Beiträge von Beowulf
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http://diepresse.com/home/poli…/home/politik/eu/index.do
Tschechien: Klaus verbietet EU-Fahne auf dem Hradschin
Die Europa-Fahne auf der Prager Burg neben der tschechischen? Völlig normal, sollte man meinen. Erst recht, wenn Tschechien im ersten Halbjahr 2009 den Ratsvorsitz in der EU innehat. Doch der Prager Burgherr, der europaskeptische Präsident Václav Klaus, lehnt die Beflaggung strikt ab. „Es gibt keinen Grund für eine EU-Fahne“, erklärte sein Sprecher: „Wir sind auch Mitglied der Nato und der UNO und lassen deren Fahnen auch nicht aufziehen.“
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cu DL
Staaten gehen nie bankrott...es sind die Bürger

Danke für die Aufklärung

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...werden diese Woche schließen. Nachdem KANAM heute geschlossen hat, ist mit Grundinvest noch in dieser Woche zurechnen. Ein vorübergehendes schließen aller Fonds für 2 Jahre ist wahrscheinlich.
Quelle:Inside
Gruß
Eulenspiegel4.598 Mrd. Dollar Kreditforderungen deutscher Banken im Ausland
[Blockierte Grafik: http://www.wahrheiten.org/blog/wp-content/uploads/2008/10/banken.jpg]
Ein Wirtschaftskollaps würde das Land dem politischen Zerfall näherbringen und hätte fatale Folgen für den Westen, der bei der Besetzung Afghanistans auf pakistanische Zuarbeit angewiesen ist.
"Die Wirtschaft bricht auf allen Ebenen zusammen", berichtete Pakistan-Experte Ahmed Rashid vor sechs Wochen auf einer Konferenz in Berlin.
Ukraine kann zum Mai 2009 insolvent werden
"Metallurgiebetriebe werden stillgelegt, die Chemieindustrie, die Kohlegewinnung und der Maschinenbau brechen zusammen. Aus diesem Grund werden die Steuereinnahmen zwischen Dezember 2008 und Mai 2009 drastisch schrumpfen", sagte der Gouverneur des Gebiets Dnepropetrowsk, Viktor Bondar, am Samstag in Dnipropetrowsk. "Das heißt, dass auch Valutaeinnahmen im ersten und im zweiten Quartal 2009 jäh zurückgehen.
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US-Amerikaner bereiten sich mit Schusswaffen auf Katastrophe vor
Wegen der angespannten politischen und Finanzsituation kaufen die US-Amerikaner einem Zeitungsbericht zufolge immer mehr Schusswaffen. Wie die „Washington Post“ in ihrer Montagsausgabe berichtet, hat die Nachfrage nach Schusswaffen in den USA seit dem Jahresbeginn um acht bis zehn Prozent zugenommen.„Sehen Sie sich die politische und die Finanzlage an. Das ist der gesunde Menschenverstand. Die Menschen sind erschrocken“, sagte der Inhaber der Waffenhandlung Russell's Gun Emporium in Hagerstown (Maryland).
„Jetzt bereiten sich die Menschen auf eine Katastrophe vor. Das ist eine Art Versicherung. Wenn der Markt zusammenbricht, die Menschen ihre Arbeit verlieren und es dazu noch illegale Einwanderer gibt, ist die Wahrscheinlichkeit von Ausschreitungen sehr hoch“, so ein Kunde eines Waffenladens in Manassas (Virginia).
Einige beeilen sich außerdem, Waffen zu kaufen, bevor Barack Obama ins Weiße Haus einzieht: Falls der demokratische Senator die Präsidentschaftswahl im November gewinnt, will er die Kontrolle des Waffenhandels verschärfen.
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Nikkei stürzt ab...
