Beiträge von Beowulf

    Ach du lieber Himmel...


    Obama erwägt Konjunkturpaket über eine Billion Dollar

    Der zukünftige US-Präsident Barack Obama will die Wirtschaftskrise einem Zeitungsbericht zufolge mit deutlich mehr Geld bekämpfen als bislang angenommen. Wie das "Wall Street Journal" am Samstag berichtete, erwägt Obama angesichts der dramatischen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage ein zweijähriges Konjunkturprogramm über bis zu eine Billion Dollar. Vor zwei Wochen erst war von einem Paket im Volumen von rund 500 Milliarden Dollar die Rede gewesen.


    Nun jedoch hielten seine Mitarbeiter auch 600 Milliarden nicht mehr für ausreichend, berichtete die Zeitung unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Das endgültige Volumen werde sich voraussichtlich auf 700 Milliarden bis eine Billion belaufen.


    Quelle: Reuters


    ...und woher nehmen wir die? :D

    16 000 indische Bauern nahmen sich das Leben

    Trotz des starken Wirtschaftswachstums in Indien haben sich im Jahr 2007 erneut mehr als 16 600 verarmte Bauern das Leben genommen. Die Zeitung "The Hindu" berichtete unter Berufung auf offizielle Statistiken, allein im westindischen Maharashtra hätten aus wirtschaftlicher Not über 4000 Bauern den Freitod gewählt. Die Gesamtzahl der Kleinbauern-Selbstmorde liege etwas unter der im Jahr 2006, als sich landesweit mehr als 17 000 Landwirte das Leben genommen hätten. Der Trend sei aber ungebrochen. Seit dem Jahr 1997 hätten sich 180 000 meist hoch verschuldete Bauern in Indien selbst getötet.



    Finanzkrise lässt Gewalttaten im Büro ansteigen


    Im Zuge von Massenentlassungen durch die Finanz- und Wirtschaftskrise nimmt die Zahl von Gewalttaten am Arbeitsplatz bis hin zu Amokläufen zu. Da immer mehr Jobs wackeln und die Stresssituation der Betroffenen ansteigt, erhöht sich das Potenzial zu möglichen Gewalttaten. Dass sich extreme Amokläufe wie in den USA zukünftig auch hierzulande ereignen könnten, halten Arbeitspsychologen angesichts statistischer Daten zum Thema Gewalt am Arbeitsplatz und Mobbing als nicht unwahrscheinlich.


    "Amokläufe wie in den USA, wo entlassene Mitarbeiter ihre Kollegen oder die gesamte Chef-Etage erschießen, halte ich auch in der Bundesrepublik oder in anderen EU-Staaten jederzeit für denkbar", verdeutlicht Hoffmann im pressetext-Interview. Dem Fachmann nach gehen die gewaltbereiten Mitarbeiter oft auf Kollegen höherer Hierarchieebenen los.

    Die Geldmenge steigt und fällt zur Zeit gleichzeitig. Zum einen werden die Schleusen durch die ZBs und durch die Staaten geöffnet, zum anderen halten die Banken die Vergabe von Krediten zurück, was den Kreislauf unterbricht. Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: Ich meine, daß sowohl Preisrückgänge als auch Preissteigerungen gleichzeitig auftreten können. Ja ich weiß, das entspricht nicht der Definition von Inflation und Deflation... :rolleyes: .
    Im Ganzen gesehen kann die Geldmenge gar nicht um 50% fallen, was man überall beobachten kann. Die Frage ist doch viel eher, wie viel davon in der Realwirtschaft ankommt. Für mich stellt sich viel mehr die Frage, ob wir einen Rückgang der Verbraucherpreise zu erwarten haben und da halte ich 50% für realistisch.


    Gruß


    Edit:


    Kreditklemme führt 2009 zu Konzernpleiten


    http://www.ftd.de/unternehmen/…onzernpleiten/449479.html


    Die Kreditklemme wird in Verbindung mit dem Konjunktureinbruch eine Pleitewelle in Deutschland auslösen. Dabei wird es auch zur Insolvenz von international tätigen Großkonzernen mit Zehntausenden Beschäftigten kommen.



    Edit 2:


    http://www.bloomberg.com/apps/…xWgPYHbj18&refer=consumer


    U.S. retail sales fell for a record fifth consecutive month in November and wholesale prices tumbled as the deepening recession pulls inflation down.


