Die FED hat den Ex-Risk-Management-Chef von Bear Stearns eingestellt. ![]()
hier steht`s:
http://www.clusterstock.com/20…es-bear-stearns-risk-boss
Er wird die an ihn gestellten Aufgaben mit Sicherheit vollumfänglich erfüllen! ![]()
27. Februar 2026, 11:52
Die FED hat den Ex-Risk-Management-Chef von Bear Stearns eingestellt. ![]()
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Er wird die an ihn gestellten Aufgaben mit Sicherheit vollumfänglich erfüllen! ![]()
Finanzmarktkrise treibt mehr Bürger in Überschuldung
Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform befürchtet eine neue Überschuldungswelle bei Privathaushalten in Deutschland. Der in den nächsten zwei Jahren zu erwartende Wiederanstieg der Arbeitslosenzahlen werde wohl dazu führen, dass die Überschuldung der Verbraucher wieder steige, prognostizierte die Wirtschaftsauskunftei bei der Vorstellung des SchuldnerAtlas Deutschland 2008.
Absatzkrise in Deutschland und den USA
Die Absatzkrise der deutschen Autohersteller hat sich im Oktober verschärft. In Deutschland wurden 8,2 Prozent weniger Fahrzeuge neu zugelassen als im Vorjahresmonat, teilte das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg mit.
(...)
Der US-Automarkt brach um 32 Prozent ein und fiel auf den niedrigsten Stand seit 17 Jahren. Volkswagen meldete ein Minus von 7,9 Prozent. Der BMW-Konzern setzte fünf Prozent weniger Autos ab. Während sich der Mini im Oktober aber mit einem Plus von 56,4 Prozent großer Beliebtheit erfreute, ging der Verkauf bei der Kernmarke BMW um 13,9 Prozent zurück. Der Daimler-Absatz sackte in den Vereinigten Staaten sogar um 24,5 Prozent ab. Verantwortlich dafür war vor allem das Minus von 34,3 Prozent bei Mercedes Benz. Bei Porsche fiel der Absatz in Nordamerika um 39 Prozent auf 1541 Fahrzeuge.
Die schlimmsten Befürchtungen sind eingetreten
Die Münchener wagen sich jetzt überhaupt nicht mehr aus der Deckung. Eine exakte Prognose für den Geschäftsverlauf der kommenden Monate und damit auch für die Höhe des Konzernergebnisses sei nicht mehr möglich. Das verunsichert Anleger natürlich erst recht und erklärt auch die hohen Abschläge bei BMW-Aktien. Klar ist nur schon, dass auch der Oktober ein schlechter Automonat war.
Britische Großbanken mit neuen Milliarden-Abschreibungen
Die britischen Großbanken Halifax Bank of Scotland HBOS und Royal Bank of Scotland (RBS) werden in den nächsten Tagen einem Zeitungsbericht zufolge neue Abschreibungen in Milliardenhöhe bekanntgeben. Außerdem werden beide Geldinstitute mitteilen, dass ihr Jahresergebnis unter den Erwartungen bleiben wird, wie der “Sunday Telegraph” berichtete. Allein HBOS werde Einlagen von 5 Milliarden Pfund (6,3 Milliarden Euro) abschreiben müssen. Die Höhe des Wertverlusts bei RBS bezifferte die Zeitung nicht.
„Ein Tsunami von Bankrotten“ an der Weichsel
Auch die Banken gerieten in schwere See. Über 70 Prozent der polnischen Banken befinden sich in ausländischer Hand. Aufgrund der Krise ziehen aber die Muttergesellschaften das Geld aus dem Osten ab. Das wiederum hat direkte Folgen für die Verbraucher.
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Zbigniew Bachman, Direktor der Polnischen Industrie- und Handelskammer für Bauwesen, befürchtet bei kleinen Firmen, die nicht von EU-finanzierten Großaufträgen profitieren, „einen Tsunami von Bankrotten“.
Produktionsstopp bei BMW
Weil weniger Autos gekauft werden, zieht BMW die Konsequenz: Diese Woche werden in Bayern auch keine gebaut. In den Werken Dingolfing, München und Regensburg herrscht ab heute Produktionsstopp.
40.000 Beschäftigte haben so unfreiwillig fünf Tage frei - und machen sich Sorgen.
Deutschlands Wirtschaft kommt zum Stillstand
Infolge der Finanzmarktkrise kommt das Wirtschaftswachstum in Europa nach Einschätzung der EU-Kommission 2009 fast zum Erliegen. Für Deutschland sagte die Behörde eine Stagnation voraus.
Commerzbank rutscht in die roten Zahlen
Schlimmeres verhindert haben die neuen Bilanzierungsregeln: Denn damit konnte sich die Commerzbank Abschreibungen in Höhe von 800 Millionen Euro ersparen, d.h. das Minus wäre deutlich höher ausgefallen. Trotzdem fielen im dritten Quartal bei der Commerzbank Abschreibungen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro an.
