Beiträge von Max Risk

    Das ist stark. Warum sagst Du nicht deutlich, dass Du hier für den allgemeinen Katastrophen- und Weltuntergangsdienst MMnews Propaganda machst? Spätestens mit der Schlagzeile "Erster Crash im Weltraum: Zwei Satelliten durch Kollision zerstört." habt Ihr Euch nun wirklich endgültig disqualifiziert. Das geht wohl nur noch nach dem Motto, Hauptsache irgend etwas ist kaputt, wir machen dann das böse System dafür verantwortlich. Und dann hier auch noch auf die arrogante Art dicke Backen machen wollen.


    Wo ist Dein SACHLICHER und FACHLICHER Beitrag zum Thema, ob Kapitallebensversicherungen sicher sind, erkennbar?

    ...ich sagte auch mit veheerenden Belgleiterscheinungen. "Aufschwung" gab es 1930-1945 nur in bestimmten Bereichen.


    ... nur, warum geht es immer nur mit verheerenden Folgen, wie World War 2, Korea, Vietnam, Gaza ... (Aufzählung unvollständig ...)?
    Können wir Menschen nicht anders? :wall:

    Die Schulden wurden wirklich abgearbeitet



    und der ganze "Dreck" jahrzehntelang subtil in alle Winde verstreut. Konzertierte Aktionen Zentralbanken, BIZ, Politik, Strippenzieher und Profiteure. Heute wird mal wieder so getan, als ob das Problemchen per Aufschuldung gelöst werden könne. Na, dann weiterhin viel Spass für uns auf der Exponentialkurve und Abwärtsspirale 8)

    man muß auf Krisen vorbereitet sein , nur so kann man eine Krise gut überstehen ob sie nun kommt oder nicht


    Genau: "Take it or leave it - B U T take it!" 8)


    Hier im Forum wird das auch verstanden, aber da "draussen" wird alles getan diese Denke als Panikmache zu verteufeln. Dabei ist Risikovorsorge immer o.k. - gerade, wenn es noch gut läuft.


    Wie war das mal früher (lang ist´s her ...) ziemlich weiter östlich:


    Wenn es den ganzen Sommer lang ununterbrochen regnete, dann gab es Langlaufski, aber keine Regenschirme! Ach ja, im Winter gab es jede Menge Badehosen ...
    Wo hab´ich das nur her ... ;) ;)

    Tollar


    Wie du richtig erkannt hast "Geld ist Schuld!" und die Zinsen auf die bestehende Geld-/Schuldenmenge können nur durch zusätzlich aufgenommene Schulden bezahlt werden, deshalb ist die Verschuldung eben auch in den letzten 60 Jahren ständig gestiegen.


    Hab ich das richtig verstanden, du sagst die gesamtwirtschaftliche Verschuldung soll nicht nur gestoppt werden, sondern auch noch nominal zurückgehen. [smilie_happy] Die Bombe kracht dann sofort. Eine geordnete Rückabwicklung der Schulden ist bei dem Schuldenstand nicht möglich. Sollte es doch dazu kommen, reißt ein Schuldner den anderen mit hinunter (Forderungsausfälle) und wir haben in kürzester Zeit den angesprochenen Generalbankrott.


    P.C.M. !

    Lebensversicherungen mit Verlust gekündigt: Geld vom Finanzamt zurück?*
    Neues Muster-Verfahren beim Finanzgericht Dessau (Az. 2 K 1169/08)
    Von PM Dr. Johannes Fiala und RA/StB Uwe Dörnbrack
    München im Februar 2009


    Die Lebensversicherung als Anlegerschädigung heißt der Titel eines Aufsatzes von Prof. Michael Adams. Seit einem Urteil aus dem Jahre 1983 darf dieses Produkt auch als legaler Betrug bezeichnet werden. Der Bundesgerichtshof schrieb den Versicherungsvermittlern ins Stammbuch (Urteil vom 14.06.2007, Az. III ZR 269/06), dass sie haften, wenn die vermittelte Versicherung bezogen auf den Kunden nicht seinem Bedarf und seiner finanziellen Leistungsfähigkeit entsprach. Diese Anlage endet oft in mehr oder weniger großen Verlusten und so stellt sich auch die Frage, wie diese steuerlich geltend zu machen sind.


