Beiträge von walker
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Caldera, ich denke hier läuft auch manchmal das max pain Szenario.
Nachdem der HUI 2016 kurz unter die 100 Punkte fiel, hätten Goldbugs den Untergang befürchten müssen.
Statt dessen gab es eine irre Rally.
Im letzten September machte der PoG ein tieferes Tief und es folgte wieder eine Rally.Ich halte es mit Woerni und Dir, dass der Kapitalerhalt der wichtigste Aspekt an der Börse ist
und bleibe vorsichtig. -
Hallo Nebelparder
Ich arbeite gerade extrem viel und kann dem nicht weiter nachgehen.
Ich zitiere daher nur kurz aus dem Börsenbrief von Herrn Blaschzok.:Die Netto-Shortposition der Big 4 verringerte sich von 16 auf 12 Tage der Weltproduktion.
Die Netto-Shortposition der Big 8 verringerte sich von 25 auf 23 Tage der Weltproduktion.- Der CoT-Index und der Preis blieben nahezu unverändert mit einem Minus von zwei Punkten auf 71 Punkte, während der Preis um 2$ anstieg, was neutral zu werten ist.
- Der CoT-Index notiert weiter im bullischen Bereich. Übergeordnet würde dies eigentlich einem CoT-Index von 91 Punkten entsprechen.
- Die manipulativen Positionen wurden in dieser Handelswoche noch einmal leicht zurückgefahren, was gut ist. Leider zeigte sich wieder keine relative Stärke.
Das CRV für einen kurzfristigen Anstieg ist bei 3:1 und damit akzeptabel. Charttechnische Kaufsignale dürfen weiterhin angenommen werden. Noch ist der Kampf um die Unterstützung bei 1.240$ nicht entschieden. Ein finaler Sell Off auf 1.200$ ist nicht auszuschließen, wobei wir darin die ideale kurzfristige antizyklische Kaufgelegenheit für eine erste Longposition sehen.
In den nächsten Handelstagen muss die Untertstützung bei 1.240$ halten, sodass mit einem Anstieg über 1.265$ ein prozyklisches Kaufsignal entstehen kann. Erst dann werden sich die Bären am Terminmarkt eindecken.
Einen Anstieg um 100$ auf 1.340$ halten wir mittelfristig für möglich, sofern das nun die zyklische mittelfristige Trendwende war. Das CRV für einen Anstieg über 1.365$ auf mittelfristige Sicht ist nicht gut, da wir mittelfristig eine Fortsetzung der Dollarstärke erwarten. -
Letzte Woche hat der PoG den linken Fuß an der heißen TL ganz schnell angezogen und
In dieser Woche tat er es mit dem rechten Fuß.
Die tiefer liegenden TL zeigte ich bereits am letzten WE.
Vielleicht wird er auch in der dritten Woche auf der TL tanzen.
Die CoT´s haben sich für Gold in Bezug auf die Netto-Shorts der commercials verbessert, bei Silber dagegen verschlechtert.
Beim Platin blieb es neutral. -
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Also, klare und chancenreiche Ansage von woernie!
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Hier mal etwas zu Platin:
Die Commercials verabschieden sich von Ihren langfristigen netto-shorts.
Sie sind so bullisch, wie seit 2004 nicht mehr
Der Preis ist außerdem an einer langfristigen Unterstützung angekommen, allerdings
in einem fallenden Dreieck.
Hier der Monatschart: -
Auf meinem Chart des PoG wurde im Wochenchart der kleine Trendkanal nach unten gebrochen, während der Größere noch hält.
Ebenso ist der Supertrend gebrochen.
Der Preis prallte vom RT 38 der 2016er Impulses sachte ab.
Unterstützung geben Wolken -UK, großer Trendkanal-UK und MA 200.
Die CoT´s bewegen sich in den leicht bullischen Bereich und meine Minen gingen die Korrektur kaum mit.
Wheaton PM und St.Barbara mit neuen Verlaufshochs.
Ich habe trotzdem mein Engagement zurückgefahren, bis die ersten Heikin-Ashi Kerzen den Rückenwind ankündigen. -
Hallo
Ich mache mal wieder eine kurze Wochenbetrachtung durch meine Brille.