    Der Absturz des Groß- und Einzelhandels drückt die Inflationsrate nach unten.

    Wenn wir eine Deflation bekommen sollten, was glaubt Ihr wie lange wird sie existieren? und wie Starkt schätzt Ihr sie? 10% 30%?

    Ich denke sie wird kurz (vielleicht ein Jahr) aber heftig. Wie stark genau? Keine Ahnung... ?)


    Danach wird man wohl einen Threat eröffnen: "Aktuelle Finanzkrise läßt Deflation zu Hyperinflation kippen"


    Außerdem hat die Geschichte gezeigt, daß beide Phänomene, Inflation und Deflation, durchaus gemeinsam auftreten können.


    Gruß

    Volvo und Saab...


    Die schwedische Regierung will der strauchelnden Autoindustrie mit einem Hilfspaket in Höhe von 28 Milliarden Kronen - umgerechnet rund 2,6 Milliarden Euro - unter die Arme greifen. Das Maßnahmenbündel umfasst Kreditgarantien in Höhe von 20 Milliarden Kronen; fünf Milliarden Kronen sollen als Notkredite für in Bedrängnis geratene Unternehmen bereitgestellt werden.


    20 bis 40 Mrd. von der EU


    Die deutschen Autobauer verlangen Milliardenhilfen von der Europäischen Union. Es gehe um 20 bis 40 Milliarden Euro in Form zinsgünstiger Kredite, die in die Entwicklung umweltfreundlicher Antriebe fließen sollten, sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, der "Berliner Zeitung".


    Clip: Immer mehr Zulieferer vor der Pleite

    Eine Anleihen-Bubble als Konsequenz zu den erfolgten, sagen wir mal "etwas deutlicheren Korrekturen" :thumbup: klingt logisch. Es fehlt mir im Moment allerdings noch an Vorstellungskraft, in welcher Form sich diese Bubble darstellen soll. Was passiert? Es werden massenweise Anleihen gekauft und das Ergenbis ist, daß der Anleger mit 0% Verzinsung bzw. Verlust dafür bestraft wird und das sogar bewußt. Komisch... Was passiert erst, wenn die Blase platzt :hae:
    Vielleicht stehe ich ja auf dem Schlauch, aber da komme ich im Moment einfach nicht mit...


    Aus Deinem Link:


    Zitat

    Investors are so nervous they're willing to accept the same return from government debt that they'd get from burying money in a coffee can

    Zitat

    Earning zero percent :thumbup: on an investment for a...

    Zitat

    Three-month T-bills auctioned by the government on Monday paid poorly, too -- 0.005 percent.

    Wow!


    Zitat

    "No one wants to run the risk of any accidents," ?) said Lou Crandall, chief economist at Wrightson ICAP, a research company that specializes in government finance.

    Hört sich alles..., ich sag mal... "befremdent" :D an.


    Gruß

    http://www.berlinerumschau.com…08ArtikelWirtschaftWeiss1


    Fangen wir von vorne an, bei Ben Bernanke, dem Chef der Fed. Er hat ausführlich die japanische Periode der Deflation studiert und darüber eine Untersuchung veröffentlicht. Er gibt darin an, dass es doch ein Mittel gegen die Deflation gibt, die an dem Märkten noch mehr gefürchtet wird als eine Rezession. Das Mittel heißt: Geld drucken, also schlicht und einfach riesige neue Geldmengen auf den Markt werfen und damit gezielt eine Inflation hervorrufen.



    Die würde dann aber im Fall des Dollars nach einer gewissen Zeit in eine Hyperinflation übergeht, was dann alle Besitzer von Dollar und Dollarbonds auf der Welt dazu veranlassen wird, in einer Rallye Dollars und Dollarbonds zu verkaufen, was dann binnen Stunden oder Tagen zu einem Wert des Dollars von ein paar Rappen vom Schweizer Franken herunterbringen wird. Mit anderen Worten: Die Pleite der USA.