    Rund 75% aller Lebensversicherungen werden vor Ablauf gekündigt


    Vieles spricht dafür, dass Lebensversicherungen selten bedarfsgerecht vermittelt werden. Denn die millionenfachen vorzeitigen Kündigungen dieser Verträge bedeuten in aller Regel ein Verlustgeschäft für den Anleger. Die möglichen Beratungsfehler sind zahlreich: Musterberechnungen mit unsicheren Renditen werden als sicher hingestellt, die Garantieleistungen gemäß Rückkaufswerttabelle werden außen vor gelassen. Die Kündigung führt zu herben Verlusten.


    Hohe Steuerbelastung durch Abschluss- und Verwaltungskosten, Provisionen etc.


    In der Praxis gab es für Verträge, die bis 2004 abgeschlossenen wurden die steuerfreie Auszahlung von Lebensversicherungen, wenn diese insbesondere mindestens 12 Jahre gelaufen sind. Kürzere Laufzeiten (z.B. durch Kündigung), die Einzahlung als Einmalprämie ohne Beitragsdepot, und/oder die steuerschädliche Beleihung bzw. Verwendung als Kreditsicherheit führten jedoch dazu, dass der Versicherer Kapitalertragsteuer einbehalten hat.


    Für Vertragsabschlüsse seit 2005 gilt prinzipiell, dass jede Lebensversicherung steuerpflichtig ist. Nur wenn der Vertrag mindestens 12 Jahre gelaufen ist, und ab dem 60ten Lebensjahr ausbezahlt wird, kommt das Halbeinkünfteverfahren zum Tragen es wird nur die Hälfte der Erträge angesetzt. Somit gibt es auch hier zahlreiche Konstellationen, bei denen nicht einmal nur die Hälfte der Erträge zu versteuern ist.


    Doppelt nachteiliger Berechnungsansatz der Finanzbehörden


    Das Finanzamt behandelt Lebensversicherungen, rein fiskalisch motiviert, anders als sonstige Einkommensquellen.


    Im Allgemeinen gilt, dass Ergebnisse aus der realisierten Wertveränderung eines Vermögensgegenstandes entweder gänzlich steuerlich unbeachtlich sind, oder aber dieses Ergebnis sowohl im Gewinn- als auch im Verlustfall steuerlich zu berücksichtigen ist.


    Wird etwa eine Immobilie außerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist verkauft ist ein Gewinn steuerlich irrelevant. Gleiches gilt konsequenterweise auch für einen erzielten Verlust, der ebenfalls steuerlich nicht geltend gemacht werden kann.


    Andersrum sind im betrieblichen Bereich Gewinne steuerpflichtig, Verluste können mit anderen positiven Einkünften gegen gerechnet werden und mindern dann die Steuerlast.


    Vergleich der Immobilie mit einer Lebensversicherung


    Ein Steuerpflichtiger kauft privat eine Immobilie für 500.000 Euro (inklusive Nebenkosten für Makler, Notar etc. i.H.v. 30.000 Euro). Laufende Mieteinnahmen werden Jahr für Jahr versteuert. Erfolgt der Verkauf binnen 10 Jahren, beispielsweise für 600.000 Euro (nach Abzug von Transaktionskosten), so ist die Differenz i.H.v. 100.000 Euro zu versteuern.


    Bei der Lebensversicherung sieht es anders aus: Ein Steuerpflichtiger hat binnen knapp 10 Jahren 500.000 Euro einbezahlt. Darin enthalten sind Abschluss und Verwaltungskosten i.H.v. 100.000 Euro. Und nun bekommt er 440.000 Euro zurück.


    Steuerlich zieht der Versicherer die Kosten erst einmal von der Substanz ab (500 TEUR minus 100 TEUR), so dass 400.000 Euro steuerfrei zurück fließen den Mehrbetrag (also 40 TEUR in unserem Beispiel) muss noch versteuert werden. Und dies obgleich der Kunde bereits 60 TEUR weniger zurückbekommt, als er einbezahlt hatte.


    Nachteilige steuerliche Sonderbehandlung bei Lebensversicherungen


    Die bei anderen Einkunftsarten geltende Systematik wird bei Lebensversicherungen durchbrochen. Gewinne aus Lebensversicherungen sind in den oben genannten Fällen regelmäßig steuerpflichtig. Entstehende Verluste in Fällen der vorzeitigen Vertragsbeendigung, bei denen der zurückgezahlte Betrag niedriger ist als die eingezahlten Beiträge, sollen aber für Vertragsabschlüsse bis 2004 gar nicht, für spätere Vertragsabschlüsse nur eingeschränkt steuerlich anerkannt werden.


