Beiträge von Beowulf

    ich melde mich schonmal als freiwilliger "Helfer" beim Ordungsamt ....vieleicht bleibt man so eher unbehelligt. Dort sind ganz schöne korrupte Typen dabei hört man...warum auch nicht; wenn´s ganz Oben so läuft :)

    Als Spitzel so zu sagen oder IM :hae: , jo , das ist genau das, was die wollen... ;(

    Town & Country gehört zu den Franchisern, die gut durchorganisiert und relativ günstig am Markt präsent sind. Sie haben Dauerverträge mit Zulieferern, von denen sie eine bestimmte zugesicherte Menge innerhalb eines zeitlichen Rahmens abnehmen. Dafür bekommen sie Rabatte und können diese am Markt geltend machen. z.B. werden von einem Fensterhersteller 2.000 Stück innerhalb eines Zeitrahmens von xy gekauft. Das gibt dem Zulieferer Vertragssicherheit und er kann in der Massen produzieren. Aber @Goldhut hat schon Recht, Der Preis bezieht sich nur auf die einfachste Ausführung des Hauses. Zum Standard gehören z. B. Radiatoren für die Heizung, die Kosten für Fußbodenheizung werden beaufschlagt. Nicht im Preis sind Notar, Erdarbeiten, Hausanschlußkosten, Außenanlage etc. Besonders die Kosten für die Entsorgung von Bodenaushub dürfen nicht unterschätzt werden, da Boden im Sinne des Gesetzgebers, als Abfall betrachtet und auch so damit umgegangen wird. Größere Mengen an Aushub fallen natürlich an, wenn der Baugrund eine mangelnde Tragfähigkeit aufweist und ausgetauscht werden muß und/oder wenn unterkellert wird. Wenn sich bei dem Bodenmaterial Kontaminationen, auch wenn sie gering sind, zeigen, dann ist man schnell bei 20€/to, bei mittleren können das 40,-€/to werden. Das alles ist nicht im Preis enthalten. Es gibt zahlreiche Fälle, in welchen die Häuslebauer die Gemeinden und Kommunen verklagen, da man sie über die Belastungsgrade im Baugrund nicht hinreichend aufgeklärt hat.

    So wie ich es sehe ist es echt besser noch dieses Jahr zu tauschen und dann, falls der Neue so gut hält wie der jetzige, 30 Jahre Ruhe zu haben und dann ü80 und leckt mich oder tot !

    ...und wenn man dann denkt, man hätte alles erledigt, dann kommt die nächste Gängelung und danach wieder eine und danach wieder und wieder und wieder. Es wird niemals Ruhe einkehren, wenn es darum geht, dem Michel an den Geldbeutel zu gehen. Ruhe wird einkehren, wenn das beschissene System zusammenbricht, sonst nicht.

    „Es ist ein Drama“


    Dem Autostandort Deutschland droht die Bedeutungslosigkeit


    Der Automobilmarkt durchlebt einen tiefgreifenden Wandel. Dies wird auch bei einem Blick auf die klassische Fahrzeugproduktion deutlich, wie aus Zahlen des Branchen-Informationsdienstes „Marklines“ hervorgeht. Diese liegen dem „Handelsblatt“ exklusiv vor und sprechen für Deutschland eine klare Sprache. Wurden 2012 noch 5,6 Millionen Pkws und Kleintransporter in Deutschland gefertigt, waren es 2022 nur noch 3,6 Millionen.

    Im Roten Meer droht ein aufgegebener Supertanker auseinander zu brechen und eine Katastrophe auszulösen.


    Hier mit Risikoanalyse


    Beitrag vom Tagesspiegel


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    Das Schiff wurde aufgegeben, als das Land im Nahen Osten 2015 im Bürgerkrieg versank, und beginnt nun zu zerfallen. Wenn der Tanker explodiert, könnte dies eine Umweltkatastrophe im Roten Meer auslösen.


    Der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe im Jemen, David Gressly, sagte: "Wir wollen nicht, dass das Rote Meer zum Schwarzen Meer wird, denn genau das wird passieren.


    "Es handelt sich um ein uraltes Schiff, einen Supertanker aus dem Jahr 1976, der nicht nur alt ist, sondern auch nicht gewartet wird und jeden Moment sinken oder explodieren kann.


