Beiträge von daoine-sidhe

    ich hätte mal ne frage zur kg libertad und zwar gibt es da 2 verschiedene versionen eine als proof like und eine als pp ??


    weil einige händler geben den libertad als proof an und andere als proof like...


    Zwei Versionen gibt es seit dem letzten Jahr schon, die Prooflike und die Bullionversion, die wohl auch später in diesem Jahr vom 2009er Libertad erscheinen wird. Eine weitere Version "Proof" gibt es meines Wissens nicht. Da sind wohl einige Händler etwas unpräzise.

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    Mal eine Verständnisfrage:
    Ich habe bei ebay.co.uk etwas gekauft (PayPalBezahlung). VK hat anscheinedt korrekt versendet, die Sendung sollte schon längst da sein. Das online-tracking gibt seit Tagen nur an dass die Sendung in der für Deutschland zuständigen Abteilung erfasst wurde. Was gilt jetzt bei nicht-Ankommen bzw. Verlust? Ist der K zu einer Entschädigung seitens PayPals berechtigt oder direkt von der RoaylMail. Wie sollte man am besten vorgehen?
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    Am besten sollte ggf. erst einmal der Kontakt zum Verkäufer gesucht werden... ;)


    Ansonsten hängt rein rechtlich viel von der Art der Geschäftsbeziehung ab, ob der Verkäufer z. B. privat verkauft hat oder gewerblich, ob er in der EU ansässig ist oder nicht, welche Versandart vereinbart und genutzt wurde, ob eine Sendungsabsicherung angeboten bzw. verlangt und bezahlt wurde. Eine direkte Entschädigung von RoyalMail an den Käufer ist in jedem Fall nicht zu erwarten, hier müßte der Verkäufer als Vertragspartner aktiv werden, sofern denn überhaupt eine Versandart mit versenderseitiger Haftung genutzt wurde.


    Der Weg über PainPal kann als letztes Mittel probiert werden, wobei deren vollmundige Kundenverarsche Käuferschutzversprechen bei genauerem Hinsehen durch viele Fußangeln und letzten Endes Willkür oft wenig wert sind. Für Versandverluste greift es z. B. im Prinzip nicht, kann der Verkäufer die Einlieferung belegen, wäre es an PainPal, einen entsprechenden Antrag abzulehnen - durch die selbstherrliche Willkür kann es aber trotzdem dazu kommen, daß sie zustimmen und sich - im Grunde rechtswidrig - am Zahlungsempfängerkonto vergreifen. Da über das Verfahren i. a. allerdings erst einmal der Zahlungsempfänger sanktioniert wird, egal wie letztlich entschieden wird, sollte man nicht verfrüht dazu greifen, denn das fördert i. a. nicht die Kooperationsbereitschaft der Gegenseite...

    Von solchen Sendungen mit diesem Vermerkaufkleber hatte ich im Laufe des letzten Jahres auch eine ganze Reihe. Postens scheint sich darum offenbar nicht mehr oder kaum noch zu kümmern, die stellen einfach trotzdem zu. Vielleicht streitet man sich da hinter den Kulissen um die Vergütung für diese Umleitungen, wer weiß... Hin und wieder spart das allerdings schon ungemein, wenn das eine oder andere Rundstück seinen Weg ohne Wegezoll findet... :D

    Moin,


    wie sod100 schon anmerkte, steuerpflichtig werden realisierte Gewinne beim Edelmetallverkauf nur dann, wenn zwischen Kauf und Verkauf weniger als ein Kalenderjahr lagen. Nur in diesem Fall wäre dem FA der Gewinn im Rahmen der Steuererklärung zu melden und zu versteuern (oder realisierte Verluste abzusetzen, wenn auch meines Wissens nur in der selben Einnahmeart). Ansonsten müssen weder Käufe noch Verkäufe irgendwo gemeldet werden.


    Es ist allerdings ratsam, ggf. auf Nachfrage Zeitpunkt des Kaufs und Zeitpunkt des Verkaufs auch nach Verkäufen außerhalb der Spekulationsfrist belegen zu können, falls Steinbrücks Raubritter eines Tages doch mal auf dumme Gedanken kommen sollten.

    Aber ob Lidl das so schnell angleicht?


    Es wird da ja keinen Mitarbeiter geben, der die Goldkurse beobachtet... ?)