    Die Nichtberücksichtigung von Verlusten kann in diesen Fällen aber allenfalls dann systematisch berechtigt sein, wenn die zuvor geleisteten Versicherungsbeiträge als etwa Sonderausgaben steuermindernd geltend gemacht werden konnten. Dies ist aber regelmäßig nicht möglich, da gegebene Sonderausgabenhöchstbeträge meist schon anderweitig ausgeschöpft wurden.


    Auszahlung geringer als Einzahlungen: Und dennoch Erträge zu versteuern?


    Bei Lebensversicherungen kommt als verschärfende Besonderheit hinzu, dass steuerlich eine Aufteilung der Auszahlung der Lebensversicherung in ausgekehrtes Kapital und einen Zinsanteil vorgenommen wird.


    Der steuerpflichtige Zinsanteil wird durch die Versicherung anhand der Ergebnisse ihrer Kapitalanlagen ermittelt. Der sich ergebende Betrag ist damit regelmäßig positiv und löst Steuerfolgen beim Versicherten aus, der Zinserträge hat.


    Unberücksichtigt bleiben bei dieser Zinsermittlung die eingezahlten Beiträge des Versicherten. Diese werden voll dem zurückgezahlten Kapitalanteil gegen gerechnet, woraus sich bei vorzeitiger Rückzahlung regelmäßig der angesprochene steuerlich irrelevante Verlust ergibt.


    Das kuriose Ergebnis kann jetzt sein, dass Zinserträge zu versteuern sind, obwohl die Summe aus Zinsen und zurückgezahltem Kapital niedriger ist, als die vom Versicherten insgesamt geleisteten Versicherungsbeiträge, damit also in der Gesamtbetrachtung tatsächlich ein wirtschaftlicher Verlust entstanden ist.


    Interne Kalkulation intransparent


    Dies liegt daran, dass der Versicherer von den eingezahlten Beiträgen erst mal seine Abschluss- und Verwaltungskosten abzieht: Die zumeist aus bereits versteuertem Geld vom Kunden einbezahlten Prämien werden also wirtschaftlich um diese Kosten rechnerisch gekürzt. Kommt es später zu einer Rückzahlung, ist nur dieser Teilbetrag, also ein Bruchteil der Einzahlungen, steuerfrei. In der Regel erkundigen sich wenige Kunden vor dem Abschluss einer Lebensversicherung nach den Kosten, oder lassen gar einen Versicherungsmathematiker nachrechnen.


    Allein die Abschlusskosten könnten im besten Falle bei 1-3 Promille liegen, oder im schlechtesten Falle auch über 17 Prozent je nach Anbieter. Eine Preiskontrolle bei den Versicherern findet durch die Aufsichtsbehörden nicht statt, auch wenn dies immer wieder gerne behauptet wird.


    Die Versicherer wiederum dürfen bei der Abrechnung nach einer Vertragskündigung sogar steuerlich zur Schätzung greifen. Am Ende gibt es nur einen Bruchteil der Prämien steuerfrei zurück der Rest ist zu versteuern, selbst wenn die Rückzahlung bei weitem nicht die Summe der einbezahlten Beiträge erreicht.


    Rechtslage seit 2005 klar, Rechtslage vor 2005 offen


    Für Vertragsabschlüsse seit 2005 sieht der Gesetzgeber jetzt die grundsätzliche Möglichkeit vor auch entstandene Verluste steuerlich zu berücksichtigen. Die Anerkennung der Verluste wird jedoch an das Vorliegen einer Gewinnerzielungsabsicht geknüpft, deren Voraussetzungen methodisch keine Rechtfertigung haben. Bei verfassungskonformer Auslegung der Regelung besteht für diese Verträge aber die Möglichkeit Verluste steuerlich geltend zu machen.


    Für Altverträge vor 2005 bleibt nur der Weg einer gerichtlichen Klärung mit Vorlage zum Bundesverfassungsgericht. Hierauf müssen steuerliche Berater hinweisen, unter Bezugnahme auf das neue Musterverfahren vor dem Finanzgericht Dessau.


    Kommt das Verfassungsgericht zum erwarteten Ergebnis, dass die steuerliche Berücksichtigung der Verluste anzuerkennen ist, haben Versicherte die Möglichkeit diese Verluste steuerlich anzusetzen und damit gezahlte Steuern zurückzuerhalten. Um dies sicherzustellen sollten einschlägige Einkommensteuerbescheide in diesem Punkt möglichst offen gehalten werden.


