Beiträge von didi

    Die Rede ist der absolute Wahnsinn.

    Die da sitzen, werden ungespitzt in den Boden gerammt.

    Eines wahren Herrschers würdig. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy].

    Schade das man die blödsinnigen Gesichter nicht sehen kann.


    didi

    Machtverhältnisse werden verschoben und neu geordnet.

    Silber war zu stark und nun holt Gold auf, da Silber nicht fällt. Siehe Ratio.

    Donald hat Gold gekauft und den Tipp weitergegeben. [smilie_happy]

    Das kann viele Gründe haben.


    didi

    Hab ich schon seit Jahren, weil sie mal versucht haben, in Thüringen den Kalibergbau wieder in Gang zu bringen. Viel Geld verbrannt, trotz großer Unterstützung in der Bevölkerung ist bis jetzt nichts daraus geworden.

    Jetzt kritische Mineralien in Skandinavien. :thumbup:

    Tolle Präsentation und jetzt alle KAUFEN. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    South Harz Potash Limited
    South Harz Potash is seeking to advance its dual-asset strategy through the identification and acquisition of a new critical mineral asset.
    southharzpotash.com


    didi

    US Natural GAS +25%

    Soviel zum Thema Gegenzölle.

    Zum Schluss machen sich Putin und Trump auf unsere Kosten beide die Taschen voll.

    Recht so. So werden wirtschaftliche Gegner ausgeschaltet. :thumbup:


    didi

    Gehirnwäsche in deutschen Medien


    ENDSPIEL BEGINNT :boese: :boese: :boese:


    +++ 13:20 Selenskyj schlägt gemeinsame Armee der Ukraine und Europas vor +++

    Der ukrainische Präsident Selenskyj schlägt hat die Schaffung einer gemeinsamen Armee der Ukraine und Europas mit bis zu drei Millionen Soldaten vor. Er habe das Thema angesichts der Bedrohung durch Russland bereits im vergangenen Jahr angesprochen, sagt Selenskyj in einem Online-Chat mit Journalisten. Russland plant, seine Streitkräfte bis zum Jahr 2030 auf 2,5 Millionen Soldaten aufzustocken.


    +++ 14:41 Ukraine braucht eine Billion Euro für sein Militär - größter Teil muss von außen kommen +++

    Für den Unterhalt der ukrainischen Armee sind nach Angaben der Regierung innerhalb der nächsten zehn Jahre mehrere Hundert Milliarden Euro notwendig. "Wenn sich die Situation nicht ändert, das heißt das aggressive Verhalten Russlands bezüglich Europas und der Welt, dann kann das in den nächsten zehn Jahren bis zu 700 Milliarden US-Dollar (gut 600 Milliarden Euro) kosten", sagt der für die EU- und Nato-Integration zuständige ukrainische Vizeregierungschef Taras Katschka bei einer Diskussionsveranstaltung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Wirtschaftsminister Olexij Sobolew zufolge handelt es sich bei der Summe um Verteidigungsausgaben, die nicht im ukrainischen Etat festgeschrieben sind - und somit von außerhalb kommen müssen. Den dazu kommenden ukrainischen Anteil aus dem Haushalt an den Verteidigungsausgaben der kommenden zehn Jahre bezifferte er auf umgerechnet 425 Milliarden Euro.


    didi

    Von MMNEWS

    Trump: Große Geschäfte brauchen eine neue UNO

    20. Januar 2026

    Die UNO erklärte sich selbst für überholt, ausgerechnet zum 80. Geburtstag. Donald Trump nutzt dieses Eingeständnis und erbaut eine alternative Friedensordnung.

    Von Meinrad Müller

    Eine politische Marktlücke am Schopfe gepackt

    Am Sitz der Vereinten Nationen in New York erklärte UN-Generalsekretär António Guterres zum 80. Jahrestag der Organisation, der UN-Sicherheitsrat sei nicht mehr zeitgemäß und bilde die heutige Welt nicht mehr ab. Diese Aussage fiel im offiziellen Rahmen. Damit stellte erstmals der oberste Repräsentant der Vereinten Nationen selbst öffentlich die Funktionsfähigkeit ihres wichtigsten Machtorgans infrage.

    Trumps neue „UN“: 1 Milliarde Dollar Aufnahmegebühr

    In dieses offen benannte Vakuum stößt Donald Trump. Am Donnerstag will er in Davos, zeitgleich mit dem Weltwirtschaftsforum, die Gründung eines internationalen Friedensrates – des sogenannten Board of Peace (Friedensrat) bekanntgeben. Die Initiative ist eine Alternative zur UNO. Nach den bisherigen Informationen soll der Beitritt für die meisten Staaten zunächst kostenlos oder sehr günstig möglich sein. Wer jedoch einen dauerhaften Sitz im Board of Peace erhalten möchte, muss eine Aufnahmegebühr von mindestens einer Milliarde US-Dollar in bar innerhalb der ersten zwölf Monate leisten. Dieses Geld soll unter anderem in den Wiederaufbau von Gaza fließen, dient aber vor allem der Finanzierung einer neuen, handlungsfähigen globalen Sicherheitsarchitektur.

