Beiträge von Alaska

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    Ein Häuflein von Energieriesen teilt sich den Markt - falls jeder einen Scrambler sein eigen nennt, können sie sogar relativ abhörsicher telefonieren ;).


    Das die fossile Stromproduktion ein Preistreiber sein soll, ist der größte Unfug den ich je gehört habe. Braunkohlekraftwerke werden sogar dazu gezwungen, die Verbrennung herunter zu drosseln, wenn Windkrafträder laufen. Das dadurch ein Braunkohlekraftwerk energetisch miserabel arbeitet und die "Ökobilanz" viel verherender ausfällt, somit der Umweltschutz ad absurdum geführt wird, interessiert niemanden. Ich kann jeden nur dazu aufrufen sich schlau zu machen, wieviel Windkrafträder in D arbeiten, wieviel Energie diese produzieren und das dann in Relation zu lediglich einem Braunkohlekraftwerk zu setzen.

    Mit jedem Windrad eines Mittelständlers und mit jeder Photovoltaikplatte auf dem privaten Dach wird wird man von den Energieriesen unabhängiger; theoretisch zumindest.


    Das Konkurrenz in der Stromversorgung die Gewinne der Konzerne schmälert wäre normalerweise ein logischer Schluß.


    Da der Vertrieb des Stromes aber über die Konzerne organisiert wird, werden nun die Preise erhöht, damit die 23 Milliarden Gewinn aus dem Jahre 2009 auch im Jahr 2010 und 2011 erreicht werden (Inklusive der üblichen Wachstumsrate versteht sich) obwohl die Konzerne eigentlich weniger Strom verkaufen.


    Wenn Kritik am alternativen Strom so massiv verbreitet wird, wie im Moment, wo die Preiserhöhungen durchgedrückt werden sollen, sollte man vielleicht besser nicht alles für bare Münze nehmen. ich halte es für sehr wahrscheinlich, das die Berichte von den Konzernen lanciert werden.


    Propaganda eben.

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    Wie Naiv und ignorant kann man eigentlich nur sein!?
    Falsch, setzen, 6!
    ich schrieb meien Vorfahren sind u.a. 1. Grad = Sorben


    Sol ich weiter machen oder zerlegste Dein Weltbild alleine?

    Mein Opa stammt aus Kromlau bei Weißwasser. Mir ist sie Situation in etwa bekannt. Die Sorben sind ein westslawischer Stamm und sind katholischen Glaubens. Wenn man es genau nimmt bilden die Sorben eine slawische Enklave auf deutschem Gebiet und eine nationale Minderheit.


    Was hat das mit unserem Thema zu tun? Ich fürchte nichts.


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    Falsch, setzen, 6!

    Nicht in diesem Ton wenn ich bitten darf! Oder hast Du Dich hier nur angemeldet um andere Leute zu provozieren. In diesem Falle wäre eine Sperre seitens der Moderation angebracht.


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    Eine Aniektion ist Völkerrechtswidrig. Frankfurt wollte niemals zu Preußen gehören :P Und der Norddeutsche Bund war später, da war Ffrankfurt schon ne Freie Reichsstadt, bzw wurde.

    Um genau zu sein:


    Der Gründung des Norddeutschen Bundes ging die kriegerische Auseinandersetzung des Deutschen Bundes unter Führung Österreichs mit dem Königreich Preußen und dessen Verbündeten voraus:


    Am 11.Juni 1866 forderte Österreich im Bundestag zu Frankfurt am Main "zum Schutze der inneren Sicherheit Deutschlands und der bedrohten Rechte seiner Bundesglieder" die Mobilmachung der sieben nichtpreußischen Bundeskorps zum Bundeskrieg gegen Preußen. Für Preußen bedeutete dieser Antrag ein Bruch des Bundeshauptes, denn nach dem Bundesrecht gab es einen Bundeskrieg nur gegen einen äußeren Feind, aber niemals gegen ein Bundesmitglied. Der österreichische Antrag wurde am 14. Juni von der Mehrheit des Bundestages mit 9 gegen 6 Stimmen angenommen. Preußen richtete daraufhin am 16. Juni eine Note an die norddeutschen Staaten, könnte aber nur einige militärisch unbedeutende Länder als Verbündete gewinnen. Der Krieg bedeutete das Ende des 1815 gegründeten Deutschen Bundes.


