Beiträge von Alaska

    1953-1979
    Nennwert: 5 Deutsche Mark
    Material: 62,5 % Feinsilber, 37,5 % Kupfer – Münzdurchmesser: 29 mm
    Gewicht: 11,2 g, Feingewicht 7,00 g



    Olympiamünzen 1970-1972
    Nennwert: 10 Deutsche Mark
    Material: 62,5 % Feinsilber, 37,5 % Kupfer – Münzdurchmesser: 32,5 mm
    Gewicht: 15,5 g,
    Feingewicht 9,69 g



    1980-1986
    Nennwert: 5 Deutsche Mark
    Material: ca. 75 % Kupfer, 25 % Nickel mit Reinnickelkern (Magnimat) – Münzdurchmesser: 29 mm
    Gewicht: 10 g, kein Silber!



    1987-1997
    Nennwert: 10 Deutsche Mark
    Material: 62,5 % Silber, 37,5 % Kupfer – Münzdurchmesser: 32,5 mm
    Gewicht: 15,5 g
    , Feingewicht 9,69 g



    1998-2001
    Nennwert: 10 Deutsche Mark
    Material: 92,5 % Silber, 7,5 % Kupfer – Münzdurchmesser: 32,5 mm
    Gewicht: 15,5 g, Feingewicht 14,34 g



    2002-2010
    Nennwert: 10 Euro
    Material: 92,5 % Silber, 7,5 % Kupfer – Münzdurchmesser: 32,5 mm
    Gewicht: 18 g,
    Feingewicht 16,65 g



    ab 2011
    Nennwert: 10 Euro
    Material: 62,5 % Silber – Münzdurchmesser: 32,5 mm
    Gewicht: 16 g
    , Feingewicht 10,00 g


    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/L…blik_Deutschland_%28DM%29


    http://de.wikipedia.org/wiki/G…undesrepublik_Deutschland
    ;)

    Zitat

    Die Steinbeis-Studie stützt sich auf eine repräsentative Befragung von 3248 Personen über 18 Jahren, sowie eigenen Berechnungen

    Mich ham'se ja auch gefragt. Hab' 498to angegeben. Normal, Nä? Man will ja vor den Umfragemädels nicht als armer Schlucker dastehen, wer weis, vielleicht geht ja noch was... 8) (Gibt's den hier kein Eichelburgsmilie?) :thumbsup: )


    <Satire off>

    Zitat

    Sarrazin ist doch auch nur einer von vielen Hetzern die Feindbilder schüren um von den wirklichen Problemen abzulenken.

    Das Migranten- bzw. Islamproblem ist ein wirkliches Problem. Nur hat man es die ganzen Jahre mit Geldsäcken zugeschmissen und unter der Decke gehalten. Jetzt wo die "dürren Jahre" kommen, treten die unterdrücken Ressentiments ans Tageslicht. Wenn die Güter knapp werden steht dem Mensch der eigene "Stamm" näher als der Fremde. Das war schon seit der Steinzeit so in der Geschichte und es wird, da bin ich mir sicher, wieder so sein.


    Zitat

    Was ist mit den Nachfahren der Deutschen Einwanderer in den USA

    Die sind vorwiegend in die Landwirtschaft. In der Politik waren, alleine schon aufgrund dessen das die USA eine britische Kolonie war, eher die Briten dominant.


    3. Reich? Ohne die britschen und amerikanischen Machtspielchen und der finanziellen Unterstützung Hitlers aus der USA wäre Hitler gar nicht an die Macht gekommen. Man mußte Deutschland mit dem ersten Weltkrieg und dem Versailler Vertrag erst mal in eine absolut hoffnungslose Position manövrieren damit eine Partei wie die NSDAP überhaupt eine Chance hatte.


    Allerdings halte ich die These des "römischen Machtdenkens" für etwas gewagt. Macht und Gier Einzelner und die Angst der Masse ist die Triebfeder für diese Konflikte. Diese Eigenschaften finden sich bei allen Menschen auf der Welt, quer durch alle Kulturen. Dieses Verhalten ist in uns allen biologisch verankert.


    Es kann natürlich sein, das in manchen Gesellschaften die "Machtmafia" effektiver arbeitet als in anderen. Aber gefeit dagegen ist niemand.

    Zitat

    Ersetzt doch mal gedanklich die Goldmark durch Silberzehner.
    Ob wir wohl in 5 Jahren ähnliche Tabellen bei wikipedia finden können ?

