Beiträge von Max Risk

    Guten Morgen,


    und wieder einmal ist es soweit: Ein Finanzberater rät mir zum Ausstieg aus meinen Meinl Aktien "Success EU" (man muss fairerweise sagen, das hat er schon vor einem halben Jahr getan, nur ich wollte nicht schon wieder verlieren). .....................Ich habe an mehreren Stellen hier von Minenaktien u. Rohstoffdepots gelesen, bin aber sehr im Selbstzweifel, ob ich mir die Wertpapiergeschichte wieder antun soll. Ich habe € 4000,- zur Verfügung. Ich weiß, es ist nicht, die Welt, aber immerhin. Außerdem zahlt mir ein Mieter gerade meine Eigentumswohnung ab (die bisher einzig sinnvolle Investition!)


    Was ist eure (unverbindliche) Meinung dazu?
    Besten Dank u. viele Grüße,
    Mario.


    Hallo Mario!


    Du arbeitest doch, wie die meisten hier im Forum (so denke ich), viele, viele Stunden pro Jahr für Dein Geld, welches Dir Dein Staat gnädigerweise übrig lässt. Es gibt einen Spruch, der sich jetzt für Dich bestimmt sehr platt anhört:"Wer 8 Stunden am Tag für sein Geld arbeitet, der soll sich mal 15 Minuten pro Tag dafür gönnen, über das, was er mit seinem Geld so macht (oder machen kann), nachzudenken." Das lohnt sich - Du wirst sehen. Am Anfang kann das durchaus mehr sein, je nachdem, welche Kenntnisse Du Dir darüber zulegen möchtest, was mit Deinem Geld, welches Du übrig behältst, geschehen soll.


    Meinen anderen Forenmitgliedern hier - speziell tut.anch.amun und goldhamstern - stimme ich zu. Geldanlage ist ARBEIT, die ein solides Ergebnis im Plus haben sollte. Wenn Du permanent im Minus liegst (das soll keine Kritik sein!), dann solltest Du Deine Anlagekritieren auf den Prüfstand stellen, sprich analysieren (machst Du ja hier gerade) und dann entsprechend ändern (das ist Arbeit: Kenntnisse erwerben).


    Bei all dem vielen Zeitaufwand, den das mit sich bringt, immer beachten:"To make it or to buy it." Will heissen, wenn Du zuviel Zeit in die Erlangung von Kenntnissen investieren musst, um mittelprächtige Ergebnisse zu erzielen, solltest Du Dir von einem/ mehreren Profi(s) helfen lassen. Kostenfrage! Bitte wegen dieses Tipps jetzt nicht alle über mich herfallen ;) Informationen von Profis aller Couleur findest Du im Internet zuhauf. Aber SELBER DENKEN und ENTSCHEIDEN ist angesagt.


    Last but not least - ich weiss nicht, wie jung Du bist - lege in der nächsten Zeit mal den Anlageansatz für den Grossteil Deiner verbliebenen Mittel auf SUBSTANZERHALT (physische Edelmetalle, Tage-/ Festgeld wg. Liquidität/ vermietete Immobilie hast Du ja bereits). Wenn Du ein wenig zocken willst, weil Du Spass daran hast, spiele für kleines Geld beim Buchmacher ;)


    Ansonsten bist Du schon auf dem richtigen Weg, wie Deine Threaderöffnung hier gezeigt hast. Du wirst hier im Forum mit Sicherheit sehr brauchbare Tipps finden. Leg Dir aber ein dickes Fell zu :D
    Willkommen im Goldseiten-Forum!

    Alles andere endet im nicht beherrschbaren Chaos,


    Erst das Chaos schafft die Situation (teile + herrsche), in der sehr viele, wenn nicht gar die allermeisten, nach dem ersehnten Messias rufen werden, der dann eine NWO präsentiert und alles, was vorher nicht ging, geht auf einmal (scheinbar) problemlos. Wir werden noch Dinge schauen, die wir nicht zu träumen/ ahnen wagten ... kein Stein bleibt auf dem anderen (im übertragenen Sinne) ...


