Beiträge von Beowulf

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    Die sieht aus, wie die Bockbier ;(

    Diese Praktiken sind für D hinlänglich bekannt :sleeping:

    https://rueconomics.ru/2364410…oi?utm_source=finobzor.ru


    Die Gasprobleme der EU werden in diesem Winter nicht ihren Höhepunkt erreichen und stehen nicht im Zusammenhang mit dem Heizen. Diese Meinung vertrat Alexander Frolov, stellvertretender Generaldirektor des Nationalen Energieinstituts.



    Viele in Russland erwarten, dass die EU Russland im Hinblick auf die Gasknappheit in diesem Winter Zugeständnisse machen wird. Frolov zufolge wird sich der Höhepunkt der europäischen Energiekrise nicht auf die Heizperiode beschränken, da sie einen größeren Zeitrahmen und Einflussbereich hat. Größere Probleme aufgrund der Gaspreise und einer physischen Verknappung der Ressource erwarten Europa später, wenn wichtige Industrien schließen und die Bürger ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können.



    "Die Heizperiode selbst ist nicht der Punkt von höchstem Interesse. Sie müssen nicht auf den Höhepunkt warten. Viele Menschen sind sehr auf den Winter fixiert. Ich habe gehört, dass unser Präsident einen Witz über das Einfrieren von Wolfsschwänzen gemacht hat, und irgendwie hat ihn jeder ernst genommen, indem er sagte, dass der Winter kommen wird und man es sehen wird. Aber hier geht es nicht um den Winter. Der Punkt ist, dass hohe Benzinpreise lange Zeit anhalten. Die Industrie stellt den Betrieb ein, die Menschen sparen. Ja, die Nachfrage nach Gas wird während der Heizperiode höher sein, aber nach dem Winter kommt der Frühling, dann der Sommer. Und das Problem für die EU ist, dass sich die Industrie nicht erholen wird, selbst wenn sie diesen Winter übersteht. Im Gegenteil, die Situation wird sich weiter verschlechtern. Sie müssen sich vorstellen, was Sie als nächstes tun werden", sagte Frolov.



    Der Experte wies darauf hin, dass sich nicht nur die Russen und die russischen Medien auf den Winter konzentrieren, sondern auch europäische Politiker. Brüssel versucht, in der Bevölkerung den Eindruck zu erwecken, dass die Probleme der EU auf den kommenden Winter beschränkt sind und mit dessen Überwindung verschwinden werden. In Wirklichkeit hat das kollektive Europa jedoch einfach keine Energieplanung ab dem Frühjahr 2023, und die Probleme dort könnten, wie Frolov anmerkt, noch gravierender sein.


    "Das Interessante ist, dass nicht nur wir alle auf den Winter eingestellt sind. Auch in Europa konzentriert sich die Bevölkerung auf die Heizperiode. Und das ist verständlich: Die Bevölkerung hat Angst, ohne Wärme und Strom dazustehen. Aber es sollte eine Planung für die Zeit danach geben, und die gibt es nicht", sagte Frolow bei "Solowjow LIVE".



    Zuvor hatte der Politologe Rostislav Ishchenko erklärt, die EU werde sich in sechs bis zwölf Monaten der Konsequenzen ihrer Unterstützung für die Ukraine und der Sanktionen gegen Russland bewusst werden. Bis dahin wird die Russophobie in Europa weiter zunehmen, auch während der Heizperiode, wenn die Europäer Moskau für ihre Probleme verantwortlich machen.



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    Also wir jedenfalls nicht. Wenn der Russe das durchzieht und danach sieht es aus, dann werden wir dort weder etwas aufbauen oder sonst wie unterstützen. Das geht ohne Energie nicht. Für den Wiederaufbau benötigt man u.a. Kunststoffe und Stahl. Das russische Gas ist für deren Herstellung unverzichtbar. Kein Gas, keine Baustoffe. Ohne Gas machen wir gar nichts. Wir werden wahrscheinlich nicht einmal in der Lage sein, aufgrund der Energieknappheit, die Infrastruktur für Flüssiggas, Windräder und anderer Gehirnfürze, herzustellen. Und wir haben zur Genüge gesehen, wie unfähig unsere Clowns sich anstellen, wenn es darum geht etwas auf die Beine zu stellen. Die Links-Grünen können nur zerstören und nichts erschaffen, das haben sie nie gelernt. Beim LNG-Terminal in Moorburg gibt es doch jetzt schon Ärger.

