Beiträge von Alaska

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    Aber ist es denn gut in der BRD?

    Die BRD der 80ger Jahre war eine andere als die heutige. Der Niedergang schreitet fort. Wäre die Mauer geblieben, wäre die heutige DDR auch eine andere als die damalige.


    Nachtrauern hilft nix. Wenn in ein paar Jahren wieder alles in Scherben liegt, können wir dann wiederaufbauen. Da sind wir gut drin. Dann können wir, nachdem heute die Nachteile beider Systeme miteinander vereint in der BRD wirken, es mal mit den Vorteilen versuchen.

    Sicher gibt es viele die keinen Plan haben. Die wird es auch nach einem Zusammenbruch noch geben. Es müssen dann aber auch nur soviel Leute die Zehner akzeptieren das es reicht um einen Markt entstehen zu lassen.


    Ich gehe davon aus das wenn das Untergangsszenario eintrifft die meisten die den Wert der Zehner nicht kennen sowieso keine nützlichen Tauschwaren werden anbieten können.

    Ne Bekannte hat vor 2 Monaten alten Schmuck verscherbelt. 4 Angebote waren unter aller Kanone. Beim 5. (war ein Goldschmied der eigenen Schmuck verkauft) bekam sie dann recht gutes Angebot. Die Steine wollte der Goldschmied nicht. Die hat er ihr wieder mitgegeben.

    Bei Pro7 packt Al Gore am 26.03. den Hockeyschläger wieder aus.


    Zitat

    packende Doku, in der der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore dem Zuschauer anschaulich die dramatischen Folgen des CO2-Anstiegs erklärt.

    :wall:


    http://www.tvspielfilm.de/tv-p…ahrheit,107003624889.html




    http://www.china-intern.de/page/ci-aktuelles/1258581039.html

    Der Typ von Esowatch ist nicht ganz dicht. (Die Seite ist zwar wie ein Wiki aufgemacht, ist es aber nicht wirklich)


    Für den Macher der Seite ist z.B. die neue germanischen Medizin und baseballschlägerschwingende Glatzköpfe das gleiche. :wall:


    siehe auch:
    Die Medizin-Mafia


    und:
    Die Medizin-Mafia



    Naja und ansonsten; wer die Probleme beim Namen nennt, steht heutzutage ganz schnell in der rechten Ecke. Besonders wenn keine echten Argumente zur Verfügung stehen.


    Der Kopp-Verlag veröffentlicht schlicht und ergreifend Dinge mit denen sich andere Verlage nicht die Finger verbrennen wollen und bedient damit eine Marktlücke. Das man auf diese Weise beim Mainstream nicht immer gut ankommt und hektisch in irgendwelche Schubladen gesteckt wird ist dann eben die Folge.


    Man muß nicht alles glauben was der Kopp-Verlag veröffentlicht aber vorab alles in die Nazischublade zu stecken zeugt meiner Meinung nach nicht von selbstständigen Denken.

    ... Pangalos kennt die Geschichte nicht...


    ... Das Gold, 18,86 Tonnen, wurde vielmehr im Frühjahr 1941 beim Vormarsch der Deutschen zunächst auf die Insel Kreta gebracht. Als deutsche Fallschirmjäger auch dort landeten, transportierte der britische Kreuzer „Dido“ das Gold der Griechen nach Alexandria in Ägypten.
    Von dort wurde es später nach Pretoria und schließlich nach London gebracht, wo es die Bank von England für die Griechen verwahrte. Nach Kriegsende wurde das Gold nach Athen zurückgebracht und in den Tresoren der Bank von Griechenland eingelagert. Dort liegt es heute noch...

    http://www.handelsblatt.com/po…gold-der-griechen;2536415

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    Wieviel Liter von dem Brennmaterial kann man eigentlich gefahrlos lagern?

    Petroleum ist wie Heizöl kein leicht entzündlicher Brennstoff. Brennt aber natürlich mit wenn die Bude bereits brennt.


    Hier die Richtlinie für Rheinland Pfalz:

    Zitat

    § 13
    Brennstofflagerung außerhalb von Brennstofflagerräumen
    (1) In Wohnungen dürfen gelagert werden

    1. Heizöl oder Dieselkraftstoff in einem ortsfesten Behälter bis zu 100 l oder in Kanistern bis zu insgesamt 40 l und
    2. Flüssiggas in einem Behälter mit einem Füllgewicht von nicht mehr als 14 kg, wenn die Fußböden allseitig oberhalb der Geländeoberfläche liegen und außer Abläufen mit Flüssigkeitsverschluß keine Öffnungen haben.

