Beiträge von goldie08

    Westliche Systeme.. :D


    Nagetiere haben die vom Westen an die Ukraine gelieferten modernen Kampffahrzeuge beschädigt. Dies berichtetdie französische Zeitung Le Figaro.

    Ein französischer Militäroffizier sagte der Nachrichtenagentur, dass einige Schutzabdeckungen für elektrische Leitungen aus Maisfasern hergestellt wurden, was dazu führte, dass Nagetiere die Kabel einiger Fahrzeuge "fraßen". Die Zeitung schreibt:

    "Dieses Phänomen ist eine Randerscheinung, aber es spricht für den tatsächlichen Zustand der westlichen Militärausrüstung. Umweltverantwortung verträgt sich nicht gut mit Krieg.“


    RTDE Newsticker

    Daraus ..

    "Und wenn Deutschland mit seinem Vorgehen im Ukraine-Konflikt und Russland gegenüber das Völkerrecht ignoriert und bricht, was es mehrfach getan hat, und sich auch noch dafür preist, andere hintergangen zu haben, dann ist es nur konsequent, das als einen Bruch des Zwei-plus-vier-Vertrags zu behandeln und dementsprechend zu agieren.

    Ob das praktische Konsequenzen hat und wenn ja, welche, muss sich noch zeigen."


    Haben wir nicht eine Baerböckin die vom Völkerrecht kommt? :D


    Spaß beiseite, wie würde die Aufkündigung des Abkommens denn aussehen ohne Wiederherstellung des Besatzungsrechtes in der DDR?

    Hier mal einige "Überzeugungen" dieser Person:


    "Nawalny wurde nicht "einfach so" verurteilt weil er "Putinkritiker" oder "Oppositioneller" ist (die russische Opposition sitzt im Parlament und besteht aus Kommunisten und Liberalen), sondern weil ein Manager von Yves Rocher einst Anzeige gegen Unbekannt wegen Betrugs und Geldwäsche einreichte. Wer will, kann Yves Rocher nun Boykottieren. Im Laufe der Ermittlung kam heraus, dass es Navalny und sein Bruder waren, die sich über ein Offshore-Firmengeflecht illegal bereichert haben. Beide wurden verurteilt, Nawalny jedoch nur auf Bewährung. Da Nawalny nun massiv gegen diese Bewährungsauflagen verstoßen hat, muss er nun die Strafe ohne Bewährung absitzen. Da für Nawalny keine Sonderregelungen gelten, muss er nun in die Zelle, was von ihm und seinen Auftraggebern wohl auch gewollt ist, da es die nötige PR verschafft. Andernfalls hätte er sich einfach die Mühe machen können, bei den entsprechenden Behörden zu melden, anstatt mit deutscher und US-Amerikanischer Unterstützung Filme im Schwarzwald zu drehen. Dort war er übrigens, weil ihm die russische Regierung, auf Engagement von Putin persönlich, trotz seiner Bewährungsauflagen/Ausreiseverbotes eine Sondergenehmigung zur Ausreise nach Deutschland im Eilverfahren erteilt hat. Wer in Russland demonstrieren will, kann das genauso wie in Deutschland, wenn er die Demonstration vorher anmeldet. Nicht angemeldete Demonstrationen werden von der Polizei genauso wie hier aufgelöst und wenn diese einen gewaltsamen Regierungsumsturz zum Ziel haben, dann umso mehr."


    (link muss wohl von 2021 sein, finde Quelle nicht mehr)


    Vergleiche aber : Navalny wurde 2014 wegen Betrug und Geldwäsche zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Europäische hat das Urteil von 2014 kritisiert, aber was genau steht in dem europäischen Urteil?


    In der Folge kam noch dazu die Beleidigung, Verhöhnung von Weltkriegsveteranen was in RU kein Kavaliersdelikt ist und andauernde staatsfeindliche Tätigkeit.


    Man kann jetzt darüber streiten ob das 30 Jahre Gulag begründet.

    Es muss ja nicht gleich Amnestie sein dafür das man das Land aufstückeln will und dieses Vorhaben auch nach erfolgter Amnestie mit Ankündigung fortsetzen will.