    ... und Nein, die Gründung des Norddeutschen Bundes als völkerrechtswidrig zu bezeichnen, nur weil Frankfurt im Krieg nicht besiegt werden wollte, halte ich weiterhin für Unsinn.

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    Der beste Zeitpunkt eine ALternative anzubieten, oder? Aber da haste erstmal nur Burka und Vorurteile im Kopp. Sicherlich gibts das was Du meinst, aber das wirst so nicht ändern können. Setzt dich mal mit den Leuten zusammen. Ich wette die nehmen dich auseiander (argumentativ). Aber da wo es bei Dir aufhört, da fange ich erst an, udn ich habe einen verdammt langen Atem, der geht so lang, das ein Pierre Vogel schon kein Bock mehr auf micht hat und die ersten radikalen ins Grübeln kommen :P Aber dazu msus man schon wissen wo man ansetzen muss. Und um das zu wissen musst du den Feind studieren, nicht verscheuchen und deformieren. Damit verscheuchste auch die breiten Masse der normalen.


    Dein Text wurde grau gefärbt, da ich in dem kompletten Abschnitt nur verbales Säbelrasseln aber keinerlei argumentative bzw. fundierte Aussage erkennen kann an die man vernünftig anknüpfen könnte.


    Kurz gesagt: Blabla


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    Was machste erst wenn Pierre Vogel vor dir steht und dich uin Grund und Boden diskutiert? Willste den dann Messern!?

    Du hast Dich aber in diesem Faden in die Diskussion geworfen, kein "Pierre Vogel" (wer immer das auch sein soll) und nein, ich möchte niemand "messern".
    Diese Art der "handwerklichen" Diskussionsführung überlasse ich denen, die sich darin bereits einen Ruf verschafft haben.


    Ich möchte Dich nicht bekehren oder sowas. Dir steht Deine Meinung selbstverständlich zu. Allerdings solltest Du auch nicht ausfällig werden, wenn jemand Kritik an Deinen Äußerungen übt, besonders wenn diese nicht auf sachlichen Fundamenten beruhen.


    ich möchte ich Dich also bitten etwas mehr Niveau an den Tag zu legen. Ich bin sicher nicht der einzige hier im Forum der auf diese Art Beiträge wie Du sie hier abgeliefert hast, dankend verzichten kann.

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    Frankfurt war bis vor 160 jahren ein eigenes Land. Demnach waren erstmal alle Deutsche Ausländer.

    Die Deutschen sind ein Volk mit einer gemeinsamen Kultur. (Der Begriff Deutsch kommt vom germanischen Theoda und bedeutet nichts anderes als Volk). Die damalige Aufsplitterung in freie Reichsstädte und Fürstentümer ist kaum Vergleichbar mit heutigen Nationalstaaten.


    Die damaligen deutschen Kaufleute ohne Frankfurter Bürgerrechte in Frankfurt mit der heutigen Ausländerproblematik zu vergleichen verbietet sich von daher.


    Außerdem möchte ich anmerken, das Frankfurt Teil des heiligen römischen Reiches deutscher Nation war, welches von 814 bis 1806 existierte.


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    Das hat sich mit der völkerrechtswiedrigen Anektion durch Preußen geändert

    Inwiefern war der Zusammenschluß zum Norddeutschen Bund unter preußischer Führung völkerrechtswidrig?


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    Das Problem in Frankfurt sind auch nicht die Muslime. Es sind die Probleme die wir immer hatten.
    Hinzukommen die hausgemachten Fehler aller Regierungen

    Einer der Fehler war, Deutschland zum Einwanderungsland für integrationsunwillige Sozialhilfeempfänger und zum Auswanderungsland für qualifizierte Deutsche zu machen.


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    Was Kopftücher angeht, ja mei, lass doch. Nicht nur Msulime tragen Kopftücher.

