D.h., die Druckerpressen rattern! Wird spannend...
Beiträge von Beowulf
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Weiterer Banken-Notverkauf in den USA
Die Finanzkrise hat erneut eine notleidende US-Bank in einen vom Staat gestützten Verkauf getrieben.
Nach Milliardenverlusten rettet sich die grosse Regionalbank National City in die Arme des Wettbewerbers PNC Financial Services. PNC kauft National City für knapp 5,6 Mrd. Dollar, die zum Grossteil in Aktien gezahlt werden. Der Staat schiesst im Rahmen seines Banken-Rettungspakets 7,7 Mrd. Dollar Kapital zu, wie die Banken mitteilten. PNC mit Sitz in Pittsburgh (Pennsylvania) steigt durch die Übernahme laut eigenen Angaben zur fünftgrössten US-Bank gemessen an den Einlagen auf. National City mit der Zentrale in Cleveland (Ohio) hatte sich mit Kreditgeschäften überhoben.
Die Finanzkrise hat in den US-Bankenbranche eine Übernahmewelle ausgelöst. Besonders das Privatkundengeschäft mit stabilen Einnahmen ist inzwischen sehr begehrt. Hier kristallisieren sich gerade wenige führende Banken heraus. Die Aufsichtsbehörden erwarten weitere Übernahmen.
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Auch Russland wird da mitspielen, denn fuer deren Staatsbudget wurde ein Oelpreis von min. $70 kalkuliert.
Soweit ich weiß, sind die Russen an einer Abkoppelung vom Dollar interessiert und wollen den Rubel als Zahlungsmittel festsetzen. Nach dem "Wiedererstarken" des Dollars hört man von solchen Planungen allerdings nichts mehr.
Mal sehen, was dabei raus kommt:
http://www.nytimes.com/2008/10…=1&ref=europe&oref=slogin
ZitatPresident Dmitri A. Medvedev told Mr. Badri that Russia was interested in closer ties with the cartel, but he stopped short of promising any reduction in Russian oil output, on which the government depends for tax revenue.
“Russia is also a large producer and exporter of oil, and it is interested in maintaining stable, predictable prices,” Mr. Medvedev told Mr. Badri during the part of the meeting that was broadcast on Russian state television. Mr. Badri confirmed that he was not expecting a Russian production cut. He said he had come to Moscow to share oil data with the Russians that showed a probable supply glut by the end of the year.Zitat“The likely reason for the OPEC secretary general’s visit to Moscow today was to deliver a message that Saudi Arabia will not take all the financial pain on its own,” an investor note from Uralsib in Moscow, a large Russian bank, said Wednesday. “The cartel is unlikely to make any deeper cuts in the future without the participation of major non-OPEC producers such as Russia.”
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OPEC dreht den Ölhahn zu
Seit Juli hat sich der Ölpreis halbiert. Um diesen Trend zu stoppen, beschloss die OPEC eine Kürzung der täglichen Fördermenge um 1,5 Millionen Fass. Die US-Verbündeten in dem Kartell verhinderten einen tieferen Schnitt. -
Ackermanns Liquiditätsvernichtungsplan
ZitatAlles anzeigenWas verspricht sich Ackermann davon, wenn er der Binnenwirtschaft den Geldhahn zudreht?
Wir brauchen nur auf die Effekte der Jahre 2000 bis 2005 schauen, um zu erahnen, welche Strategie die Bank wieder einmal verfolgt:
1. Verdrängungswettbewerb im Bankenmarkt Die Verringerung der Kreditvergabe führt durch verringerte Kredit-Geld-Schöpfung sofort zu ausbleibenden Investitionen, zu Geldmangel im Binnenmarkt und steigert zeitnah Kreditausfälle bei Konkurrenzbanken durch Insolvenzen bei den Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).Das Volumen der Deutschen Bank ist so groß, dass, wenn Ackermann seine Drohung wahr macht, die immensen deflatorischen Effekte auf die Binnennachfrage weit mehr als "nur statistisch messbare Größen" sein werden.
2. Verdrängung der KMU aus dem Binnenmarkt zugunsten der Großunternehmen.Die wichtigsten Kunden der Deutschen Bank sind Großunternehmen, die schon immer danach strebten, die 3 Millionen Mittelstandsunternehmer aus dem Markt zu drängen. Die künstliche Herbeiführung einer gigantischen Pleitewelle bei den KMU durch Verringerung des Kreditvolumens liegt also durchaus im Interesse gewisser Kunden der Großbanken.Doch was hat die Deutsche Bank davon?