500.000 Mexikaner wandern jährlich in die USA ab
Die Hoffnung auf gut bezahlte Arbeit treibt viele Mexikaner nach Norden in die USA. Das Geld, das sie dort verdienen, wird in ihrer Heimat gebraucht. Doch die Abwanderung einer halben Million Menschen pro Jahr lässt ganze Landstriche veröden. Zurück bleiben Geisterdörfer.
..., glaube aber das Obama definitiv die besseren Entscheidungen treffen wird wenn man nach dem geht was er in seinen Reden bisher angekündigt hat.
Ja, mit Sicherheit! Er wird wieder einen Krieg vom Zaun brechen, um die Wirtschaft zu beleben. Außerdem wird man auf diese Weise die lästigen Arbeitslosen und Sozialschmarotzer los.
Quelle: Locus
ZitatDiese Leute haben offenbar nicht verstanden, was sie da machen. Und sie haben nicht verstanden, dass sie es nicht verstanden haben“
Zitat„Der Dummheitskoeffizient scheint leider in deutschen Banken besonders hoch zu sein. Generell gilt ja die Regel: Je dümmer einer ist, umso mehr wächst das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Das Ganze ist systemisch im öffentlich-rechtlichen Bankenbereich, obwohl beispielsweise die Landesbank Baden-Württemberg das offenbar ganz gut überstanden hat.“
Da kann man Euch nur zustimmen, die Bank ist der denkbar schlechteste Ort.
Grüße B.
Weitere Drosselung der Ölförderung der Opec denkbar
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Außerdem erklärte Nosari, die iranische Produktion werde basierend auf den jüngsten Opec-Beschlüssen um 199.000 Barrel am Tag heruntergefahren.
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Experten zufolge benötigt der Iran einen Preis mindestens 70 bis 75 Dollar pro Barrel, um seine Bilanz in Ordnung zu halten.
Nee, leider nicht. Habe aber folgende Meldung aus militärischen Kreisen zum inflationären Klopapierkonsum:
Demnach verbraucht jeder Angehörige der Bundesstreitkräfte statistisch gesehen 10 Rollen Klopapier pro Tag ( oder waren es nur 8,8 Blatt pro Popo? ). Jetzt wissen wir, wie die Inflation in Schach gehalten wird. Überschüssiges Geld ist für den A...
Beeindruckend!
Da hat wohl der Versorgungs-Uffz bei der Bestellung anstatt "Schießen", "Schei..n" geschrieben... ![]()
Solange noch genug Klopapier auf Lager ist, ist noch alles normal. Wird Klopapier aber knapp, kann Panik ausbrechen, Klopapier ist der absolute INDIKATOR !
Klopapier geht dank Fed nie aus:
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Gibts dazu nen Chart? ![]()
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Weitere Immobilienfonds gehen in die Knie
Die Mittelabflüsse aus offenen Immobilienfonds halten an. Für fünf weitere wurde die Anteilsrücknahmen ausgesetzt. Allerdings sind nicht in jedem Fall Privatanleger betroffen. Inzwischen überlegt die Branche, wie sie sich künftig gegen Panikverkäufe wehren kann.
Am Donnerstag kam das Aus für die Anleger des Morgan Stanley P2 Value, zwei UBS-Fonds, den Fonds Focus Nordic Cities des schwedischen Immobiliendienstleisters Catell sowie den DJE Real Estate der DJE Kapital AG. Der offene Immobilienfonds der US-Investmentbank Morgan Stanley verwaltet rund 1,7 Mrd. Euro.
Gold Bashing
Dörken empfiehlt einen Blick auf die Export-Statistik des Nachbarlands Uganda, das - selbst arm an Gold - als größter Goldexporteur gilt. "Durch Korruption wird der ganze Reichtum illegal exportiert", sagt Dörken. Dem Staat entgingen so die dringend benötigten Steuereinnahmen, Investitionen in den Aufbau des Landes seien unmöglich. Nur die Drahtzieher verdienten an den Rohstoffen, "die von dem erbeuteten Geld Waffen kaufen", so Dörken.
Nach Schätzungen von Insidern werden mindestens 25 Prozent der Hedgefonds die Krise nicht überstehen. Manche vermuten, dass es 50 Prozent sein werden, der bekannte Spekulant George Soros (der mit der Spekulation gegen das britische Pfund bekannt wurde, die 1992 das Europäische Währungssystem erschütterte) schätzt die Zahl sogar auf zwei Drittel. Und die, die dem Bankrott entgehen, werden es in Zukunft schwerer haben, ihren Kunden das Versprechen hoher Renditen glaubhaft zu machen. Denn die wichtigsten Bedingungen dieses Geschäfts werden nicht mehr vorhanden sein. Der Derivatenmarkt, der derzeit noch frei von allgemeingültigen Regeln ist, wird nach den jetzigen Erfahrungen sicherlich einer staatlichen Aufsicht unterstellt werden. Und Hedgefonds, die Kredite aufnehmen, werden größere Sicherheiten bieten müssen als in der Vergangenheit und höhere Zinsen zahlen. Das wird viele Transaktionen unprofitabel machen und die Geschäftsidee des Hedgefonds überhaupt in Frage stellen - was aber wohl kaum jemand beklagen wird.
