Beiträge von goldie08

    In der Schweiz ist das sicher sicher. Aber du? Wenn du das Au via Bank aus Schland herraus gekauft hast, ist der Übertragungsweg aktenkundig. Dann kommen im Falle um 6 Uhr die netten Staatsbüttel vorbei und bitten dich, dieses Gold an sie zu überweisen. Im Weigerungsfalle haben sie schon mal nen Bademantel für dich mitgebracht....

    Dadurch, dass ich mich kaum noch in D aufhalte ist die Wahrscheinlichkeit nicht sehr groß.

    Solange man aber deutscher Steuersklave ist, können die auch an die ausländische Bank oder Zollfreilager herantreten und dort konfiszieren.

    An der Steuer ID arbeite ich, Spanien ist allerdings keine Alternative.

    Trage mich ab und zu für solche Webinare ein und verfolge sie nebenbei.

    Interessante Punkte dabei, fand den Elitesoldat bei ca. 50:00 ganz gut.

    Und ziemlich am Ende als ultimativen Wertspeicher Diamanten.


    Vermögensschutz Mediathek - Vermögensschutz Workshop
    Jetzt Angebot auswählen Aktion endet am 05.06. um 23:59 Uhr Dein kostenfreies Erstgespräch Unverbindlich zum Thema Vermögensschutz beraten lassen
    vermoegensschutz-workshop.de


    Bitte nicht aufregen wg. Bohlen, der Mann ist nicht dumm. Hier aber nur weichgespült.

    Wenn ich mein Depot außerhalb EU habe?

    Dann haben die keinen Zugriff darauf.

    US-Goldimporte erreichen Rekordhöhen: Droht ein Einbruch der Weltwirtschaft?

    Warnsignale: US-Goldimporte erreichen Rekordhöhen: Droht ein Einbruch der Weltwirtschaft?


    • USA importieren mehr als 600 Tonnen Goldin wenigen Monaten

    • Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven auf

    • Experte sieht Hinweise auf mögliche Systemveränderung


    „


    Laut aktuellen Angaben des World Gold Council, die in einem CNBC-Interview mit John Reade, Marktstratege des World Gold Council, bekanntgegeben wurden, haben die USA in den ersten beiden Monaten des Jahres 2025 mehr als 600 Tonnen Gold aus London und der Schweiz importiert. Diese außergewöhnlich hohe Menge entspricht rund 13 Prozent der geschätzten Goldreserven in Fort Knox - und sorgt bei Investoren und Analysten weltweit für Stirnrunzeln. Handelt es sich lediglich um einen logistischen Vorgang? Oder ist dies ein stilles Alarmsignal für eine bevorstehende wirtschaftliche oder geopolitische Umwälzung? Charlie Garcia, Goldexperte sowie Gründer des exklusiven Netzwerks R360 für Superreiche, sieht diese Entwicklung mehr als kritisch.


    Zentralbanken im Gold-Kaufrausch: ein Alarmsignal?


    Wie CNBC berichtet, kaufen Zentralbanken seit mittlerweile drei Jahren weltweit im großen Stil Gold. Allein 2024 wurden laut Daten des World Gold Council 1.045 Tonnen des gelben Edelmetalls von verschiedenen Staaten erworben - ein Ausmaß, das man gemäß Reuters seit den 1950er Jahren nicht mehr gesehen hat.

    Auffällig dabei sei, dass insbesondere auch geopolitische Rivalen der USA wie China und Russland ihre Goldreserven in rasendem Tempo aufstocken würden, erklärte Charlie Garcia bei MarketWatch. Er vermutet, dass sich diese Länder auf einen möglichen globalen Finanzschock vorbereiten - oder ihn aktiv mitgestalten wollen. Die USA hingegen hätten ihre offiziellen Goldreserven über Jahre hinweg kaum verändert. Erst jetzt wird Bewegung sichtbar - und zwar in Form von gigantischen Importen.


    Gold statt US-Dollar? Chinas Strategie im Blick


    Ein weiteres Indiz für die globale Neuausrichtung laut Garcia: Seit Kurzem erlaubt China Unternehmen, ihre Fremdwährungsreserven - vor allem US-Dollar- in Gold umzutauschen, wie Reuters berichtet. Das Land hielt laut offiziellen Angaben im Februar 2025 etwa 784 Milliarden US-Dollar in US-Staatsanleihen. Bereits die Umwandlung von nur zehn Prozent dieser Summe würde einem Gegenwert von rund acht Prozent der US-Goldreserven in Fort Knox entsprechen, betonte der Experte laut MarketWatch.

