Beiträge von Königswasser

    Danke für die teils interessanten Meinungsäußerungen. Goldbugs wird ja immer unterstellt, dass sie sich mit (scheinbar) positiven Signalen und Entwicklungen aus Starrsinn nicht auseinandersetzen bzw. diese ausblenden. Ich wollte mal sehen, was da von euch kommt ... ;)


    Nun, ich bin noch meine Anmerkungen zur "Frühlingsbotschaft" des HB schuldig:

    1. sind die Rohstoffpreise so stark gefallen, dass sie einen neuen zyklischen Aufschwung provozieren könnten. Bei fast allen zeigt sich eine solide Bodenbildung, bei einigen – vom Öl über das Kupfer bis zum Zucker – kann man seit Wochen bereits wieder steigende Notierungen beobachten.
      Die Rohstoffpreise sind gefallen, weil die Nachfrage ausbleibt. Fast alle Staaten importieren weniger Waren. China akkumuliert einige Rohstoffe, weil das für eine kompromisslos auf Wachstum programmierte Volkswirtschaft mehr Sinn macht, als Devisenberge anzuhäufen. Ein zyklischer Aufschwung kann nur dann kommen, wenn sich wieder genügend Nachschuldner für das kreditbasierte Ponzischema, genannt Weltfinanzsystem, finden lassen. Hat wer liquide Nachschuldner gesichtet?
    2. sind die Preise für Kapital auf historische Tiefstände gefallen. Zinsen sind so niedrig, dass Kapital alsbald wieder Realinvestitionen suchen wird. Die Notenbanken der gesamten Welt haben die Märkte derart massiv mit Geld geflutet, dass ein Aufschwung fast unvermeidlich wird.
      Das Kapital fährt nurmehr auf Sicht. Es herrscht extreme Risikoaversion allerorten. Realinvestionen erfolgen schon noch, aber eben nur in "klassisch abgesicherte" Investitionssgüter. Hochriskante Investments, kreditbasiert und zigfach gehebelt, geht auf Sicht mehrerer Jahre kein Anleger/Portfoliomanager mehr ein. Es gibt keinen Markt mehr für die Rückversicherung solcher Investitionen. Massiver Inflationsdruck kann die Risikobereitschaft zwar erhöhen, aber sie wird nie mehr die alten Höhen erreichen.
    3. werden die historisch beispiellos großen Konjunkturprogramme alsbald für einen Nachfrageimpuls sorgen. Ab dem zweiten Halbjahr dürfte die bürokratische Anlaufphase dieser Programme beendet worden sein und die realwirtschaftliche Phase kann beginnen.
      Die Konjunkturpakete werden einzelne Branchen (Bau) vor dem Totalabsturz bewahren. Einen nachhaltigen Boom können sie aber nicht initiieren.
    4. zeigt der Frachtratenindex des Welthandels, dass der Absturz beendet ist. Seit einigen Wochen steigen die Notierungen wieder, wenngleich von sehr niedrigem Niveau aus – aber sie steigen. Kaum ein Indikator war in der Vergangenheit sensibler für Konjunkturwenden wie dieser.
      Viel tiefer ging ja auch nicht, sonst hätten die Carrier wohl gestreikt. Die Frachtpreise steigen wieder an, aber die Frachtquote verharrt nahe den Tiefstständen. Fakt ist auch, dass unzählige Schiffsfinanzierungen platzen und Bestellungen von Kapazitäten storniert werden. Die HSH Nordbank wird davon demnächst berichten.
    5. signalisieren in fast allen westlichen Staaten die Multiplikatoren der Wirtschaft (von Einkaufsmanagern über Unternehmer bis zu Chefvolkswirten), dass sie zwar die aktuelle Lage als sehr negativ betrachten, die Zukunftsperspektiven aber wieder zuversichtlicher einschätzen. Ob ZEW oder Ifo – allenthalben zeigen die Erwartungskurven wieder leicht nach oben.
      Ein Einkäufer, Unternehmer oder Chefsvolkswirt verlöre seinen Job, wenn er dauerhaft schwarz sehen würde. Der Selbsterhaltungstrieb ist hier stärker als die Wahrnehmung.
    6. haben sich die Banken und der Geldmarkt endlich stabilisiert. Die Geldleihe der Institute untereinander geschieht wieder zu halbwegs normalen Konditionen. Zugleich horten die Banken nicht mehr so viel Geld bei den Notenbanken. Die größten Banken der Welt melden sogar, dass sie seit Jahresbeginn wieder Gewinne machen, ihre Aktienkurse haben sich von ihren historischen Tiefständen spürbar erholt.
