Beiträge von Goldmohr

    Namentliche Abstimmung am 25. August 2021
    Epidemische Lage von nationaler Tragweite

    Was für eine Farce! Das Ergebnis wurde definitiv unter den Parteien vorher abgestimmt.


    Die GRÜNEN, die bislang in der Öffentlichkeit sämtliche neuen Bemühungen um weitere Restriktionen für Nichtgeimpfte mit einem lauten Hosianna begrüßt haben, haben nun bei dieser wichtigen Abstimmung eine Bedrohungslage verneint! :wall: Jau! Kasperle hoch drei!


    Und warum haben wir so einen Riesenstall von Abgeordneten in Berlin, wenn davon 89 Figuren nicht ihre Stimme zu diesem wirklich wichtigen Thema abgeben konnten oder wollten? Brauchen wir die in Zukunft noch, oder können die alle weg? <X

    Offen gestanden: Nein.


    Aber bei einer Impfquote von etwa 50 % hier bei uns (viele Kinder + Jugendliche sowie alle Genesene bleiben ja in dieser Statistik außen vor) halte ich eine Größenordnung von 320.000 akuten Todesfällen, die dann eben in der Rubrik Herzinfarkt, Corona-Virus, Schlaganfall u.ä.m. unterkommen aber doch gänzlich durch die Impfsuppe verursacht sind, auch nicht gänzlich ausgeschlossen.

    Yeadon ist auf den ersten Blick natürlich ‘schwergewichtiger‘ und ernster zu nehmen als ein Dr. Michael Vernon. Aber ich habe mich relativ ausführlich mit Yeadons Verlautbarungen beschäftigt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass er auch nur spekuliert/befürchtet. Er sagt das auch relativ offen. Jedenfalls kann er keine diesbezügliche Fakten präsentieren…nur Befürchtungen.

    Zur medizinischen Seite kann ich als absoluter Laie auf diesem Gebiet und im Gegensatz zu Dir wirklich nix von ihm überprüfen und auch nix Handfestes und Weiterführendes beitragen. Aber glaubst Du wirklich, daß ein Mann mit dieser Reputation, mit diesem umfänglichen Wissen als Arzt und Virologe nach Jahrzehnten harter Arbeit an so verantwortlicher Stelle, sich mit einem Wert von "0,8 % Todesrate sofort bis in 14 Tagen" an die Öffentlichkeit wendet, wenn er dies nicht mit seinem Fachwissen validiert hat. Darüber hinaus hat das von ihm genannte sehr kleine Zeitfenster für ihn auch den unangenehmen Nachteil, daß diese Todesfälle sofort und nicht erst in einigen Jahren eintreten sollen, und damit bei gutem Willen überprüft werden könnten.

    und wer hat das erfunden?

    Wenn man von der Annahme einer Bevölkerungszahl von aktuell 82 Mio. Bürgern in D ausgeht, wovon knapp 3/4 geimpft sind oder bald sein werden (Kinder u. Jugendlich sowie Ausländer sind es vermutlich nur zu 1/2), also roundabout 58 Mio. People, und wenn man diese Gruppe rechnerisch um 90 % reduziert, kommt man auf ca. 6 Mio. überlebende Impflinge sowie rund 21 Mio. Ungeimpfte = somit etwa 27 Mio. Bundesbürger, die sich in einigen Jahren noch ihres Lebens erfreuen können.


    Habe ich zu dieser Größenordnung nicht vor kurzem etwas auf der Webseite Deagel.com (einem militärischen Intelligence-Informationsdienstleister, der sich wohl aus den Informationen diverser Geheimdienste speist) gelesen? :hae:
    Ach ja: "Neue Prognosen von Deagel: 2025 nur noch 28 Mio. Einwohner in Deutschland! Große Bevölkerungsreduktion im Gange?"
    ;(

    ..., ist mit aller größter Wahrscheinlichkeit vollkommener Stuss !

    Diese Einschätzung hattest Du auch bei der Aussage von dem Ex-Vize CEO von Pfizer mit seinem 0,8 %-Satz an Toten innerhalb kürzester Zeit nach einer Impfung.


    Warum werden dann von behördlicher Seite Obduktionen von Impflingen gescheut, sogar tlw. verboten? Es wird nach Ansicht von Ärzten und Wissenschaftlern immer gestorben mit und an Corona, aber so gut wie nie durch die Impfung. Ich schätze die Dunkelziffer der an dem Impfstoff Verblichenen als sehr hoch ein.


    Ich kam gestern zufällig an dem geschlossenen Laden meines Meisters für all meine Elektroprobleme in unserer Wohnung vorbei, und was sehe ich: die Todesanzeige von ihm und auch von seiner Frau (!), von seiner Tochter an die Tür geklebt. Beide sind vor ca. 2 Wochen unerwartet verstorben. :( Impfergebnis? Ich weiß es nicht.