Dax: -211,82/-5%
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Chrysler streicht rund 5000 Stellen
Chrysler-Chef Robert Nardelli kündigte die Stellenstreichungen in einem Brief an die Mitarbeiter an. «Es sind wahrhaft unvorstellbare Zeiten für unsere Industrie», betonte er. Noch nie zuvor sei der Autoabsatz so rapide gefallen. Die Chrysler-Verkäufe schrumpften seit Jahresbeginn um mehr als ein Viertel. Der drittgrößte amerikanische Autobauer erlitt im ersten Halbjahr einen Verlust von mehr als einer Milliarde Dollar. Chrysler muss als nicht mehr an der Börse notiertes Unternehmen zwar keine Geschäftszahlen vorlegen. Über die Quartalsberichterstattung des ehemaligen Mutterkonzerns Daimler, der noch knapp ein Fünftel der Anteile hält, traten jedoch Informationen über den Verlust ans Licht. -
Ich vertrete die Auffassung, daß die Mitgliedschaft selbstverständlich kostenfrei bleiben sollte, alles andere wäre den stillen Mitlesern gegenüber ungerecht. Man könnte aber eine spezielle Postinggebühr einführen (z.B 10 Cent/Posting), dann würde der Müll mit Sicherheit nachlassen.
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Weitere Produktionsstopps in der Autobranche möglich
Angesichts der Folgen der Finanzkrise für die Autobranche plant der Opel-Mutterkonzern General Motors weitere Produktionsstopps in diesem Jahr. Der Kommunikationschef von General Motors Europe, Chris Preuss, sagte laut der Zeitschrift «Automotive News Europe» mit Blick auf die Folgen der Finanzkrise: «Wir werden unsere Kapazitäten weiterhin in Abhängigkeit von der zurückgehenden Nachfrage der Märkte managen. Das bedeutet so viele weitere Produktionspausen wie nötig.
Die Situation sei so angespannt, dass Opel nicht mehr monatlich, sondern wöchentlich Absatz und Produktion prüfe, um «keine zu großen Halden beim Handel aufzubauen».
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Deutsche Bank rechnet mit schwerer Rezession in Deutschland:
http://de.news.yahoo.com/2/200…n-konjunktur-a4484c6.html
Gruß HenryKein Wunder. Joe weiß nunmal am allerbesten was es bedeutet, den Geldhahn zu zudrehen...

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Die Seuche bricht aus
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat sich besorgt über die Versorgung mittelständischer Unternehmen mit Krediten geäußert. Derzeit sei eine Verknappung von Mitteln zwar noch nicht spürbar, doch gebe es erste Anzeichen für die Kündigung von Krediten.So gebe es Einzelfälle, "bei denen Kreditlinien von Mittelständlern bei kleinsten Zahlungsunregelmäßigkeiten gekündigt werden", sagte Glos der "Wirtschaftswoche". Generell sei zu befürchten, dass Kredite für den Mittelstand zurückgefahren würden.
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Das Currency-Carry-Trading bricht zusammen
Auch Dieter Merz, Chef-Anlagestratege bei der Privatbank Hauck & Aufhäuser sieht keinen Grund für Entwarnung. "Carry-Trades und andere auf Pump finanzierte Geschäfte werden in den kommenden Wochen weiter aufgelöst werden", sagte er der Frankfurter Rundschau. Das globale "Deleveraging", also die Abkehr von gehebelten Investitionen, sei im vollen Gange.
[Blockierte Grafik: http://www.fr-online.de/_em_daten/_hermes/2008/10/24/teaser/081024_1604_fwreuroyen24okt08_teaser.jpg]
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Wall-Street-Banker bangen um ihr Leben
Große Banken der USA haben wegen der Finanzkrise Drohbriefe erhalten. Das FBI ermittelt – es geht um eine weiße Substanz, die tödlich sein könnte.
Eine Serie von Drohbriefen ist in den vergangenen Tagen im Zusammenhang mit der Finanzkrise bei US-Banken und Finanzinstitutionen eingegangen. Wie die amerikanische Bundespolizei FBI am Donnerstag berichtete, erhielten Filialen der Chase Bank sowie der Einlagensicherungsfonds FDIC und eine weitere US-Behörde in dieser Woche 50 Drohbriefe.
Euch geht`s an den Kragen!

