Beiträge von Beowulf

    M. E. Fake, die Perspektiven der identischen Pyramiden stimmen nicht. Die müssten nach hinten hin deutlich kleiner werden…. Propaganda Shi

    In den russischen Medien ist zu lesen, daß die Wagners bis zu 40.000 Mann verloren haben, glaube nicht, daß das fake ist. Sollen überwiegend Gefängnisinsassen gewesen sein. Man braucht nicht zu glauben, daß im Kreml Kinder von Traurigkeit sitzen. Verluste werden auch in RU einkalkuliert.

    Schon etwas älter aber dennoch bezeichnend:


    Für den Bau der insgesamt 426 Kilometer langen Neubaustrecken Würzburg – Hannover und Stuttgart – Mannheim gingen geschlagene 17 Jahre ins Land. In China dagegen wurden im gleichen Zeitraum mehr als 20.000 Kilometer an Schnellfahrstrecken aus dem Boden gestampft! Und im Januar 2022 war zu lesen, dass das chinesische Schnellfahrstreckennetz inzwischen auf sage und schreibe 40.000 Kilometer angewachsen ist.

    Frodo Beutlin


    Die Social-Media-Plattform Instagram hat ein Video von US-Hollywood-Star Elijah Wood (bekannt u.a. aus der Herr der Ringe Trilogie) gelöscht, in welchem er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj einen Drogenabhängigen nannte.


    Selenskyj soll sich in Klinik einliefern lassen
    Elijah Wood wandte sich in seinen Geschichten an Selenskyj mit dem Angebot, seine Drogen- und Alkoholsucht zu heilen. Der Schauspieler riet dem ukrainischen Präsidenten, zur Betty Ford Rehab zu gehen – einer sehr teuren Privatklinik in Kalifornien, in der viele Prominente wegen Sucht behandelt wurden. Den Ukrainern gefiel der Witz allerdings gar nicht: Sie überschwemmten Woods Profil mit Beschwerden, was das soziale Netzwerk dazu veranlasste, sein Profil zu sperren:

    Einsatz von Streumunition, erste Aufnahmen


    Der Feind hat begonnen, an den Fronten von Saporischschja und Artjomowsk massenhaft Streumunition einzusetzen
    Das Filmmaterial zeigt den Beschuss unserer Stellungen mit "Streumunition" an der Saporischschja-Front. Es gibt auch Berichte, dass der Feind sie aktiv an den Flanken in der Nähe von Artyomovsk und am südlichen Abschnitt der Donezk-Front einsetzt.
    Kämpfer berichten, dass der Feind sie auch schon früher eingesetzt hat, allerdings in geringeren Mengen.
    Das Weiße Haus hat soeben bestätigt, dass US-Streumunition bereits geliefert wurde und von den ukrainischen Streitkräften "seit etwa einer Woche" eingesetzt wird.

    Die Antwort auf den Angriff auf die Krim Brücke


    ▫️ Heute Abend führten die Streitkräfte der Russischen Föderation einen Vergeltungsschlag mit Präzisionswaffen auf See gegen Einrichtungen durch, in denen Terroranschläge gegen die Russische Föderation mit unbemannten Booten vorbereitet wurden, sowie gegen den Ort, an dem diese in einem Schiffswerft nahe der Stadt Odessa hergestellt wurden.


    ▫️ Darüber hinaus wurden in der Nähe der Städte Nikolajew und Odessa Treibstofflager mit einem Gesamtvolumen von etwa 70.000 Tonnen zerstört, von denen aus die militärische Ausrüstung der AFU mit Treibstoff versorgt wurde.


    ▫️ Alle für den Angriff vorgesehenen Ziele wurden getroffen. An den zerstörten Anlagen wurden Brände und Detonationen registriert.

    Ein paar Hintergründe zur Kündigung des Getreideabkommens:


    Dandykin weist darauf hin, dass der ursprüngliche Zweck des Getreidegeschäfts darin bestand, den ärmsten Ländern zu helfen. Allerdings wurden infolge des Abkommens jedoch Tausende von Tonnen Getreide an die falschen Orte geliefert, obwohl dies in den Bedingungen des Abkommens festgeschrieben war. Der Kapitän deutete auch an, dass der "Getreidekorridor" für den Transport von Drohnen zum Feind Russlands genutzt wurde, während die russischen Bedingungen des Abkommens nicht erfüllt wurden.


    Nach Ansicht von Dandykin hat der Getreidehandel die Gefechtsaufgaben der Schwarzmeerflotte erheblich erschwert. Auch nach der Zerstörung von Militäreinrichtungen in Odessa begannen daher die Einwände gegen die Verletzung der Vereinbarungen. Jetzt jedoch, da der Getreidehandel ausgesetzt wurde, kann die Schwarzmeerflotte Militäreinrichtungen in der gesamten Südukraine angreifen, einschließlich der Zerstörung von auf dem Seeweg ankommenden militärischen Ladungen und deren Depots.


    Dandykin erinnerte auch daran, dass die Ukraine nicht nur über Polen Waffen erhält. Andere NATO-Mitgliedsstaaten - Rumänien und Bulgarien - befinden sich ebenfalls in der Nähe der Ukraine. Nach Ansicht des Kapitäns könnte die derzeitige Situation zu vielen "unangenehmen Überraschungen" für den Feind führen, da die Schwarzmeerflotte nun nicht mehr durch die Bedingungen des Getreideabkommens eingeschränkt sei.


    "Es wird noch viel Interessantes passieren", fasst Wassili Dandykin zusammen und prophezeit den Gegnern Russlands im Schwarzen Meer schwere Zeiten.

    Viele Jahre waren gute Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika ein Selbstläufer. Man teilte gemeinsame politische Werte und wirtschaftliche Interessen. Während die USA als einmischender und egoistischer Nachbar auftraten, galt Europa den Südamerikanern als Partner, der Augenhöhe suchte.
    Aber dieses Panorama hat schon lange Risse bekommen – und diese werden jetzt auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel am Montag und Dienstag in Brüssel unter spanischer Regie womöglich aufbrechen.



    Die Linksregierungen aus Lateinamerika wollen Brüssel zur Kasse bitten – für den Klimawandel und die Kolonialzeit. Auflagen der EU, wie im Mercosur-Abkommen, lehnen sie ab. Geschäfte machen sie zudem lieber mit China.