    "Diejenigen, die das Schiff kennen, einschließlich des Kapitäns, der das Schiff früher kommandierte, sagen mir, dass es eine Gewissheit ist.


    "Es ist keine Frage des 'ob', sondern nur eine Frage des 'wann', und deshalb ist es wichtig, dass wir so schnell wie möglich handeln, sonst wird das Schiff eine Million Barrel Öl ins Rote Meer leiten.


    "Wir haben wirklich keinen anderen Ausweg, als das Problem zu lösen."


    Nach jüngsten Modellrechnungen des Wissenschaftsmagazins Nature Sustainability würde es zwei bis drei Wochen dauern, bis sich das Öl bis nach Saudi-Arabien, Eritrea und Dschibuti ausbreitet.


    Innerhalb weniger Tage würden die wichtigen jemenitischen Häfen Hudayah und Salif am Roten Meer geschlossen und die Nahrungsmittelhilfe, auf die fast sechs Millionen Menschen angewiesen sind, würde abrupt eingestellt.


    Auch die meisten Treibstoffimporte würden eingestellt, was insofern von Bedeutung ist, als acht Millionen Menschen im Jemen auf mit Treibstoff betriebene Pumpen oder Lastwagen angewiesen sind, um sich mit Frischwasser zu versorgen.


    Weiter oben an der jemenitischen Küste sind schätzungsweise zwei Millionen Menschen auf Entsalzungsanlagen angewiesen, doch auch diese Anlagen würden durch die Ölpest kontaminiert und müssten geschlossen werden.


    Die Auswirkungen auf die Umwelt wären gravierend, da gesunde Korallenriffe und geschützte Mangrovenwälder an der Küste zerstört oder beschädigt würden.


    Nature Sustainability prognostiziert, dass ein unverminderter Ölaustritt innerhalb von drei Wochen fast den gesamten Fischbestand des Roten Meeres im Jemen vernichten und das Leben von Millionen von Menschen in den Küstengemeinden, die für ihre Ernährung und ihren Lebensunterhalt auf das Meer angewiesen sind, in Frage stellen könnte.


    Dr. Hisham Nagi, Professor für Umweltwissenschaften an der jemenitischen Universität Sana'a, erklärte gegenüber Sky News: "Der Öltanker befindet sich leider in der Nähe eines sehr gesunden Korallenriffs und eines sauberen Lebensraums mit vielen Arten von Meeresorganismen.


    "Die Artenvielfalt in diesem Gebiet ist hoch, und wenn das Öl in die Wassersäule gelangt, werden viele empfindliche Lebensräume im Meer beschädigt, und zwar schwer."


    Die UNO ist so verzweifelt, den Ölaustritt zu stoppen, dass sie gerade per Crowdfunding den Kauf eines Rettungstankers finanziert hat, der sich auf eine Bergungsaktion begeben soll.


    Doch trotz der potenziellen Kosten von 20 Milliarden Dollar (16 Milliarden Pfund) für die Säuberung fehlen den Vereinten Nationen noch immer 34 Millionen Dollar (28 Millionen Pfund), um die erforderlichen 130 Millionen Dollar (106 Millionen Pfund) für die Arbeiten aufzubringen.


    Die Regierungen der USA, des Vereinigten Königreichs, Deutschlands und der Niederlande haben zusammen mit großzügigen privaten Spendern einen Beitrag geleistet, aber das ist nicht genug.


    Herr Gressly sagte: "Es gibt viele Schwierigkeiten, aber für die meisten Mitgliedstaaten besteht die Schwierigkeit darin, dass in den Haushalten der einzelnen Mitgliedstaaten reichlich Geld für die Bewältigung eines Notfalls vorhanden ist - und das ist eine Ironie des Schicksals.


    "Ich weiß, dass bei einer Ölkatastrophe zig Millionen Dollar fließen würden, um die Katastrophe zu beheben.


    "Aber niemand scheint Haushaltslinien zu haben, um eine Katastrophe zu vermeiden."

    Hier im Südwesten praktizieren viele Gemeinden und Kommunen die Praxis, daß der Grundstückserwerber sich dazu verpflichtet, innerhalb eines Jahres mit dem Bau zu beginnen, um Grundstücksspekulationen vorzubeugen. Die Bautätigkeit hier hat in vielen Neubaugebieten sichtbar nachgelassen. Das haben hier schon viele festgestellt.