    Nun, die damalige Hyperinflation wie auch die Hyperinflation in Simbabwe waren lokale Phänomene. Ausgelöst durch Embargos und hoher Zahlungsverpflichtungen ins Ausland.


    Ob man das einfach so in die gegenwärtige globale Situation übertragen kann, darüber lässt sich sicher trefflich streiten. Im Zweifel muß uns reichen, das hinter Gold und Silber kein windiges Zahlungsversprechen steckt, sondern das Material der Münzen der Wert an sich ist.


    ECU


    Danke für die Tabelle. Den Link hatte ich gerade nicht parat.
    Auch scheint mir die historische wesentlich genauer zu sein. Stellenweise differieren die Zahlen auch erheblich zu denen im Wikipedia-Link, auch wenn es am Ende wieder stimmt.

    Zitat

    Silbermünzen in der letzten Hyperinflation

    Die letzten Silber- und Goldmünzen (Mark) wurden 1915 zu Beginn des ersten Weltkrieges geprägt.
    Hier eine Mark (Silbergehalt 5Gramm):
    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wi…ommons/5/5b/1Mark1875.jpg
    Es wurden ab 1916 die Silbermünzen aus dem Verkehr gezogen, um zur Erzeugung kriegswichtiger Rohstoffe eingeschmolzen oder zur Bezahlung von Importen genutzt zu werden. Ähnlich verhielt es sich mit den Goldmünzen, die von der Bevölkerung im Rahmen der Sammelaktion ”Gold gab ich für Eisen” an den Staat abgegeben wurden. Zum Ausgleich für die aus dem Umlauf gezogenen Gold- und Silbermünzen wurde im letzten Kriegsjahr Papiernotgeld ausgegeben.
    Bereits während der ersten Weltkrieges setzte auch die Inflation ein. Das nicht abgegebene Gold- und Silbergeld wurde gehortet.

    Zitat

    Das Horten von Silbermünzen (durch die Inflation war ihr Materialwert höher als der Nominalwert) und der Metallbedarf der Kriegsindustrie führten zu Kleingeldmangel. Städte, Gemeinden, Kreise und Privatfirmen sprangen in die Lücke und deckten den Bedarf mit eigenen Ausgaben

    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/N…eg_und_Zwischenkriegszeit




    Die Silber- und Goldmünzen die gehortet wurden und somit die Sammelaktion ”Gold gab ich für Eisen” überlebten, behielten in der Inflation im Gegensatz zur Papiermark natürlich ihren Wert.


    Hier eine Tabelle, wie sich die Goldmark während der Inflation zur Papiermark verhielt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/D….BCber_die_Geldentwertung




    Münzen mit Silbergehalt wurden erst wieder nach der Inflation (1924) (Reichsmark) geprägt. In diese Zeit fallen auch die "Reichsfünfer".

    Zitat

    Einer Reichsmark wurde eine fiktive Golddeckung von 1/2790 kg Feingold gesetzlich zugeordnet. Das entsprach der formalen Vorkriegsgolddeckung. Die Reichsmark war aber im Gegensatz zur Goldmark keine reine Goldstandardwährung und damit auch nicht bei der Reichsbank durch die Bürger zumindest teilweise in Währungsgoldmünzen einlösbar. Gesetzlich war die Einlösepflicht der Reichsbanknoten in Gold zwar nach § 31 des Bankgesetzes festgelegt worden − praktisch wurde sie aber nie in Kraft gesetzt. Die Reichsmark war eine sogenannte Goldkernwährung ohne sichtbare Goldmünzenzirkulation und damit praktisch eine Papierwährung wie heute. Formal waren jedoch noch die vormaligen 10- und 20-Mark-Goldmünzen der Kaiserzeit bis 1938 gesetzliche Zahlungsmittel. Praktisch tauchten diese aber nicht im Zahlungsverkehr zu ihrem Nennwert auf, da 1 Reichsmark schon eine geringere Kaufkraft als die Mark von 1914 hatte. Der sogenannte „Goldkern“ hatte im Wesentlichen nur eine symbolische Bedeutung im Zusammenhang mit Zahlungsausgleichvorgängen mit dem Ausland. Die emittierten Silbermünzen von 1 bis 5 RM waren sämtlich Scheidemünzen und hatten den halben Silbergehalt der bis Beginn des Ersten Weltkriegs geprägten Münzen von 1 bis 5 Mark.

