Beiträge von walker

    @Nina

    Hey Chris, es freut mich außerordentlich, Dich hier zu lesen.

    (Unser altes Forum fehlt mir.)


    Die Rohstoffe der Welt sind begrenzt und es kann auch nicht alles recycelt werden.

    Das Entwicklungspotential und der Rohstoffbedarf der 2. und 3. Welt sind dagegen enorm.

    Die rasch zunehmende weltweite Rechenleistung macht schnellere Entwicklungen möglich und beschleunigt Umbrüche. Alles braucht Baumaterialien für immer mehr Menschen und

    Menschen kommen aus dem Mutterboden, für Roboter muss man tiefer graben.

    Das ist man langfristig als Bulle auf der richtigen Seite.


    Wenn man das als Börsianer im Portfolio abbilden möchte, sollte man sich damit wohlfühlen und gut schlafen können. Da muß wohl jeder nach seiner Facon seelig werden.

    Die Möglichkeiten sind unendlich.


    Zur Welt denke ich, dass es in Israel um die Existens geht, in der Ukraine in erster Linie um Geld und im Iran um religiöse Bilder. Das liesse sich mit kühlen, umsichtigen Köpfen alles einrenken.

    Man will den Himmel auf die Erde holen und schafft immer wieder die Hölle...verdammt noch mal.


    Donald Trump versprach weniger Kriege, wollte den Israelis zur Seite stehen und den Menschen im Iran zu mehr Freiheit verhelfen. (Sie verjagten den Schah und bekamen die Mullahs)

    Nun hat er sich mit dem Ultimatum dem totalen Krieg genähert.

    Bin gespannt, wie er aus der Nummer wieder rauskommen will.

    Silber und DAX haben den positiven Supertrend weekly gebrochen.

    Gold und SPX (um sehr wenige Punkte) nicht.


    Das mittlere Bollingerband (=SMA 20) haben weekly alle durch.

    Meistens geht es dann an das unter Bollingerband, was auch nach längerer Zeit auf Höhe des gleichen Kurses geschehen kann.Bei Dax und SPX ist das bereits in der 2. Woche der Fall.


    Der Dax ist weekly auf Mitte der Wolke. Die Unterkante liegt bei 21800 Punkten und wird wahrscheinlich erreicht werden.


    Silber hat in meinem Übersichtszeitraum von 12 Jahren die größte Tiefe des Momentumindikators erreicht.


    Ich bin vom nervösen Bullen zum nervösen Bären gewechselt und habe natürlich keine Ahnung wie es weitergeht.

    Coeur. Warum ist gerade diese Silberminenaktie so unter Beobachtung?

    Ich finde:

    1. Coeur d'Alene (ehemals) ist ein wunderschöner Name. <3

    2. Die Aktie hat Phantasie. Ich kann nur bis 1997 zurückblicken, da stand sie bei rund 275 USD. :thumbsup:

    3. Sie läuft schön an den Metallpreisen. [smilie_blume]

    4. Sie hat eine große Marktkapitalisierung. :thumbup:

    5. Man muss sie einfach lieben. :love:


    Im Moment sehe ich bei großen Minen wesentliche Supports 20-30 % unterhalb jetziger Kurse.

    Wenn ich wieder in die Arena steige, ist die Coeur unter den Ersten mit dabei.

    Brent:

    Der Zielbereich war, wie hier oder in der Grabbelkiste gepostet, der Bereich Supertrend monthly / das RT 38 der Erholung bei 86 USD.

    Entry bei 59,50 wegen Supertrend-Unterstützung weekly und möglichem Doppelboden.

    Mit den Zertis bin ich nach Erreichen des Zieles bei 83 USD wieder raus und Equinor und BP halte ich erstmal.

    Das war mal ein Supertrade, wenn ich den nicht wieder mit rein/raus vergeige...

    Zur Zeit könnnte sich eine Schiebezone zwischen 78 und 85 USD bilden.


    .

    Beim EUR/USD warte ich für mehr Klarheit eine signifikante Kerze ab, Der SMA 200 monthly ist eine Scheidelinie. Der Kurs liegt zudem am RT38 (1,2020) der gesamten Abwärtsstrecke von 1,60 zu 0,95.