3. Exportprofite durch LohndruckAngesichts der derzeit einbrechenden Exportprofite wird die Bank das Spiel der Jahre 2000 bis 2005 mit Erfolg wiederholen:Unerwünschte Lohnsteigerungen bei den exportierenden Grossunternehmen wurden ab dem Jahr 2000 erfolgreich verhindert, indem die Großbanken die Geldversorgung des Binnenmarktes drastisch einschränkten – eben durch Verringerung des Kreditvolumens. Die überall spürbare Unterversorgung des deutschen Binnenmarktes mit Liquidität führte schließlich zu steigender Massenarbeitslosigkeit und sinkenden Löhnen. Und sinkende Löhne bedeuten automatisch steigende Profite bei den exportierenden Großunternehmen. Darf man an dieser Stelle den Verdacht aussprechen, dass die Hausbanken der Exportkonzerne, die großen Investmentbanken (und vor allem die Deutsche Bank) hier ein wenig nachhelfen, den allseits spürbaren Liquiditätsmangel im Binnenmarkt abermals zu verschärfen?
4. Kurssteigerungen am AktienmarktDie Aussicht auf steigende Exportprofite der (DAX-30-) Unternehmen fuehrt tendenziell zu steigenden Notierungen am Wertpapiermarkt und damit direkt zu steigenden Profiten der Investmentbank.Hiermit schliesst sich der Kreis. Ackermanns angedrohte Reduzierung des Kreditvolumens ist gleich in vierfacher Hinsicht gewinnversprechend – und das Kalkül wird aufgehen, wenn niemand Ackermanns Plänen Einhalt gebietet. Die hier angesprochenen 4 Punkte sind keine aus der Luft gegriffenen Prophezeiungen; es waren schlichtweg die Resultate der Jahre ab 2000 bis in die jüngste Gegenwart.Das soll sich nun wiederholen. Eine von mir bei Egon W. Kreutzer erschienene Analyse http://egon-w-kreutzer.de/Geld/Gastbeitrag%20Czerny.html liefert weitere Zahlen und Fakten sowie die noetigen Tools zum Berechnen der zu erwartenen Auswirkungen von Ackermanns Drohung.
Aber lest selbst http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2008/43.html ist auch die Quelle
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*Fullquote*
Ich beteilige mich lieber nicht, aber das Problem existiert leider auch in anderen Sräds.
Gruß B.
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http://www.bazonline.ch/auslan…kafabriken/story/14953435
Die Destillieröfen stehen still. Zwei russische Wodkafabriken mussten in den vergangenen Wochen dicht machen. Beide gehören zur Weda-Holding, einer der grössten Alkoholproduzentinnen des Landes. Grund für die Massnahme ist die Finanzkrise, wie Weda-Eigentümer Alexander Matt dem «Kommersant» erklärte. Viele Einzelhändler, darunter namhafte Supermarktketten, würden ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen.
Ins Schlingern geraten ist auch Wodka- , Likör- und Cognac-Produzent OST-Alko. Die Firma bekommt nirgends mehr Kredit. Mit den offenbar letzten Rubeln beglich sie eine bestehende Schuld. Nun fehlt aber das Geld, um die Steuern zu bezahlen. Die Behörden hatten wenig Mitleid: Das Betreibungsamt liess bereits Teile des Firmenbesitzes beschlagnahmen.
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tolles Interview zum anhören eines Ex-WEGA (Polizeieinsatzkommando in A) Mannes und Haider-Leibwächter - von Gerhard Wisnewski geführt:
http://info.kopp-verlag.de/news/ex-wega-mann-war-eine-bombe-beteiligt.html']http://info.kopp-verlag.de/news/ex-w...beteiligt.html[/url]Sackzifix, Dein Link ist tot! Wenn Du ihn noch offen hast, dann kopiere ihn schnell hier her!
Gruß B.
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Verluste von 2 Billionen Dollar in den vergangenen 15 Monaten
Während die sich zuspitzende Kreditkrise und die schwache Wirtschaftskonjunktur multinationale Unternehmen untergehen lassen, müssen Millionen von Amerikanern mit ansehen, wie ihre Rentenfonds schwinden und ihre Lebensersparnisse sich auflösen. Nach Schätzungen des Congressional Budget Office (CBO) erlitt das staatliche Rentensystem in den letzten 15 Jahren Verluste von biszu 2 Billionen Dollar.„Im Gegensatz zu den Börsenmaklern an der Wall Street haben amerikanische Familien keinen goldenen Fallschirm, in den sie fallen können“ (das ist ein Geständnis!), so der Republikaner George Miller, Vorsitzender des Komitees für Arbeit und Heimbildung. Bei der Eröffnung einer Hörung des Kongresses am Dienstag der Rentenvorsorge hatte der Republikaner Anmerkungen über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Sicherheit geäußert.