    Und genau diese Voraussetzungen, so gibt die FTD an, sei nun eingetreten. Die Fed wird die Leitzinsen weiter senken, voraussichtlich auf 0,5% (was es seit Jahrzehnten nicht gab). Trotzdem wird damit die Kreditwirtschaft nicht in Schwung gebracht, die eigentlich bei solchen Zinsen Kredite geben müsste auf Teufel komm raus. Damit ist die akute Deflationsgefahr gegeben, d.h. massive Preiseinbrüche auf breiter Front. Dies aber kann die Fed der USA nicht zulassen, denn die Schulden der USA und die bereits eingegangenen Verpflichtungen überschreiten schon heute alles, was selbst eine so große Volkswirtschaft je zurückzahlen könnte. Die Deflation würde diese Schulden noch einmal deutlich erhöhen.


    Hohe Ersparnisse in den USA könnten da zwar ein Gegengewicht bilden, aber die FTD stellt dazu ja fest: Die Netto-Ersparnisse der USA sind bereits im dritten Quartal auf 249 Mrd. Dollar gesunken – und das war im wesentlichen noch vor der Krise. Das ist gar nichts, wenn man schon für die Banken ein 700-Mrd.-Dollar-Paket aufgelegt hat, weitere 2 700 Milliarden zum Stützen von Geldmarktfonds usw. (Gesamt-Verbindlichkeiten nach Bloomberg: 8 500 Mrd Dollar).


    Wirft man aber mit dem Hubschrauber Geld auf die Wirtschaft ab (das ist natürlich nur ein Bild), dann kann man künstlich eine Inflation anheizen, die dann im Verlauf alle Schulden auffrisst. Wegen dieses Bildes mit dem Helikopter wird Bernanke in einschlägigen Kreisen Helikopter-Ben genannt.


    Was mit dem Bild vom ´Mit-dem-Hubschrauber-abwerfen-von-Geld´ gemeint ist, drückt die FTD so aus: „Aber die Chancen stehen gut, dass Ben Bernanke den Hubschrauber diesmal tatsächlich losschickt - dem Staat frisches Zentralbankgeld an die Hand gibt, damit dieser damit Straßen baut, Abwasserkanäle saniert, Lehrer einstellt oder Forschungsprojekte auflegt.“


    Nur: Die FTD konstatiert, die Anleger, also jene, die nun ihr Geld irgendwo in sicheren Häfen unterzubringen versuchen, glauben nicht an dies Szenario. Sie halten weiterhin, so wie es seit 1945 war, die USA für den sichersten Hafen - und den Dollar und die Dollarbonds. Die FTD erklärt sie für fast verrückt, weil sie heute von der Fed zehnjährige Dollar-Bonds zu 2,7% Zinsen kaufen. Mit anderen Worten: Die Anleger, also alle, die noch Haufen von Geld haben, sind in heller Panik. Sie versuchen ihr Geld gegen weitere Verluste zu sichern – wie auch immer. Dabei nehmen sie Zinsen in Kauf, die fast gleich Null sind – und sie glauben, die USA würden nie pleite gehen. Die FTD drückt aber indirekt aus, genau das, die Pleite der USA, wird bewusst herbeigeführt werden.


    Neben den Anlegern, die ihren Augen nicht glauben wollen, wären dann die Staaten die Hauptverlierer, die heute einen großen Teil ihrer Reserven in Dollars bzw. Dollar-Bonds angelegt haben, das ist vor allem China, das praktisch den gesamten Staatsschatz in Dollar hat, die dann so gut wie nichts mehr Wert sein werden. Daneben aber auch Japan, das ebenfalls große Teile der Währung auf Dollar bzw. Dollar-Bonds gestützt hat, dazu auch Süd-Korea und nicht zu vergessen Großbritannien und – das durfte ja nicht fehlen – die Bundesrepublik Deutschland. Alle diese Länder müssten eigentlich jetzt heimlich beginnen, ihre Dollar-Abhängigkeit zu verringern und Dollars und Dollar-Bonds gegen andere Währungen bzw. Staatsanleihen zu wechseln, aber man kann die Voraussage wagen, sie werden es nicht tun – oder jedenfalls nur in geringem Masse. Genauso wie sie vom Ausbruch der Krise überrascht wurden, genauso werden sie vom Dollar-Crash überrascht werden.


    Nun so sei es denn: Ich, Karl Weiss, der die Krise vorausgesagt hatte, warne hiermit heute, am 5.Dezember 2008: Der Dollar wird crashen. Es gibt bereits jetzt keine Möglichkeit mehr, die Verpflichtungen alle zu bedienen und es wird ohne jeden vernünftigen Zweifel zum „Hubschrauber-Einsatz“ kommen, also zum massiven Gelddrucken der Fed. Dies wird auf mittlere Frist den Dollar zum Absturz bringen.