      Die Banken horten weiterhin Liqui, als gäbe es kein Morgen. Nur die (teil-)verstaatlichten Banken müssen auf Druck der staatlichen Anteilseigner die Kreditvergabe lockern. Entscheidend aber ist: was machen die unabhängigen Banken? Antwort: sie geben Kredite nur gegen erstklassige Sicherheiten raus. So gehört es sich auch für eine seriöse Bank. Zombiebanken wie Citi haben diesem klassischen Geschäftsmodell schon lange den Rücken gekehrt, weil sie Huren der Fed sind. Und genau diese Huren, melden jetzt Gewinne, für die der Steuerzahler in Anspruch genommen wurde.
    7. hat gerade die Geschwindigkeit und Schärfe der Korrektur dafür gesorgt, dass es diesmal auch schneller wieder aufwärts gehen könnte („V-Effekt“). Denn viele Unternehmen haben ihre Lagerbestände sehr schnell sehr stark zurückgefahren, so dass bei einer anspringenden Nachfrage sehr schnell auch wieder sehr viel produziert werden muss. Diesen Lagerzykluseffekt sieht man derzeit schon bei den Wirkungen der Abwrackprämie in der Autoindustrie.
      Der Lagerzyklus-Effekt stimuliert nur dann, wenn die Nachfrage nach kurzer Schwäche wieder anspringt. Bricht sie für längere Zeit weg, dann haben die produzierenden Firmen in der Zwischenzeit so stark abgebaut, dass die Lager eben nicht mehr "just-in-time" gefüllt werden können. Dann tritt der DDR-Effekt ein.
    8. zeigt die politische Szenerie erstaunliche Stabilität. Es gibt derzeit keinen nennenswerten Krieg oder globalen Konflikt. Dagegen kooperieren die Staaten in nie dagewesener Form bei der Bewältigung der Krise. Der bevorstehende G-20-Gipfel dürfte ein sichtbarer Höhepunkt dieser neuen Kooperationskultur in der Weltwirtschaft werden.
      Kooperation? Die EU ist heillos zerstritten über Art und Umfang konjunkturfördernder Maßnahmen. Es ist auch nicht wirklich ein koordiniertes Vorgehen in Sicht. Den USA halten die bisherigen Maßnahmen im Euroland deshalb auch für nicht ausreichend. Russland und China suchen für sich den besten Weg abseitig der US-Hegemonie. Der G20 ist ein Kaffeekränzchen mit zu vielen Partnern - außer unverbindlichen Absichtserklärungen kommt da nicht viel bei rum. Die Sonderziehungsrechte (SDR) als Ersatzwährung kommen so schnell nicht, weil Russland und China in diesem Korb nicht berücksichtigt sind. Die derzeitige Konstruktion der SDR ist ein einziger Anachronismus und begünstigt einseitig die USA. Das ganze Konstrukt müsste - in einem langwierigen Prozess des Hauens und Stechens - neu gezimmert werden, um global gerecht und wirksam zu sein.
    9. sorgen die Restrukturierungen in vielen Branchen und Unternehmen für Produktivitätsgewinne. Kosten werden gestrafft, Effizienzreserven mobilisiert, die Wirtschaft macht sich robuster und damit bereit für den nächsten Aufschwung.
      Stimmt. Allerdings kann sich nur derjenige rüsten, der gut gewirtschaftet hat und keine zu hohen Risiken eingegangen ist.
    10. geht das Wachstum in vielen Schwellenländern weiter. Von Brasilien über Indien bis China hat sich das Wachstum zwar stark verlangsamt, aber es gibt keinen Stillstand. Inzwischen kommen aus diesen Ländern immer wieder positive Anstoßeffekte für die Weltwirtschaft. Und da die Weltbevölkerung weiter zunimmt und die Bedürfnisse der Menschen noch stärker wachsen als ihre schiere Zahl, bleibt der Grundimpuls für eine neue Phase globalen Wirtschaftswachstums intakt.
      Stimmt. Der Grundimpuls wird auch künftig von diesen Ländern ausgehen. Die Schwellenländer werden sich aufgrund ihrer simplen Sozialsysteme und der Flexibilität der jungen Industriesegmente vermutlich sehr viel schneller auf die neuen Bedingungen einstellen können, während die Industrienationen mit den Verstrickungen ihrer hochkomplexen Sozialsysteme zu kämpfen haben.