[Blockierte Grafik: http://www.epochtimes.de/pics/2008/10/21/l/2008-10-21-l--S03_4sp_bail_us_out_2_pb_Kopie.jpg]
Das Bild gefällt mir
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Russland, Iran und Katar planen Kartell
"Wir werden eine Gas-OPEC gründen"
Russland, Iran und Katar wollen ein Gaskartell nach dem Vorbild der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) gründen. Die drei weltgrößten Erdgas-Förderländer hätten sich auf die Grundlagen einer solchen Organisation geeinigt, sagten Vertreter der drei Staaten nach einem Treffen in Teheran. Eine Kommission soll demnach die Einzelheiten ausarbeiten. -
Tausende Lehman-Geschädigte bei Hamburger Sparkasse
Bei der Hamburger Sparkasse sind rund 4000 Geldanleger von der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers betroffen.
[b]Neuer Bankenskandal in Frankreich[/b]Schon wieder machen Unregelmäßigkeiten im Handelssaal einer französischen Großbank Schlagzeilen. Die genossenschaftlichen Sparkassen (Caisse d'epargne) haben in der Sparte Aktienderivate durch das Fehlverhalten einiger Händler einen Verlust von 600 Mio. Euro erlitten. Der Handelsskandal könnte sich negativ auf anstehende Fusionsgespräche auswirken.
Das schafft Vertrauen

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Grüß Euch,
irgendwie hört man gar nichts von Banken aus Skandinavien, sprich Schweden, Norwegen...Hab ich irgendetwas nicht mitbekommen, oder ist bei denen heile Welt?
In Schweden war es Anfang der 90er auch ziemlich heikel oder?! Haben die etwa aus Ihren Fehlern gelernt?Weiß jemand was?
GzG
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Peking. Chinas Konjunkturbarometer steht auf Sturm. Auf der Kanton-Messe in Guangzhou, die als wichtigstes Treffen der Exportindustrie und viel beachteter Indikator für die Gesamtwetterlage gilt, herrscht Krisenstimmung. "Wir haben nur noch halb so viele Aufträge wie im vergangenen Jahr", klagt der Vertreter einer Elektronikfirma, die Werbegeschenke wie individuell bedruckte USB-Sticks oder MP3-Spieler ausstellt. "Gemessen an den letzten Jahren ist nur ein Bruchteil der ausländischen Einkäufer gekommen."
SP will UBS-Rettungspaket nicht schlucken
Es regt sich politischer Widerstand gegen das UBS-Rettungspaket des Bundes: Die SP will verhindern, dass das Paket vom Parlament durchgewunken wird.Warnungen vor Unternehmenspleiten in USA wie zur Zeit der Weltwirtschaftskrise
Im kommenden Jahr müssen US-Unternehmen nach Einschätzung der Rating Agentur Standard & Poor's knapp 800 Milliarden Dollar anSchulden refinanzieren. Doch der Zins auf die riskanteren Bonds ist weiter gestiegen und hat sich seit September schon mehr als verdoppelt (Abb. 03761). Das Volumen an ausstehenden Geldmarktpapieren der Unternehmen fällt angesichts der hohen Zinsen immer weiter (Abb. 03762).[Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/03761.gif]
[Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/03762.gif]
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Goldbaron ist der Eröffner des Threads, mit Verlaub. Wer einen eigenen Thread öffnen möchte, der sei nicht daran gehindert. Goldbaron hat es geschafft, mit regelmäßiger Arbeit und Betreuung, den Thread so groß werden zu lassen. Ich denke, es steht ihm nun auch zu, einen angemessenen Ton und themenrelevante Beiträge in seinem Thread zu erbitten.
Die kritischen Beiträge von Leo haben das gesamte Spektrum an Diskussion, so meine ich, gut abgerundet (obwohl ich schon auch manchmal sauer war manche Meinungen zu hören).
Leute, reißt Euch am Riemen und bleibt bitte ab dieser Seite am Thema & alles wird gut! ... Es wird sonst bestimmt noch zu Ausschlüssen führen. Lasst es damit bewenden & nehmt Euch wieder der Thematik an.