    (2) In sonstigen Räumen dürfen Heizöl oder Dieselkraftstoff von mehr als 1 000 l und nicht mehr als 5 000 l je Gebäude oder Brandabschnitt gelagert werden, wenn sie

    1. die Anforderungen des § 5 Abs. 1 erfüllen und
    2. nur Bodenabläufe mit Heizölsperren oder Leichtflüssigkeitsabscheidern haben.

    (3) Sind in den Räumen nach Absatz 2 Feuerstätten aufgestellt, müssen diese

    1. außerhalb des Auffangraums für auslaufenden Brennstoff stehen und
    2. einen Abstand von mindestens 1 m zu Lagerbehältern für Heizöl oder Dieselkraftstoff haben, soweit nicht ein Strahlungsschutz vorhanden ist.

    Für andere Bundesländer in der Suchmaschine "Brennstofflagerung außerhalb von Brennstofflagerräumen" und das Bundesland eingeben.

    In Frankreich gibt es einen Markt für gebrauchte Öfen. Dort haben früher viele ausschließlich mit den Dingern geheizt/gekocht und in den letzten Jahren dann auf Zentralheizung umgestellt. Auch Petroleum ist dort in den Baumärkten wesentlich günstiger als bei uns. Es gibt unterschiedliche Sorten. Das billige riecht etwas unangenehm. Für die Werkstatt zu heizen ist es wurscht. Wer das Teil ins Wohnzimmer stellen will sollte dann aber zu gereinigtem Petroleum greifen.
    Petroleum mit einem Aromaanteil unter 1% nennt man auch Paraffin und Paraffin ist hochgereinigt. Hochgereinigtes Petroleum/Paraffin kann man auch für Petroleumlampen usw. benutzen.


    Theoretisch könnte man mit Petroleum in Notfällen auch den Diesel für den PKW strecken/ersetzen.


    Es gibt wohl auch elsässische Händler bei der E-Bucht die gegen Aufpreis 20Liter-Gebinde nach D liefern.


    Ein Ex von meiner Schwester hat so ein Ding gebraucht aus Frankreich. Funktioniert wesentlich zuverlässiger und besser als die dämlichen Billig-Baumarktheizer für die Gasflasche.

    http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,auuh8tqaj4fp1mae~cm.asp
    Kunden, die ihre Verträge statt jährlich in Raten mit Zuschlag zahlen können sich jede Menge Geld von ihrem Versicherer zurück holen. Alle privaten Versicherungen fallen darunter, Leben-, Sach-, nur die Krankenversicherung nicht. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs verpflichtet die Versicherer bei Ratenzahlungszuschlägen zwingend die effektiven Jahreszinsen dafür anzugeben. Wurde der effektive Jahreszins nicht angegeben können Kunden zuviel bezahlte Zuschläge zurückfordern. Wurden Kunden bei Ratenzahlung nicht schriftlich über einen Widerruf belehrt, haben sie außerdem die Möglichkeit, heute noch ihren Vertrag zu widerrufen (BGB§355).