    Richtig, aber nur Muslimas werden von den Clanältesten im Zweifel gezwungen diese zu tragen.
    Eine Nonne z.B. kann jederzeit aus dem Kloster austreten und den Schleier abnehmen wenn sie will und kann sich trotzdem sogar anderweitig für die Kirche engagieren wenn sie mag. Frauen die Kopftücher aus modischen Gründen oder als Teil einer Tracht tragen sind sowieso frei in ihrer Entscheidung.
    Eine Muslima allerdings muß mit Repressalien seitens der Glaubensgemeinschaft rechnen wenn sie kein Kopftuch als Zeichen der islamischen Ideologie tragen will.


    Der Unterschied sollte klar sein.


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    Deine Schmerzgrenze ist noch zu niedrig, Dein Wohlstand zu hoch.

    Wo der deutschen Schmerzgrenze liegt, werden wenn es soweit ist die Deutschen selbst entscheiden.


    Der Krug geht so lange zu Brunnen bis er bricht.

    Der Ausdruck "christlich-jüdisch" ist, fürchte ich, erst mit der "political correctness" der letzten Jahre entstanden und entbehrt, meiner Meinung nach, in weiten Teilen der geschichtlichen Grundlage.


    Über die Jahrhunderte haben die jüdischen Gemeinden immer auf Abgrenzung geachtet und ihre eigenen Gebräuche gepflegt. Diese bewusste Abgrenzung gab europaweit über die Jahrhunderte auch immer Anlass für Progrome. Es ist zwar so, das Ausdrücke wie "das ist mir nicht koscher" o.ä. es in den allgemeinen Sprachschatz gefunden haben, wenn man aber ehrlich ist, war der christliche Einfluss auf das Judentum und umgekehrt der jüdische Einfluss auf das Christentum kaum existent. Man hat es immer vorgezogen abgekapselt in Ghettos sein "eigenens Ding" zu machen. Das Einheiraten in die christliche Gesellschaft war und ist wohl auch heute noch bei den meisten Menschen jüdischen Glaubens verpöhnt.


    Das ist allerdings mein persönlicher Eindruck. Wenn man den Berührungspunkten, die es wohl gab, eine stärkere Gewichtung beimisst, kann man eventuell auch zu einem anderen Schluß kommen.
    Für mich jedenfalls stellt sich das Judentum in Europa in der Geschichte als wohl oder übel (oft mehr schlecht als recht) tolerierte Parallelgesellschaft dar.


    Wer von einer christlich-jüdisch-abendländischen Kultur spricht, suggeriert in meinen Augen eine Einheit, die es so wohl nie wirklich gegeben hat und wohl auch heute abseits der sogenannten "Elite" auch nicht wirklich existiert.

    Bevor hier der Religionskrieg ausbricht:


    Auch ich habe die 3 Religionen als "Idiontenreligionen" in einen Topf geworfen, muß aber der christlichen Religion zugestehen, das diese im Gegensatz zu den anderen beiden einer positiven ständigen Evolution unterliegt.
    z.B:


    - Der Anfang mit der Abspaltung vom Judentum und dem neuen Testament welches im Christentum schwerer gewichtet wird als das blutrünstige alte Testament auf dem das Judentum basiert.


    - Die Adaption vor allem keltischer-germanischer (aber auch griechischer und römischer) Bräuche (wobei leider der ursprüngliche Sinn durch den abstrakten "christlichen Anstrich" oft nur schwer wahrzunehmen ist), im besonderen der Marienkult welcher aus den Kulten um die weiblichen Götter, vor allem der Muttergöttin Freya entstanden ist und somit den Rang der Frau (Eva-Sünde) wenigstens etwas aufwertete (wenn auch auf etwas schizophrene Art: "Eva - Fruchtbarkeit und Lust - böse / Maria - Jungfrau - gut").


    - Die Teilung und die somit entstandene Konkurrenz durch den Protestantismus worauf hin auch die katholische Priesterkaste Zugeständnisse an die Vernunft machen mußte.


    - Das Zeitalter der Aufklärung in Europa zu dem auch die kritische Auseinandersetzung mit der Religion gehörte.