    * von Dr. Johannes Fiala, Rechtsanwalt (München), MBA Finanzdienstleistungen (Univ.), MM (Univ.), Geprüfter Finanz- und Anlageberater (A.F.A.), Bankkaufmann (http://www.fiala.de) und Uwe Dörnbrack, RA (München), WP, StB, FAfStR, FB für internationales Steuerrecht (www. wirtschaftspruefer-muenchen.com)


    Link (In der Übersicht etwas herunterscrollen):
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=3770#more-3770

    Blogger:
    achim interessiert das nicht mehr. Das ist ein Uralt-Thread, den lediglich die Freunde der Apokalypse wiederauferstehen haben lassen.


    Zur Klarstellung R F W :
    Ist es von Dir angebracht, Personen, die sich an diesem Thread beteiligen, als Freunde der Apokalypse zu bezeichnen? Der Faden zu diesem Thread wurde wieder aufgenommen, weil der Beitrag zum Thread-Titel passt. Setze Dich doch bitte sachlich und falls möglich, fachlich mit dem Thema auseinander. Danke.

    Die Große Koalition geht auf die Kritik an der umstrittenen Gutschrift für die Verschrottung von Altautos ein. Das Regelwerk wird geändert, damit Autoschieber keine Chance haben. VW-Chef Winterkorn drängt auf eine Verlängerung der Prämie ...


    Link:
    http://www.ftd.de/politik/deut…betrugssicher/473117.html


    Fragen:
    WARUM ist die Politik nicht in der Lage einwandfreie Gesetze herauszugeben, WARUM sind das jetzt wieder nur ABSICHTSERKLÄRUNGEN? Das alles für diesen enormen finanziellen Aufwand? Denen gehören die Geldzahlungen für deren Unvermögen eingestellt. Wenn die meisten Leute in verantwortlichen Positionen in unserem Lande so arbeiten würden, dann .... Die Antwort kann sich jeder selbst geben.

    WER VON EUCH HAT MEINE KOHLE??? HER DAMIT!!!


    Sag denen nun doch: "Her damit!" Noch besser:"Schreib es ihnen".
    Mal sehen, was passiert? Auf alle Fälle, ersteinmal monatelang nichts 8)


    Nur, wenn Du denen was schulden solltest - dann sind sie SOFORT zur Stelle.
    Also gehe (oder schreibe) nie zu Deinem Fürst, wenn Du nicht gerufen wirst ...

    Ich habe selbst aktuell bei 2 Kunden (die zwischen 6 und 15 Jahren in Ihre Kapitallebensversicherungen einbezahlt hatten - keine BUZ, UZV oder ähnl. Zusatzeinschlüsse) gesehen, dass die nach dieser Zeit nicht einmal das einbezahlte Geld wiedersehen. Es handelt sich um grosse bekannte Versicherer. M. E. ein echtes Unding, 15 Jahre einbezahlen und dann weniger herausbekommen, als NETTO einbezahlt wurde. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ich als Äquivalent eine preiswerte Risikolebensversicherung + alternative Sparform mit 4-5%-iger Rendite (nach Steuern) vergleiche, fehlen in der Kapitallebensversicherung mit 15-jähriger Laufzeit (Gesamtlaufzeit 29 Jahre) mehrere Tausende Euro. Alter Hut, werden die Profis hier sagen. Richtig!


    Aber nun kömmt´s. Die Leutchen hatten bereits 2008 Ende des letzten Quartals gekündigt und haben bislang weder eine konkrete Endabrechnung, noch Ihre Gelder erhalten!!! Die Frist lt. den Vertragsbedingungen (AVB), zu der ausbezahlt werden sollte ist abgelaufen und überschritten. Morgen geht die Sache zum RA (Fristablauf Mahnung/ Verzug). Lest mal den Artikel unter dem nachfolgenden Link, vielleicht gehen euch dann die "roten Birnen" an. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben ... Ich kann mir schlecht vorstellen, dass es sich (s. o.) hierbei um Einzelfälle handelt. Haben andere Leute aus der "Branche" bereits ähnliche aktuelle Erfahrungen gemacht?


    Ein Insider packt aus
    Samstag, 31. Januar 2009


    Ein Rentenhändler über Hintergründe des Finanzsystems und Abgründe bei Lebensversicherungen: Nach "Bad Bank" "Bad Lebensversicherung"?
    Der große Knall steht noch bevor. "Unsere Kinder werden uns dies für unser ganzes Leben vorwerfen, und spätere Generationen werden mit dem Finger auf unsere heutige Unverantwortlichkeit zeigen."