    Es gibt auch die Möglichkeit, diesen Crash durch eine neue internationale Währungsordnung von Typ „Bretton Woods“ zu verhindern, aber diese Wahrscheinlichkeit ist extrem gering, denn da müsste die USA Zugeständnisse machen, die praktisch auszuschließen sind oder die Anderen müssten an die USA Zugeständnisse machen, die nur völlig Verrückte machen würden.


    Wer viel Geld verdienen will (und die Möglichkeiten dazu hat), sollte Put-Options gegen den Dollar erwerben – am besten für einen Zeitpunkt deutlich in der Zukunft, denn es wird dauern, bis das platzt (die Immobilienblase platzt seit drei Jahren und ist immer noch nicht fertig damit).


    Vor allem aber, liebe kleine und mittlere Anleger (das sind die, welche bis zu 10 Millionen Euro anzulegen haben), gehen Sie aus dem Dollar und US-Staatsanleihen heraus, damit Sie nicht noch mehr verlieren.

    http://www.berlinerumschau.com…08ArtikelWirtschaftWeiss1


    Fangen wir von vorne an, bei Ben Bernanke, dem Chef der Fed. Er hat ausführlich die japanische Periode der Deflation studiert und darüber eine Untersuchung veröffentlicht. Er gibt darin an, dass es doch ein Mittel gegen die Deflation gibt, die an dem Märkten noch mehr gefürchtet wird als eine Rezession. Das Mittel heißt: Geld drucken, also schlicht und einfach riesige neue Geldmengen auf den Markt werfen und damit gezielt eine Inflation hervorrufen.



    Die würde dann aber im Fall des Dollars nach einer gewissen Zeit in eine Hyperinflation übergeht, was dann alle Besitzer von Dollar und Dollarbonds auf der Welt dazu veranlassen wird, in einer Rallye Dollars und Dollarbonds zu verkaufen, was dann binnen Stunden oder Tagen zu einem Wert des Dollars von ein paar Rappen vom Schweizer Franken herunterbringen wird. Mit anderen Worten: Die Pleite der USA.


    Und genau diese Voraussetzungen, so gibt die FTD an, sei nun eingetreten. Die Fed wird die Leitzinsen weiter senken, voraussichtlich auf 0,5% (was es seit Jahrzehnten nicht gab). Trotzdem wird damit die Kreditwirtschaft nicht in Schwung gebracht, die eigentlich bei solchen Zinsen Kredite geben müsste auf Teufel komm raus. Damit ist die akute Deflationsgefahr gegeben, d.h. massive Preiseinbrüche auf breiter Front. Dies aber kann die Fed der USA nicht zulassen, denn die Schulden der USA und die bereits eingegangenen Verpflichtungen überschreiten schon heute alles, was selbst eine so große Volkswirtschaft je zurückzahlen könnte. Die Deflation würde diese Schulden noch einmal deutlich erhöhen.


    Hohe Ersparnisse in den USA könnten da zwar ein Gegengewicht bilden, aber die FTD stellt dazu ja fest: Die Netto-Ersparnisse der USA sind bereits im dritten Quartal auf 249 Mrd. Dollar gesunken – und das war im wesentlichen noch vor der Krise. Das ist gar nichts, wenn man schon für die Banken ein 700-Mrd.-Dollar-Paket aufgelegt hat, weitere 2 700 Milliarden zum Stützen von Geldmarktfonds usw. (Gesamt-Verbindlichkeiten nach Bloomberg: 8 500 Mrd Dollar).


    Wirft man aber mit dem Hubschrauber Geld auf die Wirtschaft ab (das ist natürlich nur ein Bild), dann kann man künstlich eine Inflation anheizen, die dann im Verlauf alle Schulden auffrisst. Wegen dieses Bildes mit dem Helikopter wird Bernanke in einschlägigen Kreisen Helikopter-Ben genannt.