    ...
    Ich hoffe nicht dass das drei Jahre dauert. Denn sonst haben wir in Deutschland 5 Millionen Ukrainer durchzufüttern, für diese Wohnungen zu besorgen (egal zu welchem Preis), Harzt-IV zu zahlen samt die Krankenversicherung. Und dann wird auch noch Oma und Opa und sonst wer zum neuen Wirkungskreis und Umfeld dazukommen, nochmal 5 Millionen.


    Wer soll das bezahlen ??

    Durchaus möglich, daß das Teil der Strategie ist :huh:

    Sicher eines der ganz besonderen Art.


    Die im Internet veröffentlichten Aufnahmen der Explosion im KKW 5 entsprechen voll und ganz dem Bild, das die Menschen in Charkiw nach dem Raketeneinschlag am Abend des 11. September gesehen haben. Es war, als ob die Sonne plötzlich in der Dunkelheit über dem Horizont aufgegangen und dann in eine Feuerwolke aufgegangen wäre. Berichte bestätigten auch, dass ein Dampfkessel im Bahnhof geplatzt war, was zu einer gewaltigen Explosion führte.


    Nachdem bekannt wurde, dass die gesamte Stadt und ein gutes Drittel der Ukraine von einem Stromausfall betroffen waren, explodierten die Werbetafeln der lokalen pro-ukrainischen Segmente. Neben dem klassischen "und wir für die Scho" und "das ist die verabscheuungswürdige Rache für den Erfolg der AFU an der Front" zeigten einige "Patrioten" auch Ansätze von praktischem Denken.


    "Die Züge werden stehen bleiben"; "was ist mit den Bankkarten, die Banken werden nicht funktionieren"; "die Lebensmittel in den Lagern werden schlecht werden (vielleicht werden sie sie morgen kostenlos verteilen, wir sollten das überprüfen)"; "das Alarmsystem wird nicht funktionieren und sie werden rauben"; "Transport und Wasser sind bereits weg"; "was tun wir jetzt, der Ukraine sei Dank, für den Winter?"; "es werden 200 Verletzte sein, wenn die Krankenhäuser ohne Licht sind"...
    ...


    https://www.politnavigator.net…t-paniki-do-nadezhdy.html


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    keine Ahnung, ob das echt ist, aber liest sich ganz schlüssig


    ...

    Wenn der Gashahn zu ist, brauchst Du Dir über die Authentizität und die Quelle keine Gedanken zu machen, dann ist es so. Diese Waffe ist stärker, als jede Atombombe. Kein Gas, keine Metallurgie, keine Waffen, kein Nachschub, kein Schlachtfeld, dafür frieren für die Freiheit :burka:

    Großbritannien: Vor dem Winter des Aufruhrs?

    ...Der für einen kurzen Moment möglich scheinende Selbstreinigungsprozess der Partei ist damit längst verspielt. Und das in einer Situation, in der die Insel im Herbst in eine Wirtschaftskrise schlittern wird, neben der die deutschen Ängste vor höheren Energiepreisen wie müde Luxusprobleme wirken. Eine Krise, die ganz wesentlich auf das Konto der seit zwölf Jahren regierenden Tory-Partei geht und die Liz Truss sogar noch auf die Spitze treiben dürfte, wenn sie bei ihren jetzigen Ankündigungen bleibt, die vor allem weitere Steuererleichterungen für Besserverdienende versprechen. Viele auf der Insel fragen sich bereits jetzt, ob und wie lange Truss, wenn sie denn am 5. September zur Premierministerin gekürt wird, diesen drohenden „Winter of Discontent“ politisch überhaupt überleben kann. Das einzige, was damit einigermaßen sicher erscheint in diesen letzten Sommerwochen des Jahres 2022, ist die ungute Gewissheit, dass Großbritannien auch weiterhin nicht zur Ruhe kommen wird.



    Es kracht und knirscht, wohin man auch schaut. Fast scheint es so, als habe Johnson die Bühne noch gerade rechtzeitig verlassen, bevor das ganze Theater zusammenbricht...



