Beiträge von daoine-sidhe

    Bei den Bänkern ist letztlich zwar alles möglich, aber ich denke, die werden schon aus reinem Eigeninteresse keinen Drittschlüssel und Generalschlüssel für die Schließfächer haben. Auch, wenn dieser nur "inoffiziell" eingesetzt würde, es gäbe immer Mitwisser - und in dem Moment, wo die Existenz solcher Schlüssel bekannt würde, dürfte wohl der eine oder andere Schließfachinhaber urplötzlich Wertvolles aus seinem Fach vermissen...

    Naja, so selbstlos ist keiner! Man muss halt auch mal das Kleingedruckte lesen!


    "Achtung: Kombiartikel 10 Euro Münzen gegen 10 Euro sind nur mit anderen Münzen bestellbar"


    Das stand dort gestern Abend noch nicht... Da gab es nur den Hinweis auf die Limits 1 Rolle bzw. 10 Einzelmünzen pro Besteller.


    Ich persönlich halte ein solches Szenario für um Größenordnungen unwahrscheinlicher als das Szenario, daß meine heimische Burg in meiner Abwesenheit ungebetenen Besuch bekommt, der sich selbst ein paar Gastgeschenke genehmigt. Selbst beim "Goldverbot" weiland in den USA wurden meines Wissens keine Schließfächer gewaltsam geöffnet, man mußte halt nur die Griffel von lassen für die Zeit. Und ich glaube, nicht einmal unsere demokratisch gewählte Mafia würde sich daran wagen.


    Daher mache ich mir in der Hinsicht aktuell keine besonderen Sorgen, wobei ich allerdings - schon aus Platzgründen - nicht meine gesamten EM-Bestände in die Bankkiste schiebe, sondern auch anderenorts lagere.

    Auch von mir Dank und eine Empfehlung für Dieter [smilie_blume]


    Freundliche, zeitnahe Kommunikation, fixer Versand und einwandfreie "Rundstücke" in sorgfältiger Verpackung :thumbup:

    Hi,
    mal ne "blöde" Frage ... wenn ich z.B. mein Schließfach für 10TEU versichern möchte, dann möchte die Bank doch bestimmt auch den Inhalt kennen oder ? - Das wäre für mich dann schon eher ein K.O. .....
    MfG
    Volker


    Die Versicherung, die ich mir näher angeschaut hatte, verlangt im Schadenfall genaue, aktuelle Aufzeichnungen über den Schließfachinhalt, Bilder und nach Möglichkeit Kaufbelege o. ä. Es ist also nicht gefordert, den Inhalt jederzeit zu "veröffentlichen", nur im Ernstfall müssen halt die Hosen runter, und dann auch mit umfassender Dokumentation.

    Moin,


    an dem Problem knabbere ich auch schon eine Weile, bisher habe ich es nicht getan. Das Schließfach selbst hat zwar eine Versicherung inkl., die aber bei weitem unzureichend ist. Aufgebrochene Schließfächer hat es aber tatsächlich schon hin und wieder gegeben, Überschwemmung und Feuer könnte für die Münzen, die nicht nur Metallwert haben, schon auch eine Gefahr darstellen. Trotzdem habe ich mich bisher zu keinem Abschluß durchringen können, wobei das mir vorliegende Versicherungsangebot gerade mal die halbe Prämie zu Deiner ausmachen würde 1 € / 1.000 € Versicherungssumme, einzelne Risiken (Feuer, Wasser) wären ausschließbar.

    Das Risiko eine gefälschte ´1 kg Münze angedreht zu bekommen, ist denke ich zu vernachlässigen - die Prägequalität der Perth Mint sucht ihresgleichen. Allein daran kann man Fälschungen erkennen. Außerdem würden sich Fälscher vermutlich kaum ausgerechnet die Lunar Kilobrocken aussuchen - dazu braucht es Top Maschinen, Ronden etc. - für eine Münze die per Kilo nur rund 400 Euro bringt, wird kaum jemand den Aufwand betreiben. dazu müssen noch die passenden Kapseln hergestellt werden......


    Hinsichtlich der Prägequalität teile ich die Meinung, das wird schwierig, Vergleichbares herzustellen, das nicht schon auf den ersten Blick auffällt. Allerdings bringen die Kilolunare in den letzten Monaten teils mehr als das Doppelte der genannten 400 €, für die es ja nicht einmal die "einfachen" Kookas oder Koalas gibt, die Spanne ist da schon deutlich größer. Da es allerdings wohl schnell auffallen würde, wenn der Markt plötzlich mit den großen Stücken geflutet würde, sind die kleinen 1- oder 2-Unzen-Lunare wohl eher in der Gefahr, "geklont" zu werden. Insbesondere, falls sich dann noch das eine oder andere "seriöse" Unternehmen findet, das die dann noch bunt anmalt oder mit Gold anhustet...

    hider preis von ca 958 euro für eine unze is halt schon happig und da kommt dann ja noch steuern und versand drauf, was wäre da dann so der endpreis ?


    mfg stargate


    Die Versandkosten entnehme ich der Mint-Website mit 17,90 $ für eine Münze, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer fallen - wie oben schon erwähnt - nicht an. Also sind es unter dem Strich bei aktuellem Preis und Dollarkurs etwas über 970 € für das gute Stück.

