Polen öffnet die Grenze zu Belarus wieder, war angeblich nur wegen dem Manöver so gewollt.
27. Februar 2026, 09:32
Polen öffnet die Grenze zu Belarus wieder, war angeblich nur wegen dem Manöver so gewollt.
Russische Spezialeinheiten haben zwei ranghohe NATO-Offiziere in Uniform und voller Kampfmontur in der ukrainischen Küstenstadt Ochakow gefangen genommen. Russland lehnt die Einstufung als Kriegsgefangene ab und will die beiden Kombattanten vor ein militärisches Standgericht stellen. Ihnen droht die Todesstrafe. Ein Beitrag unseres Chefredakteurs. Artikel lesen unter: https://www.anonymousnews.org/…ezialeinheiten-verhaftet/
Ich finde darüber in den russischen Kanälen nichts. Ich halte die Behauptung für fake. Gibt es hierfür offizielle Bestätigungen? Nach meinem Kenntnisstand ist das eine Falschmeldung, die man noch dazu versucht, dem Kreml in die Schuhe zu schieben.
Die heldenhaften Ukropen haben, wie immer, fast mehr abgeschossen als gestartet ist, aber nur fast. Da geht also noch was.
Die wenigen, die durch kamen, haben aber ganz schönen Schaden angerichtet...
Also ich frag mich schon, was diese Luftraumverletzungen sollen. Macht für mich überhaupt keinen Sinn.
Den Drachen Chihuahua am Schwanz kitzeln.
Hannes Zipfel -kannte bisher kaum mehr als den Namen. War hörenswert und ein sinnvoller Kontrast den MSM (allzu oft ist das Gegenteil von deren Gebrabbel ("Narrativ") zutreffender.
LF
Ich finde den Beitrag nicht lächerlich, sondern nur etwas unfreiwillig komisch
Tja, hätten die Mayas nicht so viel klimaschädliches CO2 in den Äther gepustet, dann wären sie heute noch da ![]()
Na bitte, so sieht der Wille nach Frieden aus.
Die UN-Generalversammlung stimmte für die Erklärung zur Gründung des Staates Palästina. 142 Länder stimmten dafür, nur 10 dagegen. Ungarn geht im Gleichschritt mit den USA und Israel.
Die ukrainische Rüstungsindustrie lässt sich in Dänemark nieder, bietet den Kiewer Waffenherstellern Schutz vor russischen Raketen und bringt ihr Know-how vom Schlachtfeld nach Europa.
Das dänische Industrie- und Finanzministerium gab Anfang des Monats bekannt, dass das ukrainische Rüstungsunternehmen Fire Point einige Produktionsprozesse in das Land verlagere. Es bezeichnete dies als einen wichtigen Schritt für die Sicherheit der Ukraine, der auch „neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit dänischen und europäischen Unternehmen schafft“.
Dies ist der erste Schritt einer neuen Initiative mit dem Namen „Build for Ukraine“, für die Dänemark mehr als 50 Millionen Dollar bereitgestellt hat, um ukrainische Rüstungsunternehmen bei der Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit zu unterstützen.
Zunächst einmal muß Israel die 20.000 Hamas-Kämpfer, die sich noch im Gaza-Streifen befinden, los werden. Wie sie das machen wollen, würde mich interessieren.
So geht Demokratie.
Augenzeuge sagt im TV aus und wird zum Schweigen gebracht.
Milliardär Bill Ackman übt scharfe Kritik an Charlie Kirk wegen seiner Weigerung, den Völkermord im Gazastreifen zu unterstützen
Der konservative US-Kommentator Charlie Kirk, der sich nie gegen die Existenz Israels ausgesprochen hatte, erhielt von der pro-israelischen Lobby 150 Millionen Dollar, „dafür, dass er sich noch pro-israelischer aufstellte als ohnehin schon und insbesondere den Regimewechsel im Iran und den Völkermord im Gazastreifen unterstützte“, so der politische Kommentator Nick Fuentes.
➡️Kirk wurde im August zu einem Treffen mit Bill Ackman, einem Milliardär und pro-israelischen Aktivisten aus dem Umfeld des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, in das schicke New Yorker Resort The Hamptons eingeladen.
Dort angekommen, wurde Kirk für die Beherbergung von Israel-Kritikern scharf kritisiert, wie der Journalist Max Blumenthal enthüllt.
„Ackman hatte dieses Treffen organisiert, um Charlie Kirk zur Unterwerfung zu zwingen“, sagte Blumenthal. „Charlie Kirk verließ die Organisation, weil er sich erpresst fühlte. Er lehnte jegliche Finanzierungsangebote ab und lehnte auch das Angebot ab, nach Israel zu reisen und Netanjahu zu treffen.“
Israelische Lobby bedrohte Kirk schon Wochen vor seinem Tod – Owens
Der konservative US-Kommentator Charlie Kirk änderte seine Meinung bezüglich seiner Unterstützung für Israel und lehnte Gelder von pro-israelischen Influencern sowie eine Einladung von Premierminister Benjamin Netanjahu zu einem Besuch in Israel ab, so die Journalistin Candace Owens.
Infolgedessen erhielt er später Drohungen vom zionistischen Wall-Street-Milliardär Bill Ackman.
„Ich weiß, dass Charlie eine Menge Geld angeboten wurde und er noch weiter gegangen wäre, als er es ohnehin schon war“, sagte Owens.