    Und ich möchte mich hier nicht als Rufer der Apokalypse verstanden wissen! ;)

    Ihm (P.C.M.) kommt. Es ist mit dem Gelben und dem Goldseiten-Forum ja so:" Best of both worlds!" [smilie_blume]


    Der größte Fehler...


    verfasst von dottore, 18.02.2009, 18:18


    Hi,


    ... war, die Banken nicht sämtlich in Konkurs zu schicken.


    Denn was wäre passiert?


    o Alle Interbankenverbindlichkeiten wären erloschen.


    o Der Derivate-Markt verschwunden.


    o Bankaktionäre hätten ihr Kapital komplett verloren (alle Kurse null).


    o Die Bankguthaben von privaten und Nicht-MFI-Bankengläubigern hätte ein Sonder-Fonds auf Annuitäten-Basis ersetzen können, der außerhalb der Staatsfinanzen einzurichten gewesen wäre. Und zwar mit einem genauen Tilgungsplan mit Hilfe von Steuermitteln.


    o Der Staat hätte entsprechend auf einen Schlag seine Ausgaben streichen und danach laufend weiter kürzen müssen.


    o Sämtliche nicht-hoheitlichen Staatsausgaben hätten gestrichen werden müssen (von Subventionen bis Machterhaltungskosten).


    o Die nicht-hoheitlichen Staatsausgaben hätten eingestellt oder privatisiert werden müssen.


    o Sämtliche öffentlich-rechtlichen Körperschaften (Zentralstaat inklusive) wären von der Kameralistik weg zu normaler Buchhaltung gezwungen gewesen.


    o Der Zahlungsverkehr des Nichtstaatssektors wäre nicht tangiert gewesen. Notfalls hätten vorübergehend die Notenbanken als Giroanstalten fungiert (über sie laufen ohnehin schon fast alle Transaktionen via TARGET usw.).


    o Neben den Giroanstalten wären neue “ vom Giralverkehr streng getrennte Kreditanstalten gegründet worden, die ausschließlich jene Gelder hätten ausleihen dürfen, die als "Ersparnisse" bei ihnen eingezahlt wurden bzw. werden. Historische Beispiele gibt es genug (Venedig, London, Hamburg, Nürnberg usw.): Neben Girobanken existierten private und private Finanziers.


    o Leveragen aller Art wäre unter schwere Strafen gestellt worden. Wir leben nicht mehr in der Zeit der betrügerischen Goldsmith-Noten.


    o Firmenpleiten hätten à la chapter 11 abgewickelt werden können, die Produktionsanlagen usw. wären ja nicht verschwunden gewesen.


    o Schulden gegenüber Banken wären nur in dem Umfang erhalten geblieben, wie der Nichtbankensektor dort Guthaben unterhält und wären anschließend auf die neuen (lupenreinen) Kreditanstalten (s.o.) übertragen worden.


    Dies mal als "angedacht" in die Runde geworfen.


    Was stattdessen geschehen ist, war nichts anderes als hirnloses Mega-Stretching (System bleibt wie es war, es wird schon wieder werden). Die Zombie-Banken wurden mit ohne Sinn und Verstand verteilten Unsummen am Tropf gehalten. Es besteht nach wie vor keinerlei Klarheit über den wirklichen Stand der Dinge (die Rechnung mit den 11 Billionen usw.).


    Aus der daraus resultierenden totalen Unsicherheit erfolgte eine "Flucht" nicht nur ins Gold, mit dem keiner Realwirtschaft geholfen ist, sondern in vermeintlich "sichere" Staatspapiere, womit nur die nächste Blase geschaffen wurde, die selbstverständlich ebenso platzen wird wie alle anderen "bubbles" bisher schon.