    Im Unterschied zur GiroPay-Zahlung lassen sich Lastschriften stornieren... Sofern PainPals Geldscheffelalgorithmen auch nur die leiseste Gefahr sehen, daß es an den eigenen Geldbeutel gehen kann (z. B., wenn das Zahlungsempfängeraccount PainPal-Spielgeldguthaben immer schnell in echte Währung tauscht), nimmt man lieber den irreversiblen Weg, Geld beim Zahlenden abzugreifen...

    Wäre es möglich, daß es sich schon um "echte" Münzen handelt, die aber z. B. wie die vergoldeten 2008er Kookaburras als limitierte Auftragsarbeit bei der PM oder der RAM geprägt worden sind, nur vom Auftraggeber vertrieben werden? Im zweiten Angebot wird von einem "europäischen Händler" geschrieben, hatte MDM sich nicht in Sachen "F12" mächtig ins Zeug gelegt...?

    Einerseits ging das Gerücht um, daß die Erstauflage des Libertad BU-Kilos 2008 recht gering gewesen sein soll, evtl. nur in ähnlicher Größenordnung wie das Prooflike-Kilo, andererseits hatte der Inhaber von silbertresor.de die Tage auf Nachfrage beschrieben, daß die 2009er BU-Kilos nicht mehr von der mexikanischen Münze direkt an den Einzelhandel vertrieben wird, sondern da ein Generaldistributor zwischengeschaltet wurde; ein Termin für den Verkaufsstart noch nicht bekannt sei. Daher könnte es durchaus sein, daß es momentan schlicht kaum BU-Kilos auf dem Markt gibt.

    trottelhafte Sektierer - ich hoffe Staat und Steuerfahndung statten euch Hausbesuche ab, ackern eure Gärten um und lassen Schließfächer hochgehen. Elvis lebt.


    Schon traurig, daß Deine Kinderstube offenbar nicht mal eine Spielecke war. Aber wenn Du nur Deine Meinung bestätigt haben willst, kaufe Dir einfach einen Wackeldackel - und laß Dich vom Bankster, äh, Bank"berater" Deines Vertrauens so schnell über den Tisch ziehen, daß Dir die Reibungswärme wie Nestwärme vorkommt... :wall:

    PainPal war an sich mal eine recht clevere Idee - bis sich iBäh den Laden unter den Nagel gerissen hat. Seitdem verfolgt er nur noch ein Ziel: Make money, make more money... Das Geschäftsgebahren bewegt sich dabei häufig am Rande oder auch jenseits der Legalität, man versucht sich mit der Marketinglüge "Käufer- und Verkäuferschutz" z. B. als Ankläger, Richter und Henker in Personalunion ohne rechtliche Legitimation, vergreift sich auch gerne mal an Kundengeldern und versucht sich in Nötigung und Erpressung... Aber dazu ist ja schon andererorts ausreichend zu lesen.


    Das hier geschilderte Problem beruht m. E. schlicht und ergreifend darin, daß bei weitem nicht alle PainPal-Kunden gleich behandelt werden. So ist es z. B. trotz jahrelanger (nicht eingehaltener) Versprechen bis heute für die meisten Europäer nicht möglich, eine Adresse verifiziert zu bekommen; was beim Kauf mit Übersee hin und wieder Probleme macht, weil deren Verkäuferschutzlüge an den Versand ausschließlich an eine solche geknüpft ist (oder zumindest war). Ähnlich verhält es sich auch mit den unterschiedlichen Zahlungsweisen, über die PainPal Kohle zufließen kann. In den USA ist Lastschrift einfach nicht bekannt, die wollen da eine KK hinterlegt sehen, die bei denen zusätzlich auch die Möglichkeit der Verifizierung bietet. Ähnliches erlebt man übrigens, wenn man mit deutschem iBäh-Account bei iBäh.com einstellen will, sein iBäh-Schutzgeld aber bislang per Lastschrift oder Rechnung zahlt - da wird auch 'ne KK-Angabe verlangt.

    gibts da irgendwelche tools zum Steigern?


    Verfolgt habe ich das länger schon nicht mehr, aber es gab und gibt wahrscheinlich noch eine ganze Reihe von entweder serverbasierten oder clientbasierten Lösungen ("Snipern"), um Auktionen kurz vor knapp zu "schießen". Bei den serverbasierten Lösungen läuft die Konfiguration über's Web, das Gebot wird letztlich von der Infrastruktur des Anbieters aus abgegeben, bei den clientbasierten Lösungen arbeitet ein Programm auf dem eigenen Rechner, der dann natürlich laufen muß. Großes Problem bei allen Lösungen ist halt, daß diese für das Gebot die Zugangsdaten zum Account brauchen. Ob diese Zugangsdaten - egal, ob server- oder clientbasiert - dann nicht doch noch irgendwohin telefoniert werden, ist nie gänzlich auszuschließen...