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Entlassungswelle an der Wall Street
Die Finanzkrise hat an der Wall Street in diesem Jahr bereits zur Entlassung von über 110'000 Mitarbeitern geführt. Experten erwarten, dass diese Zahl in den letzten Wochen des Jahres noch auf 200'000 steigen könnte. -
California Foreclosures Soar By 228%
Home foreclosures in California soared 228 percent in the past three months from a year ago, a real estate tracking firm said Thursday.A total of 79,511 homes were lost in the quarter ending Sept. 30, compared to 24,209 in the same period last year, MDA DataQuick said.
The third quarter saw the largest number of foreclosures since the company started tracking the figures in 1988.
The flood of foreclosed homes is feeding steep plunges in home prices around the state.
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Ein logischer Schritt, wenn das Euro-Experiment ueberleben soll.
Das habe ich jetzt nicht verstanden
War das ironisch in Bezug auf Messner gemeint, oder auf Sarkozys Spaltungspolitik, oder wie sonst?ABER: Wer bildet diese europäische Wirtschaftsregierung, wer waehlt sie ? Welches Parlament kontrolliert diese Wirtschaftsregierung ?
Die EU ist ja bekanntlich ein Selbstläufer. Das könnte sich aber unter Umständen ändern, abhängig davon, wie stark den Regierenden der Kittel brennt, bzw. die Masse (EU-weit) sich die derzeitigen Entwicklungen gefallen läßt.
Für D sehe ich da allerdings keine großen Perspektiven, denn der Durchschnittsdeutsche wacht erst dann auf, wenn er den Dreck von der Straße frißt...
Gruß B.
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«Kollaps» des europäischen Automarktes
ZitatPeugeot-Citroen-Chef Streiff berichtete, der Umsatz des Autobauers sei im dritten Quartal um mehr als 5 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro gesunken und Besserung sei nicht in Sicht. Für das vierte Quartal erwartet der Autobauer einen Rückgang des europäischen Marktes um 17 Prozent.
Zitat«Die Krise ist da. Sie trifft die ganze reale Wirtschaft, insbesondere die Autoindustrie und damit auch Renault», meinte Firmenchef Patrick Pelata. Bereits im vergangenen Monat hatte Renault deshalb den Abbau von 6.000 Stellen angekündigt.
ZitatDer schwedische Lastwagenbauer Volvo berichtete ebenfalls von einem dramatischen Rückgang der Auftragseingänge insbesondere in Europa. Hier habe es so viele Stornierungen von Bestellungen gegeben, dass der Konzern unter dem Strich im dritten Quartal lediglich 115 zusätzliche Aufträge verzeichnen konnte.
Nur nochmal zur Bestätigung...
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Ich habe mal nen alten Sräd aus der verstaubten Schublade geholt, vielleicht findet er in Zukunft öftere Anwendung...
Sarkozy könnte die EU spalten
Die Bundesregierung hält nichts vom Vorschlag des französischen Staatspräsidenten Sarkozy, in der Eurogruppe eine europäische Wirtschaftsregierung zu gründen. Sie ist aber bereit, über zusätzliche Vereinbarungen für Krisenfälle zu reden. Das erfuhr die F.A.Z. am Freitag aus dem Kanzleramt. Sarkozys Initiative sei nicht mit Berlin abgestimmt worden. Sie berge die Gefahr einer Spaltung der EU und rühre „an den Nerv“ der Union, weil sie den Binnenmarkt betreffe. -
http://www.teleboerse.de/1042913.html
Während der Silberpreis von seinem Hoch ca. 50 Prozent abgegeben hat, war die Nachfrage der Investoren noch nie so hoch wie zur Zeit! In 2008 wurden ca. 150 Mio. Unzen oder 4.700 Tonnen in Form von ETFs oder privaten Verkäufern und Einlagerern abgesetzt. Das sind 25 Prozent der Bergbauproduktion oder 20 Prozent der gesamten Produktion eines Jahres nur für die Investorengemeinde. Man kann davon ausgehen, dass Silber vor einem weiteren Investitionsansturm steht und dass vor dem Hintergrund schließender Minen da sich eine reine Förderung von Silber nicht mehr lohnt.
