Beiträge von walker

    Woernie, ich ziehe die TL auch erst Mal über die Spitzen.
    Wenn sie aber etwas verschoben unzählige Male angelaufen wird, dann haben die marktbestimmenden Teilnehmer sie anscheinend woanders liegen als ich in meinem ersten Versuch.
    Ich denke man kann das so oder so machen :]


    Immerhin liegt es hier, im Gegensatz zum Supertrend, nicht an der Software.
    Für den bekomme ich bei gleichen Grundeinstellungen verschiedene Trendlinien.

    Der Goldpreis in USD hat nun Weekly das RT62 der vor einem Jahr gestarteten Abwärtsbewegung hinter sich gelassen und die Wolke durchbrochen. Aus meiner Sicht könnte es nun an die gelbe Trendkanaloberkante bei 1390 USD gehen

    Nun ist der Kurs für Gold in USD aus dem kleinen grünen Kanal nach Norden ausgebüchst und man sollte meinen, dass er sich nun zur oberen Kanalkante des großen gelben Kanals bei 1.365 USD aufmacht.
    In der nächsten Woche muss zwingend noch das Rt 62 der Abwärtsbewegung angelaufen werden, welches sich vereint mit der Wolkenunterkante zu einer Hürde auf dem Weg nach Norden aufgebaut hat.
    Vielleicht wird ja auch die Wolke an der dünnen Stelle mit einer mächtigen Kerze durchstoßen, als klare Ansage wohin es in 2019 gehen soll.

    Von mir gibt es für den Goldpreis in USD im Wochenchart einen Szenenapplaus.
    Sind doch der blau gestrichelte MA 20 nachhaltig und der schwarze MA 200 jüngst überwunden worden.
    Im Eifer des Gefechtes hat der Preis sich die Omme an der Kanaloberkante bzw. dem Supertrend gestoßen.
    Wahrscheinlich wäre nun ein Abprall nach Süden.
    Wer´s glaubt wird seelig.






    Der Goldpreis beginnt seit dem letzten Tief im August saubere Kanäle zu bilden. Der leicht korrelierende EUR/USD und der stärker korrelierende JPN/USD habe sich für einen Lauf nach Norden positioniert.



    EUR/USD sitzt auf einem schweren Cluster aus interner TL, RT62 und MA200.

    Mal wieder ein Blick auf die Wochenkerzen des Goldpreises in USD durch meine Chartbrille.


    Der grün ausgefüllte Kanal ist nun durch den Abpraller des Kurses im August der erste Kanal, der mit 4 Auflagerpunkten wirklich erfüllt ist.
    Der hellblaue und dunkelblaue Kanal waren nur unerfüllte Parallelprojektionen, die aber noch relevant werden können.
    Der SMI-Indikator im unteren Feld scheint doch wieder die richtige Kursrichtung anzuzeigen. Mich überkamen da Zweifel.
    Mit der blauen Bollinger-Mittellinie steht ein schwerer Prüfstein bevor.
    Es folgen MA 200 weekly, Supertrend und Wolke als Widerstände auf dem Weg zur Kanaloberkante.


    Mir scheint, dass die genannten Indikatoren im Wochenchart mindestens genauso viel, wenn nicht sogar mehr Relevanz haben, als im daily.

    Ich verkaufte die Wheaton am oberen schwarzen Balken.
    Habe Schwein gehabt. Im gleichen Zug flogen auch die Australier
    aus dem Depot.
    Nun warte ich auf ein Einstiegssignal.
    Entweder eine grüne Heikin-Ashi Kerze im Wochenchart, oder ein Eindrehen des Indikators unten im Indikatorfeld.
    Meistens kommt beides zusammen.
    Vielleicht fällt die Aktie noch auf die blaue TL.



    Ob der Goldpreis im Wochenchart einen Hammer abgeliefert hat, oder nicht, kann man streiten.
    Ein Hämmerchen ist es alle Male.


    Die kurzen TL´s sind durch, die Alte von 2005 hält noch.


    Caldera, ich denke hier läuft auch manchmal das max pain Szenario.
    Nachdem der HUI 2016 kurz unter die 100 Punkte fiel, hätten Goldbugs den Untergang befürchten müssen.
    Statt dessen gab es eine irre Rally.
    Im letzten September machte der PoG ein tieferes Tief und es folgte wieder eine Rally.


    Ich halte es mit Woerni und Dir, dass der Kapitalerhalt der wichtigste Aspekt an der Börse ist
    und bleibe vorsichtig.

    Hallo Nebelparder


    Ich arbeite gerade extrem viel und kann dem nicht weiter nachgehen.
    Ich zitiere daher nur kurz aus dem Börsenbrief von Herrn Blaschzok.:




    Die Netto-Shortposition der Big 4 verringerte sich von 16 auf 12 Tage der Weltproduktion.
    Die Netto-Shortposition der Big 8 verringerte sich von 25 auf 23 Tage der Weltproduktion.

    • Der CoT-Index und der Preis blieben nahezu unverändert mit einem Minus von zwei Punkten auf 71 Punkte, während der Preis um 2$ anstieg, was neutral zu werten ist.
    • Der CoT-Index notiert weiter im bullischen Bereich. Übergeordnet würde dies eigentlich einem CoT-Index von 91 Punkten entsprechen.
    • Die manipulativen Positionen wurden in dieser Handelswoche noch einmal leicht zurückgefahren, was gut ist. Leider zeigte sich wieder keine relative Stärke.

    Das CRV für einen kurzfristigen Anstieg ist bei 3:1 und damit akzeptabel. Charttechnische Kaufsignale dürfen weiterhin angenommen werden. Noch ist der Kampf um die Unterstützung bei 1.240$ nicht entschieden. Ein finaler Sell Off auf 1.200$ ist nicht auszuschließen, wobei wir darin die ideale kurzfristige antizyklische Kaufgelegenheit für eine erste Longposition sehen.
    In den nächsten Handelstagen muss die Untertstützung bei 1.240$ halten, sodass mit einem Anstieg über 1.265$ ein prozyklisches Kaufsignal entstehen kann. Erst dann werden sich die Bären am Terminmarkt eindecken.
    Einen Anstieg um 100$ auf 1.340$ halten wir mittelfristig für möglich, sofern das nun die zyklische mittelfristige Trendwende war. Das CRV für einen Anstieg über 1.365$ auf mittelfristige Sicht ist nicht gut, da wir mittelfristig eine Fortsetzung der Dollarstärke erwarten.

    Letzte Woche hat der PoG den linken Fuß an der heißen TL ganz schnell angezogen und
    In dieser Woche tat er es mit dem rechten Fuß.
    Die tiefer liegenden TL zeigte ich bereits am letzten WE.
    Vielleicht wird er auch in der dritten Woche auf der TL tanzen.
    Die CoT´s haben sich für Gold in Bezug auf die Netto-Shorts der commercials verbessert, bei Silber dagegen verschlechtert.
    Beim Platin blieb es neutral.

    Die aktuelle Wochenkerze hat die tiefer liegende Trendlinie bestätigt.
    Hier liegt auch MA 200 weekly.
    Und der Indikator unten hätte genug Tieflage zum Eindrehen.
    Zusammen mit dem Verhalten der Minenkurse und den Terminmarktdaten beim Platin
    kann man nun auf einen guten Lauf hoffen.