Na ja, dann muß der Gesch#äftssitz aber auch in Frankreich sein. Und das mit der Drohung bei Verhandlungen mit Gläubigern ist auch immer so eine Sache. Wenn sich da nämlich irgendeiner verarscht fühlt, dann pfeift er auf Dein Angebot und läßt Dich die 7 Jahre bluten. In der Regel hast Du ja nicht nur einen Gläubiger.
Daher würde ich, wenn ich schon Kapital aufnehmen muß, in jedem Fall eine GmbH gründen.
Gruß,
Goldelefant
zumindest muß der Privatwohnsitz bei einer Einzelfirma dann in Frankreich sein... Der Finanzberater eines Bekannten hat bei der "Abschreibungsvehandlung" damit erfolgreich gedroht - mit Insolvenz und Wohnsitzverlagerung.
Die Restverbindlichkeit konnte er dann mit einem Privatdarlehen ablösen.
Apropo Verarschung - die Banken fangen doch immer an das Entgegenkommen zu kündigen - mit Kündigung der Kreditlinie, alles was an Verbindlichkeiten steht ist dann mit hohen Überziehungszinsen valutiert ... Das genannte Szenario kann dann entsprechend nur "Notwehr" sein.
Eine GmbH ??? Das ist immer auch eine Frage des Geschäftsmodelles, des Umsatzes, der privaten Vermögenslage und der Zusatzkosten...
Die Banken schauen in jedemfalle bei der GmbH - Liqiditätsversorgung genauer hin.
Aber warum vor einer Gründung schon an Insolvenz denken ?
Wird das dann was ? 
Würde durchaus mal bei der örtlichen IHK nachfragen ob hier eine Existenzgründungsberatung angeboten wird . Manchmal gibt es soetwas von den Wirtschaftsjunioren ( Ehrenamtlich ) aus der Praxis - für die Praxis sozusagen .
gruß
goldei