    Der Machtapparat hat mit Schnellgesetzen (identisch mit Notverordnungen unseligen Gedenkens) bis hin zur Enteignungsmöglichkeit reagiert, also einem Sozialismus der besonderen Art das Tor geöffnet (außer der HRE steht nach Meinung von US-Senator Graham die Verstaatlichung von Citi & BoA an, usw.) oder sich in abstruse Projektvorstellungen geflüchtet - siehe den völlig murksigen Geithner-"Plan", u.a. mit seiner Idee, mit seinem unerklärten "Mix" aus privaten und staatlichen Mitteln, was die Börsen sofort durchschaut hatten und entsprechend reagierten.


    Außerdem haben sich die Notenbanken in Insolvenzgefahr gebracht, indem sie ihre Bilanzen mit Uneinbringlichkeiten aufgepumpt haben, was da ganz nah an der Ausgabe von Staatspapiergeld - logischerweise Hyperinflationsängste schürt was das System immer weiter destabilisiert statt das Gegenteil zu erreichen.


    So geht jetzt alles weiter seinen Gang in Richtung Grube. Zwischenzeitliche Aufhellungen (inkl. scharfen Bear-Market-Rallys der DJI testet wohl gerade sein November-Low, ansonsten stimme ich voll mit @uluwatu und @Elli überein) werden als Triumph gefeiert, wobei vor allem auf den nächsten Wahltermin geschielt wird. Anschließende Gegenbewegungen südwärts entlang des unvermeidlichen totalen und weltweiten De-Leveragings werden als kleine Pausen oder Korrekturen abgetan.


    Und die Täuschung wird sich noch verstärken. Auf Lug und Trug gebaut aber hat sich noch nie eine gedeihliche Entwicklung entfalten können. Sind die Massen dann endgültig desillusioniert, werden sich Dinge ereignen, die unsere heutige Vorstellungskraft sprengen.


    Merke: Ein zerbrochenes Ei lässt sich nie mehr "reparieren", ein geborstener Überdruckkessel niemals flicken.


    Sorry for that & Gruß!


    Interessante Antwort:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=84115

    Und ich verhandel dann in der Frage Provision mit dem Makler :thumbup: und wenn ich nicht zufrieden bin mit dem Nachlass der Provision :D b]dann kaufe ich die Immobilie nicht , egal ob das Ding die Hälfte kostet :D iss mir wurscht , ich brauch's ja nicht wirklich :D :D :D :thumbup: alibaba ;) :D


    War die Immobilie eine Dönerbude? :D


    Kommt ein Döner geflogen


    Über Geschmack kann man nicht streiten? In einer unappetitlichen Auseinandersetzung zwischen einer Kundin und einem Dönerbuden-Mitarbeiter musste ein Amtsgericht in Bayern enstcheiden (Az. 154 C 26660/07). der Kundin schmeckte der Kebab nicht. Nach Darstellung des Dönerbuden-Mitarbeiters warf die Unzufriedene das angebissene Essen nach ihm. Er verklagte die Werferin auf Schmerzensgeld iHv 250 Euro (etwa 80 Döner). Doch der Richter mochte kein entsprechendes Urteil servieren. Der Wurf mit dem Döner sei kein Angriff auf die menschliche Würde und Ehre.


    Also,


    Döner,
    Feuer frei!

    Ich verstehe einfach nicht warum dieser Beschiss keinen stört...


    Verarschen ist etwas anderes als bescheissen. Die Feinheiten der derben Sprache hat das OLG Frankfurt am Main (Az. 6 W 143/08) herausgearbeitet (Hallo Gree Soos .... :D )
    VERARSCHEN heisst nur, dass jemand veralbert wird. Beim Ausdruck BESCHEISSEN schwingt dagegen ein betrügerische Zusammenhang mit. Also darf so etwas nicht ohne guten Grund nachgesagt werden.