    Was mit dem Bild vom ´Mit-dem-Hubschrauber-abwerfen-von-Geld´ gemeint ist, drückt die FTD so aus: „Aber die Chancen stehen gut, dass Ben Bernanke den Hubschrauber diesmal tatsächlich losschickt - dem Staat frisches Zentralbankgeld an die Hand gibt, damit dieser damit Straßen baut, Abwasserkanäle saniert, Lehrer einstellt oder Forschungsprojekte auflegt.“


    Nur: Die FTD konstatiert, die Anleger, also jene, die nun ihr Geld irgendwo in sicheren Häfen unterzubringen versuchen, glauben nicht an dies Szenario. Sie halten weiterhin, so wie es seit 1945 war, die USA für den sichersten Hafen - und den Dollar und die Dollarbonds. Die FTD erklärt sie für fast verrückt, weil sie heute von der Fed zehnjährige Dollar-Bonds zu 2,7% Zinsen kaufen. Mit anderen Worten: Die Anleger, also alle, die noch Haufen von Geld haben, sind in heller Panik. Sie versuchen ihr Geld gegen weitere Verluste zu sichern – wie auch immer. Dabei nehmen sie Zinsen in Kauf, die fast gleich Null sind – und sie glauben, die USA würden nie pleite gehen. Die FTD drückt aber indirekt aus, genau das, die Pleite der USA, wird bewusst herbeigeführt werden.


    Neben den Anlegern, die ihren Augen nicht glauben wollen, wären dann die Staaten die Hauptverlierer, die heute einen großen Teil ihrer Reserven in Dollars bzw. Dollar-Bonds angelegt haben, das ist vor allem China, das praktisch den gesamten Staatsschatz in Dollar hat, die dann so gut wie nichts mehr Wert sein werden. Daneben aber auch Japan, das ebenfalls große Teile der Währung auf Dollar bzw. Dollar-Bonds gestützt hat, dazu auch Süd-Korea und nicht zu vergessen Großbritannien und – das durfte ja nicht fehlen – die Bundesrepublik Deutschland. Alle diese Länder müssten eigentlich jetzt heimlich beginnen, ihre Dollar-Abhängigkeit zu verringern und Dollars und Dollar-Bonds gegen andere Währungen bzw. Staatsanleihen zu wechseln, aber man kann die Voraussage wagen, sie werden es nicht tun – oder jedenfalls nur in geringem Masse. Genauso wie sie vom Ausbruch der Krise überrascht wurden, genauso werden sie vom Dollar-Crash überrascht werden.


    Nun so sei es denn: Ich, Karl Weiss, der die Krise vorausgesagt hatte, warne hiermit heute, am 5.Dezember 2008: Der Dollar wird crashen. Es gibt bereits jetzt keine Möglichkeit mehr, die Verpflichtungen alle zu bedienen und es wird ohne jeden vernünftigen Zweifel zum „Hubschrauber-Einsatz“ kommen, also zum massiven Gelddrucken der Fed. Dies wird auf mittlere Frist den Dollar zum Absturz bringen.


    Es gibt auch die Möglichkeit, diesen Crash durch eine neue internationale Währungsordnung von Typ „Bretton Woods“ zu verhindern, aber diese Wahrscheinlichkeit ist extrem gering, denn da müsste die USA Zugeständnisse machen, die praktisch auszuschließen sind oder die Anderen müssten an die USA Zugeständnisse machen, die nur völlig Verrückte machen würden.


    Wer viel Geld verdienen will (und die Möglichkeiten dazu hat), sollte Put-Options gegen den Dollar erwerben – am besten für einen Zeitpunkt deutlich in der Zukunft, denn es wird dauern, bis das platzt (die Immobilienblase platzt seit drei Jahren und ist immer noch nicht fertig damit).


    Vor allem aber, liebe kleine und mittlere Anleger (das sind die, welche bis zu 10 Millionen Euro anzulegen haben), gehen Sie aus dem Dollar und US-Staatsanleihen heraus, damit Sie nicht noch mehr verlieren.


    Tollar, bitte kommentieren...


    Gruß

    Doch noch kein Geld für GM und Co.


    In den USA gibt es weiter keine Einigung auf Finanzhilfen für die angeschlagenen Autohersteller General Motors, Ford und Chrysler. Präsident George W. Bush äußerte Bedenken gegen den aus dem Lager seines Nachfolgers Barack Obama vorgelegten Hilfsplan mit einem Volumen von rund 15 Milliarden Dollar.