    Vorsitzender auf Lebenszeit: Der große Donald Trump

    Er behält sich das letzte Wort bei der Aufnahme neuer Mitglieder vor. Rund 60 Staaten sollen bereits eine Einladung erhalten haben, darunter auch Russland. Frankreich hat bisher abgelehnt, woraufhin prompt mit 200-Prozent-Zöllen auf französischen Wein gedroht wurde.

    Der Sicherheitsrat als Dauerblockade

    Der Kern der Schwäche liegt im Sicherheitsrat. Fünf Vetomächte aus der Nachkriegszeit bestimmen bis heute über Krieg und Frieden (USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich). Frankreich und Großbritannien sind heute geopolitische Zwerge und sitzen trotzdem noch drin. Jede dieser Mächte kann Beschlüsse verhindern, sobald eigene Interessen betroffen sind. Diese Struktur macht das Gremium faktisch handlungsunfähig.


    Im Fall der Ukraine wird Verantwortung seit Jahren weitergereicht. Resolutionen bleiben folgenlos, während gleichzeitig Milliarden in Waffenlieferungen fließen. Die UNO verwaltet Konflikte, sie löst sie nicht.

    Diese Realität hat dazu geführt, dass internationale Politik zunehmend außerhalb der UNO organisiert wird. Regional, interessengeleitet und pragmatisch.

    Eine neue Ordnung aus wirtschaftlicher Sicht

    Trump argumentiert weniger moralisch als ökonomisch. Große Geschäfte, stabile Lieferketten und geopolitische Sicherheit lassen sich aus seiner Sicht nicht über eine Institution regeln, die sich selbst als überholt bezeichnet. Der geplante Friedensrat setzt auf Staaten, die realen Einfluss, finanzielle Mittel und Durchsetzungskraft besitzen, statt auf historische Privilegien aus der Nachkriegszeit.

    Warum muss erst ein Mann wie Trump, der kein Politiker war, kommen, um den Laden umzukrempeln? Wie verkommen solche Behörden sind, sieht man auch daran, dass Baerbock, die in Deutschland abgewählt wurde, dort mitspielen darf. 15.000 Dollar monatlich, bezahlt wohlgemerkt vom deutschen Steuerzahler.


    didi

    Die Volumen in Deutschland sind für so einen kleinen Explorer schon ziemlich beachtlich.

    Da wird sicher Axino irgendwo drin stecken.

    Obwohl in AUS auch immer einmal mehrere Millionen Stück am Tag umgesetzt werden.

    Mal sehen bei Ausbruch über 0,15 Cent kommen noch ein paar dazu. :thumbup:


    didi

    ...ich denke bei hohen Preisen immer an meinen Bestand,und nicht an die Neuzugänge.


    Gruß

    Golden Mask

    In meinem Kopf tausche ich Philharmoniker 2008 gegen Kookaburra 2026.

    Da komme ich gut klar.

    Ist ja beim Silber gegen Gold tausch auch nichts anderes, nur das man gerade viel mehr Gold für sein Silber bekommt als vor 3 Jahren :thumbup:


    didi

    Wenn davon auch nur ein klitzekleines Fünkchen war ist, dann wird die Suche nach Koalitionspartner für die CDU/CSU aber sauschwer. Dann haben sie mit allen verschissen, aber sowas von, auch mit ihrer eigenen Klientel. Aber ich vertraue auf die Bayern und Baden-Würtenberger und natürlich auf die arbeitenden Menschen, auch die mit Migrationshintergrund in Deutschland, das sie die rechte Wahl treffen und nicht die linke. :saint:


    didi

    Caldera

    Ich habe mir auch gerade nochmal die 9 Monatszahlen von NGD genau angeschaut.

    Da stehen fast die gleichen Ergebnisse 0,50 US$ an im Q4.

    Also zusammen sind dann ca. 3 US$ für 2026 aber sowas von konservativ.

    Mir ist erstmal nicht bange. :thumbup:


    didi

    Selbst sehr konservativ kann/ muss man 0,50 US$ für das 4. Quartal annehmen.

    Bei gleichbleibenden EM- Preisen bedeutet das 2 US$ in 2026 für Couer x 20.

    Das alleine reicht mir erstmal um positiv zu denken.

    Alles andere werden Sahnehäubchen.

    Wir werden sehen. :saint:


    didi