Silber ist ein Nebenprodukt bei der Förderung von Zink und Kupfer, also Industriemetallen die durch die um sich greifende Rezessionsängste ebenfalls preislich stark unter Druck geraten sind. Der weltweite Wert in US-Dollar des Goldes liegt derzeit bei ca. 4 Billionen US-Dollar. Das überirdisch verfügbare Silber repräsentiert gerade mal 10 Mrd. US-Dollar. Portobeträge angesichts der Zahlen aus der Bankenszene. Silberbarren mit 250 / 500 / 1.000 Gramm sind bis Dezember 2008 oder Januar 2009 nicht oder nur schwer lieferbar. Die gängigen Investoren-Barren 1.000 Unzen oder 31,1035 kg haben Lieferzeiten von mindestens vier bis acht Wochen und Materialverknappung an allen Orten wird gemeldet. Wir selbst müssen unsere Silberbestände für die Kunden mittlerweile in China und Peru vor Ort beschaffen und zahlen Aufpreise zum Kassa- und Terminmarkt! Das heißt im Klartext: Wir haben erstmals bei den Investoren-Barren eine Backwardation, also zahlen für die physische Ware am Kassa - Markt mehr als für einen Future. Charttechnisch liegt für Silber die nächste und sehr starke Unterstützung von 8 US-Dollar die Unze. Wir kaufen konsequent seit 12 US-Dollar die Unze für uns selber weltweit Silber zu und empfehlen dies auch wiederholt unseren Kunden. Wer einen Horizont von einigen Jahren mitbringt wird Silber Kurse von 25 US-Dollar bis 45 US-Dollar erleben.
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http://www.teleboerse.de/1042913.html
Eine Unze Gold aus der Erde zu holen, kostet manch Bergbaukonzern um die 700 US-Dollar und ist bei dem derzeitigen Kursniveau defizitär. Die sowieso schon angespannte Situation am physischen Markt wird in den kommenden Wochen noch schwerer, da immer weniger Material von den Herstellern auf den Markt kommt und die bereits eingedeckten Investoren kein Gramm verkaufen. In den Medien erscheinen Aufrufe an die Anleger, den sicheren Hafen Gold zu verlassen und short zu gehen. Grotesk vor dem Hintergrund der Kernschmelze des Finanzsystems? Mit Sicherheit. Die Finanzindustrie allerdings braucht bekanntlich im Moment jeden Dollar und verkauft an realen Werten, was es hat - auch Gold. Long-Positionen werden glattgestellt, die so genannte "Positionsbereinigung" hat eingesetzt. Ziel der Politik ist es, restliche liquide Mittel ihrer Bürger in die so "sicheren" Staatsanleihen zu lenken. Schließlich muss einer die Zeche zahlen. Und zu guter letzt ist ein immer höherer Goldpreis der Ausdruck eines Misstrauensantrages gegen Bank- und Staatswesen, und dies wird ebenfalls nicht zugelassen so lange es irgendwie geht. Aber es geht nicht mehr lange, trotz aller Schönwetterreden vor den US-Wahlen.
Folgendes wird im Goldmarkt ablaufen: Wenn endlich alle "schwachen Hände", die Gold halten, aus dem Markt geschüttelt sind und das preiswerte frei gewordenen Material von den "starken Händen" gehalten wird, dreht der Markt mit Bruch der 820 US-Dollar auf den Kaufmodus um und wird auch den Deckel von 920 US-Dollar mit Elan brechen, um die 1.200 und 1.500 US-Dollar anzupeilen. Alles andere ist aus fundamentaler Sicht unmöglich: Stark zurückgehende Produktion, leere Lager und ein vielfaches an Nachfrage der Investorenseite lässt einen am Papiermarkt unterbewerteten Rohstoff nicht billiger werden, sondern katapultiert den Preis durch die Decke. Der Realmarkt, also die Edelmetallhändler, machen die Preisabschläge übrigens schlichtweg schon seit Wochen nicht mehr mit! Nach wie vor werden verschiedene Sorten, wenn überhaupt, nur mit erheblichen Aufschlägen verkauft. Wir sehen derzeit auch keine Anzeichen dass sich dies zeitnah ändern sollte. Nach wie vor empfehlen wir die derzeitigen Kurse in Gold, Silber und Platin
zum Kauf.