    Aber das gibt es wohl nur in Spanien wo ein Sozialist einen Putsch mit Hilfe eben dieses Puigdemont durchziehen will.

    Du wirst heilfroh sein, wenn er noch mal Präsident wird.

    Wer auch immer nach ihm kommt, den wünschst du dir nicht.

    Nawalny Figuren werden es eher nicht sein.

    Stalin ist inzwischen wieder sehr beliebt in der Bevölkerung.

    Nach Olaf dem Vergesslichen nun der Nächste welcher einen Pakt mit dem Teufel schließt. <X


    Liveticker Ukraine-Krieg: Selenskij und Macron unterzeichnen bilateralen Sicherheitspakt.


    Irgendwann ist Zahltag für diese Verbrecher.


    Scherzt man so mit jemand der Hunderttausende seiner eigenen Landsleute sinnlos in einem Krieg verheizt und immer noch weiter damit macht?


    Das ist alles so abartig.

    Nawalnaja Witwe spricht auch direkt auf der Unsicherheitskonferenz..

    Danach kann sie ja mit der Kokser Gattin shoppen gehen.

    Habe sonst immer vormittags kurz Enten TV geschaut, man muss ja wissen was der Feind bringt.

    Kann diese ekelhaften Gestalten aber nicht mehr ertragen, beim besten Willen nicht..

    Zieht Euch warm an und besser den Stecker aus TV und Radio!

    Das wird eine unerträgliche neue Kampagne geben, Futter für die Scharfmacher auf der Unsicherheitskonferenz.

    Der Verstorbene war alles andere als nur jemand, der seine Meinung geäußert hat.

    Der Ratte, die sich gerade in Berlin aufhält, wird man noch ein paar Millionen mehr hinten reinstecken.

    Guck sie dir doch mal an, die sind alle von ihrer inneren Bosheit zerfressen, vom Satanismus der Besitz von ihnen ergriffen hat.

    MerEkel fing da zu zittern an, wurde zum Zitterwal weil der Körper das nicht mehr verkraftet hat.

    Ob es stimmt oder nicht spielt keine Rolle. Denn eine gut aufgestellte Falle war es so oder so.

    So oder so war es eine vom Westen aufgezwungene verfahrene Situation.

    Hätten die Russen noch weiter mit ansehen sollen, wie ihre Landsleute im Donbass massakriert werden? Der Kokser hatte doch schon neue Offensive angekündigt beziehungsweise die lief doch schon.

    Acht Jahre hatte Putin gewartet.

    Militärtechnisch hätte es besser vorbereitet sein können.

    Warum nicht so etwas wie einen Iron Dome über dem Donbass?

    Hier die Drohnen Problematik:


    Elektronische Kampfführung: Warum Russland Masseneinsatz der FPV-Drohne nicht in den Griff kriegt
    Die russischen Systeme der "Elektronischen Kampfführung" gehören unbestritten zu den weltweit besten und können die modernsten Angriffsdrohnen ausschalten.…
    de.rt.com


    In der Tat hat das russische Militär viele Beobachter mit seinen Möglichkeiten bei der elektronischen Kampfführung überrascht. Zum Beispiel wurde damit ein enormer Beitrag geleistet, um die hochgepriesene türkische Kampfdrohne vom Typ "Bayraktar-TB2" bereits in den ersten Monaten der russischen Intervention in der Ukraine komplett auszuschalten. Seitdem sind der einstige "Gamechanger" sowie andere große ukrainische Kampfdrohnen für das Kriegsgeschehen im Grunde irrelevant geworden.

    Abgesehen davon kann Russland aber nach wie vor das Problem der kleinen und doch sehr tödlichen First-Person-View-Drohnen (FPV) nicht lösen. Wie russische Kriegsreporter berichten, kommen unlängst Hunderte der feindlichen FPV-Drohnen – hauptsächlich entlang der Front- beziehungsweise Kontaktlinie – täglich zum Einsatz und sollen inzwischen für mehr als die Hälfte der Verluste auf der russischen Seite verantwortlich sein. Das liegt auch daran, dass diese ursprünglich zur Aufklärung eingesetzten Drohnen sehr effektiv bei der Bekämpfung der gegnerischen Infanterie und Kriegstechnik verwendet werden. Ihre Dominanz auf dem Schlachtfeld ist inzwischen ein wesentlicher Faktor dafür, warum der Positionskampf gefestigt wird und beide Kriegsparteien davon absehen, breit angelegte Offensiven zu starten.

