Heute beim Hausarzt gewesen. Mein Ziel war es der „Neuen“ mal auf dem Zahn zu fühlen, wie zu Covid, Impfplicht usw. steht.
Meine "alte" Hausärztin ist vor zwei Jahren in Rente gegangen(schade) und hat die Neue noch ein halbes Jahr in der Praxis begleitet.
Ich war erst das dritte mal bei der jungen Ärztin. Ich denke sie ist so um die 35 Jahre jung.
Ich bin sehr vorsichtig gewesen und habe mich langsam ran getastet, ich wusste ja nicht wie sie gepolt war.
Leute ich kann euch sagen, es gibt sie doch noch, Ärzte die klar mitdenken. 
Sie ist der festen Überzeugung, dass es zur keiner Impfflicht kommt, da sie so viele Leute kennt, die ihre Arbeit am 15.03. aufgeben würden. Das Gesundheitssystem würde kollabieren.
Wer sich bei ihr impfen lassen will, kann es tun aber sie klärt jeden über die Risiken und Vorteile der Impfung auf. Großen Wert legt sie dabei auf die evtl. möglichen Spätfolgen, die eintreten könnten. Sie sichert sich damit ab,sie ist einfach clever.
Kinder impft sie überhaupt nicht, das käme in ihrer Praxis nicht in Frage, sie hat selber zwei Kinder die sie nie gegen Covid impfen würde. Wer das unbedingt möchte, den schickt sie zum Kinderarzt.
Sie hat mich bestärkt, dass wir noch etwas durchhalten sollen, denn der Spuck wäre spätesten im folgenden Jahr vorbei. Wenn wir einen Totimpfstoff wollen, dann auf Valneva warten, der vorrausichtlich im Juli kommen soll.
Ich bin mit einem so guten Gefühl nach Hause gefahren, wie ich es schon lange nicht mehr hatte.
Mir ging es richtig gut.