    Der Zeitpunkt sei laut Garcia kein Zufall. Immer mehr Experten sprechen von einem möglichen globalen Reset, also einer fundamentalen Neuausrichtung des internationalen Finanzsystems. Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, sagte etwa, dass eine Regierung, die mit unbezahlbaren Schulden kämpft, oft keine andere Wahl hat, als das System neu zu starten.

    Zudem sei das 1944 eingeführte Bretton-Woods-System, das als Fundament für stabile Währungen und den internationalen Handel in der Nachkriegszeit diente, mit mittlerweile 81 Jahren deutlich über die übliche Lebensdauer von Währungssystemen hinausgewachsen. Historisch gesehen lägen solche Zyklen meist bei 50 bis 75 Jahren, wie Garcia gegenüber MarketWatch betonte.


    Physisches Gold statt Papier: Ein fundamentaler Richtungswechsel?


    Traditionell wird Gold vor allem über Papierprodukte wie ETFs, Futures oder Zertifikate gehandelt. Doch nun wechselt das Edelmetall physisch die Kontinente. Die enormen Goldmengen, die von Europa in die USA verschifft wurden, lassen Garcia aufhorchen. Jemand mit großem Einfluss und strategischer Weitsicht verlagere bewusst Goldbestände in amerikanische Tresore, so der Experte.

    ..“

    Konnte nicht verlinken von finanzen.net


    Aufgepasst!

    Vllt. kommen nochmal Nachkaufgelegenheiten!!! :love:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Triviale Lösung für Häuslebesitzer/

    -bewohner ...


    In einer Etagenwohnung (also für 2/3 der Gesamtbevölkerung?) eher schwierig umsetzbar?

    Dann genügend Müllbeutel bevorraten..


    Interessant wie es da im Mittelalter zuging ^^


    Geschichten | Historisch | Wissenswert auf Instagram: "Die Ekelhafteste Gewohnheiten des Mittelalters 🤯 Folge @unfassbare_geschichten um keine Unfassbaren Geschichten mehr zu verpassen. #wissenswert #vergangenheit #interessant #unfassbar #historisch…
    2,959 likes, 118 comments - unfassbare_geschichten am February 21, 2025: "Die Ekelhafteste Gewohnheiten des Mittelalters 🤯 Folge @unfassbare_geschichten um…
    www.instagram.com

    „Strahlend blauer Himmel über weiten Teilen Europas, die Sonne prasselt auf die Millionen Photovoltaik-Anlagen, die pumpen Leistung „noch und nöcher“ (Kemfert, Claudia) in die Netze, und dort weiß man nicht mehr, wohin damit. Denn Strom ist ein „besonderer Saft“, er muß in dem Augenblick produziert werden, in dem er gebraucht wird. Er kann nicht wie Getreide oder Zement gelagert werden, Speicher mit den benötigten Kapazitäten gibt es nicht. Zu viel Leistung ist genauso gefährlich für die Netze wie zu wenig.


    Doch zeigte sich kurz vor dem Ausfall Alarmierendes: So drückten die spanischen PV-Anlagen vor dem Blackout 28,6 Prozent mehr Leistung in die Netze. Das sind ungeheure Energiemengen, die plötzlich zu viel vorhanden sind. Schnell wurden zwar die konventionellen Kraftwerke heruntergefahren. Doch dort gibt es Grenzen. Die sind für sogenannte „Systemdienste“ notwendig, sie halten die Frequenz stabil und sorgen für Momentanreserven als Ausgleich für sehr kurzzeitige Spannungsschwankungen. Ganz abschalten geht nicht. In Frankreich war 8,4 GW zu viel Leistung in den Netzen. Italien konnte lediglich 3 GW Leistung abnehmen.„


    Blackout in Spanien: Wie die Energiewende Europas Stromnetze überfordert
    Sonnenstrom flutet Europas Netze, doch statt Grund zur Freude droht der Kollaps. Der massive Blackout in Spanien zeigt, wie die Überproduktion durch…
    www.tichyseinblick.de

    Es gibt wunderschöne Immobilien in Deutschland. Ich würde mich garantiert auch damit befassen, wenn dieser „Staat“ nicht wäre und die Ereignisse der Vergangenheit:


    „1952 wurde ein Lastenausgleich in der noch jungen Bundesrepublik beschlossen – eine Umverteilung des Kapitals von der Bevölkerung auf den Staat. Um die Folgen des Krieges zu finanzieren, wurden Immobilienbesitzer mit einer Abgabe von 50 Prozent des Wertes ihrer Immobilien belegt – einer Zwangshypothek.„

    Warum soll das einfacher zu verkaufen sein?

    Wenn die Flüchtlingstrecks à la Ostdeutschland 1944, 45 losziehen, wer braucht da noch einen Wald?

    Die Invasoren werden nicht fragen, wem der Wald gehört, wenn sie Brennholz brauchen oder ein Wildschwein gesichtet haben.