    Du meintest also ganz sicher, dass "diese VERARSCHE" keinen stört .... ;)
    Da haben, so glaube ich sehr viele Leute auch jetzt noch bei Studieren der Kapitalanlageempfehlungen - man sollte es wirklich nicht glauben - ** hüstel ** ernsthafte Probleme. :D

    McShorty { 18.02.09 at 14:41 } bei http://www.weissgarnix.de/?p=1480#more-1480


    zum Artikel
    Deutsche Phantomschmerzen
    von f.luebberding, 18. Februar 2009


    Hallo F.Luebberding,
    netter Artikel, aber leider vermisse ich die Namen der Bastler der Sprengfallen StaMoKap do you want a little bit facism?, wir beklauen Euch doch alle usw. Wenn sich irgendwann dann ein Retter anbietet sehen wir viell. klarer. Denke da sind Sie als Journalist undercovermäßig noch mal gefragt.


    Zur HRE bevor hier einer kommt und Enteignung und Entschädigung schreit. Selbst de jure habe ich da arge Zweifel.
    De facto ist das take over der HRE die Reanimierung einer stinkenden, verwesten Leichte - gestorben bereits vor gut 5 Jahren.


    Wo wäre der HRE Aktienkurs denn heute, wenn Steinblöd/MerkNix die HRE nicht 1 Woche nach ihrer alles paletti Rede mit SteuerZahlerKnete vor der Pleite gerettet hätten? Richtig - below ZERO!


    Wenn hier also jemand Entschädigungen zu bekommen hat, dann ist es der Steuerzahler und zwar von den Aktionären und Managern der HRE fürs Organspenden und Reanimieren! Von den aufgelaufenen Zinsen für die 102.000 Mio Rettungsknete mal ganz schweigen.
    Gruß McShorty


    P.S. Ordnungspolit. Debatte hier? - so ist halt die Politik, diskutiert über das Design von Brandmeldern während die Hütte grandios abbrennt. Vergesst es Leute! EndGame! G.O.!

    Willkommen im postkapitalistischen Sozialismus! 8|


    Kabinett beschließt Enteignungsgesetz


    Es läuft wirklich wie auf Schienen in den postkapitalistischen Sozialismus! Stück für Stück werden die Freiheiten demontiert und die Politikerkaste mitsamt Ihren Zöglingen/ Günstlingen reisst alles und jedes für´n Appel und ´n Ei an sich und das Volk in den Abgrund. Es regt sich NULL nachhaltiger Widerstand. Juristisch wird das dann auch noch alles schön in Form gegossen, damit ja niemals etwas das Licht der Öffentlichkeit erblickt (verhindern wird das, das Informationsfreiheitsgesetz -http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsfreiheitsgesetz - toller Name für diese unsägliche Chimäre, die man erschaffen hat, weil das Wort nichts mehr gilt - garnichts mehr!!!) Die Wackeldackel in unseren Parlamenten nicken fleissig alles ab, auch Dinge von denen sie keinerlei Ahnung, noch Wissen haben. Warum sollten sie auch? Sie werden lt. ihren Aussagen ja eh unterbezahlt (siehe unlängst vor einigen Tagen das Begehren erneut die ach so schmalen Diäten anpassen zu wollen). Nur volle Terminbücher und alles Abnicken sagen doch überhaupt nichts über die Qualität der Ergebnisse. Um es mal diplomatisch zu formulieren: "Armselig ist das!". Aber der deutsche Michel

    hat das ja so gewollt. Das ist Demokrötur. Er will das bestimmt auch weiterhin so. Die paar Grüppchen, die da existieren und ein wenig "Chaos" bei Anne Will und Maybritt Illner veranstalten "dürfen", die nimmt doch keiner Ernst. Und wenn die dann doch mal zu frech werden (Dreistigkeit siegt), dann kriegen die halt einen Listenplatz für das EU-Parlament, wie der Herr von attac (wie hiess er noch?)! Ja, die eigene Hose ist einem auch finanziell halt doch näher, als die Jacke des Volkes.


    Schlaft ruhig weiter! Oder wie einer heute im Gelben geschrieben hat:"Ich sch**ss auf die Krise!"
    Da bleibt mir nur noch, was zu wünschen?
    Gute Verrichtung!