    Im Zweifel, finde ich persönlich, kann man also das Christentum den anderen Religionen, welche eine solche Entwicklung nicht durchmachten durchaus vorziehen. ;)


    Wie der Einzelne Trost und spirituelle Erkenntnis erfährt ist sowieso immer individuell. Allseligmachende Pauschalrezepte gibt es wohl nicht, auch wenn das die Religionsvertreter gerne so hätten.
    Ich für mich hab erfahren, das ich nicht wirklich eine Kirche oder überhaupt eine bestimmte Religionszugehörigkeit brauche um ein gutes Leben zu führen. Ich bin sicher, das es dem Fährmann egal ist wie Dein Ticket aussieht, wenn er Dich hinüber bringt in die andere Welt. Und mal sehen, vielleicht gibt es ja auch eine Brücke.
    Andererseits habe ich festgestellt das die Kirche manchen Menschen in schweren Zeiten durchaus Mut, Trost und Halt zu geben vermag.


    Letztendlich sind es wohl die Menschen aus dem Umfeld die einem dauerhaft Halt und Hoffnung geben. Der Glaube an irgendwelche alten zusammengesammelten Geschichten, welche von Religionsvertretern als Legitimation vereinamt werden ist da wohl weniger relevant, zumal jede Kultur normalerweise sowieso ihre eigenen Geschichten hat aus denen die Menschen Erkenntnisse und Spiritualität gewinnen können.


    Sorry für den vielen OT-Text 8)

    Alle großen Religionen wurden von den Mächtigen schon immer so benutzt wie es diesen gerade in die Strategie passte. Das ist das schöne an den 3 großen Idiotenreligionen. Die "kleinen Gläubigen" lassen sich immer wieder so wunderbar gegeneinander ausspielen. Manipulierte Religionsanhänger sind tickende Zeitbomben.


    Bei vielen Menschen in Europa hat sich seit der Aufklärung ein wenig was getan. Hier ist man in der Regel nicht mehr so fanatisch wie noch vor ein paar hundert Jahren. Wobei sich der Prozess bei mangelnder bzw. falscher Bildung natürlich auch wieder rückläufig entwickeln kann.
    Im Islam ist man im großen und ganzen, fürchte ich, in der Hinsicht nicht ganz auf dem gleichen Stand.

    Jain, wären die geistlichen Fürsten jemals mächtig genug geworden, um die weltlichen zu verdrängen, hätten sie es getan. Sei es im römischen Reich oder auch später im hl. röm. Reich dt. Nation.


    Der Förderalismus im zerfallenden Rom und später in den dt. Fürstentümern machte dem Machtstreben der Kirche wohl mit einen Strich durch die Rechnung.


    Immerhin war aber die Kirche lange Zeit stark genug um "Abweichler" im Glauben in Europa verfolgen zu lassen. Ein Fürst der es sich mit dem Papst verscherzte mußte den Kirchenbann (einstweiliger Ausschluss aus der Gemeinschaft der Kirche) fürchten was den politischen Ruin zur Folge hatte.

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    das erfordert bestimmte plätze die an bestimmtenzeiten aufgesucht werden um zu beten - opfern - met saufen

    Die gab' es ja auch. Opferstätten bzw. Thingstätten. Mit Vorliebe hat man sich, falls vorhanden, landschaftlich interessante Stellen herausgesucht.


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    die mussten ja auch priester bezahlen und dergleichen - also war es schon eine organisierte religion .

    Priester ist der falsche Ausdruck. Schamane oder eben Druide (oder Schamanin und Druidin) trifft es eher. Es war eine jahrzehntelange Ausbildung erforderlich um Druide zu werden. Man lernte nicht nur Hokuspokus und warme Sprüche sondern man hatte auch eine medizinische Ausbildung und man lernte auch anhand der Gestirne den Kalender abzulesen was sehr wichtig für die Landwirtschaft war. Das ganze erfolgte allerdings dezentral so das sich regionale Unterschiede herausbildeten.

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    haben die nix aufgeschrieben ? ,was war denen ihr usersmannual ?

    bzw.

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    aber keiner kann oder willmal erklären worum es eigendlich geht .