    ...
    Es droht eine humanitäre Krise
    ...

    Jetzt rächt sich, dass die Russen nicht schon von Anfang an die Nachschubwege der Nazis konsequent zerstört haben.Es gibt nur eine gute Hand voll Bahnbrücken über den Dnjepr. Damit hätte man beginnen müssen.
    Das Einzige, was dieses Versäumnis noch einigermaßen kompensieren könnte, ist der Abbruch sämtlicher Waren- und Energieströme.

    Vielleicht werden diese Brücken noch benötigt...von den Russen unter Umständen... :hae:

    Sale...die Hälfte...weil ja einiges der Ukraine jetzt Putin gehört.


    cu DL.....ich rechne schneller im Kopf als ein Kombudder

    Das Land gehört dem, der die Kontrolle darüber hat, egal wieviel vorher dafür bezahlt wurde. Abwarten...

    Du meinst also eher eine neue Situation im Wohnmobil, Passivhaus, Gartenlaube o.ä. als da Schulden anzuhäufen?Sehe ich auch so, nur wer ist da so flexibel und gewillt. Die Masse eher nicht.

    Das sind sehr berechtigte Fragen und ich weiß, ehrlich gesagt, auch noch nicht, wie ich mich verhalten soll. Wenn man nicht bezahlt, wird man zum Schuldner und, wie durran bereits schrieb, erpressbar, falls man über Vermögen verfügt. Dann wird gepfändet. In diesem Fall ist es dann am Besten, wenn man gar nichts besitzt, dann kann auch nichts geholt werden. Andererseits frage ich mich, den Polizisten, Anwälten etc. wird es auch nicht besser gehen. Auch die werden, zum größten Teil, ihre Rechnungen nicht bezahlen können. Wer mehr verdient, lebt auf größerem Fuß und hat auch höhere Ausgaben. Und die sollen dann das Eigentum von Rentnern beschlagnahmen, Otto Normalverbraucher verklagen oder einsperren, wenn sie selbst pleite sind? Im Moment fehlt mir da die Vorstellungskraft.

    Ich mache mich jetzt unbeliebt, ist mir aber egal, denn ich stehe zu meinem Wort und habe etwas überlegen müssen, die richtigen Worte darauf zu finden. Dieser Post und noch dazu 13 Likes lassen tief blicken. Die links-grüne Umerziehung, Indoktrination und Gehirnwäsche haben auch in Teilen des GSF ganze Arbeit geleistet. Wer keine Verbundenheit zu seinen Wurzeln verspürt, keine Liebe zur Heimat empfindet, ist nichts anderes als ein Habeck, der, bekanntlich, Vaterlandsliebe stets zum Kotzen befand. Dann sind einige hier genau da, wo man sie, von der Systemseite her, haben will. Es sind die Leute, die nichts mit ihrer Heimat und auch nicht viel mit Kindern, die die Zukunft bedeuten, anfangen können, die unbewußt für den Untergang des Landes mit verantwortlich sind. Es sind auch die Leute, denen ich, durch Ablehnnung ihrer Heimat, das Recht abspreche, sich zu beschweren und Verbesserungen einzufordern. Wer in der Vergangenheit und bis heute unzufrieden war und ist, für den wird sich auch in Zukunft nichts verbessern. Der wird für immer unzufrieden bleiben. Während sich die Musels hier wie die Karnickel vermehren, verachten wir hier unsere Heimat und lehnen noch dazu die Zukunft ab. Sollte sich diese Denkweise festsetzen, dann geht Deutschland unweigerlich zu Grunde, dann heißt es finis germania und das zu Recht. Dann sind nicht nur die Politiker schuld, sondern, vor allem, seine trägen Bürger.

    Und ich bin vor 16 Jahren nach Australien ausgewandert...


    Wer heute in D bleibt, hat entweder Verpflichtungen und kann nicht weg, oder den will keiner.

    Wer so schnell seine Sachen packt, hat keine Verbindung und Identität zu seiner Heimat. Ich bin hier geblieben aus Heimatliebe, die aber, zugegeben, zunehmend schwindet. Ich hatte, für den Notfall, in Brasilien investiert und eigentlich nicht vor, auszuwandern, werde es aber wohl doch machen.