    Ebenso vor 2 Monaten der Stadtwerkedirektor in meiner Heimatstadt, und das 5 Tage vor seiner Pensionierung! Und nach genereller Betriebs-Impfungsrunde. Auch hier kann man aufgrund der bislang gezeigten Vorgehensweise des Vertuschens und Verschweigens bei Behörden, von Politikern und Medien zu diesem Thema vermuten, daß Mr. M. Yeadon vermutlich eine richtige Einschätzung mit seiner dringenden Warnung vor dieser Notzulassung gegeben hat.

    Vertrauen muß man sich verdienen!
    Welcher Gescheite vertraut einer Institution, deren Repräsentanten solche deutschfeindliche Aussagen zum Besten gegeben haben?


    Merkel in ihrer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin:
    “Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”


    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München:
    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“


    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”


    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”


    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005:
    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”


    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“


    Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD) sagte am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk:
    “Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“


    Franziska Drohsel, SPD, ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff “Vaterland” (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp Mißfelder von der Jungen Union, Aug 2008):
    “Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“


    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereichsleiterin, sagte vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989):
    “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”


    Christin Löchner, DIE LINKE:
    “Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”


    Wären solche Aussagen nicht ein Thema für unseren Verfassungsschutz gewesen? Wie blöd muß man sein, Volksvertretern, die mit ihren Aussagen und ihren genutzten Möglichkeiten zur Einflußnahme auf Exekutive und sogar auf die Rechtsprechung in Vergangenheit und Gegenwart alles andere als daran interessiert waren, Positives für die Bevölkerung zu bewirken, ihnen beim Thema Impfen einen Vertrauensbonus zu gewähren. Wer das tut, ist nicht naiv. Er ist einfach nur dumm.

    WELTWEITE STUDIE ZU CORONA-IMPFUNGEN
    Das hilft gegen den Kopfschmerz nach dem Piks



    [Blockierte Grafik: https://bilder.bild.de/fotos-s…w=1489,q=low,c=0.bild.jpg]Die Hälfte aller Geimpften verspürt nach dem Stich leichte bis mittelschwere Kopfschmerzen, die sich aber gut behandeln lassen


    Kiel/Berlin – Durch die Impfung gegen das Coronavirus ist weltweit eine neue Kopfschmerz-Form entstanden.
    Kopfschmerzen sind eine der häufigsten Nebenwirkungen der Impfungen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Schmerzklinik Kiel, des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und zweier Universitäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Laut der Studie treten die Kopfschmerzen bei über 50 Prozent der Geimpften auf.
    BILD erklärt die Studie, für die weltweit Daten erhoben wurden.


    Das sind die Besonderheiten


    ► Die Symptome treten je nach Impfstoff rund 15 bis 18 Stunden nach der Impfung auf.
    ► Sie dauern durchschnittlich 14 bis 16 Stunden an.
    ► Die Kopfschmerzen treten bei mehr als 75 % der Betroffenen beidseitig auf. Vor allem an Stirn, Schläfen, Hinterkopf und Augenregion.
    ► Der Schmerzcharakter ist drückend und dumpf.
    ► Die Schmerzintensität ist mittel bis stark.
    ► Die häufigsten Begleitsymptome sind Müdigkeit, Schüttelfrost, Abgeschlagenheit und Muskelschmerzen.
    ► Bei Frauen ist die Intensität der Kopfschmerzen stärker als bei Männern. Bei jüngeren Personen ist die Kopfschmerzintensität höher als bei älteren.
    ► In der Regel sind die Kopfschmerzen kurz und halten knapp einen Tag an. Sie können in Ausnahmefällen aber in eine chronische Form übergehen, ohne dass vorher Kopfschmerzen bestanden.
    Prof. Hartmut Göbel (Schmerzklinik Kiel): „Die Symptome charakterisieren ein spezifisches Kopfschmerzbild. Wir können von einer neuen Art Kopfschmerzen sprechen. Mit den Ergebnissen können wir nun andere Kopfschmerzen, wie z.B. bei Migräne, abgrenzen.“