    ... bevor ich es vergesse ... LOL


    BAD BANK kommt doch von BAD BANKING!!!
    Dafür gibt es doch die Boni ;)
    Was habt ihr denn gedacht?


    à propos "Bad Banking". Heiner Flassbeck hat bei verdi auch etwas hierzu geschrieben:
    http://publik.verdi.de/2009/au…chaft/zukunft/seite_16/A0

    denn es wird kaum zu verhindern sein, daß eine Menge Schmutzwäsche an die Oberfläche kommt


    Wenn da etwas an die Oberfläche gelangen sollte, dann nur, weil es dem p o l i t i s c h e n Gegner nutzen kann,


    auf gar keinen Fall,


    um die Machenschaften a u f z u k l ä r e n ! Das Procedere kann nämlich wiederverwendet werden. Das Ponzi-Scheme ist doch uralt 8)

    Klasse, erst ist das Kapital weg und das dann zusätzlich versteuern und noch mehr weg


    Persönlich kenne ich so eine Fall auch im Detail. 1986 hatte ein Anleger eine US-Beteiligung (US, was sonst ...) über 170.000 USD (Kurs seinerzeit ca. 2,34 DM) im Energiesektor erworben. Die Beteiligung war (klar Dummheit - war aber so) zu 100% fremdfinanziert. Es stellte sich binnen ca. 3 Jahren als kompletter Betrug heraus. Die Staatsanwaltschaften stellten mit dem Tode des Hautbeschuldigten (ein Deutscher) das Verfahren ein.


    Die Finanzgerichte genehmigten sich schlappe ca. 14 Jahre Prozessdauer (!!) (Diätenerhöhungen gehen in einer Woche durch ... noch Fragen?) und verweigerten anschliessend die Anerkennung der Schuldzinsen aus der Vollfinanzierung (mittlerweile ca. 170.000 DM). Die FG unterstellten, dass für die Zeit vom Erwerb der Beteiligung bis zum Einstellen durch die Staatsanwaltschaft (ca. 25.000 DM für 3 Jahre) HABENZINSEN angefallen seien (was natürlich nicht der Fall war!), die versteuert werden müssen.


    Fazit:


    1. Beteiligung aus versteuertem Einkommen = Darlehen Vollfinanzierung an die Bank zurückbezahlen
    2. Habenzinsen, die nicht angefallen waren - iHv ca. 25.000 DM versteuern
    3. DU wirst durch diese Instanzen und die Politik komplett verar***t!


    Jeder mag sich dass bei einem Grenzsteuersatz von ca. 50% selber ausrechnen, was da für ein Desaster angerichtet worden war. So arbeitet der Finanzminister (=M.o.D.) und dessen Jünger hier in D. Immer feste druff auf die Steuerzahler, denn die wählen immer wieder Ihre Peiniger. Die Wähler sind halt Sadomasochisten ...


    Wenn DU aber eine BANK bist, dann darfste die Märkte und die Staatsfinanzen sehr gerne vollkommen ruinieren. Die Politik wird sich für Dich mit vollen Einsatz erkenntlich zeigen und einen Rettungsschirm für Dich aufspannen. Willkommen in Deutschland. Wer hat noch nicht, wer will noch mal. Der deutsche Michel steht stets zu Diensten.

    Der Vermögensverwalter US Global Investors zeigt dies in seinem neuesten Bericht auf. Es spricht wirklich alles für höhere Goldpreise. Ursache: Wachstum der weltweiten GeldmengeDie massiven Zinssenkungen und die damit verbundene Ausweitung der jeweiligen Geldmenge haben eine Liquiditätsflut und die Kreditblase ermöglichtWirkung: Inflationärer DruckÜberschussliquidität tendiert dazu die Preise für Güter, Services und Immobilien zu erhöhen ....


    Link:
    http://www.ad-hoc-news.de/was-…t-Boerse/Maerkte/20052506


    Was meinen die Fachleute hier?