    Passend zum Frühlingsanfang zehn gute Nachrichten für alle (ausgenommen die Dosensuppen-Fraktion :D):

    1. sind die Rohstoffpreise so stark gefallen, dass sie einen neuen zyklischen Aufschwung provozieren könnten. Bei fast allen zeigt sich eine solide Bodenbildung, bei einigen – vom Öl über das Kupfer bis zum Zucker – kann man seit Wochen bereits wieder steigende Notierungen beobachten.
    2. sind die Preise für Kapital auf historische Tiefstände gefallen. Zinsen sind so niedrig, dass Kapital alsbald wieder Realinvestitionen suchen wird. Die Notenbanken der gesamten Welt haben die Märkte derart massiv mit Geld geflutet, dass ein Aufschwung fast unvermeidlich wird.
    3. werden die historisch beispiellos großen Konjunkturprogramme alsbald für einen Nachfrageimpuls sorgen. Ab dem zweiten Halbjahr dürfte die bürokratische Anlaufphase dieser Programme beendet worden sein und die realwirtschaftliche Phase kann beginnen.
    4. zeigt der Frachtratenindex des Welthandels, dass der Absturz beendet ist. Seit einigen Wochen steigen die Notierungen wieder, wenngleich von sehr niedrigem Niveau aus – aber sie steigen. Kaum ein Indikator war in der Vergangenheit sensibler für Konjunkturwenden wie dieser.
    5. signalisieren in fast allen westlichen Staaten die Multiplikatoren der Wirtschaft (von Einkaufsmanagern über Unternehmer bis zu Chefvolkswirten), dass sie zwar die aktuelle Lage als sehr negativ betrachten, die Zukunftsperspektiven aber wieder zuversichtlicher einschätzen. Ob ZEW oder Ifo – allenthalben zeigen die Erwartungskurven wieder leicht nach oben.
    6. haben sich die Banken und der Geldmarkt endlich stabilisiert. Die Geldleihe der Institute untereinander geschieht wieder zu halbwegs normalen Konditionen. Zugleich horten die Banken nicht mehr so viel Geld bei den Notenbanken. Die größten Banken der Welt melden sogar, dass sie seit Jahresbeginn wieder Gewinne machen, ihre Aktienkurse haben sich von ihren historischen Tiefständen spürbar erholt.
    7. hat gerade die Geschwindigkeit und Schärfe der Korrektur dafür gesorgt, dass es diesmal auch schneller wieder aufwärts gehen könnte („V-Effekt“). Denn viele Unternehmen haben ihre Lagerbestände sehr schnell sehr stark zurückgefahren, so dass bei einer anspringenden Nachfrage sehr schnell auch wieder sehr viel produziert werden muss. Diesen Lagerzykluseffekt sieht man derzeit schon bei den Wirkungen der Abwrackprämie in der Autoindustrie.
    8. zeigt die politische Szenerie erstaunliche Stabilität. Es gibt derzeit keinen nennenswerten Krieg oder globalen Konflikt. Dagegen kooperieren die Staaten in nie dagewesener Form bei der Bewältigung der Krise. Der bevorstehende G-20-Gipfel dürfte ein sichtbarer Höhepunkt dieser neuen Kooperationskultur in der Weltwirtschaft werden.
    9. sorgen die Restrukturierungen in vielen Branchen und Unternehmen für Produktivitätsgewinne. Kosten werden gestrafft, Effizienzreserven mobilisiert, die Wirtschaft macht sich robuster und damit bereit für den nächsten Aufschwung.
    10. geht das Wachstum in vielen Schwellenländern weiter. Von Brasilien über Indien bis China hat sich das Wachstum zwar stark verlangsamt, aber es gibt keinen Stillstand. Inzwischen kommen aus diesen Ländern immer wieder positive Anstoßeffekte für die Weltwirtschaft. Und da die Weltbevölkerung weiter zunimmt und die Bedürfnisse der Menschen noch stärker wachsen als ihre schiere Zahl, bleibt der Grundimpuls für eine neue Phase globalen Wirtschaftswachstums intakt.

