgemein entwickeln? Was würde so eine Entwicklung für die Verschuldung weltweit bedeuten? Und für die Unmengen an Geld im System?
Wahrscheinlich würde so eine Erfindung, falls die eines Tages doch mal real werden würde, unser gesamtes Wirtschafts- und Finanzsystem komplett auf den Kopf stellen. Die gesamten Auswirkungen wären derzeit kaum realistisch abschätzbar. Oder was meint ihr?
Sie kommt, bald.
Zitat
Auch eben auch aus mathematischer Sicht ist die Hyperinflation mit anschließender Zerstörung der Papierwährungen die unmittelbare Zukunft. Hier zu empfehle ich dringend: Dead Man Walking.
wenn die Länder in Asien, dem Nahen Osten und Nordafrikas jetzt anfangen, Agrarrohstoffe zu bunkern....
Ob das so gut ist für die Preisentwicklung? Und für die Deflation? ![]()
ZitatRohstoffhändler warnen vor ersten Anzeichen für Panikkäufe durch Staatsregierungen, die große Bedenken über die politischen Auswirkungen der steigenden Preise für Lebensmittel sowie bestimmte Gemüse- und Fruchtsorten hegten....
Die 2-jährigen Irland Bonds sind heut Tagesgewinner
von unter 5% gestern, auf heute teilweise über 7%. Ein Anstieg von fast 50%.
Applause für diese reife Leistung ...
Hier wieder mal ein Artikel der die Flucht der Anlagegelder in Sachwerte aufzeigt.
ZitatDie Geldanlage in Sachwerte steht derzeit hoch im Kurs. Gefragt sind neben Immobilien, Aktien und Gold auch Gemälde, Uhren und alte Autos. Werterhalt versprechen dabei von Porsche bis Picasso vor allem die Klassiker - auf einige hat angesichts steigender Inflationsraten offenbar bereits ein Run eingesetzt.
Und die Rohstoffpreise sieht auch jeder täglich. Warten wir mal ab welche -flation das Rennen macht ![]()
Ich würde gerne noch einmal zu bedenken geben, daß das was man als Inflation misst unbedingt auch von der Umlaufgeschwindigkeit der Geldmenge und nicht nur von der absoluten Menge abhängt. Das wird in dieser Diskussion immer völlig ausgeklammert ?!
deswegen sollte es immer mal wieder erwähnt werden
![]()
Du kannst Dir z.B. bei der Comdirect-Bank ein Musterdepot anlegen, soweit ich das sehe auch ohne dort Kunde zu sein. Das Musterdepot bietet dann die Möglichkeit Limits nach oben und unten zu setzen, die eine E-Mail auslösen. Und EM sind auch als Depotwerte möglich.
Richtig ! Wär auch mein Vorschlag gewesen. Das geht (ging früher zumindest) auch ohne Kunde ![]()
http://www.rp-online.de/beruf/…-Maerchen_aid_932541.html
DIW-Studie vermittelt ein anderes Bild
Ist der Fachkräftemangel ein Märchen?
Hurra!!! Alles wird gut. Die Stmmung war schon lange nicht mehr so gut
Kurios bei all der Aufschwungpropaganda, der Freistaat Sachsen sieht in den nächsten Jahren rückläufige Einnahmen (!!) als Herausforderungen, denen man sich frühzeitig stellen wolle! Und dafür werden die nächsten Jahre die Stellen in der Landesverwaltung von 85.000 auf 70.000 gesenkt. Schlappe 20%. Mein lieber Tillich kann man da nur sagen.
Wie passt das alles zusammen, die Wirtschaft brummt, bald sind alle in Lohn und Brot und dem Staat fehlen die Einnahmen? Komisch, komisch? ![]()
Ist wie die Maut, die geht ja auch zurück wenn die Wirtschaft gut läuft ..... ![]()
Außerdem sehe ich nicht, wie man die vollständig virtuelle Finanzwelt (600 Billionen Derivate) noch so gewaltig aufblähen kann.
Die muß man nicht mehr aufblähen. Nur ein klitzekleines bissel Vertrauensverlust in die Finanzwelt reicht, was meinst du, was machen die 600 Billionen ?? Warten und zugucken?
Wenn dein "Deflationscrash" wirklich kommen sollte, und die obige Summe jeden Tag schmilzt, die Ausfälle und Pleiten täglich zunehmen, was meinst du, wie lange halten die wirklich dann noch still? ![]()
Dann zählt nur noch Rette sich wer kann und jeder ist sich selbst der nächste! Ohne Rücksicht auf Verluste ![]()