Schöne Grüße
EdelW
issAch herjeh, ist das klasse![Blockierte Grafik: http://content.sweetim.com/sim/cpie/emoticons/0002018E.gif]
Tschuldigung Edelweiss, hoffe Du hast Humor[Blockierte Grafik: http://content.sweetim.com/sim/cpie/emoticons/0002014C.gif]
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184 km/h soso
Damit wird immer deutlicher, das Sprengstoff im Spiel gewesen sein muß. Das würde auch die merkwürdigen Verformungen des Wagens erklären. ... Haider hatte in einem seiner letzten Interviews von einer Banken-Mafia geredet. Das dürfte wohl auch der Grund gewesen sein, warum man ihn umgebracht hat. Angesichts der Tatsache, das es auch in der öffentlichen Berichterstattung zum Unfallhergang immer wieder Ungereimtheiten gibt, wirke die Staatsanwaltschaft unglaubwürdig.
Damit erklären sich auch Haiders schwere Verletzungen und dass die Airbags gar nicht zur Wirkung kommen konnten!
Ich habe mit diesem Posting Von Politikern, Wirtschaftstycoonen und anderen Halunken schon einmal versucht, die Aufmerksamkeit in diese Richtung zu lenken, glaube aber, es ist untergegangen.
Grüße B.
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OPEC will Fördermenge deutlich drosseln
Das Öl-Kartell OPEC wird angesichts fallender Ölpreise kommende Woche die Fördermenge voraussichtlich deutlich drosseln. "Die Fördermenge wird gesenkt, und zwar deutlich, um die Balance zwischen Angebot und Nachfrage wieder herzustellen", sagte OPEC-Chef Tschakib Chelil. Denkbar seien 1,5 Millionen oder auch zwei Millionen Barrel pro Tag weniger. Die OPEC wolle auch im ersten Halbjahr 2009 stabile Preise von 70 bis 90 Dollar pro Barrel (pro Fass = 159 Liter).
Holz vor der Hütte, für einen kalten Winter?

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Banks borrow record $437.5 billion per day from Fed
Banks and dealers' overall direct borrowings from the Fed averaged a record $437.53 billion per day in the week ended October 15, topping the previous week's $420.16 billion per day.
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Diebe knackten angeblich Sarkozys Privatkonto 
Paris (AFP) —
Diebe haben einem Pressebericht zufolge das private Bankkonto von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy geknackt. Wie die Sonntagszeitung "Journal du Dimanche" berichtete, gelang es den Konto-Knackern, die Bankdaten des Staatschefs zu ermitteln. Unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtete das Blatt, die Diebe hätten aber lediglich "kleine Summen" abgehoben. Der Elysée-Palast bestätigte der Zeitung zufolge den unbefugten Zugriff auf das Präsidentenkonto und erklärte, Sarkozy habe im September Klage eingereicht. Auch habe die Kriminalpolizei Ermittlungen eingeleitet. Laut "Journal du Dimanche" tappten die Ermittler bislang im Dunkeln. Dies zeige, dass es sich bei den Tätern "nicht um Amateure" handle, schrieb das Blatt.Hier trifft es wenigstens den Richtigen!

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> Europas größte Aktienvermögenvernichter ist Großbritannien, satte 2,06 Billionen Dollar sind verloren gegangen. Am 12.11.2007 wurde mit einer Marktkapitalisierung von 4,22 Billionen Dollar ein Hoch markiert, seit dem ging es abwärts auf 2,16 Billionen Dollar am 15.10.2008! <
"US-Baubeginne auf 17-Jahrestief"
[Blockierte Grafik: http://3.bp.blogspot.com/_4bEaRUYaLZ4/SPmfbrUdLXI/AAAAAAAAA7U/dcZFs5b6vF0/s400/new-residential-starts.gif]Die vom Bureau of Census heute veröffentlichten Daten der Baubeginne und Baugenehmigungen in den USA, zeigt weiter eine drastische Kontraktion bei den Wohnungsbauinvestitionen an. Die Baubeginne schrumpften im September um -6,3% zum Vormonat auf 817'000 Wohnungseinheiten aufs Jahr hochgerechnet und im Vergleich zum Vorjahresmonat um gewaltige 31,1%! Beim letzten Hoch im Januar 2006 wurde mit dem Bau von 2,307 Millionen Wohneinheiten begonnen. Dies bedeutet einen Rückgang der Baubeginne seit dem von -63,13%! Die Anzahl der Baubeginne fiel auf den niedrigsten Stand seit 1991!