    Gold und Silber - Die keltischen Wurzeln


    Gold und Silber schmücken überreich den Weihnachtsbaum. Was ist ihre Aussage? Hängen sie nur zufällig da, aus Schmuckbedürfnis?
    Nun, wer im Gebirge wandernd einem Jäger begegnet oder auch einem Almer, in dessen einem Ohrläppchen ein Goldplättchen befestigt ist (heute auch in der Stadt modern), ein sogenanntes Flinserl, der wird vielleicht stehen bleiben, ins Gespräch mit dem Manne kommen und ihn fragen, was denn dieses Goldplättchen am Ohr zu bedeuten habe; daß es weder Schmuck ist, noch durch seinen Wert beeindrucken soll, ist zu vermuten. Es muß daher ein anderer Wertgrad dieses Goldplättchens den Mann bestimmen, es zu tragen.
    Man erfährt es: Dieses Plättchen ist ein magischer Wert für den Mann, denn er behauptet, durch das Tragen dieses Goldflinserls am Ohr sähe er nicht nur besser, sondern könne auch ruhiger zielen und schießen.
    Wenn in einigen der bäuerlichen Gegenden während der Rauhnächte in die Astgabeln kränkelnder Bäume Gold- und Silberstücke gelegt werden, wenn ein graduierter Arzt, wie es vor zwanzig Jahren in einem Gebirgstal geschehen ist, einer Frau, die wegen ständiger Halseiterungen zu ihm kam, riet, sie solle es mit dem Tragen goldener Ohrringe versuchen, was die Frau tatsächlich mit Erfolg getan hat; wenn der Jäger mit dem Goldflinserl als gerühmter Schütze bekannt wurde, so ist das doch mehr als eine abergläubische Spielerei.
    Gold und Silber, reichlich zur Weihnachtszeit verwendet, gehört zu den Weihnachtsbräuchen. In die Astgabeln der Bäume gelegt, sollen sie Krankheit und Fäulnis verhindern.
    Was hat es mit nutzbringenden Eigenschaften des Goldes oder Silbers auf sich?
    Gold wird in der Naturheilmedizin als Mittel gegen Frauenleiden angewandt. Gold und Silber besitzen beide bakterientötende Ausstrahlung. Man kann es leicht nachprüfen, indem man einen echten Gold- oder Silberlöffel in ein Gefäß mit bakterienverseuchtem Wasser steckt; in etwa einer halben Stunde ist das Wasser völlig keimfrei. Darüber hinaus muß man beim Beispiel des Jägers und der halsleidenden Frau auf heilbringende Ausstrahlung des Goldes schließen, vielleicht auch auf Entstrahlungsfähigkeit, um etwa den Jäger so zu beruhigen, daß er beim Anblick des gesuchten Wildes zum sicheren Schuß kommt.
    Die Kelten liebten Gold und Silber außerordentlich, wie die Historiker berichten. Sie legten diese Edelmetalle verarbeitet oder in rohen Stücken auf die Altäre ihrer Götter und Cäsar raubte diesem Volke soviel Gold, daß es in Rom im Wert beträchtlich sank. Jeder Kelte trug den „Torques", einen Gold- oder Silberring, eng um den Hals. Lange wurde um die Bedeutung dieser Halsringe gerätselt. Derzeit werten einige Keltenforscher den Torques als Mondtalisman, was man glauben kann, wenn man die Zusammenhänge kennt, in denen die Kelten dachten. Wahrscheinlich kannten sie die entstrahlende Kraft dieser edlen Metalle.
    Ziehen wir den vorhin erwähnten, noch heute lebenden Volksglauben an die Heilkraft des Goldes, an seine Hilfe zur Konzentration, in Betracht, darf man auf den Gedanken kommen, daß Gold nicht ursprünglich zu Schmuck, sondern zu Nutz- und Schutzzwecken getragen wurde. Dem Golde hingen die Völker nachweislich bereits an, bevor es zu einem Handelsund Kaufwert wurde. Sie mußten daher einen anderen Wert in den edlen Metallen entdeckt haben. Sollten die Goldreifen und Goldkronen um die Stirnen der Könige und Fürsten vielleicht Hilfsmittel gewesen sein, um bei wichtigen Beratungen die notwendige Ruhe und Konzentration zu haben? Sollte es nur Zufall sein, daß das Tragen der Stirn-, Hais- und Armreifen an jenen Stellen geschah, wo die arterielle Blutversorgung sichtlich pulst?
    Auch das heutige Neujahr fällt in den Raum der zwölf Rauhnächte und der Weihnachtsbräuche. Dieses heutige Neujahr ist jedoch durch naturfremdes Denken willkürlich festgesetzt worden. Es steht in keinerlei Zusammenhang mit einem Naturvorgang, so daß es hier nicht mit eingeschlossen werden kann. Es ist lediglich ein errechneter Punkt zur Abwicklung bürgerlicher Geschäfte und hat mit den Betrachtungen des natürlichen Jahres und seinen Wirkungen nichts zu tun.
    Erstaunlich aber ist es, daß die an sich natürlich lebenden Völker nördlich der Alpen damals dieses naturfremde Neujahr sich aufzwingen ließen und noch erstaunlicher, daß sie es bis heute beibehielten.
    Erst wenn sie versuchen werden, den Tag des natürlichen Jahres, die Wintersonnwend, zum Beginn ihres Jahres zu machen und den heutigen ersten Januar als naturfremden, unnatürlichen Jahresbeginn zu verwerfen, erst dann haben sie den ersten Schritt zu ihrer Selbstfindung, zu ihrem Identitätsbewußtsein getan.


    Quelle:
    Martha Sills-Fuchs: Wiederkehr der Kelten