Der Kurs des PoG hat die schwarze Seitwärtsrange nicht wirklich nach unten verlassen und verbleibt im hellblauen Trendkanal, der wegen der unvollkommenen Oberseite erst noch ein richtiger Kanal werden will.
Der SMI- Indikator ganz unten im Chartfenster ist in der Kaufzone angelangt und hat schon leicht eingedreht.
Der Kurs liegt über der Wolke, über dem MA 200 weekly und über dem Supertrend-Indikator.
Ein Spike noch mal runter auf die 1278 er Marke (hellblaue Kanalkante und Oberkante Wolke) scheint möglich, muss aber nicht kommen finde ich.
Eigentlich läuft alles gerade ziemlich seitwärts. -
Hallo Real de Catorce
Der Supertrendindikator springt immer um, wenn er von der Kerze per close gebrochen wird.
Und zwar springt er an die Position eines möglichen neuen initialen Stops.
Ein, auf den Supertrendindikator basierendes Handelssystem wäre immer long oder short im Markt.
Der Bruch der Indikatorlinie, bzw. der dann einhergehende Farbwechsel, wären die Umschaltpunkte.
Er basiert auf dem ATR (Average true range ), welcher Handelspannen für verschiedene Perioden berechnet.Ich habe nun für beide Softwaren die gleiche Börse, also auch die gleiche Währung und die gleiche Kerzenart, sowie
die gleiche Grundeinstellung des Indikators gewählt und doch liegt der Indikator unterschiedlich. Habe sogar den ATR auf gleiche Einstellung überprüft.
Das selbe Problem hatte wir hier im Forum auch schon für Trendlinien diskutiert und kamen zu keinem Ergebnis.
Wenn man von Charttechnik spricht und es doch keinen einheitlichen Supertrendindikator und keine allgemeingültige Trendlinie gibt, dann gibt es auch keine allgemein gültige Charttechnik.
Das ist schade, weil man dann nur noch in babylonischer Verwirrung über Charts sprechen kann. -
Dummerweise bekomme ich aus einer anderen Software einen anderen Supertrend, der weekly nicht long ist.
Es wird Zeit brauchen herauszufinden, welcher nun der Übliche ist.
Danke für die positive fundamentale Meldung.
Wenn jetzt der Rückenwind aus dem Verhalten der Rohstoffinvestoren und gute Nachrichten mit gutem Management zusammenkommen, sollte der Weg frei sein für einen Marsch nach Norden. -
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Hallo König von Catorce
Ein geschätzter Altforist schrieb bereits, dass immer wieder beobachtet werden kann, wie große charttechnische Schäden produziert werden.
Man könnte meinen, der Feind liest mit.
Meine South 32 ltd. hat auch eine Grätsche gemacht, wenn gleich nur halb so groß.
Es scheint bisweilen, dass Kaufen und Schweigen die bessere Vorgehensweise ist.
Ich bleibe dran.
Habe auch sehr viel Arbeit zur Zeit und kann hier weniger dabei sein. -
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Die Fünfte versagt bisweilen. Siehe PoG 2011.
Am Ende bleibt nur:
Schauen wir Mal.. -
Das Ausatmen der Indizes sollte der Rückenwind für die Minen sein.
Ich setze die Segel höher und bin auch bei MUX wieder dabei.
Der im Preisfenster liegende Supertrendindikator scheint bei der MUX ein Wörtchen mit zu reden haben.
Bei 2,48 USD schneidet im Wochenchart der Supertrendindikator die Wolkenunterkante.
Sollte der Kurs dort durchgehen, würde ich mein Engagement etwas erhöhen.
Nach unten hin hätte ich weniger Toleranz. -
Wir behalten weiterhin ein Augenmerk auf die Position, erweitern unser Setup aber recht vergnügt auf die "woernsche" Zone.

Die woernsche Zone scheint hier eine Fortsetzungsformation in einer Tassen/Henkel-Formation zu sein.
Und die wird ziemlich sicher nach Norden abgehen.