    Jagdszenen aus dem basisdemokratischen Frankreich. Das Volk steht geschlossen hinter Macron und ist so geeint, wie nie. Putin muß sich fürchten, er genießt kaum Rückhalt in der Bevölkerung


    https://t.me/aviapro1/21104
    https://t.me/aviapro1/21074
    https://t.me/aviapro1/21067
    https://t.me/aviapro1/21054
    https://t.me/aviapro1/20988
    https://t.me/RVvoenkor/41228
    https://t.me/aviapro1/21065








    In Holland testen Landwirte den Einsatz von Güllekanonen gegen Polizisten, noch ist es Stroh, aber die Flüssigmunition ist mit dem Geschütz kompatibel.

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    Nun, es ist so, die Russen sind Teil von zahlreichen internationalen Organisationen wie WHO, WTO u.ä. sie sind/waren auch Teil von militärischen Abkommen, die vom Wertewesten gesteuert werden, das ist bekannt. Ebenso ist bekannt, daß in der letzten Zeit das ein oder andere Abkommen aufgekündigt wurde. Wie so oft hatte sich Russland eine kooperative Zusammenarbeit erhofft und wurde betrogen. Der Nutzen, den RU aus der Mitgliedschaft aus der WHO und WTO zieht ist gering um nicht zu sagen nachteilig. Das ist dem Kreml bekannt und wird verfolgt, nachzulesen z.B. hier.


    Was Corona angeht, herrscht östlich des Urals weitgehend die Meinung, daß es sich bei Corona nicht um einen Schnupfen, sondern um einen labortechnisch entwickelten Kampfstoff handelt, der auf slawische und asiatische Genotypen anspringt. Daher sterben/starben im chinesischen Raum besonders viele Menschen, während andere Genotypen wenig oder gar keine Symptome zeigen. Pepe Escobar hatte im Sommer letzten Jahres berichtet, daß auch Pfizer Labore in der Ukraine betrieben hat, unterstützt von den USA versteht sich. Das paßt alles wunderbar zusammen... Corona-Pandemie, Pfizer-Labore in der Ukraine, Krieg.


    Der Kreml hatte schon vor Beginn der Pandemie seinen Verdacht und Sorge geäußert, daß es mit den Laboren in der Ukraine nicht mit rechten Dingen zu ging nur nahm der Westen keine Notiz davon.


    Die Maßnahmen die Rußland wegen der Pandemie eingeleitet hatte, entstanden daher aus einer anderen Motivation, nämlich der, seine Bevölkerung zu schützen und nicht weg zu sperren.


    hier noch Lesestoff, es muß halt der Übersetzer aktiviert werden:


    https://tsargrad.tv/articles/p…dolzhna-dejstvovat_726877


    https://www.stoletie.ru/tekusc…et_kazhdyj_vosmoj_648.htm


    https://tsargrad.tv/news/sensa…trebovali-tribunal_678269

    Mich nicht wirklich. Beim Corona, Impf und Lockdown Wahnsinn haben die auch fleißig mitgemacht. Trotzdem hatte ich immer noch die Hoffnung das sie wenigstens beim Klima Schwachsinn nicht mitmachen und es etwas gibt was Russland von anderen Ländern unterscheidet. Aber leider sind alle Länder gleichgeschaltet.

    Äh sorry,... :hae: Da hast Du sehr viel mißverstanden... :S

    Die Zwangssanierung und Enteignung ist jetzt beschlossene Sache



    Am Dienstag um 12.35 Uhr machten die Abgeordneten des EU-Parlaments bitter ernst: Mit großer Mehrheit beschlossen sie, Millionen Hausbesitzer zu Sanierungen zu zwingen.
    Demnach sollen Wohngebäude in Deutschland bis 2030 mindestens die Energieeffizienzklasse „E“ erreichen. Heißt: Gebäude der schlechteren Klassen MÜSSEN saniert werden.
    Der EU-Beschluss hat massive Folgen. Experten schätzen, dass hierzulande rund sechs Millionen Wohnhäuser z. B. eine bessere Dämmung oder ein neues Dach erhalten müssen.


    Edit: Man kann nur hoffen, daß die EU bis dahin auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet und nur noch in schlechter Erinnerung verblieben ist.