Die Performance ist so schlecht, dass Hedge-Funds seit Anfang Jahr gegen 400 Milliarden Dollar verspielt haben. Einzig Fonds, die auf keinen Markttrend setzen: also unterbewertete Aktien kaufen und gleichzeitig als überbewertet geltende Aktien verkaufen, stehen dieses Jahr noch im Plus, allerdings mit mageren 1,06 Prozent.
Viele Anleger sind über die Verluste verärgert, ziehen Vermögen aus den Hedge-Funds ab. Gemäss Hedge Fund Research sind im dritten Quartal 31 Milliarden aus regulierten Hedge-Funds abgeflossen, die «Financial Times» schätzt die Summe gar auf 43 Milliarden allein in den USA. Das ist ein Schock für eine Branche, die bisher immer mit hohen Zuwachsraten glänzte.
„Den letzten Sargnagel eingeschlagen“
Nachdem am Dienstag ein Gericht den Pensionsfonds, die vom Handel ausgesperrt worden waren, diesen wieder erlaubte ist die Rendite der 20033 (
) fälligen argentinischen Dollar-Anleihe um einen halben Prozentpunkt auf mittlerweile 29,35 Prozent gestiegen. Vor einer Woche hatte die Rendite noch 24,7 Prozent betragen.
„Aus der Sicht institutioneller Anleger haben sie den letzten Sargnagel eingeschlagen“, sagt Bill Rudman, Fondsmanager bei WestLB Mellon Asset Management in London. Argentinien gleite in die Irrelevanz ab. Schwellenländer-Experte Vinicius Silva von Morgan Stanley sieht in den Plänen einen weiteren Faktor, der gegen Kapitalanlagen in Argentinien spricht. Er empfiehlt Aktienanlegern, Investments im Land komplett zu meiden.
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Finanzkrise: Neue Sorge um Deflation
Generell ist für die Notenbank die Preisstabilität bei einer Inflationsrate zwischen 1,5 und 2% gegeben. Wegen der Verlangsamung des Wirtschaftswachstums und der fallenden Rohstoffpreise ist die Verbraucherinflationsrate, die im Sommer bei 5,6% lag, zurückgegangen. Vermutlich wird die jährliche Inflation in den USA aufgrund der fallenden Energie- und Nahrungsmittelpreise 2009 sogar für einige Monate ins Negative drehen. Da die Arbeitslosenzahl schnell steigt und die Kapitalmärkte unruhig sind, «deutet so ziemlich alles auf Deflation», sagt Paul Ashworth, Chefökonom für die USA bei Capital Economics.
DKG: Mehr als 20.000 Arbeitsplätze in Gefahr
DKG-Geschäftsführer Georg Baum bezifferte die Kostenlücke der Kliniken auf 6,7 Milliarden Euro. Sollte diese nicht geschlossen werden, müssten mehr als 20.000 Arbeitsplätze abgebaut werden, warnte er. "In Deutschlands Krankenhäusern herrscht Alarmstufe Rot", erklärte auch die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und beklagte eine unerträgliche Überbelastung des Klinikpersonals.
Sony verdient 90 Prozent weniger
Der japanische Elektronikkonzern erlitt im zweiten Quartal einen Ergebniseinbruch von 90 Prozent. Das operative Ergebnis fiel auf 11,05 Milliarden Yen (rund 89 Millionen Euro) von 111,62 Milliarden Yen vor Jahresfrist. Der Gewinn nach Steuern schrumpfte zwischen Juli und September um 72 Prozent auf 2,082 Milliarden Yen. Der Umsatz gab nur leicht nach - ein halbes Prozent.
Beowulf: hammse das echt auf Hakle 4-lagig gedruckt???
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cu DL...mit brauner Tinte oder gelber
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Hakle 4-lagig ist für die mittlerweile unerschwinglich geworden ![]()
http://www.ft.com/cms/s/0/05bb…07658.html?nclick_check=1
There was widespread expectation in the markets that the huge rise would push some fragile hedge funds – who bet on VW’s shares falling – to collapse with losses estimated at €20bn-€30bn.
Hedge Fonds machen 20 bis 30 Mrd. Nasse..
http://derstandard.at/?url=/?id=1224776424699
Regierung erwägt Öl-Reis-Tauschgeschäft mit dem Iran
Thailand erwägt mit dem Iran einen Tauschhandel von Reis gegen Öl. Handelsminister Chaiya Sasomsab sagte am Montag, entsprechende Gespräche sollten Mitte November in der Islamischen Republik beginnen. Die laufenden Verhandlungen über einen Reis-Verkauf würden weitergeführt.
Thailand ist der weltgrößte Reis-Exporteur, der Iran gehört normalerweise zu seinen wichtigsten Kunden. Angesichts eines Rekordpreises für thailändischen Reis von zeitweilig 1080 Dollar je Tonne in diesem Jahr hat die Regierung in Teheran jedoch mit bislang 60.000 Tonnen erst ein Zehntel der Gesamtjahresmenge gekauft.