    Spannend also.

    Meine Zielzone hat der PoS übernacht erreicht, wenngleich auch nicht voll ausgeschöpft.

    Im Stundenchart sieht man, dass die Abwärts-TL nach oben durchbrochen wurde.

    Alles innert eines Tages.

    Der Weg nach Norden scheint charttechnisch wieder offen zu sein.Ob es so läuft, wie nach dem Absturz des Kupferpreises?



    Bin Öl long seit Doppelbottom via BP, Equinor und Zertis. Ziel der Bewegung wäre für mich das RT 38 der Abwärtsstrecke, bzw. der Supertrend monthly bei 85 EUR:

    Ich werde dies Jahr mehr buy&hold üben, dafür den Rohstoffsektor nicht mehr schubweise so übergewichten.

    Ich war seit Dezember in dem Sektor untergewichtet, sah gewissermaßen die Rücklichter und hielt hier die Klappe.

    Nun kommt der nächste Zug.


    Es ist schwer vorstellbar, dass es beim Silber noch eine Etage tiefer geht, aber charttechnisch möglich.

    Bei rund 60 $ liegt im Wochenchart der SMA 20 und das RT 62 der gesamten Elliott 3 ab 18 $ gerechnet.

    (Im daily liegt dort die Ichimoku-Wolke und im monthly der Supertrend).



    Beim EUR/USD hat sich der Kurs an einen Kreuzwiderstand begeben.

    Die Formation mit steilen Anstieg ab 1,03 und Gezappel in den letzten Monaten wird meiner Erfahrung nach eher mit einem weiteren steilen Anstieg nach Norden aufgelöst.

    Danke für Deinen Bericht.

    Ich kenne den Andre Stagge aus seinen Anfängen. Vielleicht hat er nun seine Taschenspielertricks nicht mehr nötig. Sein Börsenwissen ist grandios, sein Trading (war) zu verschleiert.

    Wenn seine einzelnen Handelssysteme zwische 3 und 12 % abwarfen, hat er sie in seiner Werbung einfach aufaddiet und mit 60 % Rendite Werbung gemacht.

    Auf ein 100.000 € Depot machen 10 Handelssysteme a 10 % Rendite halt nur 10 % Rendite und nicht 100 %, wenn man nicht kolossal überhebelt.

    Seine Handelssysteme basieren auf durchlaufendes Backtesting, er setzte sie aber diskretionär ein, schaltete sie ein und aus. Das war 2016, vielleicht läuft es ja jetzt anders.

    Ein seriöser Börsendienst sollte seinen Handel transparent darlegen, wie es die Jungs von z.B. stockstreet machen.

    Ich habe den Eindruck, er macht es wie Florian Homm.

    Die Jungs machen einen riesen Bohei, kochen aber auch nur mit Wasser.

    Zur Zeit von @ Woernies und meinem Posting stand die Uhr im Chart noch auf 6:45. Jetzt passt es.

    Die CME stellt außerhalb ihrer Öffnungszeiten Kurse für den Futur, die sie sich von anderen Börsen holt.

    Es wird sich zeigen, was da gerade läuft.

    Wie viele Autostunden sind hier inkludiert? :D :D :P

    Südlich meiner alten Heimat Berlin, auf der A10, sieht man beinahe nur Polnische LKW.

    Das ist offensichtlich Arbeit und die Arbeitsmigration nach D hat deutlich nachgelassen.


    Angestellte im öffentlichen Berliner Dienst haben 6 Wochen Urlaub und sind 5 Wochen krank (Beamte 6 Wochen).

    3 Wochen Kur sind da wohl nicht dabei.


    Beim Klassentreffen habe es 2 Beamte sehr sehr weit gebracht, dann gibt es eine gute Mitte und 2 brüsten sich echte Drückeberger zu sein. Wenn man 15 % Beamte entliesse, würde es niemand merken.

    Es gibt halt ein vernünftiges Maß an Arbeit, um Familie und Hobby zu haben. Die Chinesen werden das nicht lange durchhalten.