    Ab September soll es die dritte Impfung geben. Die ist aber nicht für jeden notwendig, sagt der Immunologe Prof. Andreas Radbruch.
    Das hilft dagegen
    Die beste Wirkung gegen die Impf-Kopfschmerzen zeigen Aspirin und Ibuprofen. Paracetamol wirkt dagegen nur schwach. Prof. Göbel: „Das überrascht nicht, weil die ersten beiden Schmerzmittel entzündungshemmend wirken.“
    Das ist das Fazit
    Prof. Göbel: „Sich nicht impfen zu lassen, stellt überhaupt keine alternative Option dar. Es wäre wie ohne Sicherheitsgurt aus Angst vor der Prellmarke bei einem Unfall ein Fahrzeug zu führen und dafür ein schweres Schädelhirntrauma zu riskieren. Wenn ich ungeimpft abwarte, werde ich irgendwann mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 Kontakt bekommen und mich anstecken, das ist nur eine Frage der Zeit. Das Virus wird auf eigene Ängste und Befürchtungen keine Rücksicht nehmen.“


    Prof. Göbel: „Daher sprechen aus meiner Sicht alle Argumente für die Impfung. Lieber einen Tag Kopfschmerzen ertragen als langfristige Schäden in Kauf nehmen.“


    Corona-Impfungen: Das hilft gegen den Kopfschmerz nach dem Piks - Ratgeber - Bild.de


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    Die Maßnahmen bringen tatsächlich was... obwohl ich da zuerst sehr skeptisch war. So gesehen ist Corona das größte "Geschenk" bisher - solange herpesfrei war ich gefühlt 30 Jahre nicht...

    Meine persönliche Erfahrung sieht da allerdings etwas anders aus.
    Ich bin aus persönlichen Gründen verpflichtet, 1 x die Woche knapp 4 Stunden lang die Maske zu tragen (ich weiß, Berufstätige sind da wesentlich schlechter dran), und jedes Mal danach fühle ich mich unwohl und schlapp, habe meistens Kopfweh, was so auch den ganzen Abend anhält.
    Dieses bescheidene Körpergefühl kenne ich vor Corona-Zeiten gar nicht, oder nur dann, wenn ich mir eine richtig dicke Erkältung zugezogen hatte u. fiebrig war.
    Diese staatlich verordnete Masken-Maßnahme als Geschenk zu bezeichnen, triffts m. E. wirklich nicht. Wenn schon "Geschenk", dann nur ein Danaergeschenk.
    ;(

    Von 1000, die zeitnah nach der impfung versterben, wird wohl wenn überhaupt nur einer gezählt.

    Diesen Eindruck habe ich auch. Und ich erinnere mich an die warnenden Worte des ehemaligen Pfizer-Vizepräsidenten Dr. Yeadon mit seiner Einschätzung der Todesrate von 0,8 % kurz nach Erhalt der Impfung.


    "Die Politiker sagen nicht die Wahrheit. Daß sie nicht die Wahrheit sagen impliziert, dass etwas anderes vor sich geht. Es geht etwas sehr Schlimmes vor sich. Wenn Sie nicht aufpassen, haben Sie bald keine Chance mehr, etwas dagegen zu tun. Und sagen Sie nicht, Sie seien nicht gewarnt worden. Sie brauchen keinen Mundschutz. Sie funktionieren nicht. Vergessen Sie Lockdowns. Sie tragen nicht zur Verlangsamung der Übertragung bei, die größtenteils in Krankenhäusern und Pflegeheimen stattfand. Sie müssen nicht mit unzureichend getesteten und etwas gefährlichen genbasierten Spike-produzierenden Proteinen geimpft werden. Und man muss nicht auf die korrupten Wissenschaftler hören, die offenbar unsere Regierung beraten. Wenn alle diesen Ratschlag befolgen, ist alles in ein paar Wochen vorbei. Aber wenn der Impfpass kommt, gibt es meiner Meinung nach kein Zurück mehr und man wird es bereuen", betonte der Ex-Pfizer-Mitarbeiter.

    Ex-Pfizer-Mitarbeiter warnt: "Etwas wirklich Schlimmes ist im Gange | uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Übrigens sind Impf-Affen für mich Menschen die sich nicht impfen lassen, jedoch der Meinung sind, sich rücksichtslos bewegen zu können. ....

    Für die schlechtesten Filme eines Jahres wird die Goldene Himbeere verliehen. Die schlechtesten 5 DAX-Werte (von ihrer Performance) werden von Börsenzeitschriften als langjährige Kapitalvernichter identifiziert.