    Undenkbar ist es nicht, daß sich jemand dort tatsächlich auch darum kümmert. Wenn sie die Goldmünzen allerdings einfach als gewöhnliche Sonderpostenware durchlaufen lassen, ist denen der aktuelle Goldpreis möglicherweise wirklich so egal, daß es im Ernstfall dort wirklich Schnäppchen geben könnte. Denn dann dürften sie die Münzen zu einem festen Preis eingekauft haben, erzielen in jedem Fall ihre veranschlagte Marge.

    Zoll fällt überhaupt nicht an, auf Münzen ggf. EUSt., bei Silbermünzen i. a. 7 % (sofern nicht auf der "Giftliste", dann 19 %), bei Goldmünzen meist 0 % (Ausnahmen ggf. bei hohen Aufschlägen und entweder Nichtaufführung in der Positivliste bzw. niederkarätigen Münzen).


    Über die korrekte Besteuerung von gemischten Sets habe ich auch schon nette Diskussionen mit dem Zoll geführt; wie es formal korrekt läuft, weiß ich da bis heute nicht (und die beim Zoll irgendwie wohl auch nicht...). Vielleicht kennt sich da jemand ganz genau aus und kann uns aufklären. Zwei halbwegs plausible Ansätze zur EUSt.-Ermittlung habe ich kennengelernt, zum einen die getrennte Betrachtung der Münzen im Verhältnis des Metallwertes zueinander, anteilig vom Gesamtkaufpreis runtergerechnet, und das Verfahren "die wertvollste Münze bestimmt den Steuersatz für alle". Die 3. Variante "wir nehmen einfach 7 %" ist sicherlich formal eher weniger korrekt, paßte mir damals aber auch ganz gut - bei gleich schwerer Platin- und Goldmünze und damals Platinpreis doppelt so hoch wie Goldpreis... :D

    Bei Händler habe ich die auch schon länger nicht mehr gesehen, für Einzelstücke zur Sammlungsvervollständigung bleibt wohl iBäh eine brauchbare Quelle, ggf. Geduld mitbringen, wenn die Preise gerade zu hoch sind.

    Diese Nummer läuft über PainBay schon länger:


    http://www.falle-internet.de/de/html/pra_scphish.php und verlinkte Artikel


    Dem Saftladen kann man dabei fast Beihilfe vorwerfen, beginnend mit diesem unsäglichen Mailformat mit den eingebettenen, verdeckten Links, die praktisch eine Einladung an Kriminelle sind, diese für eigene Zwecke zu verbiegen, und nachfolgend mit dem zunehmenden Zwang, über die leicht manipulierbaren Systemwege zu kommunizieren, da andere Kontaktmöglichkeiten weitgehend unterbunden sind, immer in der Angst, es könnte die eine oder andere Provision entgehen.


    Die gesamte "Sicherheit" dort ist immer nur Mittel zum Zweck der Marketingabteilung gewesen, im Grunde kümmert es nur in soweit, wie man noch mehr Umsatz generieren kann. Effektive Maßnahmen interessieren nicht die Bohne, man beschränkt sich auf heiße Luft.

    Ich denke nicht, daß Dir jemand außerhalb des privaten Bereichs den Barren wirklich in Münzen tauschen würde - und einen Privaten zu finden, der so ein Tauschgeschäft macht und ausreichend beiderseitiges Vertrauen herzustellen könnte schwer werden. Es dürfte wohl sonst darauf hinauslaufen, daß Du den Barren verkaufst und nachfolgend Münzen ankaufst. Dabei wirst Du entsprechend der aktuellen Kurse den Ankaufskurs für den Barren erhalten, für die Münzen die Verkaufskurse zahlen müssen. Unter dem Strich dürften am Ende deutlich weniger als die rechnerischen ~32,15 oz des Kilobarrens in Goldmünzen vor Dir liegen.


    Im Zweifel frage bei Deiner Hausbank und ggf. anderen Banken nach den Konditionen, vergleiche sie mit den "gängigen" größeren Edelmetallhändlern wie westgold, proaurum & Co. und entscheide dann, ob Dir die Umwandlung den Verlust an Edelmetall wert ist.

    Schon heftig, die Nummer. Kann es sein, daß Dir zwischendrin mal eine Phishing-Mail untergejubelt wurde, z. B. als "Frage an den Verkäufer" getarnt, die zwar so ähnlich wie die iBäh-Dinger aussah, aber mit Links auf fremde Server, die Du genutzt haben könntest, um zu antworten?