    Bei Unternehmern kann man nicht unbedingt ein übliches Verständnis von Arbeit anlegen. Das ist eher wie ein Baby aufziehen. Bis es groß ist, ist man ständig dran.

    Es wird viel geredet im Westen und wenig geschafft.

    In der aktuellen Rentendebatte geht es mehr um Umverteilung, als um Arbeit.


    Chinesische Beschäftigte arbeiten mit rund 2.174 Stunden/Jahr am meisten, gefolgt von Polen mit 2.029 Stunden, den USA mit 1.757 Stunden und Deutschland mit nur 1.354 Stunden – dem niedrigsten Wert im Vergleich.

    Die Welle C vom Captain ist nun wohl passé.

    Wie lang oder kurz kann eine korrektive Welle c bei den Elliott-Wellen sein

    Kurzantwort: Die korrektive Welle C in den Elliott-Wellen ist meist gleich lang wie Welle A oder ein Fibonacci-Multiplikator davon (häufig 1,618 × A). Sie kann aber auch kürzer ausfallen, insbesondere in flachen Korrekturen (Flats), wo sie nur wenig über das Ende von Welle A hinausgeht.

    📊 Länge und Charakter der Welle C

    • Zickzack-Muster (impulsiv):
      • Welle C ist oft so lang wie Welle A.
      • Häufige Erweiterung: 1,618 × A (Fibonacci-Verhältnis).
      • Sie verläuft meist sehr dynamisch und wirkt wie eine Impulswelle.
    • Flat-Muster (seitwärts):
      • Welle B erreicht fast das Niveau von A.
      • Welle C ist relativ kurz und flach, oft nur leicht über das Ende von A hinaus.
      • Sie wirkt weniger impulsiv und eher korrektiv.
    • Komplexe Korrekturen (Dreiecke, Doppel-/Dreifach-Zickzack):
      • Welle C kann stark variieren.
      • In Dreiecken ist die C-Welle oft deutlich kürzer und Teil der seitlichen Struktur.
      • In Doppel-/Dreifach-Zickzacks kann sie mehrfach auftreten und unterschiedliche Längen haben.

    🔑 Wichtige Richtlinien

    • Mindestlänge: Welle C muss mindestens ein Stück über das Ende von Welle A hinausgehen, sonst gilt die Struktur nicht als vollendete ABC-Korrektur.
    • Maximale Länge: Es gibt keine feste Obergrenze, aber in der Praxis überschreitet sie selten das 2,618-Fache von Welle A.
    • Charakter: Welle C ist meist die „entscheidende“ Korrekturwelle – klarer, impulsiver und eindeutiger als Welle A oder B.

    📌 Praktische Anwendung für Trader

    • Zielprojektion:
      • Nutze Fibonacci-Extensions (100 %, 161,8 %, 261,8 % von Welle A), um mögliche Endpunkte von Welle C zu bestimmen.
    • Handelssignal:
      • Eine starke C-Welle bietet oft gute Einstiegs- oder Ausstiegspunkte, da sie die Korrektur beendet und den Markt wieder in Richtung des Haupttrends bringt.
    • Achtung:
      • In Flats kann die C-Welle enttäuschend kurz sein – hier ist Geduld gefragt, da der Markt eher seitwärts läuft.

    Danke für den Bericht vom Vortrag vatapitta.

    Ich habe ein Abo bei Ihm, aber nichts nachgehandelt.

    Man braucht einen speziellen Broker für die 50 Positionen long/short

    Es gibt keine genaue Performance seiner Trades, dafür nur eine Vergleichslinie zu anderen Indizes.

    Auf meine Reklamation hin wurde mir geschrieben, dass sie keine Anlageberatung machen.

    Er recherchiert sehr tief und hat tatsächlich den Kopf voller Details, umfangreiches Wissen und viel Erfahrung.

    Er möchte sein Geld in seinem Alter nicht verbrennen. Fragt sich, ob man dazu 50 Positionen braucht.

    Nachdem ich schon bei den Jungs von Stockstreet 2 x ein schlechtes Jahr erwischt habe (die habe auch mal sehr gute Jahre), reicht es mir nun mit den teuren Abos.