    Mit diesem unterirdischsten Post dieses Monats hast Du Dich gerade wirklich zum Affen gemacht, und in die erste Reihe der Nixversteher katapultiert.
    <X
    "Ich bin glücklich, mich schon im Frühjahr geimpft zu haben." Da hast Du ja knapp das glamouröse freigebige Angebot einer Gratis-Bratwurst verpaßt. Wie schade! Aber wenn Du auch so glücklich bist, ist ja alles gut. :sleeping:

    ZEIT online: "... . Auch wenn das keine bequeme Botschaft an die Bevölkerung ist: Politik bleibt nur glaubwürdig, wenn sie den Menschen klar und offen sagt, was sie tut.“

    Schön, daß man mal darüber gesprochen hat. :boese: Wortgeklingel! :wall:
    Wo ist die Handlungsanweisung, wie die Leser gegen den Wort- und Rechtsbruch vorgehen sollten? Die Presse als 4. Macht müßte jetzt vorhandene Möglichkeiten zu außerparlamentarischen Widerstandshandlungen gegen dieses Unrecht zumindest aufzeigen. Oder besser zu initiieren.
    Aber letzteres wäre in diesem momentanen gesellschaftlichen Umfeld wohl vermutlich wirklich zuviel verlangt.

    Gerade habe ich folgende Info erhalten zur Edelmetallmesse München

    [Blockierte Grafik: https://apis.mail.aol.com/ws/v3/mailboxes/@.id==VjN-s9KmK9YX_lAabA_g3gSnH6EITEEZ7lKgeHRYzmza35qYsQkUXjRhjPC-IEBX3x9g-OZtZrw2rULBXQ-scIJXZQ/messages/@.id==ALhmsGJF4DPjYRJ48AQuUPewb1Q/content/parts/@.id==2/thumbnail?appid=aolwebmail&downloadWhenThumbnailFails=true&pid=2]
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    gleich vorweg die traurige Nachricht an alle Besucher, Gäste, Referenten und Aussteller: die diesjährige Edelmetallmesse kann (leider) erneut nur virtuell stattfinden! Vor dem Versenden unseres letzten Newsletters im Juni keimte in uns noch ein kleines Fünkchen Hoffnung, dass die Politik endlich zur Vernunft kommt und sich daran erinnert, warum die Wähler sie eigentlich gewählt haben.




    Es reicht ein Blick in die Klatschspalten jenes Bundeslandes, wo unsere Messe bis zuletzt physisch stattfand. Der Schlagabtausch des Ministerpräsidenten mit dem Vize-Ministerpräsidenten ist ein Sinnbild für die Kluft, die sich in der Gesellschaft zwischen den Menschen und ihren Überzeugungen immer weiter auftut. Da stehen sich zwei Erwachsene mit FFP2-Masken gegenüber, beschimpfen sich gegenseitig, währenddessen die Maskenpflicht im angrenzenden Sachsen aufgehoben ist. Was für ein Paradoxon!
    Im kommenden Monat findet erstmalig die IAA (Automobil-Ausstellung) in München statt. Egal ob Speditionen, Messebauer, Aussteller oder Besucher: Während des Auf-/Abbaus und an den Messetagen haben Gesunde keinen Zutritt, nur all jene, die ein Stück Papier bzw. QR-Code vorzeigen können. Von den 18 Messehallen (jeweils ca.11.000 m²) soll eine ausschließlich als Testzentrum dienen, in der ca. 700 Besucher/Aussteller pro Stunde getestet werden können. Wer die Kosten des Tests und vor allem die der Hallenmiete übernimmt, ist nicht bekannt. Hingegen berichtete der BR am 31.7., dass auch Bayern das Aus der kostenlosen Coronatests fordert. Der Termin für die geplante Abschaffung (ab dem 20.9.) liegt nicht vor, sondern rein zufällig wenige Tage nach dem bayerischen Prestigeprojekt. „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“
    Für uns als Veranstalter haben sich damit die Rahmenbedingungen zu den ohnehin bestehenden Auflagen weiter verschlechtert. Ebenso der bürokratische Aufwand, die Datenkraken freuts.
    Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Kombination aus allgemein geschürter Angst (anstatt Aufklärung und Transparenz) der Politik bzw. in den Medien, betriebsinterner Vorschriften möglicher Aussteller und der staatlichen Auflagen für Veranstalter dazu führen könnte, dass einige Aussteller und ein Teil der Besucher der Veranstaltung fernbleiben. Von den Mehrkosten oder dem Risiko eines erneuten Verbotes von Großveranstaltungen (analog Herbst 2020) ganz zu schweigen. All dies hat uns dazu bewogen, von einer „physischen“ Veranstaltung erneut Abstand zu nehmen.




    Analog zum Vorjahr möchten wir dennoch an einer virtuellen Präsentation der „Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse“ (12.-13. November 2021) festhalten, wie auch unser alljährlich erscheinendes Messemagazin publizieren. Es ist sehr schade, dass wir Ihnen keine besseren Nachrichten übermitteln konnten.
    Mit goldigen Grüßen
    Ihr Edelmetallmesse-Team




    Oh, da hatten die Veranstalter beim Schreiben dieser mail aber die Faust in der Tasche. :( Zu Recht!