    ( Den einzigen SERVICE (absichtlich in Großbuchstaben), den PainBay kennt, ist der Service, die Klientel um die Last des Fiats zu erleichtern... )

    DAS IST LÜGE!!!!! ICH HABE DIE AUKTION NICHT BEENDET!!!!!


    Dann hast Du Dritte im Account und solltest schleunigst schauen, das Loch zu schließen. Die Auktion wurde eindeutig um 18:38:32 vorzeitig beendet, und das kann - so PainBay nicht mal wieder die Bastelhamster im System hat - auf diese Weise nur jemand, der Zugang zum Verkäuferaccount hat.

    aber ein blöde Frage zu dem Goldkiwi 150$. Der ist doch von 1990 und wiegt ne 1/4 Unze oder? Dann war der Preis ja wohl, tja, keine ahnung, da fehlen mir die Worte. Aber mehr als günstig :)


    Der 150$-Goldkiwi von 1990 hat ein Feingewicht Au von 1/2 oz. richi hat auf der Münzmesse allerdings den 10$-Silberkiwi von 1998 abgestaubt, Feingewicht 1/2 oz Ag, wozu ich ihm herzlich gratuliere.


    Ich habe übrigens die Hoffnung, daß mir auch bald einer zuschwebt :] Allerdings gegen etwas mehr Papier :wacko:

    Einfach einstellen und um Angebote per PN bitten. Fertig


    Der Thread heißt Angebot, nicht Versteigerung von Goldmünzen und -barren... :boese: Mal abgesehen von selteneren Stücken mit schwer bestimmbarem, numismatischem Aufpreis auf den Goldwert ist es m. E. eine Unart, dort keinen Angebotspreis für Allerweltsware zu nennen.

    Auch dieses Mal ist der Goslar-Goldeuro (nach aktuellem Kurs) preislich kein Dumping-Angebot (gut, wer weiß, was der Goldpreis in den nächsten Tagen so machen wird...), und es dürfte kaum die Gefahr bestehen, daß Lidl & Co dauerhaft EM anbieten werden, sondern bestenfalls hin und wieder in Aktionen einige Dutzend Kilo absetzen. So läßt sich vielleicht auch aus der bislang eher - mal abgesehen von Schmuck - wenig mit EM in Berührung gekommenen Käuferschar der eine oder andere dafür begeistern, der später auch den gut sortierten EM-Händler "heimsuchen" könnte. Damit wäre es eine kostenlose PR-Aktion für den EM-Handel :)

    Darauf würde ich nicht allzu viel Wert legen, sie kaufen auch z.B. Koalas 1Oz Pt für stolze 816€, wäre wirklich interessant zu erfahren, ob sie schon welche zu diesem Preis ankaufen konnten :hae:


    Was die Ankaufkurse für Pt betrifft, gebe ich Dir vollkommen recht - da könnte eigentlich auch direkt annonciert werden, daß man am Ankauf von Pt schlicht nicht sonderlich interessiert ist, und wenn, dann fast gegen Spendenquittung :D Die Goldankaufkurse sind m. E. realistischer, wenn man berücksichtigt, daß es eben gewerbliche Ankaufkurse sind und PA halt unter dem Strich auch noch was in der Kasse behalten möchte.

    Diese soll wohl nur Goldwert besitzen. 37.5 Gramm = 1,3227 Unzen / 739,18 € pro Unze / Die Münze dürfte also 977,77 Euro wert sein. Richtig?!


    Falsch. Bei Edelmetallen ist die Feinunze (troy ounce) mit ca. 31,1 g zu nutzen. Die 50 Peso Libertad hat demnach ca. 1,206 oz Feingewicht, bei Deinem Goldkurs entsprechend 891,45 € Goldwert. Der Ankaufkurs bei proaurum vom Freitag war (bei etwas höherem Goldkurs) mit 859,60 € angegeben, privat verkauft lassen sich wohl um 900 € erzielen.


    Zweite Münze:
    20 FR 1935 L B Helvetia


    EIn 20-Franken-Vreneli, 5,81 g fein, Ankaufkurs proaurum vom Freitag 136 €, bringt privat verkauft vielleicht um 160 €.



    Auf dem Foto sind doch ganz normale Platinmünzen abgebildet, oder täusche ich mich :hae: ?


    Die Erleuchtung könnte u. U. kommen, wenn die Rückseiten gezeigt werden. Es gibt von den Platin-Koalas Vitrinenmuster aus unedlem Metall, bei dem die Vorderseite den Originalen täuschend ähnlich sieht. Die Rückseite zeigt aber keine Lizzy, sondern ist blank.