    Kurzum: Der nächste Aufschwung hat bereits begonnen. 8o


    Zehn gute Nachrichten in der Krise

    Was ist, wenn überhaupt gar kein Geld gepumpt wird und diese Newsmeldung nur ein Placebo-Effekt ist?

    Ein lichter Moment beim Zweifarbigen. :D


    Merke:
    90% der Marktbewegungen werden durch Ankündigung erwirkt, nur 10% durch die Ausführung derselben. :rolleyes:


    Aber:
    In Systemkrisen mit schwerem Vertrauensverlust der Marktteilnehmer verhält es sich genau andersherum. ;(

    ... und es kommen 75% der neuerlichen T-Bill-Aufkaeufer aus dem Ausland

    Nicht pauschalieren. Das war allenfalls kurze Zeit bei den 3-jährigen so. Ansonsten herrscht weitgehend Käuferstreik, sowohl bei den langlaufenden T-Bills als auch bei Corporate Bonds. Guckst du hier .


    Meinst du, das Budget für den Ankauf wurde nur deshalb massiv ausgeweitet, weil die Dinger so begehrt sind? :hae:


    Die Chinesen kaufen zur Zeit massiv Rohstoffe und Sachwerte ein. Denen kannst du keine 10-jährigen T-Bills mehr andrehen. Die muss Ben jetzt schon selber kaufen. [smilie_happy]


    China Inc. On Huge Foreign Buying Spree

    Bitte Koenigswasser. Dass der Dollar jederzeit implodiert, wird doch hier schon seit Jahren staendig propagiert.

    Tollar, ich habe auch nur davon gesprochen, dass er Toast ist. Und Toast esse ich jeden Morgen. ;)
    Der Dollar ist "weicher" geworden, temporär gegenüber dem Euro und m.E. dauerhaft gegenüber Gold. Bernanke wagt sich vor in unbekanntes Terrain und er riskiert die mögliche Zerstörung des globalen Geldsystems. Paradoxerweise könnte es gerade deswegen zu einem extremen Run auf den Dollar kommen - wenn wir ein Szenario bekommen, wie es Denninger hier beschreibt:

    Zitat

    The nightmare scenario that is staring us in the face, right here, right now isn't hyperinflation. It is in fact a collapse of monetary systems driving demand for dollars through the roof in a crescendo of attempted redemptions into collapsed ("no bid") asset prices - a demand that Ben will not be able to meet, as the collateral backing those dollars will have all been exchanged for toilet paper. Whether Bernanke holds all this trash on his balance sheet or manages to scam Treasury into exchanging it for T-bills, the result is the same - there is no collateral behind Bucky and as employment collapses no production to replace it with either. The mad scramble will be on, and as it happens trade will be choked off by not a collapsing dollar but other currencies collapsing around the world.
    Paradoxically, the DX, or dollar index, will skyrocket - not go through the floor - as this plays out.