    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw124.html


    Volkswagen hat für seine Finanztöchter VW Bank und VW Financial Services Hilfe aus dem Bankenrettungspaket der Bundesregierung beantragt.

    http://www.welt.de/finanzen/ar…st-mehr-auf-Englisch.html


    Englisch auf dem Rückzug: Die Managerriege, die in "Meetings" gerne "Sheets" verteilte, um das "Brainstorming" zu erleichtern, verabschiedet sich langsam von der englischen Sprache. Experten sprechen von einer regelrechten Verdrossenheit gegenüber der Anglisierung.


    Wie die Kollegen jenseits des Atlantik zu sprechen, gilt zunehmend als out. "Es gibt bei Verantwortungsträgern einen gewissen Überdruss an der Anglisierung", bestätigt Roland Kaehlbrandt, Autor des Buchs "Deutsch für Eliten". Den Grund beschreibt der Sprachkritiker so: "Das Bedürfnis, über die Sprache krampfhaft Internationalität zu vermitteln lässt nach." Mittlerweile wisse jeder, dass Deutsche auch Englisch könnten, so Kaehlbrandt.


    :thumbup:

    Bloomberg TV vor dem Aus?

    Der Hintergrund seien mangelnde Werbeeinnahmen und ein Eingeständnis, dass das Konzept, Bloomberg Terminals via TV zu promoten, gescheitert sei. Die TV-Porgramme würden Millionen kosten und nur unwesentlich zum Verkauf der Bloomberg Terminals beitragen. Die Angelegenheit gelte bisher als "streng geheim."



    Sturm auf Suppenküchen: Krise trifft die Schwächsten in Amerika


    Es ist ein trauriger Fall von vielen. In den gesamten USA werden die Schlangen vor den Suppenküchen immer länger - eine Folge der schweren Wirtschaftskrise mit massiven Arbeitsplatzverlusten und sinkenden Gehältern.


    So wird die Washingtoner Hilfsorganisation «Capitol Area Food Bank» (CAFB) nun geradezu von Anrufen überflutet, in denen Arme um kostenloses Essen bitten - jeden Tag sind es fast drei Mal so viele wie im vergangenen Jahr. Seit dem Herbst verzeichnet auch die Lebensmittel-Verteilstelle «Food for Others» in Fairfax (Virginia) einen steten Anstieg der Zahl von Hilfesuchenden, jeden Monat sind es 40 Prozent mehr im Vergleich zu den vier Wochen davor.



    Auch deutsche Firmen rufen lauter nach Staatshilfe


    VW-Chef Martin Winterkorn sorgt sich darum, dass die Krise zu einem «verheerenden Flächenbrand eskaliert». Bei der aktuellen Lage handele es sich um «eine absolute Ausnahmesituation ­ mit den herkömmlichen politischen und wirtschaftlichen Instrumenten kommen wir da nicht weiter», sagte er dem «Spiegel».

    http://diepresse.com/home/wirt…l_backlink=/home/index.do


    Opec-Präsident Chakib Khelil kündigte eine "überraschende" Entscheidung der Organisation Erdöl exportierender Länder an. Das Produktionsniveau werde deutlich reduziert.

    Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) plant offenbar eine deutliche Kürzung der Fördermenge. OPEC-Präsident Chakib Khelil, der auch Energieminister Algeriens ist, sagte der Nachrichtenagentur AP, die Finanzmärkte könnten sich auf eine "überraschende" Entscheidung der OPEC bei ihrem Treffen Mitte des Monats vorbereiten. Es gebe einen Konsens für eine deutliche Reduzierung des Produktionsniveaus, sagte Khelil.

    Die Scheichs haben sicher hochintelligente Berater. Dieses Szenario ("grossangelegter Betrug") wurde sicher vor ihrer Entscheidung einkalkuliert. Warum kaufen sie dann nicht Bundesschatzbriefe, Schweizer Franken oder Gold anstatt auf diesen "grossangelegten Betrug" hereinzufallen ? Sind die wirklich so dumm ?

    Bilaterale Arrangements derartiger Qualität haben meist andere Hintergründe als den Staatsschatz in Sicherheit zu wiegen. Es geht dabei meist nicht um einen gegenseitigen Nutzen sondern viel mehr um die Abhängigkeit gegenseitiger Zwänge.


    Du bekommst von mir Geheimdienstinformationen, wenn Du mir hilfst, meine untaugliche Währung zu stützen, so in der Art. Das ist keine VT, sondern so läuft der Hase nun mal.


    Nachzulesen zum Beispiel hier
    oder im "Deutschlandclan" oder im "Mossad".


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