    Dagegen reichen die (taktischen) Mittel der Russen zur Bekämpfung von FPV-Drohnen bei Weitem nicht aus. Da gäbe es zwar Drohnenabwehrkanonen oder kompakte Störsender, die bereits industriell hergestellt werden. Und zudem unzählige, von freiwilligen Helfern in Russland selbstgebaute Störsender, die an die Truppen übergeben werden. Trotzdem fehlt es an diesen Mitteln, womit sich die Frage stellt, warum Russland nicht die bereits vorhandenen Systeme nutzen und etwa eine Flugverbotszone für FPV-Drohnen an bestimmten Frontabschnitten schaffen kann?

    Technisch ist man zwar durchaus in der Lage, feindliche Drohnen massenweise vom Himmel zu holen, allerdings erlauben es gewisse Umstände nicht, die niedrigen Höhen nahe der Kontaktlinie ausreichend abzudecken. Bekanntermaßen ist die heutige EloKa-Ausrüstung primär für die Bekämpfung der in großer Höhe operierenden Kampfdrohnen bestimmt und daher sehr leistungsstark, weshalb sie relativ groß ist und auf einem Lkw oder Kettenfahrzeug montiert wird. Dadurch passt sie in keinen Schützengraben und darf auch nicht in der Nähe abgestellt werden, um kein visuelles Ziel für die gegnerische Artillerie abzugeben. Zudem kann dieses Arbeitsgerät während seiner Nutzung vom Gegner geortet werden, sodass es von einem Ort zum anderen verlegt werden muss, um einem feindlichen Angriff vorzubeugen.

    Wie Wladislaw Schurygin, einer der derzeit bekanntesten russischen Militärexperten, betont, sind diese Systeme ursprünglich auch nicht dafür entwickelt worden, um aus einem Schützengraben gegen sehr tief fliegende Ziele eingesetzt zu werden. Denn bei der Entwicklung von elektronischen Kampfsystemen hatte man an sowas wie FPV-Drohnen noch gar nicht gedacht. Daher fehlt in diesem Bereich eine taktische Komponente, die den Einsatz der elektronischen Kampfmittel in kleineren Einheiten – wie einem Zug oder einer Kompanie – vorsieht.

    Trotzdem soll die "bedingungslose Vorherrschaft der FPV-Drohnen" nicht ewig anhalten, meint Schurygin:


    Zitat
    "Sobald der militärisch-industrielle Komplex der Industriestaaten Kuppeln und Firewalls der elektronischen Kampfführung über der taktischen Zone errichtet, wird die Vormachtstellung der FPV-Drohnen zu Ende gehen."


    Unter anderem, weil diese Neuerungen sich entscheidend auf den Kostenfaktor der Drohnen auswirken könnten, so der Experte. Denn schließlich müsste dann deutlich mehr in diese Fluggeräte investiert werden, um das taktische EloKa-System zu überwinden. Es könnte sogar so weit kommen, dass die Produktion und der Einsatz dieser Drohnen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit sich nicht mehr lohnen würden.

    Mit Blick darauf wird in Russland an mehreren vielversprechenden Projekten gearbeitet, von denen sich einige im Endstadium der Entwicklung befinden. Eines davon ist die bereits erwähnte "Kuppel", die vom Zentrum für die Förderung von Verteidigungsinnovationen (ZFV) entwickelt und erfolgreich getestet wurde. Darüber berichtete RT Deutsch. ZFV zufolge bildet das Gerät mit der Bezeichnung ORK-M1 eine Art elektromagnetische Kuppel mit einem Durchmesser von 100 Metern und einer Höhe von bis zu 150 Metern. Beim Eintritt in diese Zone wird die Kommunikation der Drohne mit der Bedienerkonsole des Operators gestört und somit verhindert, dass etwa eine Sprengladung ins Ziel geleitet werden kann.„