    Bernanke Inserts Gun In Mouth

    ... und irgendwann wird der Markt plötzlich übersättigt sein ...

    So schnell nicht, Zweifarbiger. Das Endgame beginnt JETZT. Die Fed kauft amerikanische Anleihen und auch alles sonstwie toxisches - lol. Der Dollar ist spätestens jetzt Toast. Gold (in US$) wird noch ganz andere Höhen nehmen. Und du bist mal wieder nicht dabei ... [smilie_happy]

    ..., morgen gibts dann erst neue Kurse in Euro.

    Ja, aber der Londoner Markt spielt nach anderen Regeln als die Comex. Wer denkt, morgen zieht Au in Euro nach, der könnte eine Überraschung erleben. Einerseits ist der physische Markt weitgehend trockengelegt, andererseits wird der Euro am Devisenmarkt vermutlich weiter Boden gegen den Dollar gutmachen.
    Die EZB hat heute im Vorfeld der Fed-Verlautbarung vermutlich Gold verkauft, um sicherzustellen, dass kein Eurozoni von der QE-Offensive der Amis profitiert. Das ist Teil des Agreements zwischen den Notenbanken: der Goldpreis ist unter Kontrolle zu halten, es darf keine Gewinner geben, wenn die harten Sachen verkündet werden.

    und sogar der Gier unverdächtige Künstler wurden Opfer des in den USA offenbar überaus beliebten Ponzi-Spielchens:

    Zitat

    Hundert Kilo Gold wollte ein Künstler in Kalifornien als Skulptur in einer Galerie präsentieren. Nun meldet Consumerist.com, dass das Kunstprojekt wohl den oft ungeahnten Zusammenhängen der Finanzkrise zum Opfer fiel.
    Das Gold hatte die Galerie des Künstlers bei Standford Coins and Bullion, einem Zweig der Standford Finanzgruppe gekauft. Diese hatte allerdings in einer Art Pyramidenspiel zahlreiche Investoren um insgesamt acht Milliarden Dollar (über sechs Milliarden Euro) geprellt.

    Virtuelles Gold

    AIG-Milliarden an die Deutsche Bank: Nur eine Anzahlung?

    Zur Stunde holt sich unser adeliger Wirtschaftsminister in New York und Washington bei den Herren George Soros, John Mack, Jamie Dimon, Lloyd Blankfein, Tim Geithner und nicht zuletzt Laurence Sumner seine Instruktionen ab. Wenn er zurück ist, wird er ein neues, viel größeres Konjunkturpaket fordern. Denn wenn nicht, wird man ihm signalisieren, dann gibt es Saures für die DeuBa.


    Zu Guttenberg – gut gelaunt in New York

    Heute in der FTD: General Electric verliert AAA-Rating

    Das scheint die Börse aber nicht zu jucken: Die GE-Aktie steigt um 11,84% (Stand: 18 Uhr)
    Ich glaub hier gar nix mehr! :thumbdown:

    Ja, der Brüller ist die Begründung für die - ich sag mal - Stützung der GE-Aktie auf Bloomberg:


    General Electric Advances on Investor Relief S&P Rating Cut Wasn't Deeper


    Auf deutsch: GE-Aktie steigt wegen Erleichterung der Investoren, dass die Abstufung nicht höher war.
    Von AAA auf AA+ mit negativer Perspektive. Da kann man ja mal erleichtert sein und kaufen ... [smilie_happy]

    Wenn man sich den MACD zu K+S ansieht, dann scheint die Aktie kurzfristig noch überkauft zu sein.


    Königswasser, hast Du die Aktie noch auf Deiner Watchlist?

    Ja, seit Unterschreiten der 32 m.E. wieder interessant. Allerdings könnte der doch überraschend verhaltene Ausblick für das laufende Jahr ("spürbarer Umsatzrückgang") kurz- bis mittelfristig für noch tiefere Kurse sorgen. Charttechnisch könnte das 52w-Tief von 26,79 noch mal getestet werden.