    Die nachfolgenden Ausführungen wurden MMnews anonym zugespielt. Bei der Lektüre dieses Textes haben wir jedoch keinen Zweifel, daß der Autor ernstzunehmen ist.


    LINK:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=79261


    Hier wird nocheinmal relativiert, aber nicht komplett verworfen. Die Hütte brennt also lichterloh!!!
    LINK:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=77872


    Aber da hier Politiker und Strippenzieher dabei sind, ist nicht die Lehrbuchmeinung gefragt. Haltet den Dieb! Wer´s am Ende wohl gewesen sein wird. Die Leute ham´s dann vergessen und es werden andere Säue durch die Innenstädte gejagt. Erinnere Dich mal an die ganzen Vorgeschichten zu West/LB, IKB, Landesbanken. Interessiert doch kein Schwein mehr ...



    PS. Also hier in der Euregio gibt es einen Schokohersteller in Aix-La-Chapelle. Da hab ich schon viele Gold-Kueken gesehen. Aber vielleicht habe ich Dich auch mit Angry Rabbit verwechselt :) Der sieht immer so angeknabbert und aufgerissen aus.

    werden gute, werthaltige Objekte, die ihren Verkehrswert tatsächlich verdienen, rechtzeitig vorher aus dem ZVG-Verfahren


    ... herausgenommen, oder kommen gar nicht erst hinein, damit mehrere Optionen für Gläubiger und potentielle (Auf)Käufer genutzt werden können. Der Schuldner bleibt dabei oft auf der Strecke (oder aber wahrt wenigstens sein Gesicht), aber wer interessiert sich für den Schuldner?


    """Um den Rest balgen sich semiprofessionelle Leichenfledderer, windige Geschäftsleute etc. Für den Plebs bleiben die "Handwerkerobjekte" oder Lehmhäuser, Katen mit buckligen Wänden aus abenteuerlichen Vorzeiten, Bauruinen, einsturzgefährdete "Architektenhäuser" mit feuchten Kellern usw. usf. - alles schon gesehen - aber die müssen ja auch saniert werden - dafür seid Ihr da, die ihr glaubt, ihr könntet die Brosamen aufsammeln, die von des Reichen Tisch fallen.... """


    Sehr schön beschrieben, Zweifler0815. Stimmt zu über 100% :D

    Und demnach auch eine sehr schlechte Lösung für den Gläubiger


    LoneStar (die Bubis sind ja mittlerweile ´ne richtige Bank ...) und die ganzen anderen nachgeschalteten Besitzgesellschaften (mit den vielen Fäden zu unseren transatlantischen Freunden):
    "Seid ihr eigentlich komplett bescheuert, dass ihr euch als Gläubiger Immobilien(pakete) anlacht?! :D


    L*neStar:"No comment!" :D :D :D


    PS. Es sollte auch noch die besagten Gläubiger geben, für die ZV-Immo´s eine schlechte Lösung sind?

    Was wohl geschehen würde, wenn man Einblick hätte in die "unbesicherten Verbindlichkeiten" der nun mit sintflutartigen Mengen an Steuergeldern am Leben erhaltenen Banken?


    in der "Seiler"-Industrie und bei den Herstellern von Aluminium-L**erne* explodiert ... oder hab ich da die Werkzeuge vertauscht?

    Zwangsversteigert werden in aller Regel nur Immobilien die auf dem Markt sonst gar keinen Käufer finden. [smilie_blume]


    Es gibt immer genug Käufer!
    ... wenn der Preis stimmt und noch so ein paar nette kleine Nebensächlichkeiten ...
    und man sollte nie die (kriminelle) Energie mancher Marktteilnehmer unterschätzen ... kuckst Du mal über´n Teich zu unseren transatlantischen Friends ... hier soll es durch aus Nachahmer gegeben haben.
    Die Politik hat natürlich niemals etwas mitbekommen. Und unsere Bängster auch nicht.
    grosses Indianerährenword :D

    ... aber bitte nicht mit NWO antworten ;)


    "Get rid of the old G7. We've got to get rid of the old IMF. We've got to bring the surplus countries into the political framework.
    "The G7 is made up of debtor countries, countries like the United States, Britain, France, Italy - these are all borrowers. "There's no surplus countries in that, and if you look at the structure of the IMF, the Chinese get 3.7 per cent of the vote. The Indians get 1.9 (per cent). The Americans and the Europeans get 51 per cent.


    Link:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=79067