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"»Kreuzer 'Moskwa': Wie es war.
Informationen aus unseren Quellen. (RADAUTV)
Der Kreuzer befand sich in der Nähe von Odessa, näher an Rumänien. Vor einem Jahr war er mit einer neuen phasengesteuerte Gruppenantenne ausgestattet worden, das eine Reichweite von 500 km hat. Wofür war er dort?
Ukrainische Flugzeuge flogen zum Flugplatz in Rumänien und starteten von dort aus in Richtung Meer, machten einen Schlenker und kamen bei Odessa an Land. Weiter sind sie nach Dnepropetrovsk und Saporoschje geflogen und haben Schläge auf die Truppen der Russischen Föderation ausgeführt.
Alle Flugplätze in der Nähe von Nikolaew und Odessa sind schon zerstört. Sie wunderten sich: Woher kamen sie? Deshalb wurde die 'Moskwa' mit ihrem leistungsstarken Ortungsgerät eingesetzt.
Das Gerät begann aufzuleuchten, und von den Flugplätzen auf der Krim und in der Nähe von Donezk aus stiegen unsere Su-35 auf und fingen die Ukrainer ab. So konnten neun MiGs und Sukhoys abgeschossen werden.
All dies hat die NATO einberechnet. Und hier das Ergebnis: Zuerst haben sie den Kreuzer mit Drohnen angegriffen – Ortungsgeräte und Antennen gingen kaputt. Der Kreuzer hat zwar eine abgeschossen, war aber schon halb blind.
Daraufhin schossen die Ukrainer zwei Marschflugkörper von der Küste aus ab. Die Lenkung wurde von der Lockheed P-3 Orion der NATO übernommen, die über Rumänien schwebte. Sie schaltete auch das Störsystem ein und bestrahlte die Luftabwehrstation des Kreuzers.
Die Raketen flogen mit ausgeschalteten Zielsuchköpfen auf das Schiff zu, damit es sie nicht anhand des Suchstrahls orten konnte. Die genauen Koordinaten des Schiffes lieferte die Orion der NATO an die Raketen. Das Ergebnis sind zwei Treffer, die das Munitionslager des Schiffs sprengten. Der Kreuzer begann langsam zu sinken.
Zusätzlich zu seiner Hauptaufgabe – der Zerstörung von Marineschlachtordnungen und Flugzeugträgerkampfgruppen – kann der Kreuzer 'Moskwa' zur seiner Verteidigung mit dem FlaRak-Komplex S-300F Fort im Erfassungsbereich Luftziele bis zu 300 km weit abschießen.
Der Kreuzer hatte den Auftrag gehabt, in 100–120 km Entfernung von Odessa im Kampfeinsatz zu sein und den Luftraum in einem Radius von 250–300 km zu überwachen. Mit anderen Worten: Die südliche Hälfte der Republik Moldau, der Raum von Ismajil bis Odessa und ein Teil des rumänischen Territoriums (einschließlich des Hafens von Constanta) wurden durch das Ortungssystem abgedeckt.
Die 'Moskwa' hat die heimlichen Transporte von Militärflugzeugen (Hubschraubern und Flugzeugen) vom Territorium Rumäniens in das Territorium der Ukraine stark behindert. Der Kreuzer wurde beobachte, und die NATO-Luftaufklärung arbeitete an ihm.
Die Zerstörung des Flaggschiffs der Flotte war als strategisches Ziel geplant. Deshalb ist die Lieferung von Seeziel-Lenkflugkörpern nach Odessa unter strenger Geheimhaltung und unter dem Deckmantel der elektronischen Kampfführung durchgeführt worden.
Die NSM [Naval Strike Missile, dt. Neue Seezielrakete] ist in der Lage, sich dem Ziel entlang einer vorprogrammierten Route mit Hilfe eines GPS-korrigierten Trägheitsnavigationssystems zu nähern und es anzusteuern auf einer Höhe von 3-5 Metern. Beim Anflug zum Ziels manövriert das NSM und erzeugt elektronische Störungen. Als selbststeuerndes System wird eine hochempfindliche Wärmebildkamera verwendet, welche die empfindlichsten Stellen des Zielschiffes eigenständig identifiziert.
Als Trägerrakete wurde eine stationäre Behäterinstallation verwendet, die heimlich in die Ukraine geliefert wurde. So hatte die NATO nach der Beschädigung des Kreuzers 'Moskva', die zu seinem Untergang führte, wieder einen Luftkorridor für den Transfer von Flugzeugen zu den Flugplätzen in den Regionen Tschernowitz, Transkarpatien und Iwano-Frankiwsk."
Hier wird Rumänien als NATO-Land stark in den Konflikt hineingezogen, ein weiterer Versuch RU zu einem Angriff auf NATO Gebiet zu provozieren..