    Quelle: [url]http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsmark[/url]

    @ quinchu


    Ja manche Filialen haben nur Eisenbahn andere nur SkiWM wieder andere noch gar keine. Ungewöhnlich! Vielleicht ist beim Verteilen in der Hauptstelle auch nicht immer klar gewesen, das es zwei Motive sind.


    Ja, ich hatte mal vor einiger Zeit einen großen Schwung Kapseln gesteigert. So langsam neigt sich der Vorrat dem Ende zu. Passend zum Ende der Sterling-10er.


    @ maximae


    Natürlich wird weiter für 10Euro verausgabt. Solange Vorrat reicht, versteht sich.

    Das Motiv ist Ski-WM 2011. Das Prägedatum 2010 steht auf der Rückseite.


    Auf der Bank hat es keine Beamte. Das sind Angestellte.

    BANK-RUN -Marathon

    Zitat

    der Chef dort grinste bei unserer kleinen Verabredung mit dem Teilen ja schon bei den letzten Ausgaben sehr verdächtig

    So einen Schlauberger hatte ich heut' auch. "10er? Nee, sowas ham' wir nich'. Fragen Sie doch mal an der Hauptstelle. :whistling: "


    Ja, nee is' klar!


    Im Nachbardorf, gleiche Sparkasse, "no Problem".


    In der nächsten Filiale haben die Mädels sich auch gleich noch bedankt, das ich sie auch gleich von dem bis zu 5 Jahren alten Ramsch befreie der da doch nur unnötig in der Schublade herumoxidiert.


    Naja, so selbstlos wie ich eben bin... ^^

    Die FTD berichtet über die Preismanipulation - Aber wie!

    Zitat

    Anrüchiges Edelmetall - US-Aufseher wittert Betrug im Silberhandel
    Ende der 1970er-Jahre trieben Preismanipulationen die Silber-Notierung von 2 auf 50 Dollar. Ein hochrangiges Mitglied der amerikanischen Terminbörsenaufsicht prangert nun erneutes Foulspiel an. Im Visier hat die Behörde offenbar Händler von JP Morgan Chase.

    http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:anruechiges-edelmetall-us-aufseher-wittert-betrug-im-silberhandel/50187597.html#utm_source=rss2&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/


    Unfassbar! Erst im letzten Absatz wird nebenbei erwähnt, das die Preise gedrückt werden. Ansonsten hat man über den kompletten Artikel den Eindruck, das die Preise nach oben manipuliert würden.
    :S

    Zitat

    Ein Häuflein von Energieriesen teilt sich den Markt - falls jeder einen Scrambler sein eigen nennt, können sie sogar relativ abhörsicher telefonieren ;).


    Das die fossile Stromproduktion ein Preistreiber sein soll, ist der größte Unfug den ich je gehört habe. Braunkohlekraftwerke werden sogar dazu gezwungen, die Verbrennung herunter zu drosseln, wenn Windkrafträder laufen. Das dadurch ein Braunkohlekraftwerk energetisch miserabel arbeitet und die "Ökobilanz" viel verherender ausfällt, somit der Umweltschutz ad absurdum geführt wird, interessiert niemanden. Ich kann jeden nur dazu aufrufen sich schlau zu machen, wieviel Windkrafträder in D arbeiten, wieviel Energie diese produzieren und das dann in Relation zu lediglich einem Braunkohlekraftwerk zu setzen.

    Mit jedem Windrad eines Mittelständlers und mit jeder Photovoltaikplatte auf dem privaten Dach wird wird man von den Energieriesen unabhängiger; theoretisch zumindest.


    Das Konkurrenz in der Stromversorgung die Gewinne der Konzerne schmälert wäre normalerweise ein logischer Schluß.


    Da der Vertrieb des Stromes aber über die Konzerne organisiert wird, werden nun die Preise erhöht, damit die 23 Milliarden Gewinn aus dem Jahre 2009 auch im Jahr 2010 und 2011 erreicht werden (Inklusive der üblichen Wachstumsrate versteht sich) obwohl die Konzerne eigentlich weniger Strom verkaufen.


    Wenn Kritik am alternativen Strom so massiv verbreitet wird, wie im Moment, wo die Preiserhöhungen durchgedrückt werden sollen, sollte man vielleicht besser nicht alles für bare Münze nehmen. ich halte es für sehr wahrscheinlich, das die Berichte von den Konzernen lanciert werden.


    Propaganda eben.