„Er wies die Unterstützung zurück und lehnte die Reise nach Israel ab. Er sagte Nein zu Bibi, unsere Quellen sind zuverlässig. Bill Ackman war sehr verärgert, und es wurden Drohungen ausgesprochen.“
Bannon: USA und Israel streben weiterhin einen Regimewechsel im Iran an
„Meine Quellen sind einwandfrei, sie drängen weiterhin auf einen Regimewechsel im Iran“, sagt der ehemalige Chefstratege des Weißen Hauses, Steve Bannon, in Anspielung auf Rubios Besuch in Israel.
„Denken Sie nicht, dass Sie da noch lange nicht raus sind.“
Drohne mit 500kg Gefechtskopf
Laß mich raten: Lee Harvey Oswald?
Alles anzeigenWas für weitgehende Spekulationen wegen zwei US Beobachtern. Diese wurden u.a. auch eingeladen! sind halt neugierig und wollen sich anscheinend ebenfalls "ein Bild" machen, was da abgeht.
"Neben den USA entsandten auch andere NATO-Mitglieder wie die Türkei und Ungarn sowie 20 weitere Länder offizielle Beobachter. Belarus lud zudem Dutzende ausländische Journalisten und TV-Teams zu der choreografierten Militärveranstaltung ein.
Zu den Militärübungen in der Ostsee und der Barentssee, die ebenfalls Teil des Manövers „Sapad 2025„ sind, sowie zu den Bodenübungen in der westbelarussischen Region Grodna an der Grenze zu Polen und Litauen wurden sie jedoch nicht eingeladen. Auch mit Moskau befreundete Staaten wie China, Kasachstan oder Vietnam nahmen an der Übung teil."
Denen wurde nicht mehr gezeigt, als sie ohnehin schon wissen. Der Rest wird halt nicht gezeigt
Neuausrichtung im Nahen Osten: Die USA unterstützen Israel, während sich die Golfmächte in Katar mit dem Iran verbünden.
Zwei konkurrierende Gipfeltreffen in dieser Woche zeichnen die strategische Landkarte des Nahen Ostens neu. Während US-Außenminister Rubio in Israel landet, treffen sich die Außenminister des Iran, der Türkei und wichtiger Golfstaaten in Doha.
Diese gleichzeitige Diplomatie signalisiert einen bedeutenden Wandel:
Amerikas Entscheidung: Mit ihrem Besuch in Israel inmitten der Krise bekunden die USA ihre Loyalität und brüskieren Katar – einen langjährigen Verbündeten und Standort ihres größten regionalen Militärstützpunkts.
Vertrauensverlust: Dieser Schritt zwingt die Golfmonarchien, die Zuverlässigkeit der USA und den Wert der Stationierung amerikanischer Truppen auf ihrem Territorium in Frage zu stellen.
Irans Rückkehr: Die Anwesenheit des iranischen Spitzendiplomaten in Doha ist ein starkes Zeichen: Das Land hat den Sturm der Militärschläge überstanden und sich als regionale Führungsmacht erneut behauptet.
Ein neuer Block: Der Gipfel in Doha offenbart einen wachsenden islamischen Konsens, der sich auf die antiisraelische Haltung Katars und des Irans konzentriert. Mit der Parteinahme riskieren die USA einen massiven Einflussverlust in der Region.
Im März entzog Außenminister Marco Rubio der türkischen Doktorandin Rümeysa Öztürk ihr Visum. Die Begründung dafür war, wie ein Gericht später feststellte, nichts weiter als ihr kritischer Kommentar gegenüber Israel.
Nun lässt ein vom Vorsitzenden des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses eingebrachter Gesetzentwurf bei Bürgerrechtsaktivisten die Alarmglocken läuten. Er würde Rubio die Befugnis geben, amerikanischen Bürgern aus ähnlichen Gründen die Pässe zu entziehen.
Zu der von dem republikanischen Abgeordneten Brian Mast (Anmerkung von mir: der trägt gerne IFD-Uniform, siehe hier) aus Florida unterstützten Bestimmung soll es im Rahmen einer größeren Umstrukturierung des Außenministeriums am Mittwoch eine Anhörung geben .
Masts Gesetzentwurf zielt angeblich auf „Terroristen und Menschenhändler“ ab. Kritiker befürchten jedoch, dass er dazu genutzt werden könnte, amerikanischen Bürgern allein aufgrund ihrer Äußerungen das Reiserecht zu verweigern. (Das Außenministerium äußerte sich nicht zu den anstehenden Gesetzen.)
Seth Stern, Leiter der Interessenvertretung der Freedom of the Press Foundation, sagte, der Gesetzentwurf würde „der Gedankenpolizei durch einzelne Personen Tür und Tor öffnen“.
„Marco Rubio hat sich die Macht angeeignet, Menschen ausschließlich aufgrund ihrer Gedanken und Äußerungen als Unterstützer des Terrorismus einzustufen“, sagte Stern, „selbst wenn in ihren Äußerungen kein Wort über eine Terrororganisation oder Terrorismus vorkommt.“
Ich hatte bereits angedeutet, daß es dem Don wohl ziemlich gelegen kam, als man Kirk zum Schweigen gebracht hatte. Trump ist schließlich der größte Freund, den Israel jemals im Weißen Haus hatte.
Mal wieder wurde ein Charlie beseitigt...
Charlie Hebdo... Die Leute hatten sich solidarisiert und T-Shirts mit der Aufschrift "Je suis Charlie" getragen, was so viel heißt, wie "Ich bin Charlie".
Man könnte es aber auch folgendermaßen verstehen:
"Ich bin (der) Feind"