    ... und das ist auch gut so. Es gibt keine Bibel, Thora, Koran wo irgendwelche Gebote und Verbote drinne stehen. Die Druiden kannten zwar die Schrift aber gaben dennoch alles mündlich weiter. Denn was einmal niedergeschrieben wurde ist nicht mehr veränderbar. Die Welt/Natur jedoch ist stetem Wandel unterworfen. Das widerspricht sich. Dies führte z.B. bei den 3 oben erwähnten Religionen zu absurden Verhaltensregeln welche vor 100ten oder 1000 Jahren vielleicht eventuell tatsächlich mal Sinn machten. Jeder kann seinen eigenen Weg gehen und sich selbst erfahren, sich selbst finden. Natürlich gibt es alte Geschichten und Mythen welche im Mittelalter dann auch z.B. in der Edda niedergeschrieben wurden.

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    was macht ihr denn auf euerer waldlichtung oder dem wasserfall ? - gibt es da eine internetseite ?

    Google ist Dein Freund. Es wird normalerweise keine Messe zelebriert oder so. Es weis ja auch keiner so genau wie die damals abgelaufen sein könnte, wenn es denn eine gegeben hat. Die Germanen feierten viel und gerne. Genau das wird auch heute z.B. auf Sonnenwendfesten zelebriert. Man trifft sich und feiert miteinander. Und da jeder sein eigenes Ding macht, wirst Du sicher auch überall andere Variationen erleben. Es gibt keine Organisation und das ist auch gut so.

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    . und im islam hättet ihr keine chance :o) ...

    ?) Äh, yo!
    Der Islam ist, wie das Christentum und das Judentum eine monotheistische Religion. In diesen Religionen werden keine anderen Götter neben dem einen geduldet.


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    also schimpfe nicht so auf das christenum

    Solange das Christentum einen in Ruhe lässt... ...war halt nicht immer so.


    Edit:
    Ooops, Edith meint, das es hier um Sarrazin geht ;)

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    mir reicht die Natur

    :thumbup:


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    wie nennt sich eigendlich deine alte wodan religion- und wo ist euer zentrum ?

    Es nennt sich "germanische Religion" oder "keltisch-germanische Religion". Da die Germanen Teil der keltischen Kultur waren und erst durch Julius Cäsar eine künstliche Trennung vorgenommen wurde, lässt sich das nicht wirklich so genau unterscheiden.


    Ein Zentrum brauchts eigentlich nicht. Die Natur ist die Kirche. Aber es gab natürlich Kultstätten. Auf die heiligen Stätten und in die Steinkreise haben die Missionare später gerne Kirchen hingebaut. Viele keltische Bräuche und Feiertage wurden von der Kirche übernommen um den zwangschristianisierten Stämmen die neue Religion schmackhaft zu machen. Der "Vorteil" des Christentums war, das es die Fürsten mit dem "Werkzeug" Christentum wesentlich leichter hatten große Gebiete zu regieren. Der dezentrale Stammeskult stand dem im Wege und mußte demnach weichen.


    In dem Zusammenhang:
    Hier hatte ich mal eine Kelten-Gold-Silber-Geschichte gepostet.
    Gold und Silber - Geschichte und Geschichten

    ... und danach gibt es Schelte weil die Kasse mit den 10Eur zuviel wieder nicht stimmt. :P


    Übrigens hat wohl irgend jemand in meinem Revier gewildert. Als ich gestern dachte, ich könnte ja mal wieder "meine" Filialen abfahren um mal nach dem Rechten zu sehen gab es nix mehr. Keinen einzigen lausigen Zehner, kein Rückläufer, NIX!
    :boese:


    Aber ich will mich nicht weiter beklagen. Ich hatte genug Zeit um mein Sparschweinchen zu füllen.
    :D

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    Jetzt doch nicht nicht... erst ab einem POS von18,68 €.

    1Oz Philharmoniker aktuell -> 18,60Eur 31,1gr
    10Eur Silbermünze 10Eur/16,65gr Fein -> 18,67